Uno Chiyo Die Geschichte einer gewissen Frau

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte einer gewissen Frau“ von Uno Chiyo

Sie heißt Kazue und verdankt ihre Schönheit der Puderdose. Üppig aufgetragene Schminke verhilft ihr zu Selbstbewußtsein und dem Gefühl von Freiheit. So gestärkt, stürzt sie sich in erotische Abenteuer. Unter der blassen Maske fühlt sie sich geschützt vor der Welt und tut, was sie will. Was sie nicht will, ist heiraten. Ein Skandal, denn Kazue, gebildet und aus guter Familie, wächst im Japan der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts auf. Der Vater befiehlt, das Kind folgt - "ein getreues Abbild des Rituals zwischen Herr und Gefolgsmann". Als der Vater stirbt, löst sich die alte Ordnung auf. Kazue wird zu der "gewissen Frau", die sich allen Regeln entzieht.§§

Die Geschichte der Kazue hat mich sehr bewegt und überhaupt liebe ich das Buch sehr...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Rezension zu "Die Geschichte einer gewissen Frau" von Uno Chiyo

    Die Geschichte einer gewissen Frau
    Kathchen

    Kathchen

    25. January 2009 um 13:31

    In diesem Buch geht es um Kazue, die durch eine Puderdose entdeckt, wie schön und faszinierend sie auf Männer wirkt. Der Leser lernt die Protagonistin von klein auf kennen. Früh beschließt sie, nie zu heiraten, ein Tabu zu ihrer Zeit. Doch sie bleibt standhaft. Durch verschiedene Beziehungen erweckt es zwar den Eindruck, dass sie auch ohne Trauschein wie eine Ehefrau lebt, aber später bemerkt man, dass dem doch nicht so ist und sie ihre Unabhängigkeit die meiste Zeit behält - auch wenn ich teilweise dachte, dass es vielleicht doch nicht das ist, was sie möchte. Leider fiel mir der Einstieg in das Buch, Kazues Kindheit, ziemlich schwer und für mich dümpelte die Geschichte einfach nur vor sich hin - bis zu dem Zeitpunkt, als Kazue die Puderdose findet, die ihr Leben verändern wird. Von dem Moment an fing das Buch an, Fahrt aufzunehmen und ich habe sehr gerne weitergelesen, was mit Kazue alles passiert. Die Sprache fand ich etwas distanziert, daher hatte ich auch Probleme, mich in Kazue hineinzuversetzen und mit ihr zu fühlen. Doch im Laufe des Buches habe ich mich daran gewöhnt und empfand es daher als weniger störend. Sehr gut gefiel mir das Nachwort der Übersetzerin, das fast 20 Seiten lang ist. Dort geht die Übersetzerin nicht nur auf die Geschichte von Kazue ein, sondern vermittelt interessante Informationen über die Autorin, Chiyo Uno.

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