Urs Widmer

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  • Eine janusköpfige Sichtweise!

    Der Geliebte der Mutter / Das Buch des Vaters

    Cornelia_Ruoff

    28. April 2018 um 11:59 Rezension zu "Der Geliebte der Mutter / Das Buch des Vaters" von Urs Widmer

    „DER GELIEBTE DER MUTTER / DAS BUCH DES VATERS“ VON URS WIDMER   2. ZU URS WIDMER 1938-2014 UND „DER GELIEBTE DER MUTTER“ UND „BUCH DES VATERS“ Ich habe mich sehr gefreut, dass Diogenes die zwei Bücher von Urs Widmer, „Der Geliebte der Mutter“ (2000) und „Das Buch des Vaters“ (2004) zusammen, als eine Sonderausgabe herausgab. Ich hatte bislang nur Ersteres über die Mutter gelesen und stellte fest, dass ich es jetzt erst wirklich gelesen habe, nachdem ich das Buch über den bislang schwarzen Fleck namens, Vater gelesen hatte. Urs ...

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  • Urs Widmer | HERR ADAMSON

    Herr Adamson

    Bookster_HRO

    26. September 2017 um 10:15 Rezension zu "Herr Adamson" von Urs Widmer

    INHALT: In dem Augenblick der Geburt, so der Grundgedanke, stirbt ein anderer, der Vorgänger, dessen Aufgabe es später ist, seinem Nachfolger an dessen Todestag zu erscheinen und den Weg zu weisen. Der letzte Pate, sozusagen. Herr Adamson ist der Vorgänger des Erzählers Horst, genannt Mick, der ihn an einem Freitag nach seinem 94. Geburtstag erwartet, weil er ihn schon kennt. Als Mick acht Jahre war hat sich Herr Adamson ihm schon gezeigt, weil er noch Dinge zu erledigen hatte, bei denen er die Hilfe eines Lebenden brauchte. ...

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  • Der Tod begegnet uns. Und wenn wir Glück haben, schon mit 8

    Herr Adamson

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2017 um 13:58 Rezension zu "Herr Adamson" von Urs Widmer

    Der 94-jährige Protagonist der Geschichte erzählt seiner Enkelin Annie auf Band die Geschichte seines Lebens. Oder die Geschichte seines Todes. Als 8-jähriger lernte er seinen Vorgänger kennen, den Skandinavier Herrn Adamson. Dieser weist ihn in die Geheimnisse der Toten ein und erzählt ihm von seinem Schicksal, dass er seinen eigentlichen Sohn und seine Enkelin nie kennen lernen durfte, da dieser aus einer Affäre mit der Frau des Archäologen Heinrich Schliemann stammte. Über Umwegen erfüllt der Protagonist Herrn Adamson dessen ...

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  • Großes Kino im Buchformat - verwirrend, mitreißend, verstörend - ein richtiger Widmer

    Im Kongo

    Ausmuenster

    21. March 2017 um 23:02 Rezension zu "Im Kongo" von Urs Widmer

    Der Ich-Erzähler triff seinen alternden Vater in einem Pflegeheim und erinnert sich, ohne, dass er sich erwehren kann, an seine Kindheit. Einem verfolgten Hasen gleich schlägt Urs Widmer einen Haken nach dem nächsten, und ich habe erst mal gebraucht, um zu verstehen, von welchem Lebensabschnitt ich gerade lese ... denn urplötzlich stehen wir nicht mehr in der Schweiz, sondern mitten in einem verwirrenden Urwald voller Tücke: Im Kongo oder wo man sich auch immer so eine Umgebung ausmalt. Der Vater hat eine dunkle Vergangenheit im ...

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  • Perlen aus dem Reich der Kolumnen

    Auf, auf, ihr Hirten! Die Kuh haut ab

    Aurelio

    25. August 2016 um 23:42 Rezension zu "Auf, auf, ihr Hirten! Die Kuh haut ab" von Urs Widmer

    Vor dreißig Jahren erschienen, hundertfach rezykliert und irgendwann verbrannt. Zeitschriften, die uns dereinst ihre Sicht vom Puls der Zeit in beeindruckender Farbenpracht vermittelten - längst ist ihr Schicksal besiegelt. Mögen einzelne Exemplare, zerknüllt in einem Paar vergessener Wanderschuhe irgendwo auf einem Dachboden bis heute ihrer Vergänglichkeit trotzen, ändert dies nichts an der Tatsache, dass deren Inhalte mittlerweile spurlos aus unseren Gedächtnissen entschwunden sind, sollten sie es überhaupt je bis dorthin ...

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  • Urs Widmer - Der Geliebte der Mutter

    Der Geliebte der Mutter

    ClaudiasWortwelten

    04. March 2016 um 10:41 Rezension zu "Der Geliebte der Mutter" von Urs Widmer

    „Heute ist der Geliebte meiner Mutter gestorben“, lautet der erste Satz von Urs Widmers 2000 erschienenem Roman Der Geliebte der Mutter, in dem der Sohn, der Ich-Erzähler, die Geschichte der lebenslangen, unerfüllten und selbstzerstörerischen Liebe seiner Mutter Clara zu dem egozentrischen Dirigenten Edwin aufzeichnet. "Die Mutter liebte ihn ihr ganzes Leben lang. Unbemerkt von ihm, unbemerkt von jedermann." Clara, die vom Erzähler stets nur „die Mutter“ genannt wird, stammt aus wohlhabendem Haus und ist jung, reich und schön als ...

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  • Es begab sich aber zu der Zeit

    Reclams Weihnachtsbuch

    Igelmanu66

    24. December 2015 um 12:02 Rezension zu "Reclams Weihnachtsbuch" von Stephan Koranyi

    »Es war noch schrecklich lange hin bis Weihnachten – genau eine Woche. Draußen sah die Welt wie ein riesiger Geburtstagskuchen aus, mit Puderzuckerschnee, Kerzenbäumen und Kandishäusern bedeckt. Die Leute auf der Straße waren ganz vermummt, man sah nichts als ihre roten Backen, ihre glänzenden Augen und ihren Dampfatem. Drinnen war es mollig warm. Mama hatte die Zwillinge gebadet und gefüttert, das Haus geputzt, Mittag gekocht und den Weihnachtsbaum geschmückt, während Papa sich mit dem Aufhängen einer Papiergirlande beschäftigt ...

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    • 8
  • Schöne und abwechslungsreiche Geschichten

    Die Wunder zu Weihnachten

    Igelmanu66

    18. December 2015 um 23:05 Rezension zu "Die Wunder zu Weihnachten" von Clara Paul

    »Manche Leute, vor allem eine gewisse Sorte Männer, die etwas gegen Sentimentalität hat, haben eine starke Aversion gegen Weihnachten. Aber zumindest ein Weihnachten in meinem Leben ist bei mir wirklich in bester Erinnerung. Das war der Weihnachtsabend 1908 in Chicago.« Wer wissen möchte, was Bertold Brecht über einen ganz besonderen Weihnachtsabend in Chicago schrieb, kann das in diesem Buch ebenso nachlesen wie die Geschichte über „Eine Flasche voll Silber“ von Truman Capote. Bekannte Erzählungen wie die über den „Großen ...

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    • 6
  • Ein Hochgenuss der deutschsprachigen Literatur

    Das Buch des Vaters

    Provinzpoet

    06. March 2015 um 17:29 Rezension zu "Das Buch des Vaters" von Urs Widmer

    Der zwölfjährige Sohn entdeckt das Tagebuch seines kürzlich verstorbenen Vaters und kreiert daraus eine Romanhandlung. Und was für eine! --Der Leser sieht die Romanfiguren und die schweizerische Provinz geradezu vor sich. Man spürt die Leidenschaft des Schreibers von der ersten Seite an, die nie nachlässt. Die Handlung ansonsten soll nicht preisgegeben werden, Sie sollten sie erlesen, erfahren. Ein Muss für alle Begeisterungsfähigen von geistreichen Schreibsprachen, welche ohne Geschwafel daherkommen.

  • Zwergenperspektive

    Ein Leben als Zwerg

    Duffy

    25. August 2013 um 08:43 Rezension zu "Ein Leben als Zwerg" von Urs Widmer

    Der Erzähler ist ein Zwerg, der im offiziellen Leben natürlich nur starr in eine Richtung schauen kann, aber wenn unbeobachtet, durch seine Welt geht. Dieser erzählende Zwerg nun präsentiert seine Geschichte, die er mit dem Jungen Uti bis in dessen Erwachsenentage begleitet. Das ist eine nette Idee und Urs Widmer, der schön und engmaschig erzählen kann, macht daraus eine nette unspektakuläre Geschichte. Mal was anderes, eine schöne Idee, aber dann doch genau in der richtigen Länge, bevor man das Interesse verliert.

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