Urs Widmer Im Kongo

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Inhaltsangabe zu „Im Kongo“ von Urs Widmer

Der Altenpfleger Kuno erhält einen neuen Gast: seinen Vater. Kuno glaubte immer, sein Vater sei ein Langweiler, ohne Schicksal und ohne Geschichte – bis er mit einemmal merkt, daß dieser im Zweiten Weltkrieg einst Kopf und Kragen riskiert hat. Sein greiser Vater hat ein Schicksal, und was für eins! Eine Reise in die eigenen Abgründe beginnt, in deren Verlauf es Kuno bis in den tiefsten Kongo verschlägt.

Großes Kino im Buchformat - verwirrend, mitreißend, verstörend

— Ausmuenster
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  • Großes Kino im Buchformat - verwirrend, mitreißend, verstörend - ein richtiger Widmer

    Im Kongo
    Ausmuenster

    Ausmuenster

    21. March 2017 um 23:02

    Der Ich-Erzähler triff seinen alternden Vater in einem Pflegeheim und erinnert sich, ohne, dass er sich erwehren kann, an seine Kindheit. Einem verfolgten Hasen gleich schlägt Urs Widmer einen Haken nach dem nächsten, und ich habe erst mal gebraucht, um zu verstehen, von welchem Lebensabschnitt ich gerade lese ... denn urplötzlich stehen wir nicht mehr in der Schweiz, sondern mitten in einem verwirrenden Urwald voller Tücke: Im Kongo oder wo man sich auch immer so eine Umgebung ausmalt. Der Vater hat eine dunkle Vergangenheit im Dritten Reich, und Widmer versteht es, den Leser erst einmal an der Nase herumzuführen, bevor ersichtlich ist, wer da siechend im Bett liegt.

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