Ursel Scheffler Helden und Götter

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Inhaltsangabe zu „Helden und Götter“ von Ursel Scheffler

An unserem Sternenhimmel wimmelt es
nur so von griechischen Göttern und
Sagenhelden wie Saturn, Hermes und
Herakles. Doch nur wenige kennen
heute noch die mitreißenden Geschichten,
die hinter Sternbildern und Planeten,
vielen unserer Redensarten oder
auch Firmennamen stecken. Ursel
Scheffl er hat sich auf Spurensuche begeben
und die schönsten Geschichten
aus der »Ilias« und der »Odyssee« neu
erzählt. Eine »Herkulesaufgabe«, in
der sie den »roten Faden« nie verloren
hat!

Kindgerecht und toll bebildert - so macht die Antike Spaß!

— LinaLiestHalt

Die jahrtausende alte klassische Mythologie mit sehr viel Humor auf wenige kindgerechte Seiten komprimiert, ohne Wichtiges weg zu lassen.

— pageturner211

Geschichte gut erklärt

— Diandra-Anja

Eine schöne Überisicht über die Himmelskörper und die griechische Mythologie - Kinder sollte man aber mit ihren Fragen nicht alleine lassen

— mysticcat

Meiner Meinung nach für Kinder ab 10 zu kompliziert und nüchtern (langweilig) beschrieben, meine Cousine verlor schnell das Interesse!

— Lovely_Lila

Interessante Sagenkollektion für Kinder und Erwachsene

— Aglaya

Rundum ein tolles und faszinierendes Buch, dass leicht verständlich Wissen vermittelt.

— DianaE

Griechische Sagen für Kinder erzählt, mit vielen Illustrationen und kleinem "Who is who"

— hi-speedsoul

Ein tolles Buch, das Kindern auf einem einfachen Weg die komplizierte Welt der griechischen Götter näher bringt

— spozal89

Wen es interessiert warum wir den Faden verlieren oder den Stier bei den Hörnern packen, der sollte dieses Jugendbuch lesen.

— HikoWb

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diebuchrezension

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  • Helden und Götter

    Helden und Götter

    DarthEni

    13. March 2018 um 19:13

    Das Format des gebundenen Buches ist unerwartet groß und schwer. Das Cover ist schön gestaltet und auch die gelungenen Illustrationen innerhalb des Buches runden die Geschichten ab. Die Schriftgröße ist - wie bei Kinderbüchern üblich - etwas größer als gewöhnlich. Der Schreibstil ist ziemlich neutral, wie von einem Sachbuch zu erwarten ist. Da diese Mythen jedoch primär für Kinder nacherzählt wurden, hätte ich mir etwas mehr Spannung und Emotionalität gewünscht. Gelegentlich werden (zur Auflockerung?) Wörter eingestreut, die zu alltäglich wirken und somit negativ hervorstechen. Gewalt ist in diesem Buch vorhanden, sie wird jedoch nur angedeutet. Detaillierte Schilderungen sucht man hier glücklicherweise vergeblich. Im Vergleich zu anderen Kinderbüchern - wie z.B. bei den Märchen der Grimms - ist die Gewalt hier vergleichsweise harmlos. Am Ende jeder Sage werden interessante Zusatzinformationen zur Benennung der Planeten und Sternenbilder preisgegeben. Leider sind diese alles andere als umfassend. Das soll aber kein Negativpunkt sein, denn sofern das Interesse des Kindes geweckt wurde, können andere Informationsquellen (Bücher, Internet, ...) hinzugezogen werden. Besonders gelungen finde ich die kursive Hervorhebung der Sprichwörter, die ihren Ursprung in der griechischen Mythologie haben. Ich empfehle das Buch jedem Erwachsenen, der an der griechischen Mythologie interessiert ist, sich damit bisher jedoch noch nicht befasst hat. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist dieses Buch perfekt, für umfassenderes Wissen ist es allerdings zu oberflächlich und unvollständig. Kinder könnten ebenfalls Gefallen an diesen Nacherzählungen finden. Aufgrund des nüchternen Schreibstils und des sehr unübersichtlichen, komplizierten Familienstammbaums der Helden und Götter könnten sie aber schnell die Motivation zum Weiterlesen verlieren. Fazit: Im Gegensatz zur Büchse der Pandora kann man hier ruhig einen Blick riskieren, wenn man nicht mit allzu hohen Erwartungen an das Buch herangeht.

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  • Helden und Götter

    Helden und Götter

    natti_ Lesemaus

    20. January 2016 um 19:53

    Ein schönes Buch, das vom Cover her zuerst an ein Werk für Kinder erinnert, was aber nicht so unbedingt ist. Es ist genauso für Jugendliche oder auch Erwachsene jeden Alters. Es ist einfach geschrieben und sehr detaliert. Besonders gut finde ich auch die Auflistung am Ende des Buches. Wer sich für die griechische Mythologie interessiert und es nicht unbedingt wissenschaftlich haben möchte, ist mit diesem Werk gut bedient. Ein tolles Werk über Götter, Helden, Mythen, usw...

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  • Sagen und Göttergestalten

    Helden und Götter

    LinaLiestHalt

    23. November 2015 um 19:50

    Die alten griechischen und römischen Sagen prägen bis heute unsere Kultur und viele Redewendungen. Eine kindgerechte Aufarbeitung bietet auch den Kleinsten schon die Möglichkeit in dieses althergebrachte Sagengut einzutauchen. Angefangen bei Gaia und Uranos greift diese Nacherzählung die wichtigsten Sagen der Griechen auf und führt sie reichlich bebildert vor Augen. Begriffserläuterungen und Verzeichnis bieten sogar Informationen, die man in der Grundschule nutzen könnte.  Besonders gut gefallen hat mir das Vorwort, dass in wenigen Worten nochmals die Bedeutung dieser Sagen auch in der heutigen Zeit, ihre Verwendung in Kunst und Literatur hervorhebt. Die kurzen Kapitel eignen sich auch wunderbar zum Vorlesen, sobald Kinder die doch manchmal auch recht brutalen Geschichten vertragen können. Auch von der Machart überzeugt das Buch. Die festen Seiten und der Einband können eine Menge ab und überleben auch Kinderhände. Für mich, die ich die alten Sagen und Mythen der Griechen und Römer schon lange kenne und sehr schätze, ein tolles Geschenk für meinen kleinen Neffen.

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  • Ein göttlicher Spaß

    Helden und Götter

    pageturner211

    22. November 2015 um 15:20

    Nach dem Motto : " Was Sie schon immer über griechische Götter wissen wollten" wird in wenigen Worten mal eben eine eigentlich komplizierte Weltsicht, die in dieser Form Tausende Jahre Bestand hatte, scheinbar flapsig, auf den kindgerechten Punkt gebracht. Die Sprache erinnert etwas an Kishon und andere aus seiner Generation. Oder eben an freche Darstellungen aus der Welt der Animation wie z.B. "Herkules". Schnell. Abwechselungsreich. Kurzweilig. Es kann so direkt zum Vorlesen genutzt werden. Allerdings sollte dann auch Zeit mitgebracht werden, denn viele Formulierungen rufen gerade zu nach Zwischenfragen der Kinder. Wieso, weshalb, warum. Wer nicht fragt bleibt dumm. Wieso heißen die dort oben Venus, Mars, Castor und Pollux, Andromedanebel? Was sind Sternbilder ? Fragen, die immer mal wieder auftauchen und mit diesem Buch erklärt werden, ohne dass sie im Vordergrund stehen. Wohl dem/der Vorleser(in), der/die sich dafür gewappnet hat. Endlich mal wieder ein Buch, das den Spaß der Kinder an erster Stelle sieht und nicht eine Pädagogikrichtung, die notdürftig bebildert wurde. Wie nebenher tauchen Begriffe auf (Mythologie = mythoi - Geschichte, legein - erzählen) oder Ableitungen zum heutigen Sprachgebrauch ( Balearen; griech. ballein : werfen, schleudern. Die Ureinwohner dort besaßen Steinschleudern) mir drängt sich dabei z.B. die Frage auf, ob von daher unsere Bezeichnung "ballern" für schießen herrührt. Einfacher ist es, wenn Herakles "den Stier bei den Hörnern packt". Welches Kind kennt heute keine Trojaner und wird erstaunt sein, wie die zu ihrem Namen gekommen sind. Am Ende jeder Geschichte gibt es kurze Hinweise zum passenden Sternbild und den Namen der zugehörigen Sterne, die ihren Ursprung in der griechischen Mythologie haben. Herakles (Herkules) Heldentaten kommen genauso vor, wie die des Odysseus. Das Buch wurde im idealen Vorleseformat hergestellt. Gut zu handhaben. Und groß genug, dass Kinder beim Vorlesen auch mal über die Schulter sehen können. Die Schriftgröße eignet sich auch um das Lesen zu lernen. Ein gutes Kontrastprogramm zum Schulbuch. Dazu passt auch die Kürze der einzelnen Geschichten, die jeweils völlig von einander losgelöst betrachtet werden können. Bunte Zeichnungen geben Gelegenheit zu separater Betrachtung. Sie sind so gestaltet, dass einige Details nur angedeutet sind und von Kindern interpretiert werden können. Wichtig, bei diesen vielen Namen, ist am Ende des Buches auch das Register der vielen Namen.        

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  • Helden und Götter aus Griechenland

    Helden und Götter

    Isabell47

    17. November 2015 um 12:32

    Die Autorin beschäftigt sich in ihrem Buch genau wie der Titel schonon sagt mit Helden und Göttern aus Griechenland. Dieses Buch ist wunderschön iin der Aufmachung, so dass neben der eigentlichen Geschichten, die nie zu lang sind, es auch Illustrationen und Erklärungen bzw. einen Bezug zu unserem heutigen Alltag gibt. Wer weiß schon, woher manche Aussprüche stammen oder Namen ableiten, hier wird alles kindgerecht aufbereitet, jedoch bietet es auch älteren Lesern und auch den Erwachsenen - zumindestens mir - einen neuen Zugang in die Welt der giechischen Mythologie.

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  • Helden & Götter

    Helden und Götter

    ConnySch

    07. October 2015 um 19:15

    Das Buch „Helden und Götter – Die spannende Welt der griechischen Sagen“ erzählt die Geschichten dieser. So erfährt man die einzelnen Sagen der unterschiedlichen Götter und Helden, wie z. B. „Wie Zeus das Licht der Welt erblickte“, „Die Kopfgeburt Athene“, „Die neun Musentöchter der Mnemosyne“ oder aber „Der große Jäger Orion“. Auch Geschichten, wie die der Titanen und Giganten, von der schönen Helena, den Sirenen oder von Dädalus und Ikaros sind in diesem Buch erzählt. Zu den schön geschriebenen Erzählungen finden sich in dem Buch auch noch Erklärungen zu einzelnen Sternbilder, der unterschiedlichen Monde und den verschiedenen Planeten, wie z. B. die Namen und deren Hintergrund oder aber auch Größenangaben. Vereinzelt unterstreichen Zeichnungen das vorangegangen Erzählte. Das Buch ist nicht nur für Sternengucker, Sagenfreunde und Zeitreisende geeignet. Empfohlen wird als Lesealter ab 8 Jahren. Es ist aber auch durchaus für Erwachsene interessant. Meine Nichte (sie ist 7) fand es sehr schön, wenn ich ihr aus dem Buch vorgelesen habe bzw. sie selbst lesen durfte.

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  • Nicht nur für Kinder

    Helden und Götter

    Aglaya

    21. September 2015 um 20:37

    „Helden und Götter“ enthält einen breiten Überblick über die griechische Sagenwelt. In kurzen Abschnitten in einer einfach verständlichen, kindgerechten aber nicht langweiligen Sprache werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Die Schrift ist recht gross gehalten und die Kapitel sind liebevoll bunt illustriert, sodass auch ungeübte Leser zurecht kommen können. Durch die kurzen Kapitel verlieren auch langsamere Leser nicht so schnell die Lust, da sie nur lose zusammenhängen und eine Lektüre des gesamten Buches am Stück nicht nötig ist. Ebenso gut können jeweils nur einzelne Abschnitte gelesen werden.   Zu den einzelnen Legenden werden auch weitere Informationen geliefert, beispielsweise zu Planeten, Sternen und Sternbildern, die nach den im Kapitel erwähnten griechischen Sagengestalten benannt wurden. Auch die in die Alltagssprache übergegangenen Begriffe und Sprichwörter, wie „Binsenwahrheit“ oder „den roten Faden verlieren“ werden anhand der Sagen erklärt. Da die einzelnen Abschnitte wie erwähnt recht kurz sind (schliesslich haben auf den rund 150 Seiten keine ausführlichen Schilderungen Platz, wenn praktisch die gesamte griechische Sagenwelt erwähnt werden soll), empfiehlt es sich dennoch, Kinder bei der Lektüre zu unterstützen, indem beispielsweise gemeinsam bei Wikipedia nach weiteren Infos gesucht wird, falls das Kind mehr über gewisse Legenden, Sprichwörter oder Sternbilder wissen möchte. Durch die knappen Beschreibungen mit einer grossen Anzahl von Namen könnten sich Kinder sonst leicht überfordert fühlen. Vielleicht wäre hier weniger mehr gewesen, nur wenige ausgesuchte Legenden, dafür aber diese etwas ausführlicher geschildert. Gerade die Sternbilder, Asteroiden und Planeten hätten interessanter beschrieben werden können, hier werden nämlich in erster Linie Zahlen hingeworfen, mit denen ein Kind wohl nicht viel anfangen kann, in diesem und jenem Jahr entdeckt, so und so viele Kilometer Durchmesser, so und so viele Lichtjahre von der Erde entfernt etc. Bilder wären hier deutlich hilfreicher gewesen. Auch eine Landkarte des alten Griechenlands habe ich vermisst, ohne diese wird das geographische Einordnen der Sagen unmöglich, wenn man nicht ständig Wikipedia konsultieren will.   Mein Fazit Interessanter, aber sehr knapp gehaltener Überblick über die griechische Sagenwelt. „Helden und Götter“ eignet sich als Einstieg, aber wegen der Knappheit nur bedingt als Nachschlagewerk. Die bunten Abbildungen dienen leider nur der Unterhaltung und weniger der Information.

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  • Götter - Spartacus und Co lassen grüßen

    Helden und Götter

    Diandra-Anja

    21. September 2015 um 15:15

    Klappentext An unserem Sternenhimmel wimmelt es nur so von griechischen Göttern und Sagenhelden wie Saturn, Hermes und Herakles. Doch nur wenige kennen heute noch die mitreißenden Geschichten, die hinter Sternbildern und Planeten, vielen unserer Redensarten oder auch Firmennamen stecken. Ursel Scheffler hat sich auf Spurensuche begeben und die schönsten Geschichten aus der »Ilias« und der »Odyssee« neu erzählt. Eine »Herkulesaufgabe«, in der sie den »roten Faden« nie verloren hat! Klappentext Ja ist wieder ein Kinderbuch und Ich damit nicht wirklich die Lesegruppe doch eines meiner Lieblingsfächer war Geschichte. Deshalb hab ich auch sehr viele Geschichtsbücher in meinem Regal. Deshalb ist mir wohl auch das Buch direkt aufgefallen als ich wiedermal bei Vorablesen gestöbert habe. Deshalb hab ich mich auch beworben. Und Deshalb hab ich mich auch sehr gefreut als ich es gewonnen habe. Aber jetzt zum Buch selber. Es ist voller toll geschriebener Sagen und Legenden, einige kannte ich einige kannte ich nicht und einige hatte ich schon wieder vergessen. Man kann die Texte flüssig lesen, die Geschichten sind Kinder gerecht – kurz und auf den Punkt erzählt. Im Vorwort wird die Entstehung der Erde beschrieben, wie die Mutter Erde die ersten Kinder bekam, wie überhaupt die ersten Götter auftauchten. Ebenso wird der verwirrenden Götter-Stammbaum erklärt. Kompliziert doch das Buch schafft es ganz gut, ich denke Kinder haben genauso viel Spaß daran wie ich zu lesen Wer mit Wem und wer wessen Eltern sind. Die Bilder dazu sind super gemalt und besonders das die Planeten oder Sterne passend zu der gelesenen Geschichte aufgelistet und erklärt sind fand ich eine gute Idee. Man erfährt schon einiges was man nicht so weiß oder woran man gar nicht so denkt. Woher manche Sprichworte herkommen oder wie einige Worte vielleicht abgeleitet wurden. Dazu kommt das es auch sehr Robust aussieht, was ja für die Kleinen Leser auch wichtig sein dürfte. Das Papier ist griffig und der Einband dürfte einiges mitmachen und aushalten können. Glaube das Buch ist wirklich gut geeignet für Kleine Entdecker oder Abenteurer. Volle Punkte von mir, ich werde es bestimmt noch öfter lesen.

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  • Helden und Götter

    Helden und Götter

    mysticcat

    20. September 2015 um 15:55

    Das Buch "Helden und Götter" ist im Kerle Verlag im September 2015 als Hardcover erschienen und auch als eBook erhältlich. Auf dem Cover befinden sich kümpfende Gladiatorien und das Trojanische Pferd, auf der Rückseite eine Schriftrolle mit Sagen, die erzählt werden, sowie ein springender Löwe. Auf der Innenseite des Covers ist ein "Himmel" mit Sternbildern illustriert Hierbei handelt es sich zwei mal um das selbe Bild - schade, dass nicht einmal der Nord- und einmal der Südhimmel abgebildet wurde. Dieses Buch finde ich vom Layout her gelungen, sieht man doch kämpfende Gladiatoren, die Buben zu diesem Buch greifen lassen, weil sie sich Fachwissen und Action erwarten. Danach folgt das toll gestaltete Inhaltsverzeichnis und die mit viel Liebe versehenen Illustrationen im Rahmen der einzelnen Kapitel. Ich finde es gut, dass die Kapitel jeweils so kurz gehalten sind, denn dadurch eignet sich das Buch gerade für "Wenigleser", die nich frustiert in einer Geschichte Wochenlang dahindümpeln, sondern wo die einzelnen Abschnitte zwar Bezug zueinander haben, aber in sich abgeschlossen sind. Ganz toll finde ich natürlich die Astronomieinfos am Ende der Kapitel, auch das eine oder andere Sprichwort wird erklärt. Wovon ich aber abrate ist, das Buch in einem Stück zu lesen. Das ist sicher verwirrend, da es sich um teilweise oder nicht zusammenhängende Sagenteile handelt und viele Namen vorkommen, ist es doch Ziel des Buches, möglichst viele Himmelskörper "hineinzupacken". Ein Kapitelweises lesen empfehle ich, ebenso wie Erwachsene als Ansprechperson für Rückfragen, das dürfen auch gerne Lehrkräfte in der Schule sein. Physiklehrkräfte helfen gerne mit den Himmelskörpern weiter, und Deutsch- und Geschichtelehrkräfte freuen sich endlich einmal über Interessierte der griechischen Heldensagen (im österreichischen Lehrplan in der 5. bzw. 6 Schulstufe zu finden). Fazit: ein tolles Buch, mit dem 10-Jährige aber nicht alleine gelassen werden sollten.

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  • Für Kinder ab 10 Jahren zu kompliziert!

    Helden und Götter

    Lovely_Lila

    20. September 2015 um 14:09

    Inhalt Die griechischen Sagen werden hier für Kinder neu erzählt. Meine Meinung Leider hatte ich mir von diesem Buch mehr versprochen! Doch zuerst zu den positiven Aspekten: Loben möchte ich die Zeichnungen: Diese sind wirklich sehr passend für ein Kinderbuch, dazu sehen sie aus als wären sie mit sehr viel Liebe gezeichnet worden. Davon hätten es gerne noch mehr sein dürfen. Besonders die verschiedenen Musen und wichtigsten Götter etc. hätte man mit kleinen Zeichnungen anschaulich machen können. Auch positiv finde ich das kleine "Who is who" der Götter am Ende des Buches. Hier kann man nachlesen, wenn einem (wieder einmal) ein Name begegnet, den man im ersten Moment nicht zuordnen kann. Einerseits gibt sich die Autorin immer wieder Mühe, schwierige Wörter zu erklären, andererseits sind viele Passagen für Kinder ab 10 Jahren einfach zu schwer verständlich. Die gefühlt tausend verschiedenen Helden- und Götternamen und vor allem ihre Verwandtschaftsgrade zueinander haben sogar zum Teil mich verwirrt, dabei war ich mit vielen Sagen schon vertraut. Komplizierten Details und Nebenhandlungen wurde zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, stattdessen hätte man sich lieber auf die Hauptgeschichte konzentrieren sollen. Sehr schlecht gelöst finde ich, dass viele Namen nur in kurzen Nebensätzen erwähnt werden. Auf diese Weise können sich Kinder diese oft nur einmal erwähnten Namen unmöglich alle merken (das Wissen kann sich nicht festigen) und so werden viele meiner Meinung nach ein paar Seiten abschalten und das Interesse verlieren. Da es sowieso selten der Fall sein wird, dass ein Kind von alleine alles über griechische Sagen erfahren will (vor allem in der heutigen Zeit), muss es mit diesem Buch den Eltern, Großeltern oder Tanten gelingen, bei ihnen Interesse zu wecken. Meine kleine Cousine, die genau im empfohlenen Lesealter ist, konnte ich mit diesem Buch auf jeden Fall nicht lange begeistern - und ich habe mich wirklich bemüht. Aber meine Cousine hat dann doch lieber bei Harry Potter weiter gelesen. Es wäre sicherlich besser gewesen, die Anzahl der Sagen zu reduzieren und sich dafür für die restlichen mehr Zeit zu nehmen und genauer darauf einzugehen. Es hätte mir auch gut gefallen, wenn die Sagen nicht ganz so nüchtern, sondern mit etwas mehr Emotionen erzählt worden wären - so wäre es für Kinder sicher spannender den Geschichten zu folgen (und auch für mich, denn fesselnd ist etwas anderes). Ein Stammbaum zum Herausnehmen (damit man nicht immer hin und her blättern muss) hätte sich hier bezahlt gemacht. Irritiert haben mich außerdem die geographischen Beschreibungen. Wie soll ein Kind von 10 Jahren wissen wo all diese Orte liegen? Eine Karte wäre gut gewesen, damit man den überforderten Kindern wenigstens zeigen kann, wo sich all diese Geschichten abspielen... Auffallend langweilig fand ich die Sternenbilder erklärt. Sogar ich habe mir diese Beschreibungen gegen Ende nicht mehr alle durchgelesen. Was hilft es einem Kind, den Durchmesser, das Entdeckungsjahr und das Aussehen von Sternen, Sternbildern und Kometen erklärt zu bekommen, aber keine Bilder dazu zu sehen? Nicht besonders interessant, vor allem weil sich Kinder unter Angaben wie "306km" und "1756" noch nicht wirklich viel vorstellen können. Manche Kinder würden die Sternbilder sicher gerne am Nachhimmel entdecken, aber die Karte der Sternbilder, die sich im Inneren des Buchdeckels befindet, ist nicht nur viel zu ungenau, sondern noch nicht einmal mit Beschreibungen versehen, so dass oft unklar ist, wie die Sternenbilder heißen, zu welcher Geschichte sie gehören und wo sie genau liegen... Mein Fazit Für Erwachsene, die ihr Wissen auffrischen wollen, vielleicht (?) geeignet (allerdings werden sich nicht viele Erwachsene ein Kinderbuch kaufen) - Spannung sollte man aber nicht erwarten, denn die Geschichten werden sehr sachlich erzählt. Für Kinder kann ich dieses Büchlein also nicht empfehlen, die Verwandtschaftsverhältnisse und all die Helden- und Götternamen werden Kinder verwirren und sie schnell das Interesse verlieren lassen. Ebenso ungeeignet für 10-Jährige sind die geographischen Beschreibungen und die sachliche Beschreibung (Durchmesser, Aussehen, Entdeckungsjahr) der Sternbilder, die ohne Bilder für Kinder einfach nur langweilig sind. Generell ein Buch, dass weder für Erwachsene, noch für Kinder wirklich eindeutig geeignet ist - es gibt bestimmt andere Bücher, die die Sagen auf angenehmere/weniger verwirrende Weise behandeln. Übersicht positiv: * Zeichnungen sind hübsch und mit Liebe gemacht * "Who is who" am Ende des Buches zum Nachschlagen negativ: * viel zu kompliziert für Kinder (unzählige Namen, die Verwandtschaftsverhältnisse und geographischen Beschreibungen werden Kinder verwirren und schnell ihr Interesse verlieren lassen) * Sternenbilder werden mit Durchmesser und Entdeckungsjahr auf langweilige Weise beschrieben (keine Bilder) * mehr Zeichnungen (der wichtigsten Götter, der veschiedenen Musen etc.) wären wünschenswert * sehr nüchtern und nicht spannend erzählt Bewertung: Idee und Inhalt: 6 /10 Ausführung: 4 /10 Schreibstil: 4 / 10 Zeichnungen: 8 / 10 Zusatzkriterien bei diesem Buch: Spannung: 4 / 10 Eignung für Kinder ab 10 Jahren: 4 / 10 Insgesamt: ❀❀ Ich vergebe enttäuschte zwei Sterne!

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  • Lehrreich und spannend!

    Helden und Götter

    Irmi_Bennet

    19. September 2015 um 17:19

    Wie bringt man Kindern die griechische Mythologie nahe? Schließlich sind eine Menge an Informationen notwendig, um die einzelnen Geschichten zu begreifen. Mit kindgerechter Erzählung vielen Hintergrundinfos und bunten Illustrationen schaffen es die Autorinnen, Jungs und Mädchen ab einem Alter von 10 Jahren für die Schöpfungsgeschichte und die Göttersagen der Antike zu begeistern. Wir lernen Zyklopen kennen und wissen bald, wer die Titanen waren. Wir hören vom grausamen Kronos, der seine eigenen Kinder verschlingt und vom eifersüchtigen Hephaistos, der seiner Gattin nicht über den Weg traut. Immer alles sehr verständlich und kindgerecht verarbeitet. Selbstverständlich kann das Kinderbuch nur einen winzigen Ausschnitt des trojanischen Sagenzyklus oder der Odyssee nacherzählen, aber ich finde es wichtig, schon Kindern dieses Wissen bunt und bebildert zu vermitteln. Ich selbst fand es interessant, wie viele Redensarten auf griechische Sagen zurückzuführen sind. Welches waren die 12 Aufgaben des Herakles? Und was haben die griechischen Götter mit unserem Sternbild zu tun? Neugierig? Dieses tolle großformatige Buch empfehle ich Eltern und Kindern: lehrreich, spannend und wunderschön aufgelegt!

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  • Die spannende Welt der griechischen Sagen

    Helden und Götter

    esposa1969

    13. September 2015 um 20:20

    Buchrückentext: An unserem Sternenhimmel wimmelt es nur so von griechischen Göttern und Sagenhelden wie Saturn, Hermes und Herakles. Doch nur wenige kennen heute noch die mitreißenden Geschichten, die hinter Sternbildern und Planeten, vielen unserer Redensarten oder auch Firmennamen stecken. Ursel Scheffler hat sich auf Spurensuche begeben und die schönsten Geschichten aus der »Ilias« und der »Odyssee« neu erzählt. Eine »Herkulesaufgabe«, in der sie den »roten Faden« nie verloren hat! Leseeindrücke: Dieses sehr lehrreiche und geschichtsträchtige Kinder- und Jugendbuch "Helden und Götter: Die spannende Welt der griechischen Sagen" von Autorein Ursel Scheffler  und Illustratorin Bettina Gotzen-Beek hatte ich mir als Vorleserin des Monats aussuchen dürfen. Mein 11-jähriger Sohn ist ein absoluter Fan von griechischen Sagen und Mythen. Da uns die Autorin bereits bestens bekannt war von den Kommissar Kugelblitz-Büchern, waren wir neugierig wie sie dieses Genre umsetzt, was ihr prima gelang. In diesem Band lernen wir viel über Titanen und Giganten, Zeus, Prometheus, Perseus, Rhesus, Herakles, Dädalus und Ikarus, Orpheus und Eurydike, Odysseus und viele mehr, kindgerecht und verständlich beschrieben und reichlich bebildert. Zudem finden wir noch ein "Who is who" der griechischen Sagenwelt im Anhang. Insgesamt über 150 Seiten, die begeistern und faszinieren. Da mein Sohn neuerdings auch Geschichte auf seinem Stundenplan stehen hat, wird er dieses Buch auch demnächst im Geschichtsunterricht anwenden können. Wir sind begeistert und vergeben gerne 5 Sterne! @ esposa1969

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  • Interessantes über Zeus&Co

    Helden und Götter

    badwoman

    13. September 2015 um 18:17

    Das Buch "Helden und Götter" von Ursel Scheffer bringt uns auf neue unterhaltsame Weise die Welt der griechischen Sagen näher. Viele der Geschichten um Zeus und Co hat man vielleicht schon gelesen, doch die Autorin gibt sie hier in einer kindgerechten, verständlichen Sprache wieder. Und nicht nur das, als Leser lernt man noch Einiges über den Sternenhimmel, wo viele Planeten und Himmelskörper Namen der griechischen Sagengestalten haben. Diese Informationen werden zusätzlich in schriftbildlich abgesetzten Absätzen am Ende einer Geschichte gegeben. Die gibt es noch ein "Who is who der griechischen Sagenwelt", das mir persönlich sehr gut gefällt. So hat man die Möglichkeit, ganz schnell heraus zu einzelnen Sagen bauen teilweise aufeinander auf und werden aber übersichtlich in Kapitel eingeteilt, so ist das Buch sehr gut strukturiert. Zum Schluss finden, wer sich hinter den griechischen Namen verbirgt. Betina Gotzen-Becks Illustrationen werten das Buch noch auf. Sie sind farblich schön, manchmal fehlt ein bisschen "Tiefe". Sie stellen die Ereignisse aber sehr schön dar. Diese griechischen Sagen sind teilweise sehr brutal, es kommen Kannibalismus, Kastration, Mord und andere eigentlich nicht jugendfreie Missetaten vor. Deshalb würde ich das Buch frühestens für Kinder empfehlen, die es auch schon selber lesen können, also ab 9 oder 10 Jahren. Andererseits sind unsere Märchen ja eigentlich auch nicht jugendfrei... Ich kann aber auch interessierten Erwachsenen empfehlen, mal in dieses Buch rein zu lesen, für mich zumindest war die Lektüre sehr interessant, zumal ich bisher nicht viel von Zeus und Co wusste. Jetzt fühle ich mich da recht gut informiert, auch was z.B. einige Redewendungen angeht, die wir oft gebrauchen ohne zu wissen, woher sie kommen. Das Cover finde ich sehr schön und passend. Der Titel passt natürlich sehr gut, wirkt aber doch sehr nüchtern, da hätte man vielleicht etwas fantasievoller sein können.

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  • Helden und Götter

    Helden und Götter

    buecherwurm1310

    12. September 2015 um 14:39

    Jeder kennt Geschichten aus der griechischen Mythologie. Aber wie das so ist, oft fehlen die Details oder die Zusammenhänge. Dieses Buch ist für Kinder gedacht. Daher werden die Geschichten von griechischen Götter, wie zum Beispiel Zeus, Apollon, Athene und noch vielen weiteren in einer kurzen Form erzählt. Aber auch Erwachsene können dieses Buch nutzen, um die Kenntnisse aufzufrischen. Natürlich sind nicht alle Details beschrieben, aber für einen Überblick reicht es allemal. So verlieren die Kinder auch nicht das Interesse. Jede Geschichte ist in sich schlüssig. Der Schreibstil ist kindgerecht und sehr flüssig zu lesen. Die passenden Bilder lockern den Stoff auf. Außerdem erfahren wir zwischendurch, wo man die Figuren am Sternenhimmel finden kann. Aber auch die Redensarten, die sich aus dieser Sagenwelt ableiten, werden gut erklärt. Am Ende gibt es noch einen Anhang „Das ‚Who is who‘der griechischen Sagenwelt“. Alphabetisch werden noch einmal alle aufgelistet und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen. Ich hätte die Darstellung als Stammbaum auch noch hilfreich gefunden. Griechische Sagen in moderner und kindgerechter Sprache, so macht Mythologie Spaß.

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  • Unterhaltsam und informativ

    Helden und Götter

    solveig

    11. September 2015 um 19:26

    Klassische Sagen können nicht nur spannend, sondern auch sehr informativ sein: das beweist Ursel Scheffler, eine der bekanntesten deutschen Kinderbuchautorinnen, in ihrem neuen Buch. Mit einer Auswahl an Geschichten aus der Mythenwelt griechischer Götter und Helden verbindet sie auch Erklärungen zu Sternbildern und der Herkunft ihrer Namen. Auch Begriffe unserer heutigen Welt lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen. So weiß jeder, der sich mit Computern auskennt, was ein „Trojaner“ ist. Aber wo hat dieser Ausdruck seinen Ursprung? Und woher hat unser Erdteil seinen Namen, „Europa“?   In moderner, kindgerechter Sprache lässt Ursel Scheffler alte griechische Sagen wieder lebendig werden. Sie versteht es hervorragend, diese in eine narrative Form zu bringen, die unmittelbar auf den Leser wirkt. Die Geschichten werden recht kurz nacherzählt, so dass auch bei jüngeren Kindern keine Langeweile aufkommt. Neben spannender Unterhaltung vermittelt die Autorin in ideenreicher Weise weiterführendes Wissen und fügt den Texten Erläuterungen zu Sternbildern und Planeten an. Als kürzere Passagen heben diese sich auch farblich und grafisch von der jeweiligen Sage ab.   Das große Format des Buches und seine Aufmachung spricht Kinder im Grundschulalter besonders an: das Titelbild mit dem Motiv des Trojanischen Pferdes lockt mit „Action“, und die Vor- und Nachsatzblätter sind mit Abbildungen der Sternbilder geschmückt. Wirkungsvoll ergänzen die großzügigen, luftigen Illustrationen in zarten Farben von Betina Gotzen-Beek den Text. Die Grafikerin beschränkt sich auf das Wesentliche in ihren Bildern und führt sie nicht zu detailliert aus, so dass genügend Raum für die kindliche Fantasie bleibt. Am Ende des Buches gibt der Anhang, ein „Who is Who“ der griechischen Sagenwelt, noch einmal einen Überblick über Namen und Bedeutung der erwähnten Götter und Helden.     Mit ihrem neuen Buch motiviert Ursel Scheffler, Kinder und Kultur auf unterhaltsame Weise zusammen zu bringen.

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