Ursi Breidenbach

 4.8 Sterne bei 40 Bewertungen
Autorin von Das Bildnis der Fortuna, Im Zeichen der Vanitas und weiteren Büchern.
Ursi Breidenbach

Lebenslauf von Ursi Breidenbach

Ursi Breidenbach ist die jüngste von drei Schwestern. Sie wurde 1975 in der obersteirischen Kleinstadt Leoben in eine Apothekersfamilie geboren. Während ihrer Schulzeit liebte sie es, ihre Freunde zu kleinen Theatergruppen zu formieren, für die sie Stücke schrieb und bunte Abende am Dachboden ihres Elternhauses organisierte. Überhaupt dachte sie sich gern Geschichten aus, die sie handschriftlich in Kalenderbüchern festhielt oder auf Mutters Schreibmaschine tippte. Als Ursi 1993 das Gymnasium abgeschlossen hatte, studierte sie Kunstgeschichte an der Universität Wien, wobei sie sich immer besonders für psychologische Überlegungen zu den Künstlern sowie die beim Betrachter durch Kunst ausgelösten Gedanke und Gefühle interessierte. Die Studentenzeit war darüber hinaus von mehreren prägenden Aufenthalten in Großbritannien sowie Reisen nach Amerika, Ägypten, Israel, Belgien und Italien geprägt. 1999 schloss Ursi das Universitätsstudium mit ihrer Diplomarbeit über den Bildhauer "Heinrich Natter" ab - ein Jahr später einen zweijährigen Lehrgang für Kulturmanagement. Im selben Jahr (2000) heiratete Ursi den Münchner Software-Entwickler Achim Breidenbach. Nachdem sie zwei Jahre in Wien, München und Umgebung im Museums- und Ausstellungswesen tätig war (Schwerpunkt Ausstellungs- und Pressetexte sowie Kunstvermittlung), zog sie gemeinsam mit ihrem Mann in ihre Heimatstadt. Dort angekommen gründete sie in der Endresvilla die Galerie "Kunstraum-Leoben", die sie fünf Jahre mit viel Herzblut und gutem Erfolg betrieb. 2004 und 2007 kamen Ursis Söhne auf die Welt. Um sich der Familie besser widmen zu können, zog sie sich 2006 aus dem Ausstellungswesen zurück und arbeitete von zu Hause aus - meistens mit einem Baby oder Kleinkind auf dem Schoß - als Kunstjournalistin und Beraterin für Kulturmanagement und Eventorganisation. Im Sommer 2009 an einem Wochenende im oberösterreichischen Mühlviertel auf Besuch bei Verwandten begann Ursi mit ihrer Arbeit an "Das Labyrinth des Daidalos" mit der Absicht, ein Buch zu schreiben, das sie selbst gern lesen würde. Einige Monate später hielt sie die Rohfassung ihres ersten Romans in Händen. Seitdem hat das Schreiben Ursi nicht mehr losgelassen. „Das Labyrinth des Daidalos“ erschien im November 2011, „Im Zeichen der Vanitas“ im Oktober 2012. Band 3 ihrer obersteirischen Liebesgeschichten wir im Oktober 2013 erscheinen. Seit September 2012 ist sie auch Mitglied bei den DeLiAs (Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren/-innen.

Alle Bücher von Ursi Breidenbach

Das Bildnis der Fortuna

Das Bildnis der Fortuna

 (16)
Erschienen am 19.09.2013
Im Zeichen der Vanitas

Im Zeichen der Vanitas

 (14)
Erschienen am 16.10.2012
Daidalos - Das Labyrinth des

Daidalos - Das Labyrinth des

 (10)
Erschienen am 18.10.2011

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Neue Rezensionen zu Ursi Breidenbach

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Rezension zu "Das Bildnis der Fortuna" von Ursi Breidenbach

Dieser Abschlussband knüpft gekonnt an Band1 und 2 an. Lesenswert!
LeseJuliavor 5 Jahren

Inhalt:Turbulent und abwechslungsreich so mag die Fotografin Marie Feldmann ihr Leben. Mit ihrer impulsiven Lebhaftigkeit lenkt sie sich wunderbar davon ab, was sie eigentlich vermisst, und hält dadurch andere auf Abstand. Als sie zum ersten Mal darauf aufmerksam wird, welche Facetten das Glück haben kann, entdeckt sie eine Welt voll freudestrahlender Gesichter. Amüsant, bewegend, vielschichtig. Das Bildnis der Fortuna ist der dritte Band von Ursi Breidenbachs Trilogie Obersteirische Liebesgeschichten. Bisher erschienen: Das Labyrinth des DaidalosIm Zeichen der Vanitas.

Meinung:Dieses Buch zuzuschlagen fiel mir sehr schwer, denn ich habe mich inmitten der steirischen Charaktere aus Ursi Breidenbachs Trilogie sehr wohl gefühlt und alle in mein Leserherz geschlossen. Vor allem dieser Band rundet die Geschichten der anderen beiden Romane wunderbar ab und schließt den Kreis.Besonders gelungen ist der Autorin hierbei, dass sich diese Liebesgeschichte wieder von den anderen beiden unterscheidet, aber dennoch authentisch und wie aus dem Leben gegriffen wirkt. Klar, dass zwar hier und da einige "zufällige" Begegnungen vielleicht zu sehr inszeniert wirken, aber manchmal spielt das Leben ja doch solch Streich und alles fügt sich dann zusammen.Marie, die kleine Schwester von Georg Feldmann, der im 2. Teil eine Hauptrolle spielte, ist so ganz anders als die weiblichen Charaktere bisher, sie ist jugendlicher, quirliger und hat ihren Platz im Leben noch nicht recht gefunden. ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren, was vielleicht auch am gleichen Sternzeichen liegt. ;)Aber auch der Mann, der ihr Herz erobert (ich verrate noch nicht, wer das ist, denn wir kennen ihn schon flüchtig aus dem 1. Teil der Trilogie und ich hatte da schon gehofft, dass er nochmal eine Rolle spielen wird.), ist äußerst sympathisch und liebenswert.Auch dieses Mal hat es sich beim Lesen wieder so angefühlt, als komme man nach Hause zu Freunden, denn auch die Protagonisten der ersten beiden Bände spielen hier eine nicht unwichtige Rolle - wie ich schon eingangs erwähnte - es schließt sich der Kreis.Der Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder niveauvoll und schön zu lesen - es ist keine platte Chick-Lit, sondern etwas anspruchsvoller, denn auch hier spielt wieder der kunsthistorische Bezug eine Rolle, wenn auch diesmal eine kleinere.Zu erwähnen sei vielleicht noch, dass der Roman zwar durchaus als Einzelgeschichte zu lesen geht, aber sich das volle Abtauchen und Einfühlen wohl nur ergibt, wenn man die Vorgänger gelesen hat und somit die Protagonisten, auch die Nebenprotagonisten, besser versteht und sich somit das Gefühl voll ausbreiten kann.
Gesamtfazit zur Trilogie:Wenngleich mir alle drei Bände super gefallen haben, muss ich sagen, dass der Mittelband mein Favorit ist, was wohl daran liegt, dass mir Georg als "Held" am besten gefallen hat und ich das Kunstmotiv der "Vanitas" schon immer faszinierend fand.
Fazit zum letzten Teil der Trilogie:Lesenswert für alle, die Liebesromane mit Niveau mögen, wobei es wirklich von Vorteil ist, wenn man die beiden ersten Bände auch gelesen hat. Viel Spaß in der Steiermark, aber vorsicht, man verliert dort sein Herz ♥.

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Rezension zu "Das Bildnis der Fortuna" von Ursi Breidenbach

Findet Marie ihr Glück?
Donaulandvor 5 Jahren

»Das Bildnis der Fortuna« von Ursi Breitenbach ist der dritte und leider auch letzte Band der Trilogie „Obersteirische Liebesgeschichten“. In diesem Band steht Marie, die jüngere Schwester von Georg im Mittelpunkt.

Die Fotografin Marie Feldmann ist bereits Mitte 30 und lebt immer noch in den Tag hinein. Sie hat außer Chaos nichts vorzuweisen: kein Geld, keine Unterkunft und kein Job. Ihr Bruder Georg kann nicht verstehen, dass Marie nicht erwachsen wird und ihr Leben in Griff bekommt. Im Streit gehen sie auseinander, sie flüchtet vor ihm. Da trifft sie Luna, die sie zu sich nach Hause mitnimmt, da ihr Vater wieder einmal nicht zu Hause ist. Marie fühlt sich zwar nicht wohl, doch wo sollte sie sonst hin?
Zum Glück hilft ihr da das Schicksal etwas weiter.

Von der ersten Seite gefesselt, fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen, obwohl ich den Lesegenuss einfach hinauszögern wollte. Die Autorin entführte mich wieder auf eine wunderschöne Reise in die Obersteiermark. Ab und zu entdeckte ich lokale Ausdrücke, die der Geschichte eine Authentizität verleihen.
Die Autorin beschreibt die Charaktere sehr detailliert und lebendig, ich freute mich richtig, über die bereits bekannten Protagonisten aus den Vorgängerbänden zu lesen, hier bekommt man einen anderen Blick auf die Charaktere, das fand ich sehr interessant. Sie schafft es wunderbar ihre Figuren gefühlsvoll in ihrer Freude, ihrem Leid, ihrer Liebe und ihrer Schuld zu beschreiben. Sehr interessant fand ich, wie sie Menschen anhand von elektronischen Mitteilungen zu beschreiben.
Die Protagonistin Marie ist eine tollpatschige aber liebenswerte Chaotin, eigentlich ist sie ein positiver Mensch und zuversichtlich, denn sie versucht immer wieder, ihr Leben in geordnete Bahnen zu lenken, doch es ist schwer aus einer ausweglosen Situation wieder herauszufinden. Marie hatte es in ihrem Leben nicht leicht, sie wuchs mit drei Cousins auf, die alle auf sie schauten. Ihr großer Bruder Georg fühlt sich verantwortlich und redet ihr ins Gewissen, das natürlich in einem Streit mündet.
Marie plant schon lange ihre Ausstellung, doch unter welchem Thema soll ihre Ausstellung stehen? Schließlich soll diese perfekt werden. Das Familienbild mit ihrer Mutter gibt ihr die grundlegende Idee für ihre Ausstellung, sie möchte glückliche Momente von Menschen in ihren Bildern festhalten. Welcher Glücksmoment hier festgehalten wurde, erfährt ihr im Buch. Doch andererseits weckt dieses Familienbild in Marie Schuldgefühle, denn ihre Mutter starb bei ihrer Geburt.
Die Frage nach dem Glück steht im Mittelpunkt und schlängelt sich durch die Geschichte, auf dieser Suche begleitet der Leser Marie. Auch das Cover passt perfekt dazu, denn es zeigt Fortuna, die Glücksgöttin.

Das Buch entführt einem auf eine wunderschöne Art in die Gefühlswelt, es regt zum Nachdenken über sein eigenes Glück an, und zaubert einem auch ein Lächeln ins Gesicht. Ich empfehle besonders diesen dritten Band der obersteirischen Trilogie gerne weiter.

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Rezension zu "Das Bildnis der Fortuna" von Ursi Breidenbach

Die Suche nach dem Glück...
gloranavor 5 Jahren

Marie, vom Alter her eine gestandene Frau, hat das Chaos gepachtet. Darum sorgt sich ganz besonders ihr Bruder Georg, das hat er immer schon getan, auch vor 10 Jahren, wie wir im ersten Kapitel erfahren dürfen. Aber das ändert sich auch nicht und das macht Georg verrückt. Er bemuttert sie und steht ihr immer bei, in jedem nur erdenklichen Chaos. So zieht sie nach einer Misere bei ihm ein, bis Marie eines Tages nach einem Streit mit Georg ihre Sachen packt und aufbricht, ohne ein Ziel, ohne ein Dach über dem Kopf. Nun ist sie auf sich gestellt und sucht ihr eigenes kleines Glück und Menschen, die ihr guttun...


Da ich die ersten beiden Bände von Ursi Breidenbach nicht kannte, bin ich sozusagen einfach hineingefallen in die wirklich tolle Geschichte um Marie und ihr Glück. Man muss Maire einfach gern haben, vielleicht besonders deshalb, weil sie das Chaos anzieht und eben nicht immer alles so perfekt ist.

Mit einer herzerfrischenden Schreibweise kommt man wunderbar in die Geschichte hinein und erfährt durch die tollen kleinen Details, die Ursi Breidenbach sehr schön miteinflechtet, nicht nur eine oberflächliche Geschichte, sondern man hat das Gefühl, Maire auf ihrem Weg zu begleiten.

Sehr schön finde ich auch, dass man neben dieser bezaubernden Geschichte auch über sein eigenes Glück nachdenkt und die Frage nach dem Glück auch hinterher noch haften bleibt.

Ein herrliches Buch, ich werde mir nun die zwei ersten Bände schnappen. 

Fünf prall gefüllt Sterne für einen überraschungsgeladenen humorvollen wunderschönen Frauenroman.

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Gespräche aus der Community

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UrsiBreidenbachs avatar

Wo seid ihr, ihr Liebhaberinnen von Chicklit und Liebesromanen?
Genau euch brauche ich für diese Leserunde!


"DAS BILDNIS DER FORTUNA" ist der 3. Band einer Trilogie von in Österreich (genauer: Steiermark) spielenden Frauenunterhaltungsromanen. Aber keine Angst: Die ersten beiden Bücher zu kennen, ist weder dafür Vorraussetzung, dieses Buch genießen noch dafür an dieser Leserunde teilnehmen zu können!


Unter allen, die gern an dieser Leserunde mitmachen möchten, werden 15 Exemplare des Buches verschenkt. Dafür könnt ihr euch bis 22. November 2013 um 10 Uhr bewerben, indem ihr mir folgende Frage beantwortet: In welchen Bereichen eures Lebens seid ihr eine Chaosqueen? Bitte schreibt auch dazu, ob ihr schon andere Teile der Trilogie kennt. Das ist keine Bedingung - interessiert mich nur ...


Ich freue mich schon sehr auf die Diskussion mit euch!


Aber natürlich sind auch alle, die das Buch schon haben (oder sich kaufen wollen), herzlichst eingeladen mitzudiskutieren!



Das Bildnis der Fortuna - Kurzinhalt
Turbulent und abwechslungsreich so mag die Fotografin Marie Feldmann ihr Leben. Mit ihrer impulsiven Lebhaftigkeit lenkt sie sich wunderbar davon ab, was sie eigentlich vermisst, und hält dadurch andere auf Abstand. Als sie zum ersten Mal darauf aufmerksam wird, welche Facetten das Glück haben kann, entdeckt sie eine Welt voll freudestrahlender Gesichter. Amüsant, bewegend, vielschichtig. Das Bildnis der Fortuna ist der dritte Band von Ursi Breidenbachs Trilogie Obersteirische Liebesgeschichten. Bisher erschienen: Das Labyrinth des Daidalos und Im Zeichen der Vanitas



Weitere Infos:
www.breidenbach-romane.at

www.facebook.com/BreidenbachRomane

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Letzter Beitrag von  Donaulandvor 5 Jahren
Ja klar, ich melde mich, aber eins kommt schon noch *hoff*
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Nachdem die Leserunde zum ersten Teil meiner Trilogie obersteirischer Liebesgeschichten (Das Labyrinth des Daidalos) so gut gelaufen ist, will ich euch nahtlos dazu einladen, nun den zweiten Teil zu lesen.
Alle, die Band 1 nicht kennen: keine Angst - das erste Buch zu kennen, ist keine Voraussetzung, um mit "IM ZEICHEN DER VANITAS" schöne Lesestunden zu verbringen. Es handelt sich um eine vollkommen eigenständige Geschichte.
"Im Zeichen der Vanitas" ist wieder genau das Richtige für alle, die gerne Frauenunterhaltungsromane und Liebesgeschichten mögen. Die Geschichte spielt in Österreich (genauer: Steiermark) und somit sind auch alle Fans dieses schönen Landes gefragt :-)


Unter allen, die gern an dieser Leserunde mitmachen möchten, werden 8 Exemplare des Buches verschenkt. Dafür könnt ihr euch bis 01. April 2013 um 10 Uhr bewerben, indem ihr mir schreibt, wo oder wann man heute noch mit irgendeiner Form von Standesdünkel konfrontiert wird.
Aber natürlich sind auch alle, die das Buch schon haben (oder sich kaufen), herzlichst eingeladen mitzudiskutieren!


Im Zeichen der Vanitas - Kurzinhalt
Nachdem Katharina „Fanny“ Bachers gesamtes Familienerbe aufgebraucht ist, bleibt ihr nur noch der Gutshof in der Obersteiermark. Um das ehrwürdige Gebäude vor dem Verfall zu retten, engagiert sie Georg Feldmann, einen durch die Lande ziehenden Handwerker. Mit seiner gelassenen, bodenständigen Art und seinem Talent, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, rettet er nicht nur Fannys Haus, sondern öffnet ihr auch die Augen für die wahren Werte im Leben.


Weitere Infos:
www.breidenbach-romane.at

www.facebook.com/BreidenbachRomane

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Letzter Beitrag von  CHRISSYTINAvor 5 Jahren
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"Das Labyrinth des "Daidalos" ist nicht ganz neu am Markt, aber da ich diese wunderbaren Leserunden auf LovelyBooks erst unlängst für mich entdeckt habe, will ich meinen ersten Roman aus dem Jahr 2011 hiermit noch zur Diskussion stellen.
"Das Labyrinth des Daidalos" ist genau das Richtige für alle, die gerne Frauenunterhaltungsromane und Liebesgeschichten mögen. Die Geschichte spielt in Österreich (genauer: Steiermark) und somit sind auch alle Fans dieses schönen Landes gefragt :-)

Unter allen, die gern an dieser Leserunde mitmachen möchten, werden 5 Exemplare (Anmerkung am 1.2.13: es sind nun doch 8 Stück - der Verlag hat erhöht :-)) des Buches verschenkt. Dafür könnt ihr euch bis 07. Februar 2013 um 18 Uhr bewerben, indem ihr mir euren persönlichen Märchenprinz beschreibt (Aussehen, Charakter usw.).
Aber natürlich sind auch alle, die das Buch schon haben (oder sich kaufen), herzlichst eingeladen mitzudiskutieren!
Mit der Diskussion über das Buch können wir dann ab ungefähr 14. Februar 2013 (Valentinstag!) starten.

"Das Labyrinth des Daidalos" - Kurzinhalt:
Romy steht nach dem Ende ihrer langjährigen Beziehung vor den Trümmern ihres Lebens. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Jugendfreundin in einer obersteirischen Kleinstadt. Aufgrund eines bemerkenswerten Zufalls bewirbt Romy sich bei einer Baufirma. Die Begegnung mit der Chefetage stellt sie sowohl vor berufliche als auch emotionale Herausforderungen.

Wieso wird sie sofort eingestellt, obwohl sie als Kunsthistorikerin für die Stelle gänzlich ungeeignet ist? Warum kann sie sich der Faszination eines bestimmten Mannes nicht entziehen? Welche Rolle spielt ihre Familiengeschichte für ihre jetzigen Gefühle?

Weitere Infos:

www.breidenbach-romane.at

www.facebook.com/BreidenbachRomane


Minidoku (10 Minuten) zum Buch "Das Labyrinth des Daidalos"

###YOUTUBE-ID=4ldy7x8ki3Y###

Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 6 Jahren
Oh toll, das ist ja sogar der 2. Teil. Da freu ich mich. Danke.
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Zusätzliche Informationen

Ursi Breidenbach wurde am 08. März 1975 in Leoben (Steiermark) (Österreich) geboren.

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