Ursula Bohm Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!

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Inhaltsangabe zu „Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!“ von Ursula Bohm

Ursula Bohm nimmt uns mit in ihr Leben, das geprägt war von Armut, Grausamkeit und körperlichem Leid. Hineingeboren in eine Welt, die von Gewalt und Ignoranz beherrscht wurde, verlor sie dennoch nie ihren Glauben an Gott. Seine Liebe gab ihr immer wieder Kraft. Dann, in einer Nacht voller Schmerzen geschah ihr ein Wunder und ihr wurde eine Erkenntnis offenbart. Die Autorin möchte nun ihr Wissen an den Leser weitergeben, ihm Mut zusprechen, ihm den Weg zu einem glücklichen Leben zeigen. Undogmatisch erklärt sie, wo Blockaden entstehen und wie sie gelöst werden können. Was macht das Denken mit unserer Seele, mit unserem Körper, mit unserem Glauben? Anhand von Beispielen wird veranschaulicht, wie wir Verdrängungsmechanismen umgehen, wie wir uns selbst heilen können und wie wir unsere unendliche geistige Schöpfungsenergie freisetzen.Dieses Buch ist nicht nur die Autobiographie einer beeindruckenden und herzensguten Frau. Dieses Buch ist auch ein treuer Begleiter auf einem spirituellen Weg, eine Botschaft an alle Sinn-Suchenden und eine Aufforderung, das Leben in die eigene Hand zu nehmen.

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  • Rezension zu "Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!" von Ursula Bohm

    Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    05. February 2012 um 15:02

    Ein kleines Vorwort der Autorin und einige Geleitworte bevor der Leser in die Welt von Urusla Bohm entführt wird. Es erwarten den Leser insgesamt drei Teile. Der erste Teil 1952 befasst sich mit der Kindheit der Autorin. Wenige Seiten später geht es mit dem zweiten Teil 1969/1970 weiter. Der dritte Teil beginnt 1997 und handelt von der Umkehrung. Eigentlich ein übersichtlicher Aufbau, allerdings wird der Leser anfänglich verwirrt sein. Trotz einführender Worte war ich verwundert, was die nummerierten Absätze zu sagen hatten. Obwohl die Handlung an sich nicht abgeschlossen war, befand sich im nächsten Absatz schon die nächste Ziffer. Erst später wurde mir klar, dass die Autorin sich später auf diese Passagen erneut beziehen möchte, und daran einiges erläutern möchte. Damit der Leser nochmal nachschlagen kann, hat sie es nummeriert. Simpel, aber auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Ihre Biographie selbst ist bewegend. Dabei versucht sie sachlich zu schildern, was sie erlebt hat, und vermeidet das Gefühl entstehen zu lassen, dass sie das Mitleid der Leser erwecken möchte. Beim Lesen musste ich mehrfach an meine Mutter denken, die ein paar Jahre älter ist und ebenfalls ein so trauriges Leben hat. Aus diesem Grund fühlte ich mich mit der Autorin stark verbunden. Das ist jedoch auch der Fall, weil sie sich auf wichtige Situationen beschränkt, die prägend für ihr Leben waren, also sogenannte Schlüsselsituation. So verliert sie sich nicht in unwichtigen Situation. Knackig und trotzdem bildhafte Sätze sorgen für ein flüssiges und leicht verständliches Leseerlebnis, sodass die Seiten der Biographie nur so vor sich hin fliegen. Die gewählte Ich-Form sorgt für ein noch besseres Verständnis. Dies alles alleine hätte mir schon gereicht. Es ist zwar kein Schicksal, wie man es aus anderen Schicksalsromanen kennt, sondern ist schon fast alltäglich. Traurige Kindheit, Krankheit, schlechte Ehe. Stunden des Wartens und Hoffens verbrachte ich am Sofa meiner Mutter. Ab und zu stöhnte sie. Sie schien Schmerzen zu haben, darum begann ich ihr von gestern zu erzählen, als ich auf dem Weg nach Hause so vor mich hinradelte, dass die Haue von Papa zwar noch sehr weh tat, aber dadurch, dass du jetzt krank bist, Mama, vergesse ich alles um mich herum. (Zitat S. 22) Einzig und allein ihre Krankheit hätte sie ausführlicher schildern können. Hier wirft sie zum Beispiel Begriffe zum Thema Rheuma ein, die ich zwar durch die gleiche Krankheit seitens meiner Mutter kenne, aber definitiv ist dies nicht der Fall bei der Mehrheit. Ein paar Fakten oder Informationen Mit dem Ende der Biographie beginnt der spirituelle Teil. Ich muss zugeben, um den Inhalt zu verinnerlichen, habe ich diesen Teil sogar doppelt gelesen. Hier geht es um Bedrüfnisse, Schöpfungsenergien, Karma, verschiedene Körperphasen und Glauben. Man muss sich dafür interessieren. Die Ansichten, zahlreichen Beispiele und anschaulichen Erklärungen regen dazu an, sich mehr mit diesem Gedanken zu befassen. Ihre Ansätze sind definitiv interessant und regen zum Nachdenken an. Die Meinungen werden hier sicherlich stark auseinander gehen. Einige werden sicherlich sagen, dass sie „erleuchtet“ wurden, wiederum andere werden sich einige dieser Dinge merken und die letzte Gruppe wird den Kopf schütteln, und sagen „Was für ein Müll“. Ich selbst zähle mich zur zweiten Gruppe. Einiges werde ich sicherlich noch einmal überdenken oder mich näher mit befassen. Zum Beispiel faszinieren mich die drei Körperphasen. An Hand von drei Beispielen erklärt sie plastisch, was sich hinter einem physischen, einem Seelen- und einem Geistkörper verbirgt. Genauso interessant finde ich ihre Einstellung zu Gott und zur Kirche. Auch hier gibt es genügend Diskussionsmaterial. Es ist jedoch trotzdem spirituell und somit nicht der Geschmack der Mehrheit. Ist es nicht phantastisch, wie du funktionierst? Kannst du schon erkenne, welche Schöpfungsenergie in die schlummert und nur wach gerufen werden möchte? (Zitat S. 130) Aus diesem Grund überlasse ich jedem hier seine eigene Meinung. Wer sich für dieses Gebiet begeistern kann, sollte sich das Buch kaufen. Es allein zu kaufen, um die Biographie zu lesen, kann ich bedingt empfehlen, denn in meinen Augen ist es ein Schicksal, dass zahlreiche andere in einer ähnlichen Form teilen. Die Kombination jedoch macht die Suche nach dem Sinn zu etwas Besonderem. Lediglich das aus dem Vorwort nicht genau hervorging, was die Zahlen zu bedeuten haben und das Inhaltsverzeichnis am Ende kann ich wirklich kritisieren.

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