Ursula Buchfellner Lange war ich unsichtbar

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Inhaltsangabe zu „Lange war ich unsichtbar“ von Ursula Buchfellner

Vergeben heißt, sich selbst zu lieben. Aufgewachsen inmitten von Armut und Gewalt, lernt Ursula Buchfellner schon früh ein Geheimnis: Wer sich »unsichtbar« macht, überlebt. Mit 16 Jahren ergreift sie die Chance, dem Elend zu entfliehen: Sie wird Deutschlands jüngstes Playmate und macht als Model weltweit Karriere. Doch erst als sie bereit ist, sich mit denen zu versöhnen, die sie so tief verletzt haben, kann sie Heilung finden und ein neues Leben beginnen. In diesem Buch erzählt eine beeindruckende Frau von dem enormen Potenzial der Vergebung.

Der Inhalt, sprich die Lebensgeschichte von Frau Buchfellner ist sehr interessant aber das Thema ,,Versöhnung" hat sie komplett verfehlt.

— D-E-J-A-V-U

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  • Interessanter Inhalt jedoch Thema verfehlt

    Lange war ich unsichtbar

    D-E-J-A-V-U

    01. June 2017 um 13:13

    Der Inhalt, sprich die Lebensgeschichte von Frau Buchfellner ist sehr interessant aber das Thema ,,Versöhnung" hat sie komplett verfehlt. Sie spricht detailliert über Ihre Erlebnise, der Schreibstil ist einfach, ich bin gut mitgekommen & habe das Buch schnell zu Ende gelesen. Dennoch habe ich mich gefragt ,,Durch welche Handlung, hat sie sich nun mit ihrer Mutter und ihren Vater versöhnt?" Erst an dem Abend, als ihr Vater letztendlich gestorben ist, hat sie von ihm geträumt & im Traum hat er sie um Verzeihung geben aber das wars auch schon. Sie haben ,,im echten Leben" weder detailliert über die Gewalt gesprochen, noch haben sie irgendwas geklärt. Mit ihrer Mutter hat sie ,,nebenbei hergelebt" aber geklärt haben auch sie nichts und und verziehen wurde auch niemanden irgendwas. Das Thema wurde von vorn und hinten komplett verfehlt.

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