Ursula Donner

 4 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Sohn der Nacht, Sohn der Nacht (German Edition) und weiteren Büchern.

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Ursula DonnerSohn der Nacht
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Sohn der Nacht
Sohn der Nacht
 (4)
Erschienen am 01.08.2010
Ursula DonnerWolfsmondnacht
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Wolfsmondnacht
Wolfsmondnacht
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Erschienen am 02.11.2011
Ursula DonnerGedanke und Erinnerung
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Gedanke und Erinnerung
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Erschienen am 01.06.2004
Ursula DonnerSohn der Nacht (German Edition)
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Sohn der Nacht (German Edition)
Sohn der Nacht (German Edition)
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Erschienen am 14.11.2015

Neue Rezensionen zu Ursula Donner

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Rezension zu "Sohn der Nacht" von Ursula Donner

Rezension zu "Sohn der Nacht" von Ursula Donner
rory77vor 7 Jahren

Ilaria und ihr Zwillingsbruder Enrico leben bei ihrer Stiefgrossmutter.Ihre Mutter starb bereits nach der Geburt und der Vater 3 Jahre später.
Die Stiefgrossmutter ist streng und geld- und machtgierig und fällt sämtliche Entscheidungen für die Geschwister.Enrico kommt damit nicht klar und bringt sich um.
Ilaria lernt Alessio kenne,für den sie bereits seit längerem Gefühle hat und flüchtet zu ihm,als sie verheiratet werden soll.
Allesio,der seiner grossen Liebe Cassandra hinterhertrauert möchte Ilaria helfen,hat aber Angst,sie ins Unglück zu stürzen,denn er ist ein Vampyr und zudem auch noch ein Auftragsmörder!
Die beiden verlieben sich,es müssen schwere Entscheidungen getroffen werden und es gibt Rache ...

Ein toller,romantischer,geheimnisvoller Vampyrroman mit einem traurigen Ende!Hat mir wirklich sehr gut gefallen von der Geschichte her!Ich mag die Rokoko - Zeit total und Vampyre,bzw. Vampire sind eh voll nach meinem Geschmack.
Dieses Zeitalter und die Romantik der "Söhne der Nacht" passen einfach perfekt zusammen.Was mir allerdings persönlich da nicht gefiel,sind diese Masken,die immer und überall getragen wurden.War damals aber so.
Sehr gut fand ich,dass Ilaria mit ihren 17 Jahren sich ihrer Stíefmutter widersetzt hat und mit ihrem Bruder fast jede Nacht als Mann verkleidet in Venedig unterwegs war.Dafür waren die Masken wirklich praktisch.In dieser Zeit hatten Frauen noch nicht die Freiheiten wie wir sie heute haben.
Als Vampyr hatte sie sie dann doch ... und auch einen Mann an ihrer Seite,den sie liebte und von dem sie geliebt wurde.Schade nur,dass das Glück nur so kurz war ... hätte gern ein bisschen mehr von den beiden gelesen.Nur schön,dass sie sich vorher noch an ihren Gegnern rächen konnte.
Wie gesagt,Geschichte und Personen fand ich super ... ABER ... dieses Buch müsste nochmal überarbeitet werden,da ich sehr viele Fehler,wie zum Beispiel überflüssige Wörter im Satz und falsche Trennzeichen fand!Das hat dem Lesespass einen leichten Dämpfer gegeben!

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Rezension zu "Sohn der Nacht" von Ursula Donner

Rezension zu "Sohn der Nacht" von Ursula Donner
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Inhalt:
Auf dem Carnevale begegnet Ilaria die Patriziertochter ihm zum ersten Mal. Alessio. Den mysteriösen Fremden mit der Pestmaske.
Ilaria ahnt nicht, das er in Wirklichkeit ein Vampir ist und ihrerer beider Leben durch ein dunkles Familiengeheimnis miteinander verbunden ist.
Doch auch Alessios Interesse an Ilaria ist erweckt und als er mitbekommt, dass sie aus den Fängen ihres Elternhauses fliehen möchte, bietet er ihr sofort seine Hilfe an.
Für Ilaria eröffnet sich somit eine komplett neue Welt, aufregend und geheimnisvoll.
Bevor sie sich jedoch an ihr neues Leben gewöhnen kann holt ihre Vergangenheit sie auf und reisst sie in einen unheilvollen Strudel.

Meine Meinung:
Zunächst einmal sei gesagt, dass es sich hierbei eigentlich nicht um 188 Seiten Lesestoff handelt, sondern eher an die 300 Seiten. Da das Buch jedoch ein etwas ungewöhnliches Format hat sind es weniger Seiten.
Ich muss aber jedoch auch sagen, dass ich das Format eher anstrengender zu lesen empfand und künftig gerne wieder auf ein Standardformat zurückgreife.
Doch nun zum eigentlich Wichtigen: dem Inhalt!
Da kann ich gleich sagen, dass dieses Buch sich defintiv von der Vampir-Schwemme unterscheidet und zwar im ganz positiven Sinne. Denn wo andere oberflächliche Teenie-Schnulzen oder pornografisch anmutende Geschichten schreiben, besinnt sich diese eher auf den klassischen Vampir alla Anne Rice.
Die Charaktere sind schon rausgearbeitet und handeln stets nachvollziehbar.
Was mich jedoch nicht wirklich fesseln konnte war die Geschichte an und für sich. Sie war keineswegs langweilig, aber dennoch konnte ich mich in das Szenario nicht wirklich reinlesen.
Jedoch hat mir vor allem das Sprachbild sehr gut gefallen, sodass ich doch immer weiter gelesen habe.
Besonders positiv ist mir auch aufgefallen, dass es kein Happy End gibt! Sehr erfrischend :)

Fazit:
Eine schöne Abwechslung für den Vampir-Markt. Für Vampir-Begeisterte in jedem Fall einen Blick wert.

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Rezension zu "Sohn der Nacht" von Ursula Donner

Rezension zu "Sohn der Nacht" von Ursula Donner
StellaCometavor 8 Jahren

Man nehme Venedig, das Jahr 1750 und füge Vampyre hinzu ... das Resultat: „Sohn der Nacht“. Eine gute Mischung. Eine gute Umsetzung (mit kleinen Schwachstellen).

Zum Inhalt:
Alessios Profession ist der Tod ... Das Gesicht von einer Pestmaske bedeckt, fällt er beim Carnevale der Patriziertochter Ilaria auf. Obwohl sie ihn nicht kennt, fühlt sie sich sogleich zu ihm hingezogen und sein Angebot, ihr zu helfen, nimmt sie bereitwillig an, denn Ilaria muss fliehen. Vor ihrer Familie. Vor ihrem Leben.
Durch Alessio eröffnen sich der jungen Frau fortan ganz neue Möglichkeiten ... eine andere Welt. Ein fremdes, aufregendes Leben. Bevor es Ilaria jedoch möglich ist, sich in diesem zurechtzufinden, wird sie hineingezogen in einen Strudel von ungeahnten, unheilvollen Ereignissen.

Meine Meinung:
„Sohn der Nacht“ ist ein tragisch anmutender Vampirroman, der sich sowohl sprachlich als auch inhaltlich absetzt von anderen Geschichten aus diesem Genre. Leider vermag die Handlung in der ersten Hälfte des Buches mich nicht zu überzeugen, sie ist nahezu langweilig ... dann aber ... ja, dann folgt plötzlich eine spannende Szene der anderen und weckt das Interesse des Lesers. Lässt ihn Seite für Seite lesen und dabei völlig die Zeit vergessen.

Die Geschichte ist gut. Insbesondere der Schreibstil von Ursula Donner ist mit „positiv“ zu bewerten ... und doch gibt es Schwachstellen. So hätte zum Beispiel Enrico (Ilarias Zwillingsbruder) detaillierter ausgearbeitet sein können. Die geschwisterliche Beziehung blieb leider etwas farblos. Auch andere Erwähnungen/Beschreibungen wären der Geschichte zugute gekommen: Ich habe mich gefragt, wie Alessio fliegt. Er schwingt sich in die Lüfte. Doch wie? (Verwandelt er sich? Eher nicht ... Wachsen ihm Flügel?)
Auch musste ich mich fragen, weshalb Ilaria eigentlich Alessio liebt (und umgekehrt). Es ist im Buch nicht die Rede von einer Verliebtheit, die zur Liebe heranwächst ... nein, es scheint gleich die wahre, große Liebe zu sein!?

Ein paar andere Dinge seien noch erwähnt, die mit der Geschichte selbst nichts zu tun haben:
Das Buchformat (= Überformat) ist gewöhnungsbedürftig: 21,8 x 15,4 x 1,4 cm. „Sohn der Nacht“ hat infolgedessen nur 188 Seiten, im gewöhnlichen Format wären dies (laut Angabe des Verlages) ca. 300 Seiten.
Das Cover finde ich zwar optisch gelungen, es passt allerdings nicht zur Geschichte, denn Alessio, Hauptprotagonist, ist nicht blond. Außerdem trägt er meist die Pestmaske. Es wäre demnach naheliegend, die Pestmaske im Cover zu verarbeiten. Oder etwas, das Venedig symbolisiert. Natürlich sind dies nur Überlegungen ... Wirklich störend waren jedoch die vielen Tippfehler (nicht unbedingt Rechtsschreibfehler, sondern falsch gesetzte Bindestriche, Worte, die nicht in den Satz gehören etc). Schade. Die Fehler haben mich zeitweilig echt genervt ...

Fazit:
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, vergebe schlussendlich aber 4, denn die zweite Hälfte vom Buch war fesselnd und berührend. Außerdem ganz anders, als andere Genre-Bücher.

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