Ursula Großmann Am Ende das Nichts

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 22 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 2 Leser
  • 21 Rezensionen
(3)
(4)
(12)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Am Ende das Nichts“ von Ursula Großmann

Sie hat alles - eine harmonische Ehe, ein aufgewecktes Kind, Gesundheit, Freunde, Wohlstand - alles für ein glückliches, sorgloses Leben.  Bis zu dem Tag, an dem sie eine Entscheidung trifft, die alles verändert und das Gefüge unaufhaltsam zum Einstürzen bringt. Für Isabel, Ende 30, beginnt eine fatale Spirale dramatischer Ereignisse, als sie in ihren Beruf als Lehrerin zurückkehrt. Alles scheint sich gegen sie zu wenden, Kollegen, Schüler, selbst der eigene Mann. Aus anfänglich harmlos scheinenden Alltagsproblemen wird bald bitterer Ernst. Mysteriöse Vorkommnisse, anonyme Anrufe, Drohbriefe bringen ihre heile Welt immer mehr ins Wanken. Nichts scheint mehr sicher. Wem kann sie noch vertrauen? Ihrem attraktiven Kollegen Jan? Sie gerät in einen Strudel psychischen Terrors, zerstörender Bedrohung und verhängnisvoller Gefühle. Zu spät erkennt sie die fatalen Folgen ihres oberflächlichen Handelns, die die Realität in einen nicht endenden Albtraum verwandeln. Sie führen ins Nichts, das ihr Leben ewig prägen wird. Die Leser von lovelybooks.de sind begeistert und geben 4,5 von 5 Sternen: "Spannung pur,sollte gelesen werden!!!" "Spannend, perfide, überraschend!" "Nichts ist, nichts war, nichts bleibt ungesehen" "Ein Psychothriller der Extraklasse"

Das ganze Buch ist leider wieder einmal einem falschen Genre zugeordnet, denn ein Thriller ist hier weit und breit nicht zu sehen.

— SaintGermain
SaintGermain

Leider nicht das, was ich erwartet hatte

— LadyIceTea
LadyIceTea

Gute Geschichte aber kein Psychothriller

— Julia127
Julia127

Die Geschichte zieht sich in der Mitte ziemlich hin, aber dranbleiben lohnt

— jutscha
jutscha

Interessante Gechichte, aber die Spannung fehlt sehr oft. Als Psychothriller und das Coverbild habe ich etwas anderes erwartet.

— iur83
iur83

Fehlende Spannung,fragwürdige Charaktere...kein Psychothriller in meinen Augen

— YaBiaLina
YaBiaLina

Eine nette Geschichte, die leider erst am Ende die benötigte Spannung zeigt.

— Rolchen
Rolchen

Spannend ohne blutrünstig zu sein. Nach diesem Buch stellt man sich aber die Frage, wem man wirklich noch vertrauen kann

— luna90
luna90

Etwas Psycho, wenig Thriller, viel Luft nach oben

— zusteffi
zusteffi

Die Protagonistin blieb mir bis zum Schluss unsympathisch. Der Schreibstil passte nicht zur Story. Schade eigentlich.

— Fay1279
Fay1279

Stöbern in Krimi & Thriller

Projekt Orphan

Sehr spannender Thriller!

Summergirl2102

Das Porzellanmädchen

TOP-Spannung in & um Berlin - Bentow spielt mit dem Leser aber weiss, wie es geht :)

dreamlady66

Wildfutter

Lustig und skurril

madameeapoe

Böse Seelen

Wieder ein spannender Fall! Diesmal arbeitet Kate undercover! Gefällt mir gut!

Aleida

Der Mann zwischen den Wänden

Viele Anfänge - kein Schluss

DanielaAlge

Der Totensucher

Insgesamt ein spannender Krimi, der durch immer neue Wendungen und eine komplexe Story überzeugt. Gut!

misery3103

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Psychodrama, -nicht -thriller

    Am Ende das Nichts
    SaintGermain

    SaintGermain

    23. October 2016 um 15:04

    Das Cover des Buches ist auffallend und wirkt geheimnisvoll, sodass man es gerne in die Hand nimmt. Leider passt es aber irgendwie nicht zum Buch.Der Schreibstil der Autorin ist gut, die Protagonisten werden gut dargestellt.Die Spannung in diesem Buch geht von der ersten bis zur letzten Seite und ist hoch gehalten.Gut gefallen hat mir auch, dass das Buch in der Ich-Form geschrieben wurde.Teilweise wirkt die Handlung aber etwas überzogen und auch einige langatmige Passagen waren vorhanden.Fazit: Das ganze Buch ist leider wieder einmal einem falschen Genre zugeordnet, denn ein Thriller ist hier weit und breit nicht zu sehen. Wenn man es allerdings als Psychodrama liest, ist es recht unterhaltsam.

    Mehr
  • Leserunde zu "Am Ende das Nichts: Psychothriller" von Ursula Großmann

    Am Ende das Nichts
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Thriller-Fans,für den Erfolgs-Psycho-Thriller "Am Ende das Nichts" der Autorin Ursula Großmann starten wir eine neue Leserunde. Wie ein wohlgeordnetes Leben völlig aus der Bahn geraten kann - und das mit nur einer Entscheidung - schildert Ursula Großmann faszinierend und spannend. "Am Ende das Nichts" ist Ursula Großmanns erstes Werk. Lasst Euch packen, seid neugierig und macht mit! Wir freuen uns auf Euch!Wir verlosen wir 30 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 21. März 2016.Worum es geht? Isabel, Ende 30, hat alles – eine harmonische Ehe, ein aufgewecktes Kind, Gesundheit, Freunde, Wohlstand – alles für ein glückliches, sorgloses Leben. Bis zu dem Tag, als sie die Entscheidung trifft, wieder in ihren Beruf als Lehrerin zurückzukehren, verändert sich alles und eine fatale Spirale dramatischer Ereignisse beginnt. Alles scheint sich gegen sie zu wenden, Kollegen, Schüler, selbst der eigene Mann. Aus anfänglich harmlos scheinenden Alltagsproblemen wird bald bitterer Ernst. Mysteriöse Vorkommnisse, anonyme Anrufe, Drohbriefe bringen ihre heile Welt immer mehr ins Wanken. Nichts scheint mehr sicher. Wem kann sie noch vertrauen? Sie gerät in einen Strudel psychischen Terrors und zerstörender Bedrohung...Ihr möchtet schon mal reinlesen? Hier geht es zum kostenlosen Appetizer. Zum Autorin: Ursula Großmann, aufgewachsen in Passau, verfiel bereits in ihrer Jugendzeit der Leidenschaft für Literatur und die Kunst des Schreibens. 2012 setzte die studierte Pädagogin ihren Traum in die Tat um und verfasste ihr erstes Werk „Am Ende das Nichts“. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!Euer Team von dp DIGITAL PUBLISHERS

    Mehr
    • 232
  • Fängt vielversprechend an...

    Am Ende das Nichts
    kleine_welle

    kleine_welle

    04. May 2016 um 20:24

    Nach neun Jahren Mutterschaft möchte Isabel endlich wieder als Lehrerin arbeiten. Doch ihr Mann Alex, der Chefarzt ist, nimmt sie zuerst nicht ernst und sieht nur Probleme. Aber Isabel hat all die Jahre zurückgesteckt, jetzt möchte sie wieder was anderes machen. Sie setzt sich durch und wird von ihren Parallelkollegen Sabine und Jan nett empfangen. Nach anfänglichen Problemen, auch mit ihrer Haushälterin, scheint alles jedoch gut zu laufen.Das Cover ist sehr düster und geheimnisvoll, man hat direkt den Eindruck als würde was Schlimmes passieren und auch der Titel lässt nichts guten deuten. Wird Isabel am Ende alles verlieren? Isabel hat am Anfang auch selber ein schlechtes Gefühl arbeiten zu gehen. Ist sie schon so in ihrem Alltagstrott gefangen? Wird sie von Alex insgeheim unterdrückt? Die Wechsel zwischen extrem verliebt und gar keine Unterstützung für Isabel lässt einen den Ehemann nicht richtig verstehen. Aber nicht nur Alex ist ein Widerspruch an vielen Stellen, auch Isabel selber. Sie scheint sich sehr schnell verfolgt zu fühlen und wirkt sehr ängstlich und unsicher. Doch dann ist sie vor allem wütend auf alles und jeden und möchte auf jeden Fall ihren Traum von der Arbeit nicht aufgeben. Diese Widersprüchlichkeiten haben mich gestört und ich konnte gegen Ende mit Isabel nicht mehr viel anfangen, weil sie mir einfach nur noch naiv und nervig vorkam. Am Anfang fand ich sie noch einen guten Charakter. Ich konnte mit ihrem Wunsch mitfühlen und fand es gut, wie sie sich trotz aller Widrigkeiten durchgesetzt hat. Allgemein ist der Roman am Anfang gut aufgebaut und macht neugierig auf mehr. Dazu kommt das vor den Anfangskapitel ein kurzer Text über eine Beerdigung ist und da möchte man wissen, wer denn da beerdigt wird. Aber ab der Mitte plätschert die Geschichte so ein bisschen vor sich hin und der Spannungsbogen lässt arg nach. Gegen Ende wird alles etwas zu dramatisch für meinen Geschmack, aber genauso schnell wie die Dramatik gekommen ist, genauso schnell löst sich alles in Wohlgefallen auf. Und am Ende war ich dann gar nicht überrascht wie der Roman ausgegangen ist. Mein Fazit: Leider muss ich sagen, dass das Buch seinem Titel alle Ehre macht. 

    Mehr
  • Kein Psychothriller aber dennoch gut.

    Am Ende das Nichts
    Schiekolini

    Schiekolini

    03. May 2016 um 11:48

    In dem Buch geht es um Isabel die nach längerer Pause für die Erziehung Ihres Sohnes wieder in das Berufsleben als Lehrerin einsteigen möchte. Eigentlich hat Isabel alles was sie sich wünscht, einen tollen Mann der Arzt ist, Ihren gemeinsamen Sohn Sascha und ein großes schönes Haus. Als sie wieder in das Berufsleben einsteigt merkt sie schnell, dass alles gar nicht so einfach ist, wie sie sich das vorgestellt hat. Außerdem wird sie von verschiedenen Personen angefeindet, mal offentsichtlich mal eher hinterhältig. Isabels Nervenkostüm bricht immer weiter zusammen und lässt sie einige "Fehler" machen! Sie muss sich sehr bald der Frage stellen, wem sie überhaupt noch trauen kann...Ich finde die Geschichte ist sehr einfach geschrieben und lässt sich meist ziemlich flüssig lesen. Im Großen und Ganzen ist alles jedoch sehr vorhersehbar. Die Protagonistin reagiert teilweise stark überzogen und ihr handeln ist für mich nicht immer nachvollziehbar. Leute die einen richtigen Psychothriller erwarten werden nicht auf ihre Kosten kommen, daher empfehle ich dieses Buch nur eingeschränkt.

    Mehr
  • Hat mich leider etwas enttäuscht

    Am Ende das Nichts
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    26. April 2016 um 19:14

    Isabel lebt ein scheinbar sorgenfreies Leben an der Seite des Chirurgen Alex. Finanziell sind sie abgesichert, sie haben einen kleinen Sohn und ein schönes Heim. Doch Isabel ist nicht glücklich. Sie fühlt sich nicht ausgefüllt. Sie beschließt wieder als Lehrerin zu arbeiten. Ihr Mann ist nicht begeistert von der Idee und auch von anderen Seiten erhält Isabel nicht viel Unterstützung. Trotzdem nimmt sie eine Stelle an einer Grundschule an. Ihr Kollegium und ihre Klasse sind nicht grade einfach und sie muss kämpfen um sich zu beweisen.Plötzlich erhält sie Drohbriefe und merkwürdige Anrufe. Sie bekommt Angst. Wird paranoid. Während ihr Umfeld sie immer weniger ernst nimmt und ihr Mann an ihrem Verstand zweifelt, weiß Isabel nicht mehr, wem sie noch trauen kann.Der Schreibstil war ok. Das Buch ließ sich flüssig lesen. Jedoch ist dieses Buch für mich kein Thriller. Ich würde das Buch mehr dem Genre Drama zuordnen. Die Hauptprotagonistin wurde für mich zunehmend nerviger. Leider gab es auch keine konstante Spannungskurve. Gegen Ende wird es spannend aber leider nur kurz. Ich bin nur dran geblieben, weil ich es nicht mag Bücher abzubrechen. Ich bin aber doch froh, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, denn das Ende hat nochmal einen Stern herausgeholt. Zu einem Thriller gehören für mich viele Gänsehautmomente. Die gab es hier leider nicht. Das hat mich etwas enttäuscht. Schade. Hätte die Autorin den Fokus mehr auf das Genre Drama gelegt, wäre es eine richtig gute Geschichte geworden.

    Mehr
  • Die Geschichte ist nicht schlecht aber kein Psychotriller

    Am Ende das Nichts
    Julia127

    Julia127

    26. April 2016 um 11:47

    Worum geht es? Isabel hat ein finanziell sorgenfreies Leben an der Seite eines anerkannten Chirurgen. Zusammen haben sie einen kleinen Sohn, der das Glück perfekt macht. Doch Isabel hat das Gefühl, dass ihr etwas fehlt, sie will nicht nur Hausfrau und Mutter sein. Gerne würde sie wieder als Lehrerin an einer Grundschule Arbeiten. Dieser Wunsch kann jedoch ihr Mann nicht ganz nachvollziehen. Trotzdem bekommt sie die die Stelle in der Grundschule. Sie wird nicht sogleich vom neuen Kollegium und den Schülern begeistert empfangen. Ihre Klasse ist alles andere als einfach. Auch im Kollegium muss sich Isabel beweisen. Plötzlich erhält sie erste schriftliche Drohungen. Irgendwann sieht sie in allem und jeden ein potentieller Täter. Ihr Kollegium nimmt sie nicht ernst sogar ihr Mann zweifelt am Verstand seiner Frau.  Doch wer steckt hinter den Drohungen? Ein Schüler oder ein Freund?     Fazit: Meine Erwartungen an das Buch waren sehr hoch. Ich erwartete einen Psychothriller auf hohen Niveau. Leider wurden diese nicht erfüllt. Die Geschichte an sich, finde ich sehr gut aber nicht perfekt umgesetzt. Das Buch liest sich flüssig aber mir fehlte hier die konstante Spannung und der Nervenkitzel. Ich musste lange lesen, bis endlich bei mir eine Spannung aufkommt. Bedauerlicherweise blieb die Spannung nicht lange. Die Hauptprotagonistin Isabel ist mir nicht sympathisch. Sie ist schnell aus ihrer Fassung zu bringen und daher nicht gut als Lehrerin geeignet. Daher gibt es von mir knappe 3 Sterne, denn das Buch ist in meinen Augen kein «Psychothriller»

    Mehr
  • Die Geschichte zieht sich in der Mitte ziemlich hin, aber dranbleiben lohnt

    Am Ende das Nichts
    jutscha

    jutscha

    24. April 2016 um 20:36

    Isabel hat alles, was man zu einem glücklichen Leben braucht: einen liebevollen und beruflich erfolgreichen Mann, ein gesundes Kind, ein schönes Haus und genügend Geld für einen angenehmen Lebensstil. Aber ihr fehlt die berufliche Erfüllung, und so entschließt sie sich nach 9 Jahren zur Rückkehr in ihr Berufsleben als Grundschullehrerin. Doch es kommt alles anders, als sie es sich gewünscht hat. Auf die eingestellte Haushaltshilfe ist kein Verlass, sie schlägt sich mit Schülern, deren Eltern und Kollegen rum, selbst ihr Mann ist nicht glücklich, dass sie nur noch im Stress ist. Sie denkt, dass die Zeit es richten wird, aber alles wird nur schlimmer. Mysteriöse Vorkommnisse häufen sich, sie erhält anonyme Anrufe und Drohbriefe. Wer könnte dahinter stecken? Ist es jemand aus der Schule? Ein Schüler? Ein Lehrer? Sie gerät in einen Strudel aus Lügen, Ausflüchten und Verdächtigungen und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war.Der Schreibstil ist leicht lesbar, zeitweilig aber auch langatmig. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte auf der Stelle tritt und sich zieht. Es war mir dennoch sehr gut möglich, mich in die Protagonistin hinein zu versetzen und ihre Ängste zu erleben. Dass ich drangeblieben bin, hat sich wirklich gelohnt, denn zum Ende hin nahmen die Ängste Gestalt an und die Geschichte wurde wirklich spannend. Der Ausgang hat mich überrascht, und das mag ich. Zwischendurch dachte ich, dass ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann, aber das letzte Viertel hat es herumgerissen und ich vergebe knappe 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Mehr Drama als Psychothriller - Von mir knappe 3 Sterne

    Am Ende das Nichts
    schafswolke

    schafswolke

    Als Isabel wieder in ihren Beruf als Lehrerin zurückkehrt, gerät ihr Leben langsam aus den gewohnten Bahnen. Sie hat so langsam das Gefühl, dass sie von etwas Unbekannten bedroht wird. Doch wer könnte es sein? Oder ist es am Ende alles nur Einbildung? Ich habe hier einen nervenraubenden Psychothriller erwartet, leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt. Das Buch an sich hat sich ganz gut gelesen, aber mir fehlte hier die konstante Spannung und der Nervenkitzel. Die Hauptfigur Isabel fand ich nicht sehr sympathisch, von daher fehlte mir hier die Empathie für sie. Ihr Verhalten konnte ich an einigen Stellen nicht wirklich nachvollziehen. Ich habe sie als sehr schwache Frau empfunden und konnte sie mir in ihrer Rolle als Lehrerin nur schwer vorstellen. Doch irgendwie entwickelt die Geschichte ihren eigenen Sog und ich musste dann immer weiterlesen. Von mir gibt es hier knappe 3 Sterne, denn das Buch hat die Kategorie "Psychothriller" in meinen Augen nicht verdient.

    Mehr
    • 2
  • Gute Geschichte, aber nicht fesselnd

    Am Ende das Nichts
    iur83

    iur83

    17. April 2016 um 12:59

    Isabel möchte wieder ihren Beruf als Lehrerin nachgehen , nachdem sie lange genug Hausfrau und Mutter sein durfte. Aber dann gerät ihr Leben aus den Fugen. Sie wird bedroht, es geschehen seltsame Dinge. Es kann jeder in Frage kommen. Ihre einzige Bezugsperson, der sie sich anvertraut, ist ihre beste Freundin Babs. Ich habe mir etwas ganz anderes unter dem Buch vorgestellt, das Cover passt irgendwie gar nicht zu dem Inhalt und der Titel auch nicht. Für mich macht ein richtig guter Psychtohriller Nervenkitzel mit Gänsehaut aus. Das hat mir hier leider komplett gefehlt. Vielleicht bin ich doch zu sehr auf Fitzek fokusiert. Von mir gibt es leider nur 2 Sterne. Der Schreibstil hat sich aber wunderbar flüssig lesen lassen.

    Mehr
  • Am Ende das Nichts von urusla Großmann

    Am Ende das Nichts
    Angellika

    Angellika

    12. April 2016 um 09:09

    Ein großartiger Thriller, der mich gefesselt hat.Das Buch ließ sich super lesen. Es ist unkompliziert geschrieben und baut mit jedem Kapitel die Spannung mehr und mehr auf, sodass ich es zum Ende hin nicht aus den Händen legen wollte.Isabel ist Ehefrau und Mutter. Doch ihr Sohn ist bereits neun und will nicht die ganze Zeit bei ihr sein. Also entschließt sie sich wieder als Lehrerin zu arbeiten. Sie stellt eine Haushaltshilfe ein und startet in ihr neues Leben.Jedoch wirft dieses neue Leben sie aus der Bahn. Sie beginnt eine Affäre mit einem Kollegegen, der eine Partnerschaft mit Sabine, ebenfalls Lehrerin, eingeht, da Isabel keine feste Beziehung will. Und dann fangen auch noch seltsame Dinge zu passieren. Zuerst veschwinden Sachen, dann kommen Drohungen und sogar Anschläge auf ihren Sohn.Isabel hat Angst zur Polizei zu gehen und ermittelt selbst, dabei gerät sie in eine gefährliche Situation.Was hat Tom, ihr Exfreund aus Schulzeiten, mit der ganzen Sache zu tun und wem kann sie vertrauen?  Isabel ist vollkommen verzweifelt.Und dann wird ihr auf einmal in ihrem eigenem Haus eine Messerklinge an den Hals gedrückt. ...Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hatte sehr viele schöne Stellen. Besonders interessant fand ich, dass am Anfang der ersten Kapitel kleine Texte standen, die auf einen Tod hinweisten. So habe ich immer mitgerätselt.

    Mehr
  • Fehlende Spannung,fragwürdige Charaktere...kein Psychothriller in meinen Augen

    Am Ende das Nichts
    YaBiaLina

    YaBiaLina

    11. April 2016 um 06:38

    Inhalt:Isabel halt ein geordnetes und gückliches Leben.Sie ist Hausfrau und Mutter eines 8jährigen Jungen und hat einen Mann der Chefarzt in einem Krankenhaus ist.Jedoch fällt ihr die Decke auf den Kopf.Isabel fängt wieder an,als Lehrerin zu arbeiten und stellt für die häuslichen Pflichten eine Frau ein.Und damit nehmen ihre Probleme ihren Lauf...zu Hause wird weder der Haushalt erledigt,noch gekocht.Auf der Arbeit sind die Kollegen alle,bis auf ein paar Außnahmen,komisch zu ihr.Dann erhällt sie anonyme Anrufe,ihre Schüler rebellieren und sie erhält Drohbriefe....und sie hat keine Ahnung wer das tut und warum und auch nicht,dass der Grund dafür,schon ewig zurück liegt.Das Buch hat lange gebraucht um mich zu fesseln.Es war zwar interessant und man wollte wissen wer nun dahinter steckt und wie bestimmte Dinge verlaufen (z.B. Lena) aber die Spannung an sich kam eigentlich erst so in den letzten 75 Seiten auf.Davor ging es eigentlich nur darum das Buch fertig zu bekommen.Auch ist mir auf gefallen,das ab und an Wörter fehlten.Ich hab mir das zwar selber zusammen gereimt,aber trotzdem hat es immer kurz gestört.Die Charaktere waren mir alle samt fragwürdig.Ich hatte nicht ein einzigen Charakter den ich absolut sympathisch oder authentisch fand.Isabel,die Hauptprotagonistin,konnte ich in vielerlei Hinsicht nicht verstehen.Ihre Entscheidungen was Lena betraff,also ich hätte mir das nie gefallen lassen im realen Leben.Klar,das ist ein Buch,aber wir sind hier ja nicht in einem Fantasy Roman wo alles möglich ist.Alex,ihr Mann,hat seine Frau überhaupt nicht ernst genommen.Egal was war,er fand immer einen Grund,um es so hinzudrehen,das es nicht schlimm sei und sie sich keine Gedanken machen soll.Auch wurden ihre Wünsche und Probleme einfach ignoriert bzw nicht drauf eingegangen.Er hat ja noch nicht mal verstanden,das sie wieder arbeiten will.....sie hätten ja genug Geld....Lena,sowas ignorantes und unfreundliches,ne....geht gar nicht.Ihre Kollegen konnte man ja fast alle in die Tonne kloppen,Hans und Inge...naja,unsympathisch ohne Ende.Jan,kam mir irgendwie immer zu lieb vor und Sabine fand ich auch von Anfang an fragwürdig.Henry,der sie schon fast stalkt,weil er mit ihr ein Kaffee trinken will und Babs,naja.Also man merkt,mit den Charakteren war ich keinesfalls zufrieden.Das Cover passt zum Buch und einer Szene im Buch (Schule).Ob ich es jetzt Psychothriller nennen würde,weiß ich nicht.Am Anfang war es einfach nur eine Geschichte,mit leichen Höhen und Tiefen und der Spannungsfaktor kam wirklich erst zum Schluss,was ich sehr schade fand.Fazit:Mich konnte das Buch nicht überzeugen.Fragwürdige Charaktere,fehlende Spannung,fehlende Wörter,das ist für mich kein Psychothriller.

    Mehr
  • Netter Roman, aber kein Thriller

    Am Ende das Nichts
    Rolchen

    Rolchen

    11. April 2016 um 06:02

    Nachdem ihr Sohn groß ist und sie nicht mehr ständig braucht, wird Isabel ihr Leben als Hausfrau und Mutter zu langweilig und sie beschließt, wieder als Lehrerin zu arbeiten. Doch eine Haushälterin, die sie nicht mag und schwierige Schüler machen es ihr nicht leicht. Und dann gibt es da Jan, den Kollegen, den sie zu sehr mag. Aber irgendwer hat es etwas gegen sie und Isabel fühlt sich bald verfolgt und sieht in jedem ihren Widersacher. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm, jedoch fehlt die Spannung. In den ersten Kapiteln lassen Andeutungen schon vermuten, dass es ein böses Ende nimmt, aber ansonsten macht die Protagonistin eher einen hysterischen Eindruck als das ich ihren Verfolgungswahn wirklich nachvollziehen konnte.Die letzen Kapitel waren dafür sehr spannend und ich konnte das Buch kaum weglegen. Schade, dass es so nicht von Anfang an war, denn so ist es für mich ein nettes Buch, aber überhaupt kein Thriller.

    Mehr
  • Etwas zu wenig Spannung für einen Thriller

    Am Ende das Nichts
    Alex1309

    Alex1309

    09. April 2016 um 09:06

    Der Schreibstil, wie man es von Ursula Großmann gewöhnt ist, ist super und ich bin gut in das Buch hineingekommen. Aber es war mir für einen Thriller etwas zu wenig Spannung.Die Hauptakteurin des Buches, Isabel, ist zwar durchaus sympathisch und gut dargestellt, aber manchmal auch etwas naiv. Der Spannungsbogen hat für mich im Verlaufe des Buches leider etwas nachgelassen und konnte mich nicht mehr so ganz fesseln. Der Schluss hat mich zwar überrascht, aber Alles in Allem hat mir für einen Psychothriller einfach die Spannung zu sehr gefehlt.

    Mehr
  • Vertrauen

    Am Ende das Nichts
    luna90

    luna90

    06. April 2016 um 14:56

    Isabel, bis dato Hausfrau, hat das perfekte Leben. Sie hat einen gut verdienenden Ehemann, und einen Sohn, die sie lieben. Sie entschließt sich, nach 9 Jahren wieder ihre Berufstätigkeit als Lehrerin aufzunehmen. Sie lernt prompt die Kollegen Sabine und Jan kennen und schätzen. Während sich immer mehr zwischenmenschliche Beziehungen ergeben, beginnen erste Ungereimtheiten Isabels Leben durcheinander zu bringen. Aus diesen Ungereimtheiten werden Drohungen und es wird immer schlimmer für Isabel. Am Rande ihrer Nerven beginnt sie immer mehr Menschen zu misstrauen. Durch einen Zufall findet sie heraus, wer der geheimnisvolle Täter ist und begibt sich ungewollt in eine sehr gefährliche Situation, die mit dem anfangs angeleuchteten Tod eines Menschen endet.Man fiebert die ganze Zeit mit, ohne eine Ahnung, wer hinter den Drohungen stecken kann und stellt sich nur noch die Frage: wem kann man wirklich noch vertrauen?

    Mehr
  • Etwas Psycho, wenig Thriller

    Am Ende das Nichts
    zusteffi

    zusteffi

    06. April 2016 um 14:42

    Isabel will wieder in ihren Beruf als Grundschullehrerin zurück. Sie führt ein glückliches Leben. Ihr Mann ist Arzt, verdient gut und bietet ihr ein sorgenfreies Leben. Die Ehe scheint glücklich und zufrieden. Ihr Sohn braucht nicht mehr ständi die Unterstützung und somit wagt Isabel den beruflichen Wiedereinstieg, gegen den Willen ihres Mannes. Der Start verläuft auch bereits sehr unglücklich. Es gibt Probleme mit der neuen Haushaltshilfe, die Kollegen sind nicht alle sympathisch und die Schüler sorgen für so manche Ratlosigkeit und Stress. Doch bald geschehen seltsame Dinge und Isael gerät immer mehr unter Druck.Isabel. Eigentlich war sie mir die ganze Zeit sympathisch und ich war immer auf ihrer Seite. Aber oft hätte ich sie schütteln wollen. Den einen großen Teil ihres Schicksals hat sie sich selbst zuzuschreiben und hätte einfach aktiver reagieren müssen. Da man die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt erhält man einen guten Einblick in ihr Gefühlsleben. Zuerst wurde ich zum Lesen getrieben, da ich ständig wissen wollte, was als nächstes passiert und wer dahinter steckt. Doch nach ca. der Hälfte des Buches war mir klar, wer der Miesetäter ist und die richtige Spannung hat mir gefehlt. Das Ende war anders als ich erwartet habe und konnte damit etwas punkten.Ich habe bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen und auch hier wird die Geschichte wieder getrieben von den psychischen Elementen. Thriller trifft es für mich eher weniger, da dazu einfach zu wenig passiert und mir nicht genug Spannung herrscht.Den Schreibstil von Ursula Grossmann mag ich. Einfach und flüssig zu lesen. Ein großer Vorteil dieses Buches, den bei langen komplizierten Sätzen und Inhalten hätte ich mir hier mit dem Lesen schwer getan. Dazu war die Handlung nicht spannend genug.Mein Fazit:Der Debütthriller von Ursula Grossmann konnte mich nicht komplett überzeugen. Wer jedoch auf Psychospiele steht ist hier gut beraten.

    Mehr
  • weitere