Ursula Isbel Die Magie des Elbensteins

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Inhaltsangabe zu „Die Magie des Elbensteins“ von Ursula Isbel

Kristin hält ihre Schwester für eine Hexe - und tatsächlich werden Kendras magische Fähigkeiten bald gebraucht. Als die Eltern verreisen, verbringen die Mädchen mehrere Tage und Nächte allein in einem Turm, den ihr Vater gerade gekauft hat. Ein geheimnisvoller Junge und ein Kobold namens MacHobgoblin warnen sie vor drohendem Unheil. Denn die dunklen Kräfte eines Elbensteins beherrschen den Turm und nachts belagern dämonische Wesen das alte Gemäuer. Die Schwestern sind in höchster Gefahr …

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    Die Magie des Elbensteins
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    10. January 2015 um 17:10

    INHALT Kristin hält ihre Schwester für eine Hexe - und tatsächlich werden Kendras magische Fähigkeiten bald gebraucht. Als die Eltern verreisen, verbringen die Mädchen mehrere Tage und Nächte allein in einem Turm, den ihr Vater gerade gekauft hat. Ein geheimnisvoller Junge und ein Kobold namens MacHobgoblin warnen sie vor drohendem Unheil. Denn die dunklen Kräfte eines Elbensteins beherrschen den Turm und nachts belagern dämonische Wesen das alte Gemäuer. Die Schwestern sind in höchster Gefahr … Meinung Da ich ein großer Fan von Ursula Isbel bin und ihre Bücher meist nur noch schwer zu bekommen sind habe ich mich selbst über dieses Kinderbuch hergemacht. Ich liebe einfach den Schreibstil der Autorin und sie hat mich mit "Das Schloss im Nebel" oder "Der Zauber von Ashgrove Hall" einfach überzeugt. Auch dieses BUch war nett, allerdings ist es eindeutig etwas für junge Leser (circa für 8-14 Jährige). Doch ab und zu kann man auch als Studentin noch Kind sein. Die Geschichte erinnert an eine Mischung aus "die kleine Hexe" und "Elfenseele". Mir hat die Kulisse des dunklen Turms sehr gut gefallen und die Geschwister waren sehr witzig. Kendra war manchmal sehr gemein, trotzdem mocjte ich sie. Das Buch ist mit 200 Seiten nicht dick, für ein junges Publikum hat es aber genau die richtige Länge. Ursula Isbel schafft zugleich gruselige aber auch witzige Szenen, die den Leser am Ball halten. Sie zeigt auch hier ihr Talent. Ich vergebe 4 Sterne und kann das  Buch wirklich weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Magie des Elbensteins" von Ursula Isbel

    Die Magie des Elbensteins
    KerstinWe

    KerstinWe

    10. August 2012 um 22:53

    Inhalt: . Kendra und Kristin sind Schwestern und gehen zusammen in eine Schule. Die anderen Schüler sagen hinter vorgehaltener Hand, dass Kendra eine Hexe ist… und ganz unrecht haben sie damit nicht. Denn wenn Kendra die Augen verdreht, dann geschehen oft merkwürdige Dinge…. . Eines Tages kommt der Vater der beiden nach Hause und eröffnet der Familie, dass er einen alten Turm namens “der schwarze Turm” gekauft hat. Ihre Mutter ist ziemlich ärgerlich darüber, Kristin ist auch nicht gerade begeistert aber Kendra gefällt es. . Das erste Mal, als sie zum Turm fahren, ist ihre Mutter nicht dabei. Und das ist auch gut so, weil alles noch ziemlich verwarlost ist. Die beiden Mädchen suchen sich jede ein Zimmer aus und überlegen schon mal, wie sie sie einrichten wollen. . 5 Wochen später bekommen die Eltern Bescheid, dass sie nach Schweden fahren müssen, weil jemand aus der Familie ihrer Mutter gestorben ist und Kristin und Kendra wollen ein paar Tage allein im Turm bleiben. Die Eltern sind erst nicht von dem Gedanken begeistert – aber die Mädchen können sie überzeugen. . Aber schon in der ersten Nacht geschehen merkwürdige Dinge… Kristin träumt von einem Hobgoblin, hat das Gefühl, von jemandem gepackt zu werden und durch die Luft gezerrt zu werden. Auch nachdem der Traum zu Ende ist, tun Kristin die Schultern und der Kopf noch lange weh – ganz als ob sie wirklich durch die Lüfte gezerrt worden wäre. . In der zweiten Nacht wacht Kristin wieder auf und sieht die Gestalt eines Jungen mit silberweißem Haar in ihrem Zimmer, der scheinbar aus einem Bild herausgetreten ist. Unter dem Bild entdeckt Kristin eine Truhe in der sich alte Kleidungsstücke und ein Zauberbuch befindet. . Auch in der folgenden Nacht geschehen wieder seltsame Dinge. Es stellt sich heraus, das der Turm nachts von dämonischen Wesen heimgesucht wird und die Schwestern sich in großer Gefahr befinden. . Aber lest selber weiter, wie Kendra und Kristin die Hexenpilze suchen um den Turm gegen Mordreds und Muhakels zu schützen und wie sie versuchen, den Elbenstein unter dem Turm zu finden. . Meine Meinung zum Buch: . Ein spannend geschriebenes Buch für junge Leser. Flüssig geschrieben und es macht Spaß es zu lesen. . Der Geisterjunge und der Hobgoblin sind im Buch leider etwas kurz gekommen. Dazu hätte ich mir noch ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte gewünscht. Der Schluß kam für mein Gefühl etwas plötzlich. . Dies sind aber wirklich nur Kleinigkeiten, die mir nicht so 100%ig gefallen haben. Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen :)

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  • Rezension zu "Die Magie des Elbensteins" von Ursula Isbel

    Die Magie des Elbensteins
    Sanicha

    Sanicha

    26. January 2012 um 15:06

    Meine Rezension: Das Buch „Die Magie des Elbensteins“ von der Autorin Ursula Isbel ist eine super interessante Geschichte um ein Geheimnis, welches sich in dem Turm verbirgt. Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm und fließend. Daher kommt man gleich von Anfang an gut in die Geschichte rein. In der Geschichte an sich, geht es darum dass das Geschwisterpaar Kendra und Kristin in einem Turm einziehen, den der Vater erst vor kurzem gekauft hat. Ihre Eltern sind auf einer Reise und die beiden Mädchen wollen alleine im Turm übernachten. Aber dann hören sie eines Nachts komische Geräusche und es wird immer unheimlicher. Denn auch die Dorfbewohner sagen nichts Gutes über den Turm. Als sie dann auch noch einem Kobold und einem geheimnisvoll Jungen begegnen versuchen sie der Geschichte auf dem Grund zu gehen. Was genau passiert und ob es gefährlich wird, sage ich hier natürlich nicht. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt. Diese haben auch immer passend eine Überschrift und eine kleine Grafik in Form eines Pilzes. Im Laufe der Geschichte, erfährt man dann auch was es mit dem Pilz wohl auf sich hat und daher finde ich passt es einfach klasse zur gesamten Geschichte. Die Spannung ist gleich von der ersten Seite an gegeben und ich finde es bleibt auch bis zum Ende hin super spannend und interessant. Die Autorin hat es gut geschafft die einzelnen Charaktere gut zu beschreiben, so dass man sich wirklich einen sehr guten Eindruck machen kann. Mir sind die beiden Geschwister sehr sympathisch, aber auch der Kobold hat es was an sich, was einen neugierig macht. Aber nicht nur die Charaktere werden super gut beschrieben, nein, denn auch die Umgebung kann man sich sehr gut vorstellen. Besonders die Beschreibung der Nachszenen ist sehr gut gelungen, denn hier fühlt man sich wirklich so als ob man direkt im Geschehen ist. Dies finde ich immer sehr gut, da ich mich sehr gerne in eine Geschichte hinein versetze und einfach mit den Charakteren diese erleben möchte. Das Ende war mir im Gegensatz zur ganzen Geschichte etwas zu kurz und zu abrupt, aber im Großen und Ganzen war es doch ok. Ich hätte mir dabei noch etwas mehr Spannung vorgestellt und dies ist leider nicht passiert, denn die letzten Seiten waren viel zu schnell da und schon war es vorbei. Aufmachung des Buches: Das Cover ist in einem sehr schönen rötlichen Farbton gehalten und man kann sofort auch schon den Turm erkennen, indem es in der Geschichte geht. Daher finde ich es sehr passend zur Geschichte. Auch die beiden Charaktere sind zu erkennen und ich finde die Kombination aus diesem dunklen und rötlichen Design sehr gelungen. Außerdem sind einzelne Elemente des Covers noch durch Spotlack hervorgehoben und diese werden je nach Lichteinfall sichtbar. Einfach ein super gelungenes Cover. Mein Fazit: Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es ist eine sehr mysteriöse und spannende Geschichte rund um einen dunklen Turm. Die Charaktere sind total klasse und es macht Spaß mit ihnen auf diese außergewöhnliche Reise zu gehen. Die Spannung ist sehr gut und es ist ein absoluter Lesegenuß für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Magie des Elbensteins" von Ursula Isbel

    Die Magie des Elbensteins
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    19. November 2011 um 18:47

    Kristin hält ihre Schwester für eine Hexe und tatsächlich werden Kendras magische Fähigkeiten bald gebraucht. Als ihre Eltern verreisen, verbringen die Mädchen mehrere Tage und Nächte allein in einem Turm, den ihr Vater gerade gekauft hat. Ein geheimnisvoller Junge und ein Kobold namens MacHobgoblin warnen sie vor drohendem Unheil. Denn die dunklen Kräfte eines Elbensteins beherrschen den Turm und nachts belagern dämonische Wesen das alte Gemäuer. Die Schwestern sind in höchster Gefahr … --- „Die Kugel traf ihn an der Stirn, genau zwischen den Augenbrauen.“ Allein der erste Satz verspricht schon Spannung. So soll es auch sein, denn es ist der Anfang, der den Leser überzeugen muss und sollte, genau dieses Buch unbedingt zu lesen. Erzählt wird die Geschichte „Die Magie des Elbensteins“ aus der Perspektive von Kristin, der Schwester von der fünfzehnjährigen Kendra, der man bestimmte Fähigkeiten nachsagt. Andere wiederum behaupten, sie sei eine Hexe, denn in ihrer Gegenwart geschehen oft seltsame Dinge. So wie auch mit der braunen Tonkugel, die zwar harmlos aussieht, aber doch sehr wehtun kann. Nur wer es wusste, ahnte, dass Kendra ihre Fähigkeiten beim Augenverdrehen anwendet. Es war Mitte Juni, als der Vater der Geschwister und der Mutter die Mitteilung macht, er hätte sich einen alten Traum erfüllt und durch die Erbschaft des Onkels einen alten Turm gekauft. Erst einmal nur fürs Wochenende und die Ferien. Es gab nur eine, die sich darüber freute, nämlich Kendra. Ein alter Turm, „der schwarze Turm“, wie er in der Gegend genannt wurde, war um die fünfhundert Jahre alt. Wahre Wortgefechte führt nunmehr die Familie über diesen Kauf. Schmunzelnd las ich die Absätze der Mutter, die in ihrer Muttersprache, nämlich Schwedisch teils geführt wurden. Wenig später fahren der Vater und die beiden Mädchen zum Turm, ohne die Mutter. Der letzte Besitzer, Herr von Elbenstein, war verarmt und dementsprechend der Turm in einem ziemlich schlechten Zustand. Als der Halbbruder der Mutter in Schweden verstirbt, wollen die beiden Mädchen nicht mit zur Beerdigung. Lieber würden sie die Tage im Turm verbringen. Und nunmehr beginnt eine aufregende, abenteuerliche Zeit für Kendra und Kristin. Seltsame Dinge geschehen und in einer Truhe findet sich sogar ein Zauberbuch. Eine jungenhafte Geistergestalt mit silberweißem Haar, ein Kobold namens MacHobgoblin, beide warnen die Mädchen vor unheimlichen, dämonischen Wesen, die des Nachts im Turm ihr Unwesen treiben. Fazit: Ein interessantes, spannendes Jugendbuch. Ich kann „Die Magie des Elbensteins“ nicht nur für junge Leser empfehlen, es bringt auch Erwachsenen Lesespaß. Magie, Fantasie und Reales vermischen sich gut miteinander. Hervorzuheben auf jeden Fall das Cover mit seinen warmen hellen und dunklen Rottönen, hinterlegt mit Doodles, die besonders auf der Rückseite sehr gut zur Geltung kommen. „Funkelnde Regentropfen hingen wie Diamanten an Blättern und Zweigen.“ (S. 150)

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