Ursula Isbel Pferdeheimat im Hochland

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Inhaltsangabe zu „Pferdeheimat im Hochland“ von Ursula Isbel

Laura, 16 Jahre alt, hat ein Jahr auf dem Gnadenhof ihres Onkels Scott Montrose im schottischen Hochland verbracht. Dort hat sie mit viel Engagement, Liebe und persönlichem Einsatz bei der Arbeit mit vernachlässigten und misshandelten Pferden geholfen. Der Hof ist eine eigene Welt, ein wenig versponnen, aber dennoch voller tätiger Nächstenliebe, realisierter Ideen des Tierschutzes und natürlich auch mit den Problemen und Sorgen des Alltags. Onkel Scott ist zwar ein geschickter Wirtschafter, aber er ist nicht reich. So kommt man auf „The Laurels“ gerade immer so über die Runden.
Lauras Eltern haben endlich zugestimmt, dass sie nach ihrem ersten Jahr in Schottland weiter auf „The Laurels“ bleiben darf - vielleicht sogar für immer. Denn ihr kinderloser Onkel hat versprochen, seiner Nichte den Hof nach seinem Tod zu hinterlassen. Dadurch hat Lauras Leben eine ganz neue Perspektive bekommen. Außerdem ist sie in Danny verliebt, den Sohn vom Nachbarhof „Braeside“, und Danny in sie. Danny hat sich auf „Braeside“ eine kleine Schafzucht aufgebaut. Doch eines Tages bricht unter seinen Tieren eine Seuche aus. Hilfe ist kaum möglich, nur ein kleiner Rest der Herde überlebt. Danny ist total entmutigt. Er weiß, dass er mit der Schafzucht gescheitert ist. Fieberhaft überlegen alle Freunde auf „The Laurels“ und „Braeside“, was zu tun ist. Und wieder einmal weiß Onkel Scott Rat. Auch aus „Braeside“ könnte ein Schutz und Gnadenhof für vernachlässigte Pferde werden.
Tierschutzgruppen und Sponsoren können durch Onkel Scotts Überzeugungskraft und seine praktischen Ideen und Vorschläge gewonnen werden - nicht zuletzt gibt er Danny einen dringend benötigten Anschubkredit. So könnte es eine Zukunft für den schönen, alten Hof geben. Bald treffen die ersten Pferde ein, und alle Bewohner haben sofort alle Hände voll zu tun. Dass die Freunde diese Arbeit nicht allein bewältigen können, ist klar. Für die Zukunft werden neue Helfer und Mitarbeiter gebraucht.
Laura ist mit Feuereifer bei der Sache. Unter den Neuankömmlingen sind einige Tiere, die ihre besondere Zuwendung benötigen. Und Dannys tiefe Depression, in die er nach dem Tod seiner Schafe gefallen ist, wandelt sich allmählich in neue Tatkraft und Hoffnung in die Zukunft. Es gibt auch überall viel zu viel zu tun, um trüben Gedanken nachzuhängen. Laura findet: Das Leben ist gut, so wie es ist. Und es hat wieder einen Sinn.
Lauras Eltern haben endlich zugestimmt, dass sie nach ihrem ersten Jahr in Schottland weiter auf „The Laurels“ bleiben darf - vielleicht sogar für immer. Denn ihr kinderloser Onkel hat versprochen, seiner Nichte den Hof nach seinem Tod zu hinterlassen. Dadurch hat Lauras Leben eine ganz neue Perspektive bekommen. Außerdem ist sie in Danny verliebt, den Sohn vom Nachbarhof „Braeside“, und Danny in sie. Danny hat sich auf „Braeside“ eine kleine Schafzucht aufgebaut. Doch eines Tages bricht unter seinen Tieren eine Seuche aus. Hilfe ist kaum möglich, nur ein kleiner Rest der Herde überlebt. Danny ist total entmutigt. Er weiß, dass er mit der Schafzucht gescheitert ist. Fieberhaft überlegen alle Freunde auf „The Laurels“ und „Braeside“, was zu tun ist. Und wieder einmal weiß Onkel Scott Rat. Auch aus „Braeside“ könnte ein Schutz und Gnadenhof für vernachlässigte Pferde werden.
Tierschutzgruppen und Sponsoren können durch Onkel Scotts Überzeugungskraft und seine praktischen Ideen und Vorschläge gewonnen werden - nicht zuletzt gibt er Danny einen dringend benötigten Anschubkredit. So könnte es eine Zukunft für den schönen, alten Hof geben. Bald treffen die ersten Pferde ein, und alle Bewohner haben sofort alle Hände voll zu tun. Dass die Freunde diese Arbeit nicht allein bewältigen können, ist klar. Für die Zukunft werden neue Helfer und Mitarbeiter gebraucht.
Laura ist mit Feuereifer bei der Sache. Unter den Neuankömmlingen sind einige Tiere, die ihre besondere Zuwendung benötigen. Und Dannys tiefe Depression, in die er nach dem Tod seiner Schafe gefallen ist, wandelt sich allmählich in neue Tatkraft und Hoffnung in die Zukunft. Es gibt auch überall viel zu viel zu tun, um trüben Gedanken nachzuhängen. Laura findet: Das Leben ist gut, so wie es ist. Und es hat wieder einen Sinn.

Schon x-mal gelesen und greife immer wieder mal danach. Kurzweilig, leicht geschrieben, aber mit tiefgehender Thematik

— Elchdame

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