Ursula K. Le Guin Die wilde Gabe

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Inhaltsangabe zu „Die wilde Gabe“ von Ursula K. Le Guin

In einem abgelegenen Hochland verfügen die Menschen über unheimliche magische Begabungen. So auch der junge Orrec, der andere mit seinem Blick töten kann. Orrec hat seine Fähigkeiten jedoch nicht unter Kontrolle. Er wird zu einer unberechenbaren Gefahr für seine Familie und seine Feinde. Ihm bleibt nur, das Rätsel der Gabe zu entschlüsseln. Und als eines Tages ein mysteriöser Fremder im Dorf auftaucht, stoßen Orrec und seine Gefährtin Gyr auf eine erschreckende Wahrheit ...

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  • Rezension zu "Die wilde Gabe" von Ursula K. Le Guin

    Die wilde Gabe
    Lumi

    Lumi

    16. September 2010 um 20:53

    Als ich dieses Buch durch Zufall in die Hände bekommen habe, da habe ich mich ernsthaft und aufrichtig gefreut. Die Geschichte um den jungen Orrec, der andere mit seinem Blick töten kann, diese Gabe jedoch nicht kontrollieren kann klang spannend, und mit dem Namen Le Guin verband ich durch die wirklich ausgezeichnete Erdsee Saga auch positive Erinnerungen. Leider wurde ich bitter enttäuscht. Die Geschichte schleppt sich unheimlich trocken und langsam voran, es passiert lange nicht viel und nach dem Lesen habe ich mich ernsthaft gefragt: Wozu wurde dieses Buch geschrieben, was will es dem Leser sagen? Der Stil, in dem der Roman geschrieben ist, erinnerte mich durch die unheimlich langen und einfach gestalteten Erklärungen von Orten, Menschen und Namen teilweise an den Stil der Isländersagas, was ja vielleicht sogar gewollt ist, jedoch meiner Meinung nach nicht richtig wirkt. Und der Plot der Geschichte hat mich dann vollständig desillusioniert. Dabei will ich nicht leugnen, dass die Geschichte an sich Potential gehabt hätte, schließlich haben mich der Klappentext und in diesem Falle sogar das stimmungsvolle Covermotiv ja auch motiviert, das Buch zu lesen. Wenn man sich für Ursula K. Le Guin interessiert, so sollte man meiner Meinung nach wirklich lieber zum Erdsee-Zyklus greifen. Dann merkt man, dass die Autorin eigentlich zu so viel Größerem im Stande ist, als sie mit "Die wilde Gabe" zeigt.

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