Ursula K. Le Guin Planet der Habenichtse

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Inhaltsangabe zu „Planet der Habenichtse“ von Ursula K. Le Guin

Nachwort Wiese, Klaus (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.1990')

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  • Rezension zu "Planet der Habenichtse" von Ursula K. Le Guin

    Planet der Habenichtse

    zachine

    21. September 2012 um 00:56

    Ein wunderbarer Text und eigentlich keine Science Fiction, sondern eher eine soziale Utopie. LeGuin beschäftigt sich damit, wie Anarchismus lebbar sein könnte: "Es gab nur das Fortschreiten: das Fortschreiten war alles. Man konnte in einer vielversprechenen Richtung weitergehen, man konnte auch fehlgehen, aber man konnte sich nicht mit der Erwartung auf den Weg machen, irgendwann einmal irgendwo anzuhalten. (S. 304)

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  • Rezension zu "Planet der Habenichtse" von Ursula K. Le Guin

    Planet der Habenichtse

    Jok

    12. May 2012 um 16:36

    Der Roman erzählt von zwei Planeten, die relativ dicht beieinander liegen: Urras und Anarres. Nach Anarres zogen sich vor 170 Jahren einige "Rebellen" zurück, die dort eine Art kommunistisches System schufen. Alle sind gleichberechtigt, es gibt kein persönliches Eigentum, Arbeit für die Gemeinschaft steht an oberster Stelle. Shevek ist ein Wissenschaftler auf Anarres und darf als erster Mensch nach 170 Jahren Urras besuchen. Nach einiger Zeit schafft er es, auch die Schattenseiten der Gesellschaft auf Urras zu sehen. In Teilen der Gesellschaft wir sein Erscheinen zum Anlass für eine lange brodelnde Rebellion genutzt. Die Kapitel spielen abwechselnd auf Anarres und Urras. Wir erfahren so nach und nach die Vorgeschichte von Shevek und wie es dazu kam, dass er nach Urras reisen durfte. Die Authorin schafft so eine Situation, in der sie hervorragend zwei Systeme miteinander vergleichen kann: den Kommunismus mit dem Kapitalismus. Ein sehr schöner und gut zu lesender klassischer Science Fiction. Ganz nach meinem Geschmack!! Deshalb 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Planet der Habenichtse" von Ursula K. Le Guin

    Planet der Habenichtse

    rallus

    20. April 2010 um 10:06

    Nachhaltiger und stimmungsvoller Roman einer Utopie auf einer fremden Welt. Gehört zum Hainish Zyklus und beschreibt einen "real existierenden Kommunismus" ohne jedoch in Politik abzugleiten. Sich sehr mit den philosphischen Fragen beschäftigender Roman ohne an Spannung zu verlieren. Einer der wichtigsten Romane von LeGuin. Im Original "the dispossesed"

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