Ursula Maria Auktor BeziehungsDynamit

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Inhaltsangabe zu „BeziehungsDynamit“ von Ursula Maria Auktor

Für Ursula Maria Auktor gibt es keine Tabuthemen. In ihren Beratungen und Vorträgen begegnet sie Themen wie Liebe, Sexualität, Partnerschaft und Familie sowie psychischen oder physischen Beschwerden und allen anderen täglichen Widerständen mit einer unerschütterlich klaren und ermutigenden Haltung, die neugierig macht. In BeziehungsDynamit entschlüsselt Ursula Maria Auktor mit liebevoller Schonungslosigkeit vordergründige Probleme in der Sexualität und Partnerschaft und deren ursächliche Mechanismen. Wer, wie sie, Sexualität nicht als Problem darstellt, sondern als Symptom und sie damit als Chance für die eigene Bewusstseinsentwicklung sieht, deckt alle Alibis auf und hebelt damit die selbst kreierten Komfortzonen mit einer Klarheit aus, die jedem einleuchtet. Mit unbestechlichen, weitsichtigen und neuen Impulsen regt BeziehungsDynamit zum mutigen Hinschauen und Erkennen an. Es geht um das Offenlegen und Aufdecken eines neuen Beziehungszeitalters, womit versteckte Mechanismen von Macht und Ohnmacht in der Sexualität bewusst gemacht werden. Es ist damit ein Buch für Frauen über Männer und für Männer über Frauen. Keine leichte Kost, aber angenehm differenziert im Umgang mit diesem wichtigen Thema. • Sexualität ist als Symptom zu hinterfragen und nicht als Ursache für die Probleme damit. • Sexualität ist der effektivste Wegweiser zur Selbsterkenntnis. • Echte Veränderung geht immer von innen nach außen.

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    BeziehungsDynamit
    olli2308

    olli2308

    12. June 2014 um 13:03

    Schon im Vorwort der Verlegerin ist mir die Autorin sehr sympathisch, denn sie verrät uns, dass sie das Buch geschrieben hat, weil sie auf der Seite der Männer steht. Und nachdem ich das Buch, dass durch klare und knallharte Sprache immer ins Schwarze trifft, in einem Rutsch durchgelesen habe, ist sie mir noch viel sympathischer geworden. Ursula Maria Auktor steht wirklich auf der Seite der Männer, und ich erinnere mich nicht an viele Frauen, wo ich das uneingeschränkt sagen kann.  Mein Grundgefühl gegenüber Frauen war mein Leben lang geprägt von Unsicherheit und Ambivalenz, und ich kenne jede Menge Männer, denen es genauso geht. In fast jedem Beziehungsratgeber wird auf die Männer als unsensible Gefühlsautisten und kontaktgestörte Soziopathen eingedroschen und die Frauen verherrlicht als Mutter, Geliebte oder Partnerin, die vergeblich versuchen, den Mann auf ihr „Gefühlsniveau“ zu bringen. Wie es uns Männern geht mit diesen Ansprüchen, die Frau und Gesellschaft an uns stellen, will aber niemand wissen, schon gar nicht die Frauen, die sich die eierlegende Wollmilchsau als Mann wünschen. Das Highlight in diesem Buch ist (neben den sehr eindrücklichen Fallbeispielen aus der Therapiepraxis, wo 5 Frauen und 2 Männer aus dem Beziehungsnähkästchen plaudern) die Offenlegung der verdeckten  Machtspiele, die in jeder Beziehung unbewusst laufen. Meiner Meinung nach haben die Frauen schon längst wieder ein Matriarchat errichtet. In der Mehrzahl der Fälle geht der Machtmissbrauch von der Frau aus. Alle Variationen von Machtmissbrauch habe ich schon erlebt: Das gezielte Einsetzen von Sex, um das zu bekommen, was die Frau möchte. Die Opferhaltung: „Du kannst mich doch nicht verlassen, ich tue doch alles, was du willst“ bis hin zur Selbstmorddrohung. Die Erpressung mit Sex: „Ich verweigere mich ihm, bin aber zu feige, das offen zu sagen, und schiebe Kopfschmerzen vor.“ Die Liste der Manipulation durch Sex (weil Frauen wissen, dass der Mann nach sexueller Verfügbarkeit sucht und durch sexuelle Reize verführt werden kann) ist endlos lang. Was ich mir als Mann wünsche? Das ich Sex mit Lust und Freude leben kann, ohne unter den Generalverdacht als „sexueller Belästiger“ gestellt zu werden. Klar hab ich als Mann noch viel nachzuholen, was sich die Frauen seit der Emanzipationsbewegung an Selbsterfahrung gegönnt haben. Es kann aber nur über das Prinzip der Gleichberechtigung gehen, und ich meine damit, dass auch den Männern das Recht zugestanden wird, vielschichtige sexuelle, erotische und zärtliche Bedürfnisse und Wünsche zu haben.    

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