Ursula May Theaterfrauen

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Inhaltsangabe zu „Theaterfrauen“ von Ursula May

Den Zuschauern wollte die Duse "Ihre Seele geben". Nur "wenn sie mich wollen, werde ich froh und glücklich sein", sagte sie am Ende ihrer Karriere. §Als Isadora Duncan um die Jahrhundertwende den "freien Tanz" schuf, meinte einer ihrer Kritiker: "Auf Zehenspitzen? Kein Mensch geht auf Zehenspitzen. Das ist gegen die Natur!" Der Bildhauer Auguste Rodin rief bei einer ihrer Vorstellungen laut ins Publikum: "Diese Frau ist ein vollendeter Tempel!" Dem Bühnenbildner Edward Gordon, Vater ihrer Tochter Deirde, waren ihre Auftritte eher peinlich, und er wünschte sich, sie möge endlich aufhören, "halbnackt auf der Bühne mit den Armen herumzufuchteln". §"Zum Tempeldienst bin ich geboren", sagte die geniale Schauspielerin und Theaterleiterin Louise Dumont. 1887 befand ein Kritiker nach einem ihrer Auftritte am Wiener Burgtheater: "Das Fräulein ist geistig gebildet, aber theatralisch verbildet." Als Pina Bausch 1974 ihr erstes Stück "Fritz" zur Aufführung brachte, sprach die Kritik von "verbissener Humorlosigkeit". Der geniale Zugriff der Bausch auf ihren Stoff wurde erst Jahre später erkannt. §Die in diesem Band versammelten Porträts schildern Frauen-Theatergeschichte(n) aus zwei Jahrhunderten.

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