Aquila

von Ursula Poznanski 
4,0 Sterne bei351 Bewertungen
Aquila
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Positiv (256):
B

Soooo spannend !

Kritisch (20):
M

Eher mittelmäßig. Handlung spannend jedoch nicht sehr plausibel bzw. realistisch. Viele Wiederholungen. Schade.

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Inhaltsangabe zu "Aquila"

Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.

Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn ...

Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?

Bestseller-Autorin Ursula Poznanski schickt ihre Heldin durch die engen Gassen und die unterirdischen Labyrinthe Sienas, die ebenso im Dunkel liegen wie Nikas Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Ein unlösbar scheinendes Rätsel, ein monströser Verrat und die geheimnisvollen Symbole des mittelalterlichen Siena bilden das Gerüst dieses exzellenten Psychothrillers.

Mehr Infos und Hintergründe zum Buch unter:
www.aquila-buch.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785586136
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:14.08.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.08.2017 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    littleturtles avatar
    littleturtlevor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Tolles Rätselraten in Siena
    Ein tolles Buch zum miträtseln



    Kurz zum Cover des Buches:

    Auf dem Cover ist ein Adler – ähnlich wie auf einem Wappen abgebildet. Er ist ganz schwarz. Um den Adler herum sind die Farben gelb und rot. Die Buchstaben von dem Titel „Aquila“ sind goldfarbig und treten hervor. Sie verlaufen nach unten……

    Kurz zum Inhalt des Buches:

    Nika erwacht in der WG, die sie sich mit ihrer Mitbewohnerin Jenny in Siena, Italien teilt. Nachdem sie durch die Wohnung gelaufen ist und den Fernseher angemacht hat, ist klar: ihr fehlen 2 ganze Tage ihrer Erinnerung. Auf ihrem Spiegel steht „Letzte Chance“ und sie hat in der Hosentasche einen Zettel mit wirren Sätzen gefunden. Dabei handelt es sich um ihre eigene Handschrift. Ihre Mitbewohnerin Jenny bleibt zuerst verschwunden und wird dann tot aufgefunden. Jetzt muss Nika unbedingt herausfinden, was die letzten zwei Tage passiert ist.

    Meine Meinung zu diesem Buch:

    Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass das Genre Thriller, wenn auch Jugend-Thriller noch recht neu für mich ist. Ich habe jedoch schon so viele gute Meinungen über die Bücher der Autorin gehört und musste mich unbedingt selbst davon überzeugen.
    Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Als Leser erwachen wir genauso ratlos, wie Nika und versuchen mit ihr den Rätseln auf die Spur zu kommen. Der Charakter von Nika hat mir gut gefallen. Sie lässt sich nicht unterkriegen, auch wenn sie manchmal der Verzweiflung nahe war und kämpft weiter um die Lösung des großen Ganzen herauszufinden.
    Das Buch ist nicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich denke, dass ist beabsichtigt. Durch Nikas Gedächtnislücken, die man mit ihr zusammen in Laufe des Buches enträtselt können wir nicht sicher sein, dass Nika nicht doch für den Tod von Jenny verantwortlich ist.
    Gleich zu Beginn konnte mich das Buch mit seinen Rätseln fesseln. Man versucht mitzuraten und freut sich über jeden Ansatz. Manche Dinge konnte man zwar entziffern oder auch „googeln“ – doch ergab sich der Sinn nicht. Also musste ich warten, was Nika so alles herausfindet. Aber auch das war sehr spannend. Der Spannungsbogen steigt stetig an und auch wenn es zwei bis drei kleine Passagen gab, an denen das Buch drohte langweilig zu werden – so verstand es Frau Poznanski schnell das Ruder rumzureisen.
    Ich muss sagen, dass ich mit der Auflösung der Sache nicht so ganz zufrieden bin. Die Auflösung warum sie sich die Dinge aufgeschrieben hat, fand ich zwar gut, aber das „wie“ fand ich etwas fragwürdig. Doch ich möchte hier nicht spoilern. Genauso bin ich unschlüssig, was ich von der Auflösung halten soll, wie Jenny gestorben ist. Irgendwie nicht ganz so schlüssig. Doch jetzt müsst ihr leider selber lesen und euch fragen, ob ihr das genauso seht wie ich ;)

    Fazit:

    Mein erster Roman von Ursula Poznanski und ich war sehr begeistert. Trotz kleiner Kritikpunkte hatte ich die rund 400 Seiten in wenigen Tagen durch und hänge jetzt noch der Geschichte hinterher. Ich vergebe Fans von Jugendthrillern oder denen, die es werden möchten eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

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    MissTalchens avatar
    MissTalchenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser Jugenthriller bleibt leider durch ein paar Schwächen in der Charakterzeichnung und Spannung nur durchschnittlich.
    Oberflächliche Hetzjagd in Siena

    Nachdem ich Erebos gelesen und geliebt habe, musste ich dieses Buch lesen, um Ursula Poznanski engültig zu meiner neuesten Lieblingsautorin küren zu können. Ich hätte wissen müssen, dass sie es spannend macht..

    Zur Story: Nach einer ziemlich heftigen Partynacht wacht Nika zwei Tage später ohne Erinnerung in ihrer Wohnung auf. Ihre Mitbewohnerin scheint wie vom Erdboden verschluckt, genau wie Nikas Pass, ihre Schlüssel und ihr Handy. Hinzu kommt ein Zettel in ihrer Hosentasche mit kryptischen Botschaften, die keinen Sinn ergeben. Doch das ist nur der Auftakt zu einer regelrechten Schnitzel-Hetzjagd durch ganz Siena, bei der Nika niemandem vertrauen kann.

    Meine Meinung: Das Buch klingt nach einem typischen Jugendthriller a lá Poznanski, aber ist er das wirklich?

    Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da man wie Nika ins kalte Wasser geschmissen wird. Dadurch beginnt man sofort mitzurätseln, was bloß mit ihr passiert ist und bleibt wie sie sehr misstrauisch gegenüber jedem.

    Dabei ist Nika eine durchaus sympathische Protagonistin, blieb mir aber bis zum Schluss etwas fremd. Es wollte sich trotz der ähnlichen Ausgangssituation einfach keine Nähe zu ihr einstellen. Das gilt ebenfalls für die Nebenfiguren, die relativ blass bleiben.

    Genau wie sie selbst hat auch der Leser nicht die geringste Ahnung und nur ganz allmählich bringt die Handlung Licht ins Dunkel. Das machte die Spannung für meinen Geschmack leider etwas zu konstruiert, zumal Nika keinen unmittelbaren Handlungszwang hat.

    Beim Schreibstil steht bis auf wenige Ausnahmen die aktuelle Handlung im Vordergrund, was mir sonst immer sehr gut gefällt. Hier jedoch schleichen sich zum einen ein paar kleine Logiklücken ein und zum anderen leidet darunter das Setting.

    Die Autorin versucht etwas vom Italienflair und seiner Atmosphäre durch verschiedene Handlungsorte einzufangen, nur leider gelang ihr das in meinen Augen nur bedint. Das kann allerdings auch daran liegen, dass ich selbst noch nie in Siena war.

    Mein Fazit: Dieser Jugenthriller bleibt leider durch ein paar Schwächen in der Charakterzeichnung und Spannung nur durchschnittlich.

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    unicornreadss avatar
    unicornreadsvor 2 Monaten
    Aquila🦅

    Hallo, ihr lieben heute kommt eine Rezi zu Aquila.


    Inhalt: 

    In dem Buch geht es um Nika. Sie studiert in Italien eher gesagt in Siena. Eines Abends gehen sie feiern und anschließend geht Nika dann Nachhause. Als sie am nächsten Tag aufwacht merkt sie das es nicht der nächste Tag ist Sie hat einfach 2 Tage verschlafen und als dann noch ihr Schlüssel, ihr Handy und ihr Pass nicht mehr findet und auch merkt das ihre Mitbewohnerin Jenny nicht da ist macht sie sich große Sorgen. Stattdessen findet sie einen mysteriösen Zettel in ihrer Hosentasche und eine komische Nachricht auf dem Spiegel im Badezimmer. Als sie es dann eines Tages mit der Polizei zu tun hat bekommt Nika Angst und möchte zurück nach Deutschland. Aber was hat sie nur mit dem Polizeifall zu tun?

    Um dies raus zu finden müsst ihr das Buch selbst lesen😊. 


    Meine Meinung!

    Mir hat dieses Buch sehr sehr sehr gut gefallen. Es gehört ja zu meinen Lieblingsbüchern, also es ist mein Lieblingsthriller. Es war einfach so spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, am Ende war ich einfach nur sprachlos wie Ursula Poznanski dies so gut hinbekommen hat. Nika ist eine tolle Hauptperson😍.

    _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

    Nun wünsche ich euch noch einen schönen Tag. 

    Bis bald😊.

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 2 Monaten
    Wasist in dieser Zeit passiert?

    Als Nika aufwachte, achte sie, sie hätte verschlafen. … Bis sie dann Stunden später merkte, dass ihr zweieinhalb Tage fehlten… Und ihr ging es furchtbar schlecht…
    Seltsamerweise war die Tür auch noch verschlossen und ihre Schlussel sowie ihr Handy fehlten….
    Ihre Mitbewohnerin Jenny war auch nicht da… Und sie kam auch nicht wieder…
    Lennart, der Jenny besuchen wollte, erfuhr sie das Eine und Andere über den Samstagabend… Und ihr eigenes Benehmen an diesem …
    Sie meldete ihre fehlenden Sachen bei der Polizei und ebenso Jenny als vermisst… Doch für die Polizei in Italien war das nichts Weltbewegendes, das käme öfter vor…
    Erst als man eine tote Frau fand, wurde es schwer für Nika… Und ihr fehlte immer noch die Erinnerung an die letzten zweieinhalb Tage…
    Auch der bekritzelte Werbezettel, den sie in ihrer Jeans fand, half ihr zunächst nicht viel weiter…
    Und zu allem Unglück nahm ihr die Polizei den Gedächtnisverlust nicht ab… Bis sie Nikas Blut untersuchen durften…
    Außerdem hatte Nika bei Jennys Sachen ein Buch gefunden, in welchem erschreckende Bilder gezeichnet waren… Das offenbarte ihr Neues über Jenny…
    Dann gab es da noch einen Mann, der einen Skorpion als Tattoo trug, und der sie verfolgte…
    Wieso dachte Nika sie hätte verschlafen? Wie bemerkte sie, dass ihr so viel Zeit fehlte? Wieso fehlte sie ihr? Was war in dieser Zeit geschehen? Warum wusste sie nichts darüber? Und warum ging es hier an dem Morgen so schlecht? Wieso war die Tür verschlossen, und wo war ihr Schlüssel? Wo war ihr Handy? Und wo war Jenny? Und warum kam sie nicht zurück? Was erfuhr Nika von Lennart? Inwiefern hatte das mit ihrem eigenen Benehmen zu tun? Warum wollte die Polizei noch keine Vermisstenmeldung? Wer war die tote Frau? Warum erinnerte sich Nika immer noch nicht? Was waren das für Hinweise auf dem Werbezettel? Es war doch ihre Schrift? Wieso glaubte die Polizei ihr den Gedächtnisverlust nicht? Was fanden sie in Nikas Blut? Und weshalb glaubten sie ihr dann? Was waren das für Bilder in dem Buch? Und wieso offenbarte das etwas über Jenny? Was hat es mit dem Mann mit dem Skorpion-Tattoo auf sich?

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch ist der Schreibstil unkompliziert, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Es war sehr angenehm zu lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Nika, die aufwacht und nicht mehr weiß, was in den beiden letzten Tagen passiert ist. Von Samstagabend bis zum Dienstagmorgen keine Erinnerung. Da zermartert man sich den Kopf, so wie Nika es auch getan hat. Dann diese kryptischen Hinweise auf dem Zettel, nicht alle mit dem gleichen Stift geschrieben. Und ein Notizbuch bei dessen Durchsicht ihr fast klar wurde, was Jenny wirklich war. Doch mehr nicht dazu. Nika arbeitete die Hinweise ab, versuchte herauszufinden, was sie bedeuteten. Aber ich konnte auch die anderen verstehen, die Nika in diesen zweieinhalb Tagen erlebt hatten. Obwohl zumindest Lennart eigentlich hätte merken müssen, dass da was nicht stimmt, abgesehen von Jenny, die sie ja am besten kannte, aber nicht zurückgekommen war. Das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende. Vielleicht gab es winzige Stellen, die sich etwas zogen, aber die waren sehr schnell überwunden. Mich hat es jedenfalls gefesselt und sehr gut unterhalten, denn ich habe es in einem Rutsch gelesen. Allerdings war es nicht das beste Buch der Autorin, weshalb es von mir nur vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten bekommt.

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    zessi79s avatar
    zessi79vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: An sich tolles Buch, leider hat mir die Auflösung nicht gefallen
    An sich tolles Buch, leider hat mir die Auflösung nicht gefallen

    Inhaltsangabe:

    Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.

    Das Blut ist nicht deines.
    Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
    Halte dich fern von Adler und Einhorn ...

    Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?

    Bestseller-Autorin Ursula Poznanski schickt ihre Heldin durch die engen Gassen und die unterirdischen Labyrinthe Sienas, die ebenso im Dunkel liegen wie Nikas Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Ein unlösbar scheinendes Rätsel, ein monströser Verrat und die geheimnisvollen Symbole des mittelalterlichen Siena bilden das Gerüst dieses exzellenten Psychothrillers.

     

    Meinung:

    Eigentlich lese ich keine Psychothriller, aber Jugend-Psychothriller finde ich ab und zu ganz toll. Daher musste ich jetzt unbedingt dieses Buch lesen.

     

    Man ist sofort von der Geschichte gefesselt und das Buch lässt sich gut lesen. Das Buch war für mich total spannend und ich habe es innerhalb weniger Tage gelesen.

     

    Zu Beginn des Buches gibt es unglaublich viele Rätsel in der Geschichte, die sich aber nach und nach auflösen. Teilweise war mir die Geschichte zu verworren und zu unrealistisch (also nachdem ich dann die Lösung des Falles wusste). Während ich das Buch gelesen habe, wollte ich ab immer weiter lesen, um eben die ganzen Rätsel zu lösen und zu verstehen, was in Siena passiert ist.

     

    Nika war mir eigentlich ganz sympathisch, auch wenn ich mit ihr nicht ganz warm geworden bin. Was aber wahrscheinlich auch daran liegt (und somit gewollt war), dass ich sie das ganze Buch über nie wirklich einschätzen konnte. Sämtliche Charaktere der Geschichte waren gut ausgearbeitet und beschrieben, wirklich einschätzen konnte ich aber keinen von ihnen. Die Grundstimmung im Buch war düster und unheimlich, aber gerade das hat das Buch ausgemacht, hat total super zur Geschichte gepasst.

     

    An sich fand ich das Buch wirklich großartig, aber die Auflösung hat mir nicht gefallen. Mir war das alles zu unrealistisch und verworren, zu viele Zufälle. Dafür muss ich leider einen Punkt abziehen.

     

    Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

     

    Fazit:

    Spannendes Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Allerdings war die Auflösung des Falles eher unbefriedigend für mich.

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 3 Monaten
    Die Jagd nach der Erinnerung ...

    "Aquila" ist das achte Jugendbuch von Ursula Poznanski in ihrer Zusammenarbeit mit dem Loewe-Verlag. "LETZTE CHANCE" - Quer über dem Badezimmerspiegel prangen diese beiden Worte, als Studentin Nika, verkatert von der letzten Partynacht, ihr Badezimmer betritt. Doch was sie hier noch als einen schlechten Scherz ihrer Mitbewohnerin abtut, zieht schon bald härtere Konsequenzen nach sich, als Nika sich je hätte vorstellen können. Denn schnell wird klar: Sie hat nicht nur kleine Gedächtnislücken, was den vergangenen Abend angeht – ihr fehlen die Erinnerungen an die gesamten letzten 2 Tage. So beginnt die Autorin diesen Roman. Doch was verbirgt sich dahinter? Als ihre Mitbewohnerin Jenny tot aufgefunden wird, muss Nika herausfinden was die letzten Tage geschehen ist um ihre eigene Unschuld zu beweisen. Oder ist gar sie eine Mörderin? Auch diesmal hat Ursula Poznanski einen spannenden Jugendroman geschrieben, der auch wie seine Vorgänger problemlos als Erwachsenenlektüre dienen kann. Nach und nach lüftet dabei die Protagonistin gemeinsam mit dem Leser die Erinnerungslücken der letzten Tage und damit das Geheimnis was tatsächlich in dieser Zeit passierte. Generell ist dies geschickt gemacht und die Spannung wird dadurch hoch gehalten. Aber ein paar kleine Kritikpunkte habe ich dann doch. Zum einen fragte ich mich warum Nika lange Zeit so wenig mit offenen Karten mit der ermittelnden Polizei spielte, in der Realität würde das meiner Meinung so nicht funktionieren. Auch blieben einige offene Fragen, wie zum Beispiel: "Warum griff Nika den Liz an?" Verwechslung oder Drogenrausch? Auch der eigentliche Tathergang der zu Jenny's Tod führte, fand ich dann doch ein klein wenig übertrieben und unvorstellbar. Aber dies waren alles nur Nuancen, die mich gestört haben. In Summe bin ich der Meinung, dass Ursula Poznasnki auch diesmal wieder einen guten und spannenden Jugendroman geschrieben hat, den man unbedingt lesen sollte.

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch war echt spannend und mitreißend. Außerdem ist das Cover echt schön... Die Story war einmahlig und toll!!!
    Rezension: Aquila by Ursula Poznanski

    ,,Halte dich fern von Adler und Einhorn"
    Auf diese selbstgeschriebene Wahrnung hört Nika natürlich nicht...

    Das Buch Aquila handelt von Nika die keine Ahnung hat was zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen passiert ist. Sie weiß, das irgendwas nicht stimmt und das sie ihre Schlüssel, den Pass und ihr Handy nicht finden kann.
    Ihre Mitbewohnerin ist ebenfalls verschwunden.

    Natürlich macht sich Nika auf den Weg um ihre Erinnerungen wieder zu bekommen und heraus zu finden was passiert ist.

    ,,Du weißt wo das Wasser am dunkelsten ist"

    Nika stellt sich immer wieder die Frage warum ist Jenny weg und was ist passiert?

    Das Cover ist echt schön...
    Der Schreibstil von Ursula Poznanski ist sehr flüssig und leicht zu lesen.
    Die Story ist super spannend, ich konnte zum Ende hin überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen.

    Das Buch erhält von mir 4/5 Sterne!

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    schillerbuchs avatar
    schillerbuchvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Auch als ERwachsene habe ich diesen Jugendthriller sehr gerne gelesen!
    Hochspannung in Siena!

    Von Ursula Poznanski habe ich bereits zwei Jugendbücher gelesen bzw. gehört: Layers und Elanus. Besonders Layers hat mir sehr gut gefallen, setzt sich doch dieser Thriller durchaus kritisch mit den neuen Möglichkeiten digitaler Geschäftsmodelle auseinander, ohne dabei auch nur eine Sekunde langweilig zu sein. Während bei diesen beiden Romanen Jungen im Mittelpunkt standen (und ich sie entsprechend gut für Jungen empfehlen konnte), steht im neuen Thriller der Wiener Autorin ein Mädchen im Mittelpunkt.

    Der Inhalt

    Nika erwacht vollkommen verkatert in ihrem WG – Zimmer in Siena. Sie scheint am Samstag wirklich zuviel getrunken zu haben, obwohl sie eigentlich vorsichtig mit dem Alkohol ist, nachdem sie einmal am frühen Morgen im Park erwacht ist. Aber sie merkt schnell, daß etwas nicht stimmt: Ihr Handy ist ebenso weg wie ihre Wohnungsschlüssel und der Akku aus ihrem Laptop, die Wohnung ist abgeschlossen. Ihre Mitbewohnerin Jenny ist ebenfalls verschwunden und im Badezimmer findet sie nicht nur ein blutverschmiertes Männer T-Shirt, sondern auf dem auf dem Spiegel steht auch eine mit Zahnpasta hingeschmierte Warnung: LETZTE CHANCE. Als sie den Fernseher anschaltet und feststellt, daß schon Dienstag ist, ihr also 2 volle Tage fehlen, ist sie vollkommen schockiert. Mit Hilfe von Jennys Freund Lennard, der vorbeikommt, um mit seiner Freundin zu sprechen, die er seit 2 Tagen nicht mehr gesehen hat, kann Nika sich aus der Wohnung befreien. Lennard erzählt ihr, daß sie sich schrecklich mit Jenny gestritten hat und beide überstürzt die Bar, in der sie sich getroffen hatten, verließen, aber mehr weiß er auch nicht. In ihrer Hosentasche findet sie einen zerknitterten Zettel, auf dem sie sich verschlüsselte Hinweise notiert hat und die darauf hindeuten, daß irgend etwas furchtbares passiert sei muss:

    Weihnachten voller Angst
    Halte dich fern von Einhorn und Adler
    Cor magis tibi sen pandit
    Das Blut ist nicht deins
    …..

    Was um alles in der Welt soll das bedeuten? Nika macht sich auf die Suche nach Jenny und versucht, die Lücken in ihrem Gedächtnis zu schließen……….

    Die Hauptfiguren

    Nika ist erst seit ein paar Wochen als Austauschstudentin an der Universität Siena. Sie und ihre Mitbewohnerin Jenny wohnen noch nicht so lange zusammen. Nika spricht zwar schon etwas italienisch, aber weil sie sich hauptsächlich in der Clique der Austauschstudenten aufhält, noch nicht fließend. Das erweist sich zunehmend als problematisch, denn als sie beginnt, nach Jenny zu suchen, auch zur Polizei geht, kommt sie an die Grenzen ihrer Sprachkenntnisse. Zunächst hilft ihr Lennard, Jennys Freund, der ihr auch von der Ohrfeige erzählt, die Jenny ihr in rasender Eifersucht gegeben hat, weil sie völlig hemmungslos mit ihm geflirtet hat. Kurze Zeit später trifft sie Stefano, einen Italiener, der fließend Deutsch spricht und der ihr anbietet in seiner WG zu übernachten. Aber als sie in der Wohnung eintrifft, konfrontiert sie seine Mitbewohnerin Liz voller Wut mit ihrem nächsten seltsamen Verhalten, bei dem sie angeblich Liz mit einem Schlüssel verletzt hat. Nika wird immer unsicherer – die irrationalen Handlungen, von denen man ihr erzählt passen nicht zu ihr und sie hat ständig das Gefühl, bedroht zu sein. Über ihre Mitbewohnerin Jenny, eine scheinbar hübsche und beliebte junge Frau findet sie zudem immer seltsamere Dinge heraus. Sie glaubt, niemandem mehr trauen zu können, auch Stefano nicht. Zwar scheint er sie sehr zu mögen, aber warum reagiert er manchmal so seltsam, wenn sie meint etwas herausgefunden zu haben?

    Meine Meinung

    Das ist ein wirklich wahnsinnig spannender Thriller, nicht nur für Jugendliche! Ursula Poznanski zieht ihre Leser*innen sofort hinein in einen Plot, dessen Spannung sich von Kapitel zu Kapitel steigert. Die geheimnisvolle Liste, die Nika geschrieben hat, führt sie und ihre Leser*innen durch verschiedene Orte in Siena und hilft ihr, immer wieder einmal ein kleines Puzzleteil zu finden. Nicht nur sie will wissen, was eigentlich los ist, sondern auch die Polizei, die irgendwann die Bühne betritt und wir natürlich auch. Ganz sicher punktet der Roman nicht durch psychologisch ausgefeilte Charaktere und ist sprachlich sehr konventionell erzählt, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.  Die Spannung resultiert nicht nur aus dem Kriminalfall, zu dem sich die Geschehnisse zunehmend entwickeln, sondern mindestens ebenso aus der Suche nach dem, was Nika widerfahren ist. Dabei gelingt es Ursula Poznanski sehr gut, die permanente Unsicherheit, in der Nika sich befindet, herauszuarbeiten und eine immer bedrohlichere Atmosphäre zu entwickeln.

    Fazit: Ein toller Pageturner für Jugendliche beiderlei Geschlechts ab ca. 14 Jahren und für Erwachsene. Ich jedenfalls konnte nach der ersten Hälfte nicht mehr aufhören zu lesen und musste das Buch dann vollends in einem Rutsch durchlesen!

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 3 Monaten
    Was steckt hinter der ominösen Liste?

    Siena kenne ich von einigen Besuchen – aber das Flair der Stadt konnte mich hier in diesem Buch leider nicht gefangen nehmen…


    Zu der Geschichte selber sage ich nichts mehr – das ist in vielfachen Rezensionen schon ausführlich beschrieben und im Grunde geht auch aus dem Klappentext schon das Wichtigste hervor.

    Anfangs fand ich die Geschichte nicht schlecht und auch noch ziemlich spannend. Aber im Laufe des Buches flaute das doch sehr, sehr ab. Die Protagonistin ist ziemlich naiv gezeichnet und so sind dann natürlich auch Ihre Verhaltensweisen. Und vor allem wird das alles erst ziemlich in die Länge gezogen, um dann gegen Ende hin eher „holterdiepolter“ abgehandelt zu werden. 

    Auch fand ich dann manches doch recht unrealistisch und das Ende doch reichlich verworren und nicht so recht nachvollziehbar.

    Schade!

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    66jojos avatar
    66jojovor 4 Monaten
    Spannend mit einigen Schwachstellen

    Nika wacht auf. Alles was in den letzten zwei Tagen geschehen ist, hat sie vergessen. Eine Suche nach Erinnerungen beginnt. Alleine in Siena, mit schlechten Italienischkenntnissen und ohne Freunde steht sie kurz vor der Verzweiflung.

    Dann erfährt sie, dass ihre Mitbewohnerin Tod aufgefunden worden ist. Die Polizei ermittelt in Mord und Nika wird als Verdächtige behandelt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Nika hat bloss einige Notizen, Fotos und und verschwommene Erinnerungen um herauszufinden, was geschehen ist.

    Ursula Poznanski geht die Geschichte langsam an. Zuerst scheint alles bloss nach zu viel Alkohol und Party auszusehen, doch nach und nach baut sich eine sehr düstere Stimmung auf. Gemeinsam mit der Protagonistin Nika rätseln wir mit, weshalb ihre Mitbewohnerin gestorben ist. Verbunden mit einer spannenden Schatzsuche nach Erinnerungen, hat mich die Handlung sehr von sich überzeugen können. Was mich jedoch gestört hat, war die Auflösung. Die Autorin hat mich zwar überraschen können und die Ansätze haben gepasst, aber es wirkte auf mich zu konstruiert und an den Haaren herbeigezogen.

    Mit den Charakteren hat mich die Autorin auch nur teilweise überzeugen können. Alle wirken heimtückisch und selbst Nika scheint ein doppeltes Spiel zu spielen. Sie haben jedoch für die Geschichte funktioniert und das ist dann doch auch wichtig.

    Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre, mit welcher die Autorin spielt. Italienisches Sommerfeeling und düstere Szenarien geben der Handlung einen ganz besonderen Touch.

    Hörbuchstimme

    Laura Marie hat mich persönlich leider nicht ganz mit ihrer Stimme überzeugen können. Ihre Stimme hat mich an vielen Stellen nicht in die Geschichte hineinversetzen und die Emotionen authentisch rüberbringen können. Was mir aber gut gefallen hat, dass sie die Protagonistin mit ihrer Stimme sehr gut vertont hat. Wegen der Stimme alleine würde ich mir das Hörbuch nicht anhören.

    Fazit

    Ursula Poznanski hat in Aquila eine nicht ganz neue Idee mithilfe der speziellen Atmosphäre überzeugend umgesetzt. Die verzweifelte Suche nach der Wahrheit gemeinsam mit Nika erleben zu dürfen, hat mir sehr viel Freude bereitet. Mit der Auflösung bin ich nicht ganz so zufrieden, da diese meiner Meinung nach zu konstruiert gewesen ist und ich mir mehr davon erhofft habe. „Aquila“ hat mich gut unterhalten und ich bin mir sicher, dass ich in Zukunft nochmals zu einem (Hör-)Buch der Autorin greifen werde. Dementsprechend vergebe ich verdiente 4 von 5 Sterne, da es mir doch noch an Spannung, sowie an starken Charakteren gefehlt hat. Ich kann euch das Buch besonders für den Sommer empfehlen.

    Tipp!

    Wenn ihr dieses Buch gelesen habt, solltet ihr euch unbedingt „Blackout“ von Alice Gabathuler anschauen. Da geht es ebenfalls um ein Blackout, wie der Titel bereits verrät.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
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    Zur Buchverlosung
    diewortklauberins avatar

    Atemlose Spurensuche in Siena 


    "Das Blut ist nicht deines. Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist. Halte dich fern von Adler und Einhorn." Diese geheimnisvollen Hinweise sind alles, was Nika bleibt, um die vergangenen zwei Tage zu rekonstruieren. Ihre Erinnerung ist gelöscht, doch so viel ist sicher: Etwas Schreckliches ist passiert. Für Nika beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit durch die engen Gassen und die unterirdischen Labyrinthe Sienas. Dabei verstrickt sie sich immer tiefer in ein Netz aus Rätseln, Verrat und geheimnisvollen mittelalterlichen Symbolen. Kann sie der Wahrheit auf die Spur kommen? 

    Die Bestsellerautorin Ursula Poznanski liefert mit ihrem neuen Jugendroman "Aquila" einen spannenden Psychothriller - von dem 33 Exemplare für euch bereit liegen! Löst das Quiz auf der Aktionsseite und macht mit bei der Leserunde! 


    Mehr zum Inhalt 
    Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen. Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen? 

    Mehr Infos und Hintergründe zum Buch unter: www.aquila-buch.de

    >> Hier gleich reinlesen in die Leseprobe!


    Mehr zur Autorin
    Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen Deutschlands und schreibt zudem Thriller-Bestseller für Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

    Was ihr tun müsst, um bei der Leserunde dabei zu sein?
    Egal, ob ihr bereits Poznanski-Fan seid oder noch einer werden wollt, nehmt an unserem Quiz teil! Gemeinsam mit Loewe vergeben wir 33 Exemplare von "Aquila"! Löst  bis einschließlich 13.08. die Quizfragen auf der Aktionsseite und bewerbt euch dann hier über den blauen "Jetzt bewerben"-Button! Beantwortet folgende Frage: 


    Warum wollt ihr bei der Leserunde zu "Aquila" dabei sein? 


    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden!

    Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf die Leserunde!


    Alle Ursula Poznanski Fans aufgepasst!
    Am 24. 08. wird die Autorin live zu Gast im LovelyBooks Hauptquartier sein und aus ihrem neuesten Buch lesen. Seid dabei - entweder über Livestream oder vor Ort in München! Alle Infos gibt es hier

    Besonderes für Blogger!
    Zu Ursula Poznanskis neuem Buch gibt es auch einen Blogger-Wettbewerb zum Thema „Eine Rolle wie sie im Buche steht“.
    >> Hier geht's zum Wettbewerb
    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    „Spannend, düster und großartig!“
    Wiener Journal

    „Ein lesenswerter Psychothriller, der ein bisschen an Dan Brown erinnert.“
    Ann-Christin Kieter, abi.unicum.de

    „Empfehlenswert für alle, die spannende, ungewöhnliche Geschichten mit einem wahnsinnigen Ende mögen! Unbedingt lesen!“
    buecherkinder.de

    „Spannung von der ersten Minute an!“
    Stiftung Lesen

    „Spannend bis zur letzten Seite.“
    Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine

    „Diesen Psychothriller legen auch Erwachsene nicht aus der Hand.“
    Coopzeitung

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