Ursula Poznanski Die Vernichteten

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Inhaltsangabe zu „Die Vernichteten“ von Ursula Poznanski

Nun kennt Ria das schreckliche Geheimnis um das Virus Dhalion, das so rasend schnell tötet. Sie weiß, dass es die Sphären und ihre Bewohner vernichten soll, aus Rache für den Raub zahlreicher Clan-Kinder. Ein entsetzliches Vorhaben. Doch zum Glück gibt es ein Heilmittel. Und dieses wird von Quirin bewahrt. Quirin, der jedoch nicht von dem tödlichen Plan abzubringen und mit einem Mal wie vom Erdboden verschluckt ist. Von Yann aus der Stadt unter der Stadt verjagt, macht Ria sich, trotz widriger Umstände, gemeinsam mit Sandor, Tycho und Andris auf den Weg, um das Heilmittel zu finden und das Leben der Sphärenbewohner zu retten.Das gleichnamige Buch ist im Loewe Verlag erschienen.

Das Finale der Eleria Trilogie löst alles gut und stimmig auf ... aber wird Eleria die Katastrophe verhindern?

— cybersyssy

Bester Teil der Trilogie: spannend, gut gesprochen, kurzatmig. Erinnert insgesamt etwas an die "Die-Bestimmung"-Romanreihe finde ich.

— Roni88

Gelungener Abschluss einer tollen Dystopie-Trilogie.

— black_horse

Runder Abschluss, der sein volles Potential nicht entfaltet hat.

— Buchbahnhof

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Herz über Klick

Eine sehr schöne, locker leichte & spaßige kleine Liebesgeschichte. Das kribbeln im Bauch kommt definitiv auf.

schokigirl

Forever 21

Das Potential ist da... wurde aber nicht voll ausgeschöpft!

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Werde ich aufjedenfall ein zweites mal lesen.

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  • Runder Abschluss

    Die Vernichteten

    cybersyssy

    31. August 2017 um 12:44

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Ja, ich war sehr gespannt, ob des Endes der Trilogie und ich muss sagen, Poznanski hat alle Fäden sauber verknüpft, jegliches Geheimnis schlüssig gelüftet und alle Unklarheiten beseitigt - es ergab ein rundes Bild.Dass das Hörbuch gekürzt ist, war nicht spürbar und ich habe nicht das Gefühl, dass mir etwas Wichtiges entgangen ist.Die Charaktere sind weiterhin lebendig und stellenweise gewannen sie an Format und zeigten ausgeprägte Charakterzüge, die stärker hervortraten. Es hat mir auch gut gefallen, dass Figuren aus dem Trilogie-Auftakt wieder auf der Bildfläche erschienen. Ob sie dabei ihrer bisherigen Art und Weise treu blieben, müsst ihr selber herausfinden.Denn, obwohl dies der Abschluss der Trilogie ist, wartete die Autorin noch mit Überraschungen bei den Figuren und dem Plot auf. Da hatte ich dann den einen oder anderen Hoppla-Moment.Diese Kombination machte es mir schwer, das Hörbuch zu unterbrechen, wenn ich zum Beispiel zum Sport wollte oder abends müde ins Bett. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und wie sich alles auflöst.Das Hörbuch und die gesamte Trilogie von Ursula Poznanski erhalten von mir volle 5 Eleria-Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘Nun kennt Ria das schreckliche Geheimnis, den Grund dafür, dass der Sphärenbund sie töten wollte. Trotz widriger Umstände macht sie sich auf den Weg, um die drohende Katastrophe zu verhindern und das Leben von Clans und Sphärenbewohnern zu schützen.

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  • Eleria Trilogie 3

    Die Vernichteten

    Gwhynwhyfar

    09. April 2015 um 20:08

    Band 1 und 2 muss man gelesen haben, denn die unvollendete Geschichte geht weiter. Ria und der kranke Tycho leben versteckt unter den Dornen in Trümmern, von Quirin beschützt. Aber was ist los mit dem alten Mann? Etwas stimmt nicht mit ihm. Dantorian und Aureljo befinden sich noch in der Sphäre Vienna, glaubt Ria. Und was ist das Dhalion Virus? Ria erfährt in diesem Teil, wer ihre Eltern sind. Wie auch im zweiten Teil ist zieht Spannung durch den Roman. Die Story ist logisch und hat ein überzeugendes Ende. Ich habe mich nur gefragt, warum Tycho keine Kopie auf das Tablet von Aureljo gezogen hat, sondern nur vorlas, was er bei seinem Hack vorgefunden hatte. Die Eleria-Trilogie ist eine tolle Jugendbuch-Dystrophie, die man auch als Erwachsener gern liest. Eine Menge gesellschaftskritische Ansätze haben mir gefallen, über die es sich nachzudenken lohnt. Ria kommt man nahe, denn sie ist die Icherzählerin. Zu den anderen konnte ich als Leser keinen Zugang finden, auch nicht immer ihre Motivation verstehen. Das tut der Spannung keinen Abbruch, hätte aber mehr zur Leserbeziehung zu den Charakteren, die mir sehr fern blieben. Wer Dystonien mag, dem sei diese Trilogie empfohlen.

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  • Ria zum Dritten

    Die Vernichteten

    black_horse

    06. December 2014 um 22:40

    Die Vernichteten ist der Abschlussteil der Dystopie-Trilogie von Ursula Poznanski. Gleich zu Beginn wird man mitten ins Geschehen geworfen. Da ich die beiden anderen Teile schon vor einigen Monaten gehört hatte, habe ich mich erstmal etwas schwer getan, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Ich würde also jedem Empfehlen, die drei Teile möglichst zeitnah zu hören/zu lesen. Dieser Teil bietet wieder viele Überraschungen. Ich war schnell wieder gefesselt von der Handlung, die zügig voranschreitet und wenig Platz für Nebenschauplätze lässt, aber das war in den ersten Bänden ja ähnlich. Alles in allem ein fesselender und hoffnungsvoller Abschluss einer wirklich gelungenen Trilogie, auch wenn ich mir auch noch ein bisschen mehr "Drumherum" gewünscht hätte. Gelesen wurde das Buch wieder sehr einfühlsam und gut betont gelesen. Schade, dass es so schnell vorbei war.

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  • Runder Abschluss

    Die Vernichteten

    Buchbahnhof

    29. August 2014 um 19:16

    Es fällt mir schwer meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen. Einerseits war ich total begeistert. Auch im dritten Band schafft Ursula Poznanski es sehr schnell, den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. Die Geschichte schließt nahtlos an Band 2 an und wir begleiten Ria auf einer gefahrvollen Reise durch das Land der Außenbewohner. Sie trifft dabei auf neue Verbündete, aber auch auf alte Feinde. Ich habe diesen Abschluss sehr gerne gehört und finde, dass die Autorin es insgesamt geschafft hat, eine runde Trilogie zu erschaffen. Ria war mir in diesem Band irgendwie zu analytisch, zu sehr auf ihr Zeil fixiert. Einerseits ist das natürlich großaritg, aber andererseits kam dadurch die Liebesgeschichte zwischen ihr und Sandor ziemlich kurz. In einer Jugendystopie muss natürlich keine flammende Liebesgeschichte vorkommen, aber ein bisschen knistern darf schon sein. Auch Sandor entwickelte sich für mich eher ins negative. Der stolze Clanführer wurde plötzlich zur Nebenfigur. Zögerlich, gar nicht mehr stark. Da machte Andres schon eine deutlich bessere Figur. Der Abschluss, des Rätsels Lösung, war für mich stimmig, aber völlig unerwartet. Ich habe sehr mit Tycho mitgefiebert. Tycho war übrigens die Figur, die mir in diesem Band am meisten ans Herz gewachsen ist und die sich in meinen Augen wirklich weiterentwickelt hat. Dennoch, und genau das kann ich nicht greifen, fehlte mir etwas. Manchmal merkte ich, dass ich mit den Gedanken von der Geschichte wegdriftete. Die Figuren waren mir einfach zu gradlinig, zu emotionslos, zu analytisch. Die Art und Weise, wie die Figuren handelten, war für mich nicht immer so ganz schlüssig. Ein ums andere Mal dachte ich, dass Ria und ihre Verbündeten mit deutlich weniger Aufwand mehr hätten erreichen können. Man hätte an einigen Stellen durchaus richtig viel Action in diese Geschichte bringen können, aber irgendwie wurde auch dieses Potential nicht genutzt. Von mir gibt es 3 Sterne für den Abschluss einer doch sehr runden Trilogie, die im letzten Band ihr Potential aber nicht mehr voll ausgeschöpft hat.

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  • ein rundum gelungener Abschluss dieser Reihe

    Die Vernichteten

    Letanna

    15. August 2014 um 16:55

    Nachdem Ria jetzt das Geheimnis von Dalion kennt, will sie verhindert, dass ihre Freund und auch die andere Spärenbewohner diesem zum Opfer fallen. Gemeinsam mit Sandor und anderen Clanmitgliedern machen sie sich auf den Weg nach Vienna 2. Hier stoßen sie auf noch viel größeres Geheimnis des Sphärenbundes, das das Leben aller völlig verändert wird, falls es ans Licht kommt. Endlich konnte ich den 3. und letzten Teil dieser tollen Dystopie in Händen halten. Ich bin wirklich froh, dass auch dieser wieder als Hörbuch erschienen ist. Julia Nachtmann gehört mittlerweile zu meinen Liebslingssprecherinnen und macht auch dieses Mal einen tollen Job. Nachdem der 2. Teil mit einer sensationellen Entdeckung geendet ist, geht es direkt spannend weiter. Ich hätte nicht gedacht, dass die Autorin die Informationen zu Dalion noch toppen kann, was sie aber in diesem Teil beweist. Ria kommt einem noch größeren Geheimnis auf die Spur, das alle sehr erschüttert. Was ich etwas schade fand, war, dass Sandor in diesem Teil eigentlich nur noch eine Randfigur spielt. Es dreht sich hier vor allem um Ria und die Geheimnisse des Sphärenbundes. Das war zwar zwingend notwendig, um alle Fäden aufzulösen, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Beziehung der beiden noch einmal mehr in den Mittelpunkt rückt. Trotzdem konnte mich das Hörbuch vollendest überzeugen, besonders das Ende war sehr glaubwürdig und lässt mich sehr zufrieden zurück. Volle Punktzahl von mir und eine klare Hörempfehlung. 

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  • Hörbuchgenuss - spannend und fesselnd - ein toller Abschluss

    Die Vernichteten

    hexe2408

    13. August 2014 um 21:50

    „Die Vernichteten“ ist der grandiose Abschluss von Ursula Poznanskis Thriller-Trilogie „Eleria“. Es gibt zwar kleine Hinweise und Rückblenden, um die Handlung komplett verstehen und nachvollziehen zu können, empfehle ich an dieser Stelle jedoch, die gesamte Trilogie zu lesen oder, wie ich, zu hören. So kann man auch viel intensiver in die fremde, spannende Welt von Ria und ihren Freunden eintauchen. Da es sich um den dritten Band handelt, könnte die Rezension kleine, inhaltliche Spoiler zu den ersten Teilen enthalten. Die letzten Monate waren hart für Ria und ihre Freunde. Sie leben im Verborgenen, haben mehr Feinde als Freunde und einen sehr mächtigen Gegner. Bereits in den ersten Teilen „Die Verratenen“ und „Die Verschworenen“ haben Ria und die anderen einige Dinge herausgefunden, die sie zutiefst verletzt und erschreckt haben. Die Sphären haben Geheimnisse, dunkle Maschenschafften, Intrigen und wer eben nicht gut ins Bild passt, wird aus dem Weg geräumt. Obwohl man es verstehen könnte, wenn Ria sich nach all den Schwierigkeiten und Gefahren einfach nur in Ruhe irgendwo zurückziehen würde, macht sie genau das Gegenteil. Sie stellt sich den neuen Herausforderungen und kämpft für das Wohl der Clans und der Sphärenbewohner. Dabei erfährt sie allerhand grausamer, überraschender Dinge, die das komplette Bild noch einmal wenden. Viele der Figuren kennt man bereits, es gibt jedoch auch Charaktere, die in diesem Abschlussband neu auftreten, teilweise für Unruhe und stellenweise auch für sehr schöne, emotionale Momente sorgen. Ria ist eine sehr mutige, junge Dame, die nichts so schnell von ihrem Weg abbringen kann. Sie geht nicht leichtsinnig vor, durchdenkt ihre Handlungen und schließt in ihre Überlegungen die Menschen mit ein, die ihr am Herzen liegen. Obwohl ihr immer wieder große Steine in den Weg gelegt werden, gibt sie nicht auf und beißt sich durch. Sie ist mir sehr sympathisch und ich würde gern noch mehr Abenteuer mit ihr bestreiten. Nicht alle Figuren haben das Ende der Trilogie erlebt, bei einigen bin ich recht traurig darüber, da sie mir mit der Zeit ebenfalls ans Herz gewachsen sind, bei anderen allerdings kann man es gut verschmerzen, da sie eher für Unruhe und neue Probleme gesorgt haben. Die Stimme von Julia Nachtmann ist angenehm und schön anzuhören. Ich mochte bereits in den ersten Hörbüchern ihre Aussprache und die ausdrucksstrake Betonung sehr. Ihr guter Stil setzt sich auch hier fort und man hört ihr einfach gern zu. Durch viele Wechsel in der Stimmlage und dem Sprechtempo kann man die verschiedenen Personen in den Gesprächen gut unterscheiden. Besonders gelungen finde ich, wie die Emotionen in der Stimme transportiert werden. Angst, Verzweiflung, Wut, Unglaube, Hoffnung, Freude und Zuneigung kommen deutlich rüber und vermitteln einem das Gefühl, mitten in der Geschichte zu sein. Die Handlung der Geschichte ist spannend und abwechslungsreich. Viele unerwartete Wendungen sorgen für neue Möglichkeiten und bringen alle bestehenden Ideen durcheinander. Obwohl ich mit dieser Auflösung nicht gerechnet hätte, finde ich sie logisch aufgebaut, nachvollziehbar und zufriedenstellend. Das Netz aus Intrigen und Geheimnissen ist sehr komplex, gut durchdacht und nur zu durchschauen, wenn man alle Puzzelteile zusammensetzt. Schön finde ich auch, dass neben der Aufgabe, die Sphären und Clans zu beschützen, Rias private Seite nicht zu kurz kommt. Zwar muss sie ab und an zurückstecken und trifft Entscheidungen, die mehr dem Allgemeinwohl und nicht ihr dienen, dennoch gibt es in diesem Hörbuch auch einige Szenen, in denen ihre Hoffnungen und Zukunftsvisionen etwas mehr in den Vordergrund rücken. „Die Vernichteten“ ist ein gelungener Abschluss einer trollen Trilogie, die mit viel Spannung, Überraschungen und ausdrucksstarken Charakteren überzeugt. Vielen Dank an den Jumbo-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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