Ursula Poznanski Erebos

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Inhaltsangabe zu „Erebos“ von Ursula Poznanski

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht - Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten. Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden. Auch Nick ist süchtig nach Erebos - bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Auszeichnungen: - Deutscher Jugendliteraturpreis 2011 (Jugendjury) - Ulmer Unke 2010 - Buch des Monats März 2010 (Jubu-Crew Göttingen) - Goldene Leslie 2011 - Goldener Bücherwurm 2011 - Preis der Moerser Jugendbuchjury 2011 Mehr Infos zu Buch und Autorin unter: www.Ursula-Poznanski.de Die Spiegel-Bestsellerautorin, auch bekannt durch ihre Jugendromane "Saeculum" und "Die Verratenen" sowie durch ihre Thriller für Erwachsene: "Fünf" und "Blinde Vögel", erschienen beim Wunderlich Verlag, widmet sich in ihrem Jugendbuchdebüt dem Thema Online-Rollenspiel. Entstanden ist ein fesselnder und spannender Unterhaltungsroman, sogartig wie das beschriebene Computerspiel und dessen Fantasy-Setting, der sich mit den Gefahren der virtuellen Welten und deren Suchtpotenzial auseinandersetzt. Erebos wurde in mehr als dreißig Sprachen übersetzt, mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.

Den Deutschern Literaturpreis gab es nicht umsonst für dieses Buch. Super story, klasse Schreibstil, fesselnd spannend.. was will man mehr?!

— Black-Bird
Black-Bird

Dieses Buch kann man nicht einfach beiseite legen, es fesselt einen zu sehr!!

— piapuella
piapuella

Sehr toller Schreibstil, das Buch hatte jedoch einige Längen

— zweiundzwanzig
zweiundzwanzig

Spannend, fesselnd, geniale Story, unglaublicher Schreibstil... was will man mehr?

— Wendya
Wendya

Hat mich gepackt, spannende tolle Geschichte! 🤗

— Dani_S
Dani_S

Nicht umsonst für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden....

— Bergbaron
Bergbaron

Spannender Thriller für Zwischendurch - für "Nicht-Gamer" aber nicht ganz so flott zu lesen.

— carrie-
carrie-

Das Buch hat mich bis gestern Nacht um 2 Uhr nicht einschlafen lassen, ich musste einfach wissen, wie es ausgeht.

— mondy
mondy

Haben wir in der Schule gelesen und ich muss ehrlich sagen, dass es nicht meine Art von Buch ist...

— johanna010
johanna010

Fantastisches Buch, das jeden zum Nachdenken bringt!

— Katy_17
Katy_17

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  • Das Computerspiel(um welches es in dem Buch geht)fesselt einen, als wäre man selbst der Protagonist!

    Erebos
    piapuella

    piapuella

    15. August 2017 um 11:30


    In diesem Buch Erebos geht es um ein Computerspiel, welches sehr süchtig macht. Das Jugendbuch ist so geschrieben, dass man als Leser denkt, dass man dieses Spiel selbst spielt. Ich hatte zeitweise den Eindruck, dass ich selbst durch das Buch süchtig nach dem Spiel geworden bin und deshalb nicht aufhören konnte zu lesen!
    Das Buch liest sich sehr gut und schnell. Nur zu empfehlen!

  • Spannender Thriller für Zwischendurch - für "Nicht-Gamer" aber nicht ganz so flott zu lesen.

    Erebos
    carrie-

    carrie-

    23. July 2017 um 01:20

    Erster Satz:Es beginnt immer Nachts.   Meine Erwartungen:Nachdem Ursula Poznanski als extrem gute Autorin in diversen Foren und auch auf Booktube beschrieben wird – habe ich mich schon fast geschämt, noch nichts von ihr gelesen zu haben. Wurde echt langsam mal Zeit ^^ Das Cover: Das Cover hat mich auf den ersten Blick absolut nicht angesprochen. Erst als ich gehört habe, worum es darin geht wurde ich neugierig. Es stand jetzt etwa 8 Monate lang in meinem Bücherregal bis ich mich endlich darangewagt habe.   Der Schreibstil:Ursula Poznanskis Schreibstil war flüssig, wenn auch manchmal etwas kompliziert – gerade wenn es dann um das Spiel selbst gibt (ist für „Gamer“ bestimmt etwas einfacher zu lesen^^ Mir fehlt da teilweise die Vorstellungskraft) Die Charaktere: Nick war ein cooler Protagonist von dem man aber leider nicht ganz so viel mitbekommen hat. Die meiste Zeit ist das Buch eher aus Sarius Sicht geschrieben – der fiktiven Spielerfigur von Nick in dem Spiel Erebos. Zwischendrin bekam man dann wieder mal einen Einblick in Nicks Persönlichkeit. Gegen Ende wurde es zum Glück wieder mehr und man konnte Nick gut kennenlernen. Er war ein netter Protagonist, aber jetzt auch nicht herausragend.   Wen ich so wirklich cool fand, waren Jamie, Victor und Emily. Die waren wirklich super dargestellt, vorallem Jamie – der Typ war mir einfach volle Kanone sympatisch. Meine Meinung:Das Buch war an sich wirklich toll, aber es hat mir hin und wieder etwas an Spannung gefehlt. Es hat sich doch recht arg gezogen in der Mitte als es fast ausschließlich nur um das Spiel selbst ging und man sich als Sarius darin befand und zu Nick nicht wirklich einen Draht bekam. Das hat dazugeführt, dass ich zu dem eigentlichen Protagonisten erst gegen Ende eine „Beziehung“ aufbauen konnte.   Dennoch war es zum Schluss hin wirklich extrem spannend und das Ganze hat mit einem Knall geendet den ich echt nie in Erwägung gezogen habe – wobei ich mir irgendwie auch gewünscht hätte, es hätte anders geendet und jemand anderes würde dahinter stecken.   Fazit:Ein spannender Thriller für Zwischendurch – aber für „Nicht-Gamer“ nicht ganz so flott zu Lesen.

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    • 4
  • Unglaublich fesselnd

    Erebos
    mondy

    mondy

    14. July 2017 um 22:50

    Meine MeinungIch schließe mich der begeisterten Fraktion an. Das Buch hat mich bis gestern Nacht um 2 Uhr nicht einschlafen lassen, ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Und der Schluss hat mich wahrlich nicht enttäuscht.Doch beginnen wir am Anfang: Nick bekommt ein geheimnisvolles Computerspiel geschenkt, das gerade an seiner Schule die Runde macht. Schnell ist er diesem Spiel verfallen, welches nicht nur auf dem Computer gespielt wird. Um den eigenen Spielcharakter hochzuleveln, muss man Aufgaben in der realen Welt lösen und die haben es teilweise in sich. Dass Nick dem Sog dieses Spiels erliegt, kann ich sehr gut nachvollziehen, ich habe selbst schon die ein oder andere Stunde mit Zocken verbracht. Ich denke, dass die Aufgaben außerhalb der Computerwelt sogar noch einen zusätzlichen Reiz ausüben und somit das Spiel noch interessanter machen. Da alles ja erstmal recht gemächlich anfängt (eine Kiste von A nach B bringen ist jetzt nicht soo spektakulär), kann ich mir auch gut vorstellen, dass man nach und nach seine Scheu ablegt und auch riskantere Sachen mitmacht. Es ist ja alles nur ein Spiel!Auch das Phänomen, dass so viele mitmachen, finde ich realistisch. Gruppenzwang ist einfach nach wie vor ein Thema unter Jugendlichen und wenn ich mir so den ein oder anderen Trend (auch im Internet) anschaue, erscheint mir das beschriebene Szenario nicht unwahrscheinlich. Klar, für die wirklich krassen Aufgaben braucht es wirklich verrückte Leute, aber die gibt es sicherlich. Außerdem scheiden viele Leute aus, weil sie eine Aufgabe nicht erledigen können oder wollen, zurück bleibt nur der harte Kern. Dass sich jeder an die Regeln hält und nicht über das Spiel spricht, hat sich meiner Meinung nach spätestens dann durchgesetzt, wenn die ersten wegen Missachtung dieser Regeln aus dem Spiel geflogen sind. Alles in allem bin ich mit dem Szenario also sehr zufrieden und habe die Handlung mit Begeisterung verfolgt. Das Einzige, das mich etwas gestört hat, war die Beschreibung der Spielmechanik. Die Erlebnisse von Sarius werden so beschrieben, als würden sie tatsächlich stattfinden. Das soll wohl verdeutlichen, wie sehr sich Nick mit seinem virtuellen Charakter identifiziert. Aber ich habe mir immer vorgestellt, wie das wohl in einem Spiel umgesetzt werden könnte und ich kann mir manches einfach nicht vorstellen. Z.B. berührt Sarius ganz vorsichtig den Stachel eines Riesenskorpions und löst ihn dann behutsam ab (S. 105). Wie soll das innerhalb eines Computerspiels funktionieren? Man kann vielleicht mit dem Charakter schleichen o.Ä., aber vorsichtig etwas berühren oder behutsam abschneiden geht nicht. Entweder man gibt den Befehl, dass es angefasst wird oder halt nicht. Solche Stellen gab es einige Male und ich weiß, dass das jetzt Meckern auf hohem Niveau ist, aber es hat mich einfach gestört.Ansonsten fand ich das Buch durchgehend klasse, besonders das Ende bzw. die Auflösung fand ich gelungen. Und gerade das begeistert mich auch noch im Nachhinein, weil leider oft der Schluss nicht mehr so gut ist und dadurch das ganze Leseerlebnis getrübt wird. Hier ist das nicht der Fall und das freut mich sehr.Insgesamt vergebe ich 4,5 Sterne. 

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  • Ist das Buch lebendig?

    Erebos
    SchmettiNiffler

    SchmettiNiffler

    14. July 2017 um 14:31

    Zur Story: Nick Dunmore ist 16 Jahre alt, spielt leidenschaftlich gerne Basketball und geht auf eine Londoner Schule. Sein Leben verläuft also ziemlich gewöhnlich. Seit kurzer Zeit bemerkt er jedoch eine Veränderung an der Schule. Immer mehr Schüler fehlen im Unterricht, sehen sehr müde aus und selbst sein bester Freund erscheint nicht mehr zum Basketballtraining. Ein paar Tage später sieht er Mitschüler, die sich sehr geheimnisvoll ein kleines Päckchen zustecken. Wie er gehofft hat, kommt bald darauf eine Freundin auf ihn zu und gibt ihm eine CD; nicht ohne ihm vorher jedoch seltsame Versprechungen abzunehmen.  Nick - überzeugt davon, dem Rätsel auf der Spur zu sein - entdeckt, dass auf der CD ein Spiel namens „EREBOS“ ist. Von der fantastischen Technik begeistert rutscht er, ohne es zu merken, immer mehr in die virtuelle Welt ab. EREBOS verschwimmt auf faszinierende Weise mit der Realität, errät die geheimen Wünsche seiner Anhänger. Es kontrolliert den Spieler, droht ihn, setzt ihn unter Druck und stellt ihm Aufgaben, die durch die Freude auf eine gewaltige Belohnung im Spiel, auch ausgeführt werden. Die Spieler werden darauf ausgerichtet, Nicht-Spieler als Feinde zu behandeln und gegenüber jedem komplette Verschwiegenheit über das Spiel zu bewahren. Auf welches Ziel EREBOS hinarbeitet, bleibt bis zum Ende ein Rätsel. -- Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ganz toll an diesem Buch finde ich, dass die Spielsequenzen als Nick in die Rolle seiner Figur Sarius schlüpft, sehr detailliert dargestellt sind. Man lernt die einzelnen Mitspieler und ihre Macken kennen; rät selbst mit, wer hinter welcher Figur stecken könnte. Als Leser hat man genau den gleichen Wissensstand wie Nick, also bleibt es bis zum bitteren Ende spannend. Auch Nicks Begeisterung für das Spiel konnte ich absolut nachvollziehen, ich hatte teilweise selbst das Gefühl, vor dem PC zu sitzen und das alles live mitzuerleben. Ich kann gar nicht mehr dazu sagen, lest es einfach. Lest das Buch und ihr werdet begeistert sein. Begeistert von der durchdachten Geschichte, den wundervollen Hauptcharakteren und dem faszinierendem Schreibstil. Das lustige an diesem Buch ist, dass man - ohne es zu merken - immer mehr darin versinkt, ähnlich wie Nick, als er beginnt EREBOS zu spielen. Man hat das Gefühl, das Buch LEBT! Aufmachung: wuaaaaaaaaah… also es ist schon irgendwie gruselig, bei einer so spannenden Geschichte immer von diesem Auge auf dem Cover beobachtet zu werden. Ich finde das Cover sehr passend, aber trotzdem bleibt es einfach beängstigend. Fazit: Ein unfassbar spannendes, wundervolles Buch mit einer klitzekleinen Liebesgeschichte und einem Suchtfaktor bis zum letzten Satz.

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  • Das Spiel kann beginnen

    Erebos
    Katy_17

    Katy_17

    10. July 2017 um 11:24

    Erebos bietet eine weit gefächerte Palette an Gefühlen und nichts kommt zu kurz, von Verzweiflung bis hin zu Liebe ist alles dabei und obwohl das Buch eher nicht in meinem Genre steht finde ich es fantastisch! Ursula Poznanski hatte eine geniale Idee und diese hat sie in Spannung, Witz und Unterhaltung gut verpackt! Mit den immer neuen Charakteren wird es nie langweilig. Mitfiebern garantiert!

  • " Erebos" von Ursula Poznanski ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Erebos
    VerenaChinoKafuuChan

    VerenaChinoKafuuChan

    28. May 2017 um 16:20

    **** Name: Erebos Autor: Ursula Poznanski Ausgabe: Taschenbusch 9, 95- € (Hier) ISBN: 978-3785573617 Erschien: Juni 2011 Verlag: Loewe Verlag Seitenanzahl: 488 Inhalt: Zu Beginn des Buches lernen wir den Schüler Nick kennen. Auf seiner Schule werden mysteriöse CD's in Umschlägen verteilt und natürlich möchte auch er wissen was sich auf diesen CD's befindet. Jedoch spricht niemand über den Inhalt der CD's und auch niemand möchte ihm die CD einfach so geben. Bis ihm eine Mitschülerin die CD anbietet und natürlich nimmt er das Angebot an. Kaum ist Nick Zuhause legt er die CD ein und er muss feststellen, dass sich auf der CD ein Computerspiel befindet. Jedoch stellt er sehr schnell fest, dass das Spiel mehr weiß als man denkt und ein Abenteuer beginnt. Vor allem da sich das Spiel auch in die reale Welt verknüpft und die Spieler Aufgaben bekommen die sie außerhalb des Spieles erledigen müssen, damit sie weiter mitspielen können. Realität oder Game? Wo sind die Grenzen und wie weit werden die Spieler von Erebos gehn. **** Meine Meinung: Zuerst möchte ich auf das Cover eingehen. Hier muss ich leider sagen, dass mich das Cover nicht wirklich angesprochen hat. Die Grundfarbe des Covers ist rot, der Autorenname ist in Schwarz gehalten und der Titel in Weiß. Im Zentrum des Covers befindet sich ein Auge. Anfangs konnte ich keinen Zusammenhang entdecken wieso und weshalb ein Auge auf dem Cover abgebildet ist. Jedoch wird dies einem sehr schnell deutlich sobald man das Buch gelesen oder begonnen hat. Der Schreibstil von Ursula Poznanski ist leicht, flott und vor allem fließend lesbar. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Jugendroman, dies merkt man auch am Schreibstil, jedoch ist dies nicht negativ zu bewerten. Ich war vom Anfang bis zum Ende gefesselt und wollte von Seite zu Seite erfahren was als nächstes passiert und vor allem was die Spieler alles durch machen müssen und werden. Die Story über ein Spiel das sich in die Realität einbindet hat mich direkt von Anfang an angesprochen, jedoch konnte ich mir nicht vorstellen wie die Autorin dies in einem Jugendroman umgesetzt hat. Die Story ist von Anfang an bis zum Ende sehr gut aufgebaut, die Autorin hat den Spannungsbogen im Buch sehr gut halten können. Wodurch es für mich zu keinen Längen kam. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, jedoch kommen im Buch sehr viele vor die auch zur Story beitragen. Weshalb ich nicht zu viel über die einzelnen Charakteren verraten möchte. Vor allem da ich euch nicht den Lesespaß nehmen möchte. :) Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Lg Verena

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  • Erebos macht süchtig

    Erebos
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    28. May 2017 um 00:08

    "Tritt ein. Oder kehr um. Dies ist Erebos." (S. 33)Erebos - so heißt ein mysteriöses Computerspiel, welches seit kurzem heimlich an einer Londoner Schule kursiert und für Unruhe sorgt. Denn wer damit anfängt, kommt so schnell nicht mehr davon los. Doch die Regeln, wie z.B. Verschwiegenheit, sind streng und bei Verstößen oder Nichterfüllung von Aufgaben droht das sofortige Aus. Das Besondere daran: Einige der Quests müssen die Spieler in der Realität absolvieren. Auch der 16jährige Nick ist mittlerweile richtig süchtig nach Erebos und verbringt jede freie Minute am Computer; bis ihm das Spiel befiehlt, einen Menschen zu töten."Erebos" ist ein (Jugend)-Thriller aus der Feder von Ursula Poznanski. Die österreichische Autorin ist immer wieder ein Garant für packende und intelligente All-Age-Unterhaltung und konnte mich schon mit vielen ihrer Romanen begeistern. Auch ihr bereits etwas älteres Werk "Erebos" enttäuschte mich nicht, denn gekonnt verknüpft sie hier die Computer(spiel) sucht-Thematik mit einer actionreichen, spannenden und originellen Story.Alles dreht sich um Erebos, ein geheimnisvolles Rollen-Online-Spiel, dem Nick und seine Mitschüler regelrecht verfallen. Ob Trolle, Orks, Riesenskorpione oder Arenakämpfe - das alles ist zunächst nur ein großer Spaß und ein nettes Abenteuer. Auch Nick ist begeistert dabei, stößt schnell in höhere Level vor und sammelt nützliche Belohnungen. Doch der namensgebende Gott der Finsternis aus der griechischen Mythologie ist Programm und Erebos offenbart schnell seine dunklen und finsteren Seiten. Das Spiel gewinnt immer mehr Macht, beobachtet, sieht und weiß alles, kann sogar drohen und direkt mit dem Spieler sprechen. Bald muss Nick sich entscheiden: um jeden Preis weiterspielen oder auf sein Gewissen hören und gegen die Regeln verstoßen?Leider wurde ich mit den Protagonisten,  wie beispielsweise Nick, seinem Freund Jamie oder Mitschülerin Emily, nie so richtig warm und konnte die zahlreichen Spieler und Schüler auch nicht immer auseinanderhalten. Doch die Geschichte liest sich sehr flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin und der Spannungsbogen ist gut aufgebaut. Auch die Übergänge zwischen den Szenen im Spiel und denen in der Realität sind geschickt gemacht und werden zur besseren Trennung im Präsens und Präteritum erzählt.Gespannt wartete ich die ganze Zeit auf Antworten zu meinen vielen Fragen: Wer steckt hinter Erebos? Wieso weiß das Spiel so viele persönliche Dinge? Wozu dienen die Quests in der Realität und was ist das eigentliche Ziel? Allerdings gibt es zwischenzeitlich noch so manche Durststrecke zu überwinden. Nicht nur bei den für mich zu ausgedehnten Kampfszenen in Erebos, sondern gerade auch im letzten Drittel, wo es sehr lange dauert, bis endlich die Geheimnisse von Erebos enthüllt werden. Doch die Auflösung überrascht und gipfelt schließlich in einem packenden Showdown. Ein wenig Romantik sorgt am Ende für einen runden Abschluss der Geschichte.Insgesamt kann ich "Erebos" daher empfehlen. Ein fesselnder Thriller über die Gefahren und Folgen des unkontrollierten digitalen (Spiele) Konsums, der sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene lesenswert ist. 4 Sterne von mir.

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  • Suchtfaktor

    Erebos
    geschichtsmagie

    geschichtsmagie

    27. May 2017 um 13:04

    Mit Sophie zusammen habe ich im April „Erebos“ von Ursula Poznanski gelesen. Das Jugendbuch ist bereits 2010 erschienen und meiner Meinung ein unglaublich grandioser Roman. In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht - Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten. Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden. Auch Nick ist süchtig nach Erebos - bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Zuvor hatte ich lediglich eine Trilogie von Ursula Poznanski gelesen und noch keinen Einzelband. Wie ich aber aufgrund der hervorragenden Trilogie auch erwartet habe, hat mich Erebos schlichtweg umgehauen. Es gibt so viel Positives über dieses Buch zu berichten, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. „Erebos“ ist aus der Sicht von Nick erzählt, einem Jungen. Ich finde allein diesen Fakt bereits lobenswert, da sich das Jugendbuch dadurch von allen mädchenhaften Büchern abhebt und für ein großes Spektrum unserer Gesellschaft ansprechend ist. Noch dazu würde ich sagen, dass es sich nicht nur für Jugendliche lohnt, dieses Buch zu lesen. „Erebos“ thematisiert mit dem Suchtfaktor des Spiels ein Problem der heutigen Zeit. Aus diesem Grund ist es interessant für Personen allen Alters. Der Klappentext verrät es schon: Nick fängt wie alle anderen an, Erebos zu spielen, und gerät dabei schnell in eine Art Sucht hinein. Das Spiel beschränkt sich dabei aber nicht nur auf Fiktion, sondern greift auch auf die Realität über. Dieser Punkt ist es, der das Spiel und die fortlaufende Geschichte so faszinierend machen. Einerseits habe ich mich beim Lesen gefragt, wie das Spiel so menschlich agieren kann und wie die Charaktere auf die dunklen Machenschaften reinfallen können. Andererseits habe ich sehr wohl selbst gemerkt, wie Erebos mich ebenfalls in die Fänge gezogen hat. Durch die Sicht von Nick erfährt der Leser hautnah, wie es ist, Erebos zu spielen und als seine Spielfigur lauter Abenteuer zu erleben. Nicht nur, dass diese Erzählungen wahnsinnig interessant geschrieben sind; auch mich hat Erebos ein Stück weit süchtig gemacht nach dem Austausch mit den anderen Spielern etc. Wahrscheinlich liegt die Faszination bei Erebos darin, dass der Leser ganz genau weiß, dass etwas Falsches vor sich geht, sich dem aber auch nicht entziehen kann. Das Buch zeigt einem, was in der heutigen Zeit alles möglich sein und in welche problematische Richtung dies ausufern kann bzw. könnte. Als Nick realisiert, dass das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen, wird er sich der Tragweite bewusst. Spätestens ab dort habe ich mich dauerhaft gefragt, „warum“, „wie“, „wer“. „Warum passiert das alles und was steckt dahinter?“ Ohne zu viel verraten zu wollen: Ich persönlich wäre niemals auf diese geniale, überaus trickreiche und vollkommen unerwartete Auflösung gekommen. Wenn ich im Nachhinein auf das Buch zurückblicke, hat es natürlich hier und da klitzekleine Hinweise gegeben, die der Leser in diesem Moment aber unmöglich hätte deuten können. Ich kann es immer noch nicht fassen, wie exzellent Ursula Poznanski all das eingefädelt hat. Das Buch bleibt spannend bis zum letzten Augenblick. Insgesamt ist „Erebos“ ein Roman mit einer fantastischen Idee dahinter und einer noch besseren Umsetzung. Ich habe wirklich nichts daran zu kritisieren. So langsam mausert sich Ursula Poznanski u.a. mit diesem Buch zu einer meiner Lieblingsautoren – noch ein Grund mehr, warum ich all ihre anderen Bücher auch noch lesen möchte.

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    • 2
  • Unglaublich akuell und einfach gut

    Erebos
    planty

    planty

    15. May 2017 um 02:04

    In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht - Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los.Die Regeln sind streng:- Jeder hat nur eine Chance.- Man darf mit niemandem darüber reden- Man muss immer allein spielen.- Wer gegen die Spielregeln verstößt oder Aufträge nicht erfüllt, fliegt aus dem Spiel und kann es nicht mehr starten.Leider verrät der Klappentext schon etwas viel, nimmt dem Buch aber weder die Spannung noch den Lesespaß. Wie schon andere Rezensenten geschrieben haben, ist dieses Buch sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene geeigenet. Ich wollte zwischendurch einfach mal was anderes lesen, habe die vielen Bewertungen gesehen, dann auch noch positiv und habe einfach losgelegt.Unheimlich ist, dass das Buch aus dem Jahr 2011 ist und doch so aktuell. Es könnte auch heute spielen und ich denke, dass viele Jugendlich genau so handeln würden, wie es im Buch beschrieben ist, bestimmt auch einige Erwachsene. Den Kniff, dass man Aufgaben im realen Leben lösen / erledigen muss, um im Siel weiterzukommen - genial.Schreibstil, Spannungsaufbau, Charaktere und Finale sind wirklich unglaublich gut.PS. Als Erwachsener sollte man immer im Auge behalten, dass es ein Jugendroman ist und einige Dinge deshalb doch einfacher gehalten sind. Der Lesespaß bleibt trotzdem erhalten.

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  • Erebos Rezension (SiThLord)

    Erebos
    SiThLord

    SiThLord

    04. May 2017 um 15:45

    ...

  • Erebos sollte jeder gelesen haben! ♥

    Erebos
    Clary-Isabelle

    Clary-Isabelle

    04. May 2017 um 00:36

    Lange hat mich kein Buch mehr von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt aber Erebos hat dies wieder geschafft. Das Buch ist so gut geschrieben, so dass ich teilweise selbst das Gefühl hatte Erebos zu spielen. Ich konnte mich von der ersten Seite an mit Nick identifizieren und hätte fast immer genauso wie er gehandelt. So habe ich unbewusst einiges aus Erebos sogar in meinen Alltag fließen lassen. Aber auch in Emily konnte ich mich wieder finden und habe mit ihr gefühlt. Erebos ist ein Buch das wirklich jeder gelesen haben sollte. Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen! Eure Clary ☺

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  • Ein Muss für Fans von guten Büchern

    Erebos
    Larimaya

    Larimaya

    30. April 2017 um 21:40

    Erebos kann man nicht mehr aus der Hand legen.
    Genauso wie das Spiel im Buch.

    Es macht süchtig und ist ein absoluter Page-Turner.
    Ursula Poznanski zählt seit diesem Roman zu meinen Lieblings-Autorinnen.
    Das Buch ist von der ersten Minute an spannend. Man fiebert mit dem Protagonisten mit und verläuft sich in der Welt des Computerspiels.

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  • Rezension – Erebos

    Erebos
    NatisWelt

    NatisWelt

    15. April 2017 um 21:47

    Erebos ist ein Computerspiel, welches an einer Londoner Schule von Schüler zu Schüler unter bestimmten Bedingungen weiter gegeben wird. Unwissend worum es sich bei den CD`s handelt, bekommt auch Nick nach einiger Zeit eine von diesen CD`s. Erebos ist böse und mehr als nur ein Spiel, welches seine Spieler in den Bann zieht...so auch Nick. Aufgaben die ihm im Spiel gestellt werden muss er in der realen Welt erfüllen und das tut er auch, denn Erebos weiß alles. Doch eine Aufgabe bringt Nick an seine Grenzen und dazu aus Erebos aus zusteigen. Wer oder was genau hinter Erebos steckt und was es bezwecken will, warum Nick letztendlich aussteigt, könnt ihr alles im Buch von Ursula Poznanski nachlesen. Ich finde die Idee zu Erebos sehr gut und die Umsetzung ist der Autorin gut gelungen. Sie hat die Handlungen gut beschrieben, so dass ich selbst manchmal dachte ich würde Erebos spielen. Der Wechsel zwischen den Szenen in der virtuellen und der realen Welt sind so gut miteinander verarbeitet, das ich teilweise erst nach ca. 2 Seiten bemerkt habe, das ich wieder durch die Welten gesprungen bin. Der Schreibstil von Ursula Poznanski gefällt mir auch sehr gut und lässt sich fließend lesen ohne Probleme. Vor allem aber schaffte die Autorin mich am Buch zu halten. Es gab wenige Momente in denen ich Erebos wirklich zur Seite gelegt habe um eine Pause zu machen. Erebos ist das erste Buch, welches ich von Ursula Poznanski gelesen habe. Lange habe ich mich geweigert es überhaupt zu lesen und nun bereue ich nicht, das ich es doch noch getan habe. Die Autorin zieht einen mit ihrer Art zu schreiben in einen Bann dem man nicht entkommen kann. Auch denke ich das Erebos nicht das letzte Buch war, welches ich von Ursula Poznanski gelesen habe.

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  • Erebos

    Erebos
    Tapsi0709

    Tapsi0709

    09. March 2017 um 07:05

    Was für ein fantastisches Buch. Ich glaube ich war noch nie so tief in einem Buch gefangen, das ich sogar nachts davon geträumt habe. Wow, das finde ich echt großartig. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, es ist sehr spannend geschrieben, mit einer sehr einschneidenden Wendung. 
    Es geht relativ unblutig daher.
    Aber die Idee hinter dem Buch ist einfach genial

  • Leserunde zu "Post Mortem - Tage des Zorns" von Mark Roderick

    Post Mortem - Tage des Zorns
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Schau in den Abgrund und fleh um deinen Tod Für hartgesottene Thriller-Leser ist "Post Mortem – Tage des Zorns" von Mark Roderick ein echtes Juwel!  Auch mit seinem neuen Band um die Interpol-Ermittlerin Emilia Ness und den Profikiller Avram Kuyper gelingt es Mark Roderick, den Leser so zu packen, dass selbst im gemütlichsten Lesesessel Gänsehaut entsteht und man sich ängstlich umblicken muss. Ermittlerin Emilia Ness erhält ein grausames Päckchen. Der Inhalt: ein abgeschnittenes Ohr. Handelt es sich hierbei tatsächlich um das Ohr ihrer Tochter, die entführt wurde? Um den Täter zu finden, muss Emilia mit Profikiller Avram Kuyper zusammen arbeiten. Denn beide stehen in der Schusslinie eines mächtigen Gegners ...  Über das Buch:     Emilia Ness ermittelt noch in einem aktuellen Interpol-Fall, als sie ein grausiges Päckchen erhält – mit einem abgeschnittenen Ohr darin. Kurz darauf erreicht sie eine Videobotschaft: Ihre Tochter Becky wurde entführt. Und alles deutet darauf hin, dass das Ohr von ihr stammt. Es gibt nur einen Menschen, der ihr jetzt helfen kann: Profikiller Avram Kuyper. Der hat im Moment jedoch ganz andere Sorgen, denn er verfolgt die Spur eines alten Rivalen. Viel zu spät wird ihm klar, dass er – genau wie Emilia – in eine hinterhältige Falle gelockt wurde. Ihr Gegner will nicht nur ihren Tod, er will sie leiden sehen. Denn sie haben beide seinen Zorn auf sich gezogen. Hart und unglaublich spannend: Der neue Thriller von Mark Roderick lässt auch deine Nerven vibrieren. >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!    Über den Autor:         Mark Roderick ist ein Pseudonym. Seine extrem spannenden Thriller entstehen in den frühen Morgenstunden, wenn nichts und niemand ihn vom Schreiben ablenken kann. Mark Roderick lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Post Mortem – Tage des Zorns". Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 08.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und löse folgende Aufgabe:   Welche Elemente muss ein Thriller für dich unbedingt haben, um dich zu fesseln? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.         Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.  

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