Fremd

von Ursula Poznanski und Arno Strobel
3,9 Sterne bei420 Bewertungen
Fremd
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Positiv (301):
U

Super gemacht. Sie erkennt ihn nicht und nichts von ihm ist mehr da. Warum?...

Kritisch (38):
S

fing spannend an, wurde leider immer langweiliger

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Inhaltsangabe zu "Fremd"

Eingestiegen auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste

Vertrau oder stirb

Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?

Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich, sie verbarrikadiert sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?

Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783805250849
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:ROWOHLT Wunderlich
Erscheinungsdatum:30.10.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 30.10.2015 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Eeyoreles avatar
    Eeyorelevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee und gute Momente. Aber die Auflösung hat mich nicht überzeugt und die Charaktere mich nicht mitgenommen.
    Auch die Charaktere bleiben fremd

    Inhalt

    Vertrau oder stirb
    Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden? 
    Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?
    Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen...

    Meinung
    So gut wie sich der Klappentext liest, so gut ist auch die Idee dieser Geschichte. Jo erkennt ihren Mann nicht mehr - oder ist es gar nicht ihr Mann? Erik weißt nicht, was er davon halten soll, dass die Frau die er liebt ihn umbringen will - oder spielt er nur ein Psychospiel mit ihr? Am Anfang fühlt man sich in die Geschichte gezogen und möchte wissen, wer ein Spiel spielt oder was hinter den Vorkommnissen steckt, die auf einmal das Leben von Jo und Erik auf den Kopf stellen. Doch umso weiter man in der Geschichte  vorankommt, umso größer wird die Verschwörung die dahinter steckt und leider wird die Geschichte auch im gleichen Maße unglaubwürdiger - zumindest für mich. Ich hätte gut mit einer weniger "spektakulären" Auflösung leben können, die aber realistischer wäre. Für mich ist die Auflösung nicht schlüssig und der Aufwand, der betrieben wird um "Zeugen" zum Schweigen zu bringen, die nicht einmal wissen, dass sie etwas gesehen haben ist deutlich zu hoch. 
    Zudem kann ich mich leider nicht mit den  Charakteren identifizieren. Jo und Erik haben beide Momente, in denen ich ihr Handeln nachvollziehen kann, aber einige Seiten später handeln sie dann wieder völlig anders und bleiben nicht ihren Überzeugungen treu. Zwar wird versucht, ihr Handeln zu erklären und es ist auch nicht unvorstellbar, dass sie ihre Meinung ändern können, aber es geht einfach ein wenig schnell. 

    Im großen und ganzen hat mich die Geschichte unterhalten, aber leider nicht gepackt. 

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    M
    Mirja103vor 2 Monaten
    Spannend aber merkwürdiges Ende

    Ich fand das Buch sehr spannend. Die abwechselnde Schilderung aus Sicht der Ehepartner war total interessant. Nach jedem Kapitel wollte ich am liebsten sofort die Sicht des anderen lesen. Das Ende fand ich allerdings etwas unbefriedigend. 

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    JacquelineMontemurris avatar
    JacquelineMontemurrivor 3 Monaten
    Lahmer Anfang, spannender Mittelteil, hanebüchenes Ende

    Sich eine Meinung über den Thriller „Fremd“ von Poznanski und Strobel zu bilden empfinde ich als schwierige Aufgabe. Der Anfang ist etwas zäh, der Mittelteil sehr spannend und die Auflösung total hanebüchen.
    Der Klapptext hatte mich sofort in seinen Bann gezogen: „Ein Fremder steht plötzlich in Joannas Haus. Behauptet, ihr Lebensgefährte zu sein. Aber sie hat ihn noch nie gesehen. Erik kommt abends nach Hause, zu seiner Joanna. Aber die erkennt ihn nicht. Glaubt, dass er ein Einbrecher ist. Und all seine Sachen sind aus dem Haus verschwunden. Jemand treibt sein perfides Spiel. Ein Spiel, das sich bald als tödlich entpuppt…“
    Doch das, was der Klapptext verspricht hält er so nicht. Denn die ersten 160 Seiten ziehen sich wie Kaugummi und ich dachte dauernd: Würde ich mich in dieser Situation so verhalten? Es fehlte irgendwie an Tempo. Und selbst, wenn die Handlung temporeich war, wurde sie durch die vielen Gedanken der Protagonisten abgebremst.
    Wobei ich die Grundidee der Handlung erst einmal sehr gut fand. Auch, dass die Kapitel abwechseln aus der Sicht von Joanna und Erik in der Ich-Form geschrieben sind, ist eine gute und ungewöhnliche Idee gewesen. Der Schreibstil ist flüssig, aber die Gedankengänge der Protagonisten werden – für meinen Geschmack – zu ausführlich dargelegt, wiederholen sich und ziehen das ganze unnötig in die Länge.
    Der Mittelteil war sehr spannend und hatte was von „Die Bourne-Identität“. Auf Seite 350 versetzte es mir jedoch den ersten Stich, als Gavin sagte: „…Alle außer den Piloten sofort raus. Komplettausrüstung…“ Die ganze Zeit über war die Geschichte eher ein Kammerspiel. Erik und Joanna mussten sich ziemlich alleine durch die ganzen Widrigkeiten kämpfen, was sehr spannend war … und nun eine Armee zur Hilfe. Nee, das war mir zu amerikanisiert. Aber okay. Ich schluckte es und ein bisschen Action konnte ja auch nicht schaden. Doch spätestens, als Herr von Ritteck auftauchte, hat das der Geschichte den Todesstoß versetzt. Plötzlich wurde auf den letzten 35 Seiten aus dem Psychothriller ein Politthriller.
    Diese Wendung fand ich total irrwitzig. Ich als Leser fand die Auflösung der ganzen Sache äußerst absurd und austauschbar. Ich hätte mich nicht mehr aufregen können, wenn Vampire oder Aliens die Weltherrschaft an sich reißen hätten wollen. Mir kommt es so vor, als hätten die Autoren eine coole Anfangssequenz gehabt, aber nicht richtig gewusst, wie sie das logisch zu Ende bringen sollen. Es war, als hätte man an die eigentlich spannende Story, ein Ende von irgendeinem anderen Buch angeklebt. Das Ende ist total hanebüchen und austauschbar. Hätte man das Ende Dan Braun vorgelegt, hätte er sicher eine mega-spannende Verschwörungstheorie-Story dafür geschrieben. Doch in diesem Fall, hat die Geschichte rein gar nichts mit dem Ende zu tun.
    Und dadurch tun sich dann einige Logiklöcher auf. Zum Beispiel kapier ich die ganzen Beweggründe nicht, warum so eine komplizierte Geschichte in die Wege geleitet wurde, um Erik, der ja eigentlich gar nicht wirklich etwas wusste, sondern nur das Wort Phoenix aufgeschnappt hatte, aus dem Weg zu räumen. Man hätte ihn genauso gut anstelle Ben auf der Insel vom Boot schupsen können.
    Tja, wem soll ich das Buch empfehlen? Lesern, die einen spannenden Psychothriller mögen, der wenig blutig ist und die sich von einem unlogischen Schluss nicht die Lesefreude verderben lassen.

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    N
    NamidaUsagivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Große Spannung mit der richtigen Portion Psychospielchen und einem doch recht interessanten offenem Ende, dass zum Nachdenken anregt
    Einmal Vergessen zum mitnehmen bitte! Was? Was?

    Erik und Joanna sind verlobt und wohnen seid einem halben Jahr zusammen. Nur leider scheint Joanna das völlig vergessen zu haben. Deshalb glaubt sie Erik kein Wort, als dieser Abends nach Hause kommt und hält ihn für einen Kriminellen der irgendwas mit ihr vor hat. Sie versucht ihm zu entkommen. Doch nicht nur Joannas Welt ist aus den Fugen geraten. Auch Erik ist geschockt. Seine geliebte Jo verleugnet ihn, behaupt sogar ihn noch nie gesehen zu haben. Aber nicht nur ihre Behauptungen und ihre Offensichtliche Angst vor ihm machen ihm selbst Angst. Alle seine Besitztümer, alle sichtbaren Hinweise darauf, dass er hier jemals gelebt hat, sind verschwunden. Seine Kleidung seine Zahnbürste, alles. Für die beide beginnt eine eigene psychische Odyssee bei der sie bald nicht mehr wissen wem sie vertrauen können und wer ihr eigentlicher Feind ist.


    Cover : Ich schreibe sehr gerne einige Zeilen über das Buchcover. Es ist das erste das man sieht, wenn man ein Buch in die Hand nimmt. In diesem Fall finde ich das Cover nicht schlecht und die Gestaltung passt zum Inhalt. Außerdem finde ich es passend das sowohl das Gesicht einer Frau als auch das eines Mannes zu sehen sind. Leider erkennt man das Gesicht des Mannes kaum, da sich dieses sehr im Schatten versteckt.  Insgesamt wirkt der Hintergrund ein zwei Nuancen zu dunkel. Ansonsten passt die Farbauswahl ganz gut. Es ist nicht zu überladen und die wichtigen Details sich am richtigen Platz in Szene gesetzt.

    (Achtung Spoiler)

    Charaktere : Zu den Charakteren lässt sich erst einmal ein gutes Fazit ziehen. Ich finde sie, bis auf ein zwei Situationen, in denen sie sich mehr als seltsam verhalten, sehr überzeugend. Das sich Joanna am Anfang so vehement dagegen sträubt Erik und ihrer Freundin Ela zu glauben, war für mich oft im ersten Moment nicht nachvollziehbar im nächsten aber, wenn ich kurz darüber nachgedacht habe, doch. Und es gab Augenblicke in denen auch ich an der Geschichte an der Erik festhält gezweifelt habe, da Joanna für einige Dinge doch recht plausible Erklärungen findet. Doch auch in Erik konnte ich mich gut hineinversetzten. Er ist verletzt und verzweifelt und macht deshalb den ein oder anderen Fehler, der aber die Wahrheit an die er sich klammert noch unterstreicht. Die Gegenspieler jedoch sind umso seltsamer. Eine Zeit lang treten sie nicht direkt auf den Plan. Man erahnt nur das Eriks Firma ihre Finger mit im Spiel hat. Der einzige der vielleicht etwas übertrieben dargestellt wird ist Joannas Vater. Auch wenn er stinkreich ist und meint alles und jeder ist käuflich, finde ich es doch stark unglaubhaft, dass er seine Tochter zwangsverheiraten will. Das Buch spielt ja nicht im Mittelalter. Sind australische Bonzen so verklemmt? Ela hingegen ist die perfekte beste Freundin. Immer für die beiden da und hilft und sorgt sich um Joanna, auch wenn sie ihr gerade nicht sonderlich vertraut.

    Inhalt : Die Erzählung aus zwei verschiedenen Sichtweisen hat mir gleich gefallen.  Es hat mich auch nicht gestört, dass manche Situationen zweimal erzählt werden. Durch verschieden Blickwinkel erlebt man die Situation noch einmal ganz anders und bekommt eine neue erweitertere Sicht auf Alles. Auf mich hat die Story sehr authentisch gewirkt und ich hab, muss ich gestehen, auch nie wirklich gemerkt wann der Autor wechselt. Ich war einfach so gefesselt beim Lesen. Auch war ich vom Lesefluss sehr angetan und es gab Nichts an dem ich hängen geblieben bin. Die Spannung wird von Anfang an sehr hoch gehalten. Ich fand es gut, dass die zwei Protagonisten sich erst einmal einander so gut wie möglich vertraut gemacht haben, bevor der Ärger erst richtig losgeht. Das wäre sonst zu viel geworden und hätte bloß für Verwirrung gesorgt. Es gib auch wieder viele Situationen, die plötzlich umschlagen und für noch mehr Unsicherheit sorgen, an Stellen, an denen man sich gerade eine Vermutung zurechtgelegt hat, nur um sie erneut über den Haufen werfen zu müssen. Die Aktionen und die darauffolgenden Reaktionen sind nachvollziehbar und passen in die Handlung. Allein über das Ende lässt sich Streiten. Es ist ein typisches Ende für ein Werk von Ursula Poznanski. Es wird eine Sache aufgedeckt, die niemand erwartet hätte. Man kann jetzt natürlich darüber diskutieren, ob Eriks Chef mit den Tötungsversuchen an seinem Mitarbeiter nicht ein bisschen übertrieben hat. Ein Schuss ins Herz hätte es ja immerhin auch getan oder ein Ups Erik ist im Urlaub, aus versehen natürlich, über eine Klippe gesprungen oder leider von einem Auto überfahren worden. Da jetzt so ein Riesen Aufwand zu betreiben war nicht ganz so nachvollziehbar. Trotzdem fand ich es interessant, dass sie es geschafft haben Joanna so zu hypnotisieren, dass ein Reizwort ausreicht um eine schreckliche Tat auszuführen und jemanden komplett zu vergessen. Die Idee einer rechten Terrorgruppe, die Anschläge verübt um es ausländischen Mitbürgern in die Schuhe zu schieben um Hass ihnen gegenüber zu Schüren finde ich gut platziert und sie regt an sich viele Gedanke darüber zu machen. Man muss sich nur den erstarkenden rechten Rand im Jahr 2018 anschauen. So abwegig ist eine solche Gruppierung dann nämlich nicht. Ich finde daher auch das doch recht offene Ende in Bezug auf die se Gruppe sehr passen. Es regt zum Nachdenken an und deutet auf gar nicht so unerfolgreiches  Weiteragieren der Gruppe hin, das deutlich im Epilog angedeutet wird.

    Summa summarum würde das Buch definitiv weiterempfehlen. Es lässt sich sehr flüssig lesen und ist aufgrund keiner Nachfolgewerke als Einzelband auch gut für Zwischendurch geeignet. Einen Stern Abzug gibt es nur für ein paar unstimmige Kleinigkeiten, wie z.B Joannas Vater. Der hat doch echt einen am Hacken. -_-


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    mamenus avatar
    mamenuvor 5 Monaten
    Fremd

    Klapptext

    Stell dir vor,du bist allein zu Haus.Plötzlich steht ein Mann vor dir.Er behauptet,dein Lebensgefährte zu sein.
    Aber du hast keine Ahnung,wer er ist.Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin,dass jemand bei dir wohnt.Er redet auf dich ein,dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst.
    Du hast Angst.Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang,dich zu wehren.
    Ein Messer zu nehmen.Bist du verrückt geworden?
    Stell dir vor,du kommst nach Hause,und deine Frau erkennt dich nicht.Sie hält dich für einen Einbrecher.Schlimmer noch,für einen Vergewaltiger.
    Dabei willst du sie doch nur beschützen.Aber sie wehrt sich,sie verbarrikadiert sich.Behauptet,dich niemals zuvor gesehen zu haben.Sie hält dich offensichtlich für verrückt.
    Bist du es womöglich?
    Eine Frau.Ein Mann.Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen,desto verwirrender wird sie.
    Bald müssen sie erkennen,dass sie in Gefahr sind.In tödlicher Gefahr.Und es gibt nur eine Rettung:Sie müssen einander vertrauen.


    Meine Meinung

    Am Anfang war ich doch sehr verwirrt, denn ich wusste nicht genau, wer hier die Wahrheit sagt oder wer lügt. Ist für mich schon sehr komisch, wenn jemand einen nicht wieder erkennt, oder sich an nichts mehr erinnern kann, obwohl man schon länger zusammen gelebt hat.
    Auch wenn ich etwas verwirrt war beim lesen, muss ich sagen das die Spannung echt hoch für mich war. Schon die Aussage, bei der ich mich immer wieder gefragt habe, wer hier am lügen ist. Also da spielte sich so einiges bei mir im Kopf ab.
    Die Geschichte wurde aus zwei Erzähl-Perspektiven geschrieben. Somit hat es manchmal Wiederholungen gegeben, die mich ein wenig gestört haben, denn es muss nicht unbedingt sein, das man zweimal hintereinander das gleiche liest.
    Was ich dann doch wieder gut fand, das man beide Gedankengänge von Johanna und Erik lesen konnte und somit wurde alles ganz gut nachvollziehbar.
    Es blieb beim Lesen immer wieder die Frage, wer sagt die Wahrheit und wem kann man hier einfach nicht glauben. Das war schon für mich sehr viel Spannung.
    Zu den einzelnen Charakteren kann ich nur sagen das mir Johanna nicht so sympatisch rüber kam. Ich fand sie etwas kühl und auch komisch oder eher gesagt sehr zurückhaltend. Was aber auch daran liegen kann, das sie sich an nichts Erinnern kann und mir dabei etwas komisch vorkommt. Erik dagegen tut alles um Johanna mit allen mitteln zurück zu gewinnen, was ich sehr sympatisch von ihm finde.
    Trotzdem stellt sich immer die Frage, wer lügt und wer nicht.
    Also wenn ihr es raus finden möchtet, dann solltet ihr das Buch lesen um es heraus zu finden.

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    Miiivor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Trocken, flach und vorhersehbar... Das war eher ein Kaugummi als ein Thriller
    Hat mich nicht überzeugen können

    Die Ausgangssituation war so fantastisch. Zwei Personen, beide miteinander verlobt nur hat eine davon kein Wissen mehr darüber. Was hat das für einen Grund und wer steckt dahinter?

    Die Idee klang so unglaublich toll. Ich weiß nicht, wie man das da schafft, so eine Katastrophe draus zu machen.
    Spätestens nach einem Viertel des Buches konnte ich mir schon denken, was so ungefähr das Problem war. Klar, den genauen Ablauf konnte ich mir nicht zusammenreimen, aber die meisten Erklärungen waren für mich relativ schnell klar und vorhersehbar. Überhaupt war das Buch sowieso genau das. Vorhersehbar.

    Der Schreibstil ist flach und langweilig gewesen. Es hat sich gezogen, ständige Wiederholungen und die Grenze zwischen den zwei Autoren war auch nicht wirklich gut gezogen. Man konnte genau erkennen, wann welcher Autor zugange war und das hat es schwer gemacht, sich in das Buch hineinzuversetzen.

    Insgesamt kann ich dem Buch also nur einen Daumen runter geben.

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    Mary2s avatar
    Mary2vor einem Jahr
    Erst Psycho-Thriller, dann Polit-Roman

    Titel sowie Klappentext deuten einen Psycho-Thriller an:

    Ein Mann erscheint abends in seinem Haus, in dem er mit seiner Verlobten wohnt. Der Schlüssel passt, aber all seine Habseligkeiten sind nicht mehr auffindbar.

    Die Frau verneint, ihn zu kennen und hält ihn für einen Einbrecher.

    Wer sagt hier die Wahrheit?

    Ausgehend von diesem Einstieg entwickelt sich der Psycho- dann zu einem Polit-Thriller.

    Die Hauptpersonen – Erik und Joanna – erzählen abwechselnd die Geschichte aus ihrer Perspektive. Bei 51 Kapiteln wechselt die Sichtweise also häufig.

    Den Anfang empfand ich als interessant, aber auch sehr statisch. Vieles spielt sich hier im Haus des Paares ab. Die erste Hälfte des Buches hatte für mich große Längen.

    Richtig zur Sache geht es erst im zweiten Teil. Hier ziehen Erik und Joanna an einem Strang, nachdem die Paar-Geschichte erst einmal geklärt wurde.

    Zahlreiche weitere Akteure greifen in die Story ein. Bis zum Schluss tauchen neue Figuren auf, die am Plot beteiligt sind. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Fäden zusammengeführt werden und manche Handlungsträger auch wieder aus der Geschichte verschwinden. Die Rolle von Joannas Vater zum Beispiel ist für mich nicht zu Ende erzählt.

    Als Fan von Ursula Poznanski habe ich zu diesem Buch gegriffen und bin mit hohen Erwartungen gestartet.

    Sprachlich ist dieses Buch auch gelungen, da gibt es keinen Zweifel und dafür garantieren die hochkarätigen Autoren.

    Insgesamt konnte mich das Werk aber nur teilweise überzeugen – ich war im ersten Teil kurz davor, abzubrechen. Es war definitiv nicht mein Geschmack.

    Daher vergebe ich hier nur drei Sterne.

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    JulieMalies avatar
    JulieMalievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender, packender und überraschender Thriller mit einer aktuellen Thematik, der aber leider einige Fragen offen lässt.
    Vertraust du einem Fremden dein Leben an?

    Als Joanna eines Tages einen fremden Mann in ihrem Haus vorfindet, der behauptet ihr Verlobter zu sein, wird die junge Frau von einer großen Angst überwältigt. Nichts deutet daraufhin, dass sie mit einem Partner zusammenlebt. Hinzu kommt der plötzliche Drang, sich zu wehren, ein Messer zu nehmen und den Fremden zu erstechen. Joanna befürchtet verrückt geworden zu sein.

    Als Erik nach Hause kommt und von seiner Verlobten nicht wiedererkannt wird, versteht er die Welt nicht mehr. Er will seine Freundin nur beschützen, aber diese wehrt sich und behauptet, er sei verrückt. Ist er das vielleicht wirklich?
    Noch ahnen beide nicht, dass sie in einer tödlichen Gefahr sind. Das einzige, was sie retten kann, ist ihr Vertrauen ineinander.

    Der Klappentext des Thrillers hat mich sofort neugierig gemacht und ich wurde von der Geschichte auch in keiner Weise enttäuscht. Das Buch ist durchgehend verwirrend und man weiß nie, wem man glauben soll und wer lügt. Dieser Umstand wird dadurch begünstigt, dass man die Geschichte aus zwei Perspektiven erlebt - der von Joanna und der von Erik. Dadurch sind beide Charaktere sehr greifbar, sympathisch und auch glaubhaft - die perfekte Verwirrung.
    Hinzu kommt, dass die Geschichte ein absoluter Pageturner ist. Ich konnte sie nicht aus der Hand legen, wollte immer wissen, wie es weitergeht und wie die andere Figur das Geschehen erlebt. Dafür gibt es einen dicken Pluspunkt von mir!

    Dennoch war ich überrascht, dass die eigentliche Handlung doch eher weniger etwas mit dem zu tun hatte, was einem zu Beginn des Buches versprochen wurde. Das war kein großes Problem, weil die Geschichte trotzdem spannend war. Allerdings hatte ich an einigen Stellen doch das Gefühl, dass das Buch von den wichtigen Dingen abweicht.
    Eine weitere Sache die mich gestört hat war, dass ich oft das Handeln von Joanna und Erik vorhersagen konnte. Dadurch wurde die Qualität des Buches zwar nicht wesentlich verringert, aber dennoch nahm es etwas von der Spannung.

    Fazit:
    Nach langer Zeit war "Fremd" mal wieder ein richtig guter Thriller, der es geschafft hat, mich als Leser zu packen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Thematik eine sehr aktuelle war. Leider wurden aber nicht alle Fragen beantwortet, die die Geschichte aufgeworfen hat. Deswegen muss ich einen Stern abziehen.

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    Yennys avatar
    Yennyvor einem Jahr
    Spannender Thriller aus Gemeinschaftsarbeit der Autoren

    Die Kapitel werden abwechselnd von Johanna und Erik erzählt. Was spannend ist, wie unterschiedlich sie die gleiche Szene aus eigener Sicht wahrnehmen. Für Johanna scheint ein Alptraum zu beginnen, als ein ihr fremder Mann in ihr Haus eindringt und ihr weismachen will, er wäre ihr Verlobter. Was ich nicht nachvollziehen kann, warum sie nicht vom ersten Augenblick um Hilfe bittet. Warum sie ein klitzekleines bißchen Vertrauen zu diesem fremden Mann hat. Weil auch ihre beste Freundin Eriks Geschichte bestätigt, holt sie sich Rat bei einer Psychologin. Die erste Diagnose macht durchaus Sinn und so gibt sie Erik weiterhin die Chance, alles zu erklären.  Es scheint auch gut zu gehen, bis Johanna plötzlich etwas furchtbares tut.

    Wer will Johanna und Erik ermorden? Und vor allem warum? Es gab keine Lösegeldforderung. Johanna zweifelt an ihrem Verstand und auch Erik versteht nicht, warum sein glückliches Leben mit Johanna aus den Fugen gerät. Als er dann noch fast Opfer eines Terroranschlags wird, zieht Erik alle Register und macht sich mit Johanna auf die Flucht.  Wird es den beiden gelingen, die Drahtzieher dieser üblen Machenschaften zu überführen?

    Ein spanender Thriller und eine sehr gelungene Zusammenarbeit der beiden Autoren!

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    cassandrads avatar
    cassandradvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Überraschend anders- starker Anfang jedoch leider schwaches unglaubwürdiges Ende!
    starker Anfang jedoch leider schwaches unglaubwürdiges Ende!

    Seit langem ist mir bei einer Rezension die Sternenvergabe nicht mehr so schwer gefallen.
    Der Anfang des Buches ist grandios, ich konnte den Thriller kaum aus der Hand legen. Die Ausgangslage der Geschichte, der rasche Perspektivenwechsel , die Angst und Verwirrung die so spürbar echt ist.. einfach großartig!
    Doch leider wurde die Geschichte für mich ab ca. der Hälfte des Buches immer unglaubwürdiger. Immer mehr hatte ich das Gefühl ich befinde mich in einem Hollywood Streifen a la Tom Cruise rettet gegen alle Widrigkeiten die Welt. Ich war schon nicht so begeistert, als im Buch Joannas Hintergrund in Australien und die finanziellen Kapazitäten ihres Vaters immer wieder angesprochen wurden. Ja klar, die Familie ist reich, aber den Vater jetzt so darstellen als ob er die ganze Welt beherrschen könnte und würde, ist dann doch etwas überzogen.
    Die Verstrickungen in Eriks Firma und das geheime dubiose „Projekt“ fand ich eigentlich- sobald ich mich von dem Schock, in welche Richtung der Thriller ging, erholt hatte- noch ganz spannend. Meinetwegen kauf ich den Autoren auch noch das Ganze mit der Verschwörung und der geheimen Organisation ab. Aber die Erklärung wie es zu Joannas Gedächtnisverlust gekommen ist, welcher Plan dahintersteckte und warum dieser nicht funktioniert hat.. also ich weiß nicht. Es lässt mich als Leser eher etwas sauer zurück.
    Als hätte man etwas bekommen was auf der Packung nicht so dargestellt wurde. Der Epilog mit dem offenen Ende ist zwar etwas unheimlich und durchaus spannend, allerdings fehlt mir hier klar der Bezug zu den beiden Hauptcharakteren. Wie geht es mit diesen weiter? Welche Folgen hat das Ganze für die beiden?

    Zusammenfassend kann ich folgendes sagen : Der Anfang und die Idee der Geschichte haben mir unglaublich gut gefallen. Die Auflösung und das Ende haben mich jedoch sehr enttäuscht zurückgelassen. Ich gebe 2 Punkte, aber eben auch nur für die Idee und den tollen fesselnden Schreibstil der Autoren. Ohne diesen hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht ausgelesen.

    2 von 5 Punkten

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Henny176s avatar
    Passend zur INSIDER-Top-3-Voting-Challenge hier die Leserunde zu "Fremd" von Ursula Poznanski und Arno Stobel.


    Mitmachen darf gerne jeder der Lust auf spannende Lektüre hat, auch wenn er nicht bei der Challenge mitmacht.


    Ich wünsche uns allen spannende Lesestunden!


    Zur Erinnerung für die Challenge-Teilnehmer:Rezi-Deadline ist der 31.01.2017

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    Daniliesings avatar

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015?

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten!

    PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest!

    Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen!

    Unsere große Verlosung für euch!

    Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder?

    1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt!
    http://www.lovelybooks.de/leserpreis/
    Grafikmaterial findet ihr hier!

    2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein.
    http://www.lovelybooks.de/leserpreis/

    3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben.

    Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich!

    Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben!

    PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!
    Tatsus avatar
    Letzter Beitrag von  Tatsuvor 3 Jahren
    Oh, wie schön, danke für den Link! Ich werde dabei sein :)
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    Marina_Nordbrezes avatar

    Vertrau oder stirb ... 

    Was ist, wenn nichts mehr so ist, wie es scheint? Was, wenn plötzlich ein fremder Mann in deinem Haus steht und behauptet, dein Verlobter zu sein. Was, wenn du nach Hause kommst und deine Verlobte erkennt dich plötzlich nicht mehr wieder? Mit "Fremd" haben die beiden Meister der Spannung Ursula Poznanski und Arno Strobel gemeinsam einen packenden Thriller voller Misstrauen und Geheimnissen erschaffen, der dich nicht mehr so schnell loslassen wird.
    Die beiden Hörbuch-Sprecher Sascha Rotermund und Christiane Marx verleihen der Hörbuch-Ausgabe eine ganz besonders fesselnde Atmosphäre. 

    Mehr zum Buch:
    Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?
    Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich, sie verbarrikadiert sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?
    Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen.

    >> Hier findest du die Leseprobe
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    Mehr zu den Autoren:

    Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen Deutschlands und schreibt zudem Thriller-Bestseller für Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

    Arno Strobel, in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. Bereits 2007 erschien sein erster Roman "Magus - Die Bruderschaft" sowie kurz danach "Castello Cristo". 2010 startete er dann mit "Der Trakt" seine Krimireihe im Fischer Verlag, die zwar stets unterschiedliche Hauptpersonen haben, aber von der Spannung, dem Buchdesign und den aussergewöhnlichen Grundideen die Leser nun jedes Jahr neu begeistern.

    Zusammen mit dem Wunderlich Verlag und Argon Hörbuch verlosen wir jeweils 10 Buch-Exemplare und 10 Hörbuch-Ausgaben von "Fremd" unter allen, die sich über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Aufgabe lösen:

    Welche fünf Sätze würden dir sofort durch den Kopf gehen, wenn ein fremder Mensch in deiner Wohnung steht und behauptet, er wäre dein Mann oder deine Frau?

    Bei mir wäre das "Was will der? Ich hab kein Geld hier. Sind meine Bücher sicher? Wo ist das Telefon? Und wann bitte habe ich geheiratet?"

    Sagt uns bitte außerdem, ob ihr das Hörbuch oder das Buch gewinnen möchtet.

    Bitte beachtet, dass wir im Gewinnfall das Buch/Hörbuch nur innerhalb Europas versenden können.

    Zur Buchverlosung

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