Ursula Poznanski Stimmen

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Inhaltsangabe zu „Stimmen“ von Ursula Poznanski

Ein junger Arzt wird tot im Behandlungsraum einer Psychiatrie gefunden. Auf seiner Brust sind kunstvoll bunte Plastikmesser drapiert und in seinem Hals steckt eine Stahlschiene. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Mann bereits tot war, bevor er von dem Metall durchbohrt wurde. Den Kommissaren Beatrice Kaspary und Florin Wenninger bleibt nichts anderes übrig, sie müssen alle Personen auf der Station befragen. Doch die Ärzte sind nicht sehr redselig und die Patienten schwer gestört. Besonders Jasmin Matheis, die kein Wort spricht, seit man sie gefunden hat. In dieser bedrückenden Atmosphäre eskalieren die Gefühle, nicht nur die der Patienten, sondern auch die zwischen Florin und Beatrice. Dann stirbt eine Patientin

Solides Morden hinter psychiatrischen Mauern. Florin und Baetrice in ihrem Element.

— Glanzleistung

Sehr interessant, spannend, handlungsreich und gut erzählt mit einer sympathischen Kommissarin!

— Nelebooks

Der bisher beste Band der Reihe! War super spannend, echt gut!!!

— Federzauber

Spannend geschrieben und mit einigen überraschenden Wendungen.

— lesebiene27

Kurz und bündig: Dieses Buch ist einfach PERFEKT!

— Mogrylu

Ich wünschte, die Geschichte würde nie enden.... großartig, süchtigmachend, berauschend.

— Elfenblume

Sehr atmosphärisch und mitreißend ... so manchem Typen hätte ich öfters selbst gern eine gelatscht. :D

— angi_stumpf

Wieder sehr gut, ein ganz klein wenig an der Grenze zu übertrieben, aber nur in einem Punkt...

— vormi

Ein toter Arzt in der psychiatrischen Abteilung plus Patienten, die häufig in ihrer eigenen Welt leben

— Elenas-ZeilenZauber

Sehr sehr spannend und unterhaltsam besser als die Vorgänger Von Chevy Stevens blick in die Angst

— Crazybookworm1984

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    vormi

    03. July 2017 um 23:48

    Der dritte Fall des Ermittlerduos Kaspary & WenningerEr hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. SIE WISSEN, WER DU BIST. Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen ...  Inhaltsangabe auf amazonMir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, aber ich bin sowieso ein Freund von Ursula Poznanski.Der Schreibstil von ihr liegt mir.Mir war das Buch nur in einem Punkt zu übertrieben, den ich hier natürlich nicht verraten werde.Der Rest war sehr gut, nachvollziehbar und realistisch.

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    Claudias-Buecherregal

    29. May 2017 um 18:34

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Teil 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Fünf" oder "Blinde Vögel" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.Die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger werden zu einem schwierigen Fall gerufen: ein Arzt wurde in einer Psychiatrie getötet. Da es sich um eine geschlossene Abteilung handelt, muss der Täter dort angestellt oder ein Insasse sein. Die beiden Ermittler stoßen jedoch auf Widerstand bei den Befragungen. Als dann auch noch eine Patientin ermordet wird, ist plötzlich das Leben aller in Gefahr.Nachdem ich Band eins und zwei um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger jeweils kurz nach dem Erscheinen gelesen hatte, aber nicht komplett überzeugt wurde, habe ich vor wenigen Wochen Band vier als Hörbuch gehört, welches mir viel mehr Spaß gemacht hat. Daher habe ich nun auch den dritten Band nachgeholt - erneut als Hörbuch.Poznanski hat sich für den dritten Band um ihr Ermittlerduo ein tolles Setting einfallen lassen: eine Psychiatrie. Als dort ein Mord geschieht, beginnen schwierige Ermittlungen, denn die Ärzte wollen an ihrer Schweigepflicht festhalten und bei den Patienten gibt es welche, die überhaupt nicht sprechen und bei anderen weiß man nicht, was am Gesagten wirklich dran ist.Die österreichische Autorin hat sich u.a. eine tolle Möglichkeit der Kommunikation überlegt, die verschiedenen Handlungsstränge gut verknüpft und das Privatleben der Ermittler in einem vernünftigen Rahmen einfließen lassen. Gelesen wird das Hörbuch von Andrea Sawatzki und es hat mich erneut sehr gut unterhalten.Fazit: Nachdem ich nach Band zwei die Reihe beinahe beendet hatte, bin ich nun sehr froh, dass ich dem sympathischen Ermittlerduo eine zweite Chance mit den Hörbüchern zum Roman eingeräumt habe, denn diese haben mich bisher beide sehr gut unterhalten. Tolle Kriminalfälle, toller Schreibstil und die mittlerweile liebgewonnen Ermittler. Ich werde die Reihe nun gerne weiter verfolgen, aber dabei stets zum Hörbuch greifen. Audio: 6 CDs - ca. 7h 46 min Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (6. März 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3839813824 ISBN-13: 978-3839813829

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  • gelungener 3. Teil mit Kommissarin Bea

    Stimmen

    Nelebooks

    20. January 2017 um 11:29

    Teil 3 - kann unabhängig gelesen / gehört werden Inhalt: "Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln, die Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet aufgefunden wird, müssen die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger nicht nur seine Kollegen und das Pflegepersonal befragen. Gelingt es ihnen, Informationen aus den Patienten herauszulocken? Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben? Denn die spielen nach eigenen Regeln." Cover: Das Cover passt gut zu den anderen beiden Teilen der Reihe. Es ist ansprechend gestaltet, nicht wirklich duster, aber dennoch bedrohlich und damit passend zum Genre. Sprecherin: Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme und ich habe ihr gerne zugehört. Teilweise empfand ich ihre Stimme jedoch nicht passend zur Stimmung, so dass sie manchmal recht monoton gesprochen hat in einer aufregenden Szene. Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Bea, die Kommissarin, ist mir sympathisch und ich habe sie gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Doch ich kann nicht verstehen, warum sie mal mit Achim verheiratet war. Er ist unsympathisch, gemein und hinterhältig. Er hat mich in dieser Geschichte sehr genervt. Florin ist mir recht sympathisch, auch wenn ich die Beziehung zu Bea etwas seltsam finde. Der Schauplatz des Mordes ist interessant und auch die Nebencharaktere (Zeugen) fand ich interessant. Die ganze Geschichte war unvorhersehbar und damit spannend und überraschend. Der Spannungsbogen ist gut ausgearbeitet und ich war gefesselt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter-/ausgeht. Fazit: Ein guter, spannender und interessanter Krimi, der von einer sympathischen Sprecherin erzählt wird. (c) Nelebooks

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  • Habe mehr erwartet

    Stimmen

    Das_Leseding

    12. August 2015 um 18:51

    Inhalt: Ein toter Arzt, dekoriert mit Messern aus Plastik und einer Metallstange im Hals. Eine Blutlache unter ihm die zum Teil aufgeleckt wurde … so etwas gibt es nur in einer Psychiatrie mit schwer gestörten Patienten. Beatrice und Florin ermitteln und es sterben noch mehr Menschen … Stil: Nachdem ich „Blinde Vögel“ gehört hatte, bin ich neugierig geworden wie es mit Florin und Beatrice weitergeht. Aber ich bin schon sehr enttäuscht. Der Anfang ist sehr langweilig und es ist schnell klar, dass der Schein trügt und nichts so ist, wie es aussieht – daher hatte ich des Rätsels Lösung schnell gefunden und war enttäuscht, dass es dann auch noch stimmte. Ich habe mir mehr versprochen und bin daher einfach nur froh, dass Andrea Sawatzki das Buch gelesen hat, so hat die Szenerie noch etwas Leben bekommen. Charaktere: Die Beziehung zwischen Beatrice und Florin ist intensiver und genau damit hatte ich ja schon bei „Blinde Vögel“ so meine Probleme. Warum haben Ermittler meistens etwas miteinander? Auch die anderen Figuren waren nicht so ausgereift. Sie waren schnell zu durchschauen und es gab selten etwas neues. Dies fand ich besonders schade, da es sich doch alles in einer Psychiatrie abspielt und immer wieder betont wurde, dass die Ärzte an den Fällen der Patienten schon sehr lange arbeiten. Cover: Das Cover finde ich schön, allerdings passt es nicht zur Geschichte, da hätte ich mehr erwartet. Fazit: Eine nette Geschichte für zwischendurch. Für längere Autofahrten oder um einfach Zeit abzusitzen. Daher vergebe ich auch nur 3 Sterne. Sawatzki liest super und haucht der Geschichte Leben ein, daher sollten Krimifans lieber hören als lesen.

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  • Leserunde zu "Layers" von Ursula Poznanski

    Layers

    Daniliesing

    Kannst du deinen Augen trauen? Ab 17. August gibt es endlich neuen Lesestoff von Ursula Poznanski, die uns in "Layers" in eine packende Geschichte entführt, in der du nie sicher sein kannst, was wahr ist und was nicht! Nach "Erebos", "Saeculum" und der Eleria-Trilogie erzählt dieser All-Age-Thriller erneut eine mitreißende und vielschichtige Story, der man sich einfach nicht entziehen kann! Mehr zum Buch: Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa, wo er neue Kleidung, Essen und sogar Schulunterricht erhält. Doch umsonst ist nichts im Leben, das erfährt Dorian recht schnell. Die Gegenleistung, die von ihm erwartet wird, besteht im Verteilen geheimnisvoller Werbegeschenke – sehr aufwendig versiegelt. Und als Dorian ein solches Geschenk nach einem unerwarteten Zwischenfall behält, wird er von diesem Zeitpunkt an gnadenlos gejagt. >> Leseprobe zu „Layers“ >> Mehr Infos zum Buch im Web-Special Bist du bereit für dieses neue, fesselnde Abenteuer von der Meisterin des spannenden Romans? Dann kannst du dich ab sofort für eins von 33 Testleseexemlaren von "Layers" aus dem Loewe Verlag bewerben.* Beantworte uns dafür bitte die folgende Frage bis zum 9. August 2015: Bist du schon mal in eine Situation geraten, in der es für dich schwer war zu erkennen, was wahr ist und was nicht? Beschreibe uns, was genau passiert ist und wie diese Situation für dich ausging! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 3 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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  • Stimmen / Ursula Poznanski

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    Lenny

    10. July 2015 um 09:50

    Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln gemeinsam im Mordfall um einen jungen Arzt, der in der Psychatrie aufgefunden wurde. Die Ermittlungen sind hier nicht so einfach, denn die Verhöre sind alle so kompliziert. Die Patienten sind nicht einfach, eine goße Herausforderung für Bea! Ein sehr spannender Schauplatz, das fand ich ganz prima! Außerdem hat Bea privat mit Ihrem Exmann zu kämpfen, der ihr auch Stöcke zwischen die Beine wirft! Eine klasse Geschichte, hat mir gut gefallen und Andrea Sawatzki macht einen tollen Job. Ich höre ihr sehr gern zu!

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  • Hinter den Kulissen der Psychiatrie

    Stimmen

    Elenas-ZeilenZauber

    10. July 2015 um 08:38

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und Andrea Sawatzki als Sprecherin überzeugte mich dann, dass ich das Hörbuch haben muss. Der Ansatz, den Poznanski gewählt hat, ist sehr interessant. In wieweit kann man Zeugen, die psychisch krank sind, bei Aussagen vertrauen? Was ist wirklich geschehen und was nur in ihrer eigenen Welt? Die Figuren, vor allem Kaspary und Wenninger, sind lebendig präsentiert. Wobei das Privatleben Kasparys mehr ausgebreitet wird, als Wenningers, weil es der Handlung zuträglich ist. Die Mischung ist jedoch allgemein gelungen und die Interaktionen der beiden Protagonisten sind auch authentisch und wenn nicht logisch, dann auf jeden Fall realistisch. Allerdings kamen auch einige Klischees auf den Tisch -> Kaspary lebt mit Tochter getrennt von dem Vater, Wenninger kommt aus einer reichen Familie. Die Spannung wurde nach und nach aufgebaut, doch leider tippte ich bereits früh auf den richtigen Täter. Die Hintergründe und Motive erahnte ich zwar nicht, doch so war meine persönliche Spannung die Frage: wie bekommt die Autorin den Bogen zum Täter und dem Motiv. Der Schreibstil ist locker und selbst die klinischen Begriffe wurden nicht im Übermaß verwandt und für mich stellten sie auch keine Verständnishürde dar. Andrea Sawatzki ist einfach eine tolle Sprecherin, die den Hörer ins Geschehen zu ziehen versteht und Gefühle rüber bringen kann, die das Ganze noch mal lebendiger machen. Alles in allem ein gutes Buch, doch dass ich bereits nach spätestens einem Viertel den Täter kannte, lässt mich 1 Stern abziehen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon, und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. Sie wissen, wer du bist. Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen...

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  • Poznanski überzeugt immer wieder

    Stimmen

    robbylesegern

    06. July 2015 um 18:42

    " Stimmen " ist das dritte Buch um die Salzburger Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenniger. Diesmal führt sie die Arbeit eines Falles in die psychiatrische Abteilung eines Salzburger Krankenhauses. Dort wird ein Arzt ermordet aufgefunden. Bea und Florin sollen dieses Mord aufklären, der auch nicht der einzige bleibt. Eigenartige Dinge tun sich in der Klinik und es schwer von den Patienten Antworten zu bekommen, da sie entweder unter starken Medikamenten stehen, Halluzinationen haben , oder durch ein Trauma erst gar nicht anzusprechen sind. Der Fall wird immer undurchsichtiger und Bea und Florin wissen nicht genau , welcher Spur sie folgen sollen. Auch ihre private Beziehung bekommt eine andere Bedeutung. Ein trauernder Chef und überambitionierte Kollegen tun dann das Übrige , um den Fall schwierig werden zu lassen. Und zu allem Überfluss macht Achim, Beas Exmann, Stress wegen der Kinder. Genauso wie ihre Vorgänger " Fünf " und " Blinde Vögel ", war es wieder ein Vergnügen Ursula Poznanskis Thriller zu lesen.Er war zwar nicht ganz so spannend wie der Vorgänger, doch Ihre Figuren , allen voran Florin und Bea, sind absolute Sympathieträger und auch einige andere Kollegen sind treffend und teilweise humorvoll beschrieben. Die Spannung der Geschichte baut sich von Seite zu Seite auf und auch das private Umfeld der Ermittler ist interessant zu verfolgen.Die Autorin schreibt spannend und sehr flüssig, sodass es ein Vergnügen ist dem Fall zu folgen. Bea und Florin bei weiteren Fällen über die Schulter zu schauen ist für mich ein Muss und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

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  • Im Hinblick auf die private Entwicklung mehr erwartet

    Stimmen

    santina

    09. June 2015 um 22:34

    Zum Inhalt: In ihrem dritten Fall verschlägt es die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger in eine psychiatrische Abteilung eines Klinikums. Dort wurde ein junger Arzt tot in einem Behandlungsraum aufgefunden und jemand hat um ihn herum verschiedene Gegenstände drapiert. Bea und Florin bringen in Erfahrung, dass in der Psychiatrie eine Patientin inkognito untergebracht ist. Würde ihre Identität an die Öffentlichkeit gelangen, wäre das Interesse an ihrer Person sehr groß. Während die Ermittler bezüglich des Mordes noch im Dunklen tappen, gibt es einen weiteren Todesfall im Klinikum. Gedanken zum Hörbuch: Beatrice Kaspary ist Mutter von zwei Kindern und lebt in Salzburg, wo sie zusammen mit Florin Wenninger ein Ermittlerteam bildet. Ihr Ex-Mann kommt nach seinen Auftritten im ersten Band auch hier wieder zum Einsatz und ich muss gestehen, dass er mir nicht sympathischer geworden ist. Nach Geocaching und Facebook beschäftigen sich die Ermittler dieses Mal mit den Bedeutungen des Tarot. Der Handlungsstrang um die Patientin Jasmin erinnert an die Geschichte von Elisabeth Fritzl aus Niederösterreich, die über 20 Jahre lang von ihrem Vater eingesperrt, missbraucht und vergewaltigt worden ist. Ursula Poznanski konnte mich erneut fesseln. Abermals hat sie einen aufwendigen Fall konstruiert, immer wieder Verdachtsmomente gestreut und wieder fallen lassen und damit eine durchgängige Spannung erzeugt. Lesern, die die beiden ersten Fälle, Fünf und Blinde Vögel, nicht kennen, wird es nicht schwer fallen, sich einzulesen. Allerdings würde ich Jedem ans Herz legen, mit dem ersten Band zu beginnen, da zwar jeder Fall in sich abgeschlossen, aber das Privatleben der beiden Ermittler von Band zu Band fortgeführt wird. Andrea Sawatzki konnte mich auch bei diesem Hörbuch als Sprecherin überzeugen. Sie hat einen sehr ruhigen Lesestil, der aber keineswegs monoton wirkt, weil sie mit ihrer Stimme spielt und so jedem Charakter etwas Individuelles gibt. Etwas enttäuscht war ich von der Fortsetzung um das Privatleben von Bea und Florin. Auch wenn es sich um eine Krimiserie handelt, nimmt die sich verändernde Beziehung zwischen den beiden in jedem Band einen größeren Platz ein und da hätte ich in diesem Band einfach mehr erwartet.

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  • Ein neuer Fall für Bea und Florin

    Stimmen

    black_horse

    22. May 2015 um 23:32

    Dieses Buch ist der dritte Teil von Ursula Poznanskis Salzburg-Krimi-Reihe rund um die Ermittler Kaspary und Wenninger. Diesmal ermitteln sie in einer Psychatrie, in der gemordet wird. Es ist natürlich gar nicht so einfach, die Zeugen dort zu vernehmen, noch dazu, wenn sie wie Jasmin, gar nicht sprechen. Bea kommt trotzdem dahinter, was Jasmin zu erzählen hat und gerät dann selbst in große Gefahr. Natürlich entwickelt sich nebenher auch die private Beziehung zwischen Bea und Florin weiter. Trotzdem hat das (Hör-)Buch einige Längen und hat mir nicht so gefesselt, wie die Vorgänger. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich es nur mit mehreren längeren Unterbrechungen hören konnte.

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  • Morde in der Psychatrie

    Stimmen

    kaboe

    10. May 2015 um 10:47

    Andrea Sawatzki führt den Hörer an der Seite von Kommissarin Beatrice Kaspary in eine Psychatrische Klinik, in der innerhalb kurzer Zeit drei Morde geschehen. Darüber hinaus wird dort eine Patientin behandelt, die selbst das Opfer in einem prominenten Kriminalfall war. Während die Patienten aufgrund ihrer Krankheiten undurchschaubar sind, ist das Verhalten der Ärzte und Pfleger nicht weniger eigenwillig. Jeder ist verdächtig, das Motiv bleibt lange unklar. Die Lesung ist sehr gut gelungen, Frau Sawatzki schafft es Stimmung zu erzeugen und die Spannung zu halten. Die Gefühle der Protagonisten werden nachvollziehbar und es kann richtig mit gefiebert werden. Der dritte Fall für Beatrice Kaspary und Florin Wenninger bleibt lange rätselhaft, dafür wird es auf dem Nebenschauplatz "Privatleben" noch mal richtig interessant. Ursula Poznanski ist es gelungen bis zum Schluss nicht zu viel zu verraten, aber schlüssig zu bleiben. Ahnungen des Hörers können stimmen, aber auch ganz weit weg sein. Ein schöner Zustand, bei einem Krimi. Dieses Hörbuch kann auch gut ohne Kenntnis der beiden anderen Fälle ("Fünf" und "Blinde Vögel") gehört werden.

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  • Der 3. Fall für das Salzburger Ermittlerteam

    Stimmen

    tootsy3000

    Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln diesmal in einer Psychiatrie. Das private Umfeld des ermordeten jungen Arztes ist schnell durchleuchtet. Den Ermittlern wird schnell klar, dass der Mörder aus der Klinik kommt. Die Gespräche mit den Insassen erweisen sich als schwierig, denn alle leiden unter Psychosen und sind nicht leicht zu vernehmen. In Jasmin, dem schwierigsten Fall der Nervenheilanstalt, sieht Beatrice eine mögliche Zeugin. Leider spricht sie mit niemanden und reagiert nicht auf ihr Umfeld. Doch die Kommissarin gibt nicht auf und findet dann doch noch Zugang zu Jasmins Psyche. Mit Hilfe von Tarot Karten entschlüsselt sie die Signale, die ihr von der junge Frau gegeben werden. Bald ist sie  dem Mörder auf der Spur und gerät selber in höchste Gefahr….. Der Schauplatz in dem neuen Fall der beiden Salzburger Ermittler ist diesmal eine Nervenheilanstalt. Diese Kulisse hat schon etwas düsteres und unheimliches an sich. Der Autorin vermittelt diesen Eindruck in ihren Worten auch sehr gut. Wer der Tätet ist und das dazu passende Motiv ist lange Zeit nur Spekulation. Das gefiel mir recht gut und hält die Spannung hoch. Die Untersuchungen, die Befragungen und die Dialoge sind abwechslungsreich. Es sind vielleicht etwas zu viele Personen in die Handlung eingebettet. Das zumindest war mein Eindruck, denn ich konnte mich so manches mal beim Zuhören nicht mehr erinnern von wem jetzt gerade die Rede ist. Mit einigen falschen Fährten und Wendungen ist die Auflösung des Falls mit einigen Überraschungen gut gemacht. Andrea Sawatzki als Sprecherin hat ihre Arbeit wieder gut gemacht. Ihre Stimme ist trotz ihrer ruhigen Art sehr vielschichtig. Sie schafft es Spannung aufzubauen, wo Spannung hingehört und ruhig zu bleiben, wo Ruhe sein soll. Die unterschiedlichen Charaktere spricht sie mit einer feinen Tonart ohne zu viel von sich in die jeweilige Person hineinzulegen. Fazit: “Stimmen” hat mir als Hörbuch sehr gut gefallen. Da es sich um eine Autorisierte Lesefassung handelt ist doch einiges gekürzt worden. Das merkt man natürlich beim Zuhören. Es hat mich persönlich aber nicht wirklich gestört und ich fand mich beim Lauschen gut zurecht. Ein gelungener dritter Fall mit dem sympathischen Ermittlern aus Salzburg!

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    • 2
  • Hörrunde zu "Stimmen" von Ursula Poznanski

    Stimmen

    PamelaReading

    Jetzt gibt´s was Spannendes auf die Ohren! Bestsellerautorin Ursula Poznanski wartet nach "Blinde Vögel" und "Fünf" wieder mit einem fesselnden Thriller der ganz besonderen Art auf. In der autorisierten Lesefassung von "Stimmen", die wir gemeinsam mit euch hören möchten, verleiht die erfolgreiche deutsche Schauspielerin und ehemalige Tatortkommisarin Andrea Sawatzki dieser fulminanten Story ihre markante Stimme. Ein packender Thriller und eine Sprecherin, die sich auf ihr Handwerk versteht! Mehr zum Hörbuch Ein junger Arzt wird tot im Behandlungsraum einer Psychiatrie gefunden. Auf seiner Brust sind kunstvoll bunte Plastikmesser drapiert, und in seinem Hals steckt eine Stahlschiene. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Mann bereits tot war, bevor er von dem Metall durchbohrt wurde. Den Kommissaren Beatrice Kaspary und Florin Wenninger bleibt nichts anderes übrig: Sie müssen alle Personen auf der Station befragen. Doch die Ärzte sind nicht sehr redselig und die Patienten schwer gestört. Besonders Jasmin Matheis, die kein Wort spricht, seit man sie gefunden hat. In dieser bedrückenden Atmosphäre eskalieren die Gefühle, nicht nur die der Patienten, sondern auch die zwischen Florin und Beatrice. Dann stirbt eine Patientin …  Hier geht´s zur Hörprobe Mehr zur Autorin Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren und begann nach einem abwechslungsreichen Schul- und Studienleben als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Für ihre Werke wurde sie u.a. mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien ausgezeichnet und für den Österreichischen Kinder- und Jugendliteraturpreis nominiert. Bei Loewe legt sie im Frühjahr 2010 mit „Erebos” einen packenden Jugend-Thriller vor, der sich mit den Manipulationsmöglichkeiten virtueller Welten auseinandersetzt und gekonnt die reale mit der Welt des Online-Computerspiels verwebt. Im Februar 2012 erschien ihr erster Thriller für erwachsene Leser mit dem Titel "Fünf" bei Rowohlt. Mehr zur Sprecherin Andrea Sawatzki ist die Tochter einer Krankenschwester und eines Journalisten. Ihren Durchbruch in den Kreis der bekanntesten deutschen Filmschauspielerinnen hatte sie vor allem durch ihre Rolle der Tatort-Hauptkommissarin Charlotte Sänger, für die sie von 2001 bis 2009 vor der Kamera stand. Daneben liest Sawatzki Hörbücher ein, so vertonte sie zum Beispiel die international erfolgreichen Thriller von Jilliane Hoffmann, den  Bestseller "Gut gegen Nordwind" oder für die Brigitte Hörbuch-Edition "Starke Stimmen" den Roman "Glennkill". Mittlerweile feiert sie auch als Autorin einige Erfolge. Sawatzki lebt seit 1997 mit ihrem Schauspielkollegen Christian Berkel zusammen, sie heirateten im Dezember 2011. Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne und wohnt in Berlin. Zusammen mit dem Argon Hörbuch Verlag verlosen wir 25 Hörbücher unter allen, die im Rahmen einer Hörrunde diesen packenden und rasanten Thriller mithören und sich darüber austauschen möchten. Bitte beantwortet dazu folgende Gewinnfrage: Stellt euch vor, ihr könntet auf einmal nicht mehr sprechen, in welcher Situation wäre das für euch am Schwierigsten? Ich wünsche euch viel Glück und vor allem viel Spaß bei dieser Hörrunde! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension.

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    • 525
  • Spannender, neuer Fall für Beatrice Kaspary und Florin Wenninger

    Stimmen

    Verena-Julia

    04. May 2015 um 18:38

    Ein Mord in der Psychatrie, eine Station voller Verdächtiger "Ein junger Arzt wird tot im Behandlungsraum einer Psychatrie gefunden. Auf seiner Brust sind kunstvoll bunte Plastikmesser drapiert, und in seinem Hals steckt eine Stahlschiene. Schnell stellt sich heraus, dass der Mann bereits tot war, bevor er von dem Metallstück durchbohrt wurde. Den Kommissaren Beatrice Kaspary und Florin Wenninger bleibt nichts anderes übrig: Sie müssen alle Personen auf der Station befragen. Doch die Ärzte sind nicht sehr redselig und die Patienten schwer gestört. In dieser bedrückenden Atmosphäre eskalieren die Gefühle, nicht nur die der Patienten, sondern auch die zwischen Florin und Beatrice. Dann stirbt eine Patientin..." Bereits zum dritten Mal ermitteln Kaspary und Wenninger im schönen Salzburg gemeinsam und auch ihr neuer Fall hat es in sich. Der Mord in der Psychatrie gibt viele Rätsel auf. Der junge Arzt war sehr beliebt und engagiert und die Suche nach Täter und Mordmotiv. Die Befragungen der Patienten und Ärzte geben viele Rätsel auf und die Kommissare müssen zwischen Wahrheiten und Lügen unterscheiden können. Doch wer lügt und wer sagt die Wahrheit? Und dann ist da auch noch ein Patientin, die nicht spricht. Mit niemandem. Beatrice lässt sich von ihrem Bauchgefühl leiten und versucht die mit ihr zu komunizieren. Wird diese Patientin Bea auf die richtige Spur führen? Oder verlässt sie sich mal wieder zu sehr auf ihr Bauchgefühl und vergisst dabei die wirklich wichtigen Spuren? Die beiden Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger könnten unterschiedlicher nicht sein. Florin kommt aus reichem Hause und seine Eltern sind wenig begeistert gewesen von der Berufswahl ihres Sohnes. Er ist Single. Beatrice hingegen ist Mutter zweier Kinder und teilt sich das Sorgerecht mit ihrem Exmann, der keine Gelegenheit auslässt seine Exfrau auszustechen und sie schlecht zu machen. Auf Grund seiner derzeitigen Berufssituation hat er mehr Zeit sich um die beiden Kinder zu kümmern und verbringt viel Zeit mit ihnen. Beatrice hingegen steckt mitten im Fall und versucht alles pünktlich Feierabend zu machen und ihre Kinder von der Tagesstätte abzuholen. Das Jonglieren zwischen Beruf und Familie fällt ihr nicht immer leicht. Ein großer Lichtblick in Beas Alltag ist Florin. Denn zwischen den Beiden knistert es bereits seit Band 1 gewaltig. Er hilft ihr, wenn er kann und hält auch mal den Kopf hin. Wie schon in den beiden Bänden zuvor hat mich Ursula Poznanski überrascht. Die Auflösung war bis kurz vorm Schluss für mich völlig unklar. Und auch die Spannung hat die Autorin mal wieder bis zur letzten Seite aufrecht erhalten. Ihre authentischen Figuren lassen den Leser bzw. den Hörer nicht los. Man leidet und fiebert mit, beobachtet, wie sich Beatrice und Florin entwickeln. Das Hörbuch wird gelesen von Andrea Sawatzki. Sie hat eine sehr aussagekräftige Stimme und besonders Krimis und Thriller liest sie einfach fantastisch. Ich mag ihre Stimme sehr und habe mich wunderbar von ihr unterhalten gefühlt. Einen Punkt Abzug gibt es einzig und allein dafür, dass etwas passiert, was so oder so ähnlich auch schon in den ersten beiden Bänden stattfindet. Wenn man das Hörbuch oder das Buch als Einzelband liest, fällt das sicherlich nicht weiter auf. So als "Reihenverfolger" gefällt es mir persönlich nicht. Dennoch eine Lese- und Hörempfehlung von mir - mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger hat Ursula Poznanski zwei tolle Ermittler erschaffen, von denen ich gerne noch einige Fälle lesen würde.

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  • Der neue Fall für Bea & Florin..!

    Stimmen

    J_muhs

    Inhaltsangabe: Endlich da: Nach "Fünf" und "Blinde Vögel" der dritte Thriller von Bestsellerautorin Ursula Poznanski! Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon, und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. Sie wissen, wer du bist. Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen... Ich denke: Ich hab mich sehr auf den neuen Fall der Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Senninger gefreut. Dieses Ermittlerteam ist schon alleine spannend, auf Grund ihrer Privatleben und das ständige Knistern zwischen den Beiden, ist immer wieder ein toller Ausgleich, zu den bösen und blutigen Taten, der Täter. Schon der Schauplatz, die Psychiatrie ist gut gewählt, denn wo gibt es mehr Geheimnisse und schlechte Energien, als dort hinter verschlossenen Türen, der verlorenen Seelen..! Ein toter Arzt, bestialisch umgebracht und ein Patient der den Tatort sauber leckt und die geheime Bruderschaft hinter dem Mord verdächtigt. ️Es sind die Stimmen, die er hört und die ihm Angst machen. Für Bea und Florin kein leichtes Untergangen, treffen sie dort auf andere Ärzte, die sich auffällig und Patienten, die ganz speziell sind. Mia zum Beispiel, die offen erzählt, das die Ärzte oft und gerne Sex mit den Patientinnen haben. Und Jasmin... Das Mädchen, das jahrelang vom eigenen Vater gegangen und missbraucht wurde. Nur durch einen Zufall, wurde sie gefunden und befreit, spricht seitdem aber kein Wort und hat das anscheinend auch noch nie getan! Nach und nach gibt es noch andere Opfer und auch Bea wird angegriffen, kann sich aber zum Glück, zur Wehr setzen. Es ist nicht leicht für die Beiden, den Durchblick zu behalten, auch gerade weil Bea's Ex Achim wieder Stress macht und das Sorgerecht für die Kinder einklagen möchte! Ein Highlight dieses Mal, Bea und Florin kommen sich endlich etwas näher. Die Erzählstimme von Andrea Sawatzki passt perfekt! Sie bringt das Geschehen spannend und mitreißend rüber. Man fühlt sich beim Hören direkt an den Schauplatz versetzt. Die Autorin hat es wieder mal geschafft, einen Fall zu konstruieren, der nicht zu durchschauen und auf vielen Ebenen verwirrt und jeden verdächtig wirken lässt! Ein wahrer Hörbuchgenuss!

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