Ursula Poznanski Stimmen

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Inhaltsangabe zu „Stimmen“ von Ursula Poznanski

Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln, die Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet aufgefunden wird, müssen die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger nicht nur seine Kollegen und das Pflegepersonal befragen. Gelingt es ihnen, Informationen aus den Patienten herauszulocken? Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben? Denn die spielen nach eigenen Regeln. Der dritte Fall des Ermittlerduos Kaspary & Wenninger

Diese Autorin hat es einfach drauf den Leser ans Buch zu Ketten! Absolute Leseempfehlung!

— Sternenstaub_Buchblog

Gute Idee und toller Schreibstil, leider aber zu langwierig aufgearbeitet.

— JulieMalie

Das Buch habe ich geschenkt bekommen von meinen Kids. Und ich kann es nur empfehlen, spannend bis zum Schluss...

— Buecherwurm2017

Ermittlungen in der Psychiatrie - eine spannende Kulisse!

— miro76

spannend!

— MarKuo

Wieder sehr spannend, obwohl am Ende ein paar Fragen offen geblieben sind

— Kelo24

Solide. Aber bei eigener Psychiatrie-Fachkenntnis vieles unglaubwürdig.

— Lovely90

Gerade beendet. Dass es der dritte Teil einer Reihe ist und ich die ersten beiden nicht kannte hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan.

— Lesezimmer

Ich konnte es kaum aus der Hand legen !

— Feni

Wieder ein gelungener Thriller, doch vom Ende hätte ich mir mehr erhofft.

— Miringa_83

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  • Spannung top, Charaktere toll – was will man mehr?

    Stimmen

    sala83

    08. April 2018 um 14:42

    Ursula Poznanski hatte ich gar nicht mehr so auf dem Schirm, außer bei den zwei Werken mit Arno Srobel zusammen. Blinde Vögel hatte ich mal gelesen und nun Stimmen. Ich bin ziemlich begeistert, so dass ich auf jeden Fall noch Fünf lesen werde und den neusten Fall Schatten. Ich mag das Ermittlerduo Kaspary&Wenniger super gern. Poznanski schafft es, beide so zu zeichnen, dass man sie mag und mit ihnen fühlt. Die Story ist ebenfalls gut. Es ist keine leichte Kost und verdeutlicht einen Einblick in die Psychiatrie, wobei die „Lovestory“ auch einen großen Teil einnimmt und so der Thematik ein wenig an Schärfe nimmt. Die Auflösung ist überraschend, wenn auch in einigen Zügen absurd. Dennoch kann ich es guten Gewissens empfehlen! Spannung top, Charaktere toll – was will man mehr?

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  • Können traumatisierte Seelen töten?

    Stimmen

    JulieMalie

    19. December 2017 um 16:22

    Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen. (Quelle: Amazon.de)"Stimmen" von Ursula Poznanski ist ein spannender Thriller mit einem außergewöhnlichen Thema, der sich toll lesen lässt. Das Setting der Psychatrie hat für mich eine sehr beklemmende, aber auch interessante Atmosphäre erschaffen und bisher habe ich auch noch keinen Thriller gelesen, der an so einem Ort spielt. Auch den Schreibstil von Poznanski fand ich sehr gut, da er den Leser an die Hand genommen und ihn nicht mehr losgelassen hat. Obwohl die Handlung an einigen Stellen kaum vorwärts ging, hatte ich dennoch immer das Bedürfnis, weiterzulesen, in der Hoffnung, mehr Hintergründe zu den Geschehnissen zu gewinnen. Leider war das aber die Schwachstelle des Buches. Die Ermittlungen gingen knapp 400 Seiten nicht voran. Die Ermittler haben sich um sich selbst gedreht und immer die gleichen Ansätze verfolgt, ohne jemals zu einem Ergebnis zu kommen. Erst kurz vor Schluss bekommt die Protagonistin Beatrice Kaspary plötzliche eine spontane Eingebung und weiß auf einmal, wer der Verantwortliche ist. Leider konnte ich kaum nachvollziehen, wie sie zu diesem Schluss gekommen ist. Das finde ich sehr schade, weil ja gerade die Ermittlungsarbeit in einem Thriller das spannende und entscheidende ist. Lediglich der tolle und packende Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich wirklich Spaß daran hatte, der Geschichte weiter zu folgen, auch wenn die Ermittlungen nicht vorangetrieben wurden. Die beiden Ermittler und gleichzeitigen Protagonisten Beatrice Kaspary und Florin Wenninger sind sehr sympathische Figuren, die ich gerne bei ihrer Arbeit begleitet habe. Zudem waren sie sehr nahbar. Obwohl ich es mag, wenn man die Kriminalbeamten in einem Thriller auch von einer privaten Seite kennenlernt, so waren mir die persönlichen Geschichten der beiden in diesem Buch doch an manchen Stellen zu stark im Vordergrund. Das ging leider auf die Kosten der eigentlichen Handlung. Fazit: Ein interessanter Thriller mit einem spannenden und neuartigen Thema, der mich aber in seinem Aufbau und seiner Umsetzung nicht hundertprozentig überzeugen konnte. Dennoch hatte ich Freude beim Lesen und werde sicherlich auch einen Blick in die anderen Bücher der Autorin werfen.

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  • In deren Köpfen

    Stimmen

    msmedlock

    09. September 2017 um 07:16

    Ich mag die Bücher von Ursula Poznanski und besonders die Reihe rund um Beatrice Kaspary haben es mir angetan, seit ich den ersten Band „Fünf“ einsam und verlassen in einem Leseexemplar-Regal gefunden habe.Stimmen ist ein gutes Buch. Ein Buch, das ich nun fast drei Jahre versauern habe lassen, bevor ich mir endlich die Zeit genommen habe, in diese Welt voller Gewalttaten und Psychospielchen zurück zu kehren.Ich denke, einer der Gründe, warum ich das Buch bzw die Reihe so gerne mag, ist, dass der Handlungsort nur gut eineinhalb Stunden von meinem Heimatort entfernt liegt. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig seltsam, aber es macht die Sache für mich echter und nachvollziehbarer. Beatrice Kaspary hat auch dieses Mal nicht nur mit dem Fall zu kämpfen, sondern auch mit Kollegen, Vorgesetzten, der Öffentlichkeit und ihrem Exmann. Der Fall nimmt sie ganz offensichtlich mit, sie greift nach den dünnsten Strohhalmen, um die Ermittlungen voranzutreiben und muss sich gleichzeitig noch mit der Betreuung ihrer Kinder und den Anfeindungen von Achim auseinander setzen.Ich fand manche der Steine, die Achim seiner Exfrau in den Weg legte, zwar fast schon vorhersehbar und klischeeartig, aber wenn man bedenkt, welche legalen Methoden zur Verfügung stehen, hat man ja nicht ganz so viel Auswahl.Ich mag Beatrice. Sie wirkt so echt. Ob sie sich jetzt in den Fall reinhängt, ob sie mit den Kollegen Streit hat, wie sie mit ihren Kindern und der Tatsache umgeht, dass sie nie genug Zeit zu haben scheint – es macht die Figur lebendig. Sie ist viel näher am Leser dran, als irgendeine der anderen Figuren, die ich zwar mag – Florin und Stefan und wie sie alle heißen – mir aber nicht ganz so wichtig sind wie Beatrice. „Stimmen“ spielt sich größtenteils auf einer Salzburger Psychiatriestation ab. Menschen, die wispern und weinen und schreien; Menschen, die extremes Verhalten an den Tag legen, um ihre Umwelt damit zu schockieren. Menschen, die Stimmen hören und nicht gegen deren Befehle zur Wehr setzen können. All das schafft eine düstere, unangenehme Atmosphäre. Das Schicksal einiger der Patienten geht einem richtig an die Nieren. Vor allen Dingen Jasmin fand ich sehr interessant und ich frage mich, wie viel von der schrecklichen Geschichte von Fritzl aus Amstetten die Autorin wohl recherchiert hat, da es hier auf jeden Fall Parallelen zu geben scheint. Ich weiß nicht, ob das das Buch makaberer oder noch besser macht, wenn ich ehrlich bin.Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich keine Psychologin bin. Zwar wirken die Abläufe im Klinikum sehr überzeugend beschrieben, allerdings habe ich natürlich keinerlei Vergleichsmöglichkeiten und ich zweifle ein wenig, ob das wirklich so passieren könnte oder ob sich die Autorin hier vielleicht Freiheiten genommen hat. Wenn ja, kann ich nicht sagen, was das für Freiheiten waren und was eigentlich unrealistisch wäre. Während ich bei den Vorgängerbänden bis zur letzten Seite über den Täter im Dunkeln geblieben bin, hatte ich bei „Stimmen“ schon etwas früher eine gewisse Ahnung, wer für die Morde verantwortlich sein könnte. Das Wie und Warum war mir allerdings völlig unklar, weshalb ich erst recht durch die Seiten flog, um das Buch zu beenden und alle Geheimnisse zu ergründen. Alles in allem ist „Stimmen“ eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Es ist spannend, es ist fesselnd und auf eine nicht übertriebene Art grausam. Es ist großartig aufgebaut und stark von Anfang bis Ende mit überzeugenden Figuren. Ich weiß schon, warum diese Bücher zu meinen Lieblingsbüchern gehören und kann sie Krimi-Fans nur ans Herz legen.

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  • Spannend von Anfang bis Ende

    Stimmen

    Deltajani

    02. September 2017 um 10:32

    Dieses Buch stand schon sehr lange auf meiner "muss ich haben" Liste und in diesem Sommer habe ich in einer Buchwühlkiste endlich einmal Glück gehabt und konnte zuschlagen. Das es sich hier schon um den dritten Band handelt war mir nicht wirklich bewusst - es ist aber auch nicht nötig diese zu kennen. Bea und Florin wirken absolut authentisch und man fiebert mit ihnen mit. Von Beginn an ist man gefesselt von diesem Buch, diesem Schreibstil, den Geheimnissen die sich in der Klinik offensichtlich abspielen.  Allen voran Ermittlerin Kaspary ist es, die nicht an Zufälle glaubt und versucht die Spuren, entgegen der Ratschläge der Klinikärzte, zu deuten , die ihr die Patienten vermeintlich geben wollen. Besonders eine Frau hat das Interesse von Bea geweckt. Doch es erscheint fast aussichtslos, dass ausgerechnet diese ihr bei der Lösung des Falles behilflich sein kann.Die Klinik ist hervorragend dargestellt und man fühlt sich als stünde man als Schatten immer neben den handelnden Personen. Ziemlich beklemmend, vor allem wenn man dann nicht sicher sein kann, dass wirklich alle nur das Wohl der Patienten im Sinn haben. Die persönlichen Probleme von Bea, Florin und auch anderen Figuren fließen nebenher in das Buch mit ein und stören den spannenden Verlauf der Story in keinster Weise. Bis zum Schluss rätselt man mit - die Auflösung ist dann tatsächlich nicht wirklich vorhersehbar gewesen. Für mich ist "Stimmen" eines der Highlights meines Lesejahres und war innerhalb von 2 Tagen ausgelesen! 

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  • Dritter Teil der Reihe (Rezension ohne Spoiler)

    Stimmen

    MellisBuchleben

    01. September 2017 um 11:23

    Nach den ersten beiden Teilen der Reihe freute ich mich schon auf den dritten Band und die Autorin hat mich nicht enttäuscht. Die psychiatrische Abeilung eines Krankenhauses bildet zusammen mit Ärzten und Patienten ein interessantes Setting. Ursula Poznanski war selbst als medizinische Journalistin tätig und lässt einige hier gesammelte Erfahrungen mit in die Geschichte einfließen. Das führt dazu, dass alles sehr authentisch und realitätsnah wirkt - genauso wie ich es mag.Im Laufe des Falles spielen Tarotkarten eine Rolle, was als Nebenthema ebenso interessant wie rätselhaft in die Handlung einfließt. Insgesamt war die Handlung durchdacht und enthielt viel Kreativität, die auch dazu anregte, mitzurätseln, wer der Täter ist. Leider empfand ich die Auflösung dann als ein bisschen weit hergeholt. Ich konnte die Hintergrundidee nur schwer nachvollziehen. Überraschenderweise gefiel mir deren Umsetzung dafür umso besser. Normalerweise ist es bei mir öfter umgekehrt, nämlich dass die Idee gut ist und es an der Umsetzung mangelt. Das klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Das lässt sich schwer erklären, ohne zu spoilern. Nur so viel: Täter und Motiv konnte ich schwer nachvollziehen. Es gibt ja immer mehrere Wege zum Ziel und jenen, den Ursula Poznanki gewählt hat, fand ich wiederum kreativ und sehr spannend. Ich hoffe, Ihr wisst, wie ich das meine. Ich bin sehr gespannt, welche Fälle Kaspary und Wenninger noch auf den Tisch bekommen und werde sie definitiv bei ihren Ermittlungen gerne wieder begleiten, wobei ich mich auch auf ihre weitere zwischenmenschliche Beziehung und deren Entwicklung freue.

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  • Stimmen

    Stimmen

    anina21

    26. July 2017 um 21:23

    Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon, und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben.Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. Sie wissen, wer du bist.Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen …

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  • Sehr spannender Krimi

    Stimmen

    Lesezimmer

    09. July 2017 um 00:02

    In einer psychiatrischen Klinik wird die Leiche eines Arztes gefunden. Auf seinem Körper wurden verschiedene Gegenstände drapiert, auf die sich die Ermittler, Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, zunächst keinen Reim machen können. Im Laufe der Ermittlungen müssen die beiden sich sowohl mit schwer traumatisierten Menschen auseinandersetzen, als auch mit ehrgeizigen Ärzten, denen ihr Ruf wichtiger zu sein scheint, als das Wohl ihrer Patienten. Und der ermordete Arzt soll nicht das einzige Opfer in dieser Klinik bleiben.Dies war mein erstes Buch aus dieser Reihe und ich hatte keinerlei Probleme, mich in die Geschichte einzufinden und auch die Charaktere waren gut gezeichnet - dass ich die Vorgeschichte der Protagonisten nicht kannte, tat dem Lesefluss keinen Abbruch. Lediglich an einer Stelle wurde eine Referenz zu einem früheren Teil der Reihe gemacht, auf die ich mir keinen Reim machen konnte, aber da es für die Handlung in diesem Buch nicht wirklich relevant war, hat es mich nicht weiter gestört. Insgesamt hat mir das Lesen dieses Buches großen Spaß bereitet - ich mag den Schreibstil sehr. Außerdem war die Story spannend. In meinen Augen war es kein Thriller, sondern eher ein sehr guter Krimi. Die BHandlung begleitet die Ermittlungen der beiden Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, sowie deren Kollegen, spielt aber auch zu relativ großen Teilen im Privatleben der beiden Hauptprotagonisten Kaspary und Wenninger. In manchen Krimis finde ich es störend, wenn zu viel Fokus auf dem Privtaleben liegt und die eigentlichen Ermittlungen etwas in den Hintergrund geraten. In diesem Fall aber passte es gut zusammen und half, die Protagonisten besser kennenzulernen und zu verstehen. Für mich war es eine gute Ergänzung zu den Ermittlungen des Falles. Da ich das Buch als Einzel und nicht im Zusammenhang der Reihe gelesen habe, kann ich zur Entwicklung der Charaktere noch nicht viel sagen. Bea Kaspary verhält sich gegen Ende des Buches eher naiv und unprofessionell, in dem sie den Täter alleine stellt, ohne ihr Team über ihre Entdeckung und ihren Aufenthaltsort zu informieren - ob dies daran liegt, dass sie auch privat unter großem Druck steht und mit Veränderungen zu kämpfen hat oder ob sie generell zu überstürztem Verhalten neigt, kann ich nach dem einen Band nicht sagen, obwohl ich eine Vermutung habe.  Dies war auch der einzige Punkt, den ich in der Geschichte etwas störend fand - das typische Finale vieler Krimis, in denen sich ein Protagonist durch seinen Alleingang in eine brenzlige Situation bringt. Natürlich ist es ein guter Effekt und steigert die Spannung zum Ende hin noch einmal, aber es ist auch vorhersehbar, da die meisten Krimis und Thriller auf diese Weise beendet werden. Nichtsdestotrotz ein sehr guter Krimi, den ich uneingeschränkt jedem Krimiliebhaber empfehlen kann! Bei Gelgenheit werde ich auch die weiteren Teile der Reihe lesen :-)

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  • Spannend

    Stimmen

    Steffi_the_bookworm

    14. May 2017 um 19:11

    Während ich mit den Jugendbüchern von Ursula Poznanski nicht allzu viel anfangen kann, macht mir ihre Krimireihe um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger umso mehr Spaß.Der aktuelle Fall führt das Ermittler-Duo zu einer mysteriösen Mordreihe in einer Salzburger Psychiatrie. Das setting war absolut interessant und spannend und ich konnte lange miträtseln wer der Täter ist. Auf die Auflösung wäre ich niemals gekommen, auch wenn mir Teile dieser ein wenig zu weit hergeholt waren.Spannend war das Buch in jedem Fall und durch den lockeren Schreibstil ein ziemlicher Pageturner. Normalerweise bin ich kein Fan, wenn das Privatleben der Ermittler eine große Rolle in der Geschichte spielt, aber ich finde sowohl Bea als auch Florin sehr sympathisch. Zudem funktionieren die beiden richtig gut zusammen.Ich freue mich, dass der nächste Fall schon parat liegt und ich bald wieder in die Geschichte abtauchen kann.

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  • Stimmungsvoller Krimi

    Stimmen

    NiWa

    Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord. Ein Arzt wird tot in einem Behandlungsraum aufgefunden. Nicht nur, dass ihm eine Schiene quer durch die Kehle getrieben wurde, sondern es sind auch noch Plastikmesserchen auf dem Leichnam drapiert. Nun liegt es an Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einen Zugang zu den Patienten der Station zu finden. Denn die einen hören Stimmen, während andere überhaupt nicht kommunizieren. Aber Bea ist sich sicher, dass die Patienten etwas gesehen haben müssen.Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln in ihrem dritten Fall. Der Mord in der Salzburger Psychiatrie stellt sie vor eine Herausforderung, weil man sich kein Motiv erklären kann. Der junge Arzt war allseits beliebt und bei den Kollegen anerkannt. Bedeutet das, hier war der Wahnsinn im Spiel?Den Tatort Psychiatrie finde ich sehr gut gewählt, weil einen schon allein dieser Umstand zum Frösteln bringt. Gerade auf dieser Station befinden sich schwer traumatisierte Menschen, denen man nicht so leicht eine Zeugenaussage entlockt. Dadurch leitet Ursula Poznanski ein interessantes Verwirrspiel ein und beschäftigt sich nebenher mit den Zuständen, die vielleicht auf mancher Station herrschen könnten. Weniger gefallen hat mir Beas Privatleben, dass sich immer wieder nach vorne drängt. Ich weiß, auch Ermittler haben abseits ihres Berufsalltags eine Existenz, aber diese ständigen Auseinandersetzungen mit ihrem Ex-Mann sind mir diesmal etwas auf die Nerven gegangen. Außerdem ist es mittlerweile so, dass ich die Hauptfigur Bea als Person überhaupt nicht mehr sympathisch finde, weil sie meiner Meinung nach in Selbstmitleid versinkt. Sie ist arm und überfordert, weil sie die Kinder abholen muss. Genauso arm gibt sie sich, wenn die Kinder bei ihrem Ex-Mann sind und sie allein daheim sitzt. Und ich frage mich da schon, was die gute Frau überhaupt will. Immer wieder wird thematisiert, ob sie eine schlechte Mutter ist. Ich glaube, die Frage kann man rundheraus ehrlich beantworten, denn der Award als Mutter des Jahres wird ihr sicherlich nicht verliehen. Dennoch ist es für mich ok, weil ich eine Protagonistin nicht unbedingt mögen muss, und diese Spannung zwischen der Protagonistin und mir der Handlung weiteren Pfeffer gibt.Die Ermittlungsarbeit stellt Protagonistin Bea in den Mittelpunkt, wobei der gut aussehende Florin Wenninger als schmückendes Beiwerk zum tragen kommt. Seine Rolle beschränkt sich auf den Retter in der Dunkelheit bzw. den Kollegen, der für sie in die Presche springt. Trotz dieser Besetzungskritik gefällt es mir unheimlich gut, dass die Ermittlungen von Kaspary und Wenninger nicht einfach zu durchschauen sind und sogar Fehler passieren, wie es wahrscheinlich der Realität entspricht. Denn rasch hat sich aus einem kleinen Fauxpas eine Lawine entwickelt, die die ganze bisherige Arbeit in Gefahr bringen kann.Der Fall an sich war wieder einmal genial und sehr schön eingefädelt. Bis zum Ende hin war mir nicht klar, wer dahinter stecken könnte und mit dem Motiv wurde ich ordentlich überrascht, obwohl es eigentlich Hinweise gegeben hätte.Poznanskis Schreibstil ist gewohnt souverän. Sie schreibt gekonnt spannend und flüssig, sodass dieser Krimi wunderbar zu lesen ist.Wer bereits mit Kaspary und Wenninger ermittelt hat, wird auch ihren 3. Fall mit Spannung verfolgen, weil die Autorin erneut einen stimmungsvollen Krimi geschaffen hat. Ich habe dieses Buch wieder sehr gern gelesen und freue mich, wenn es mit den Ermittlungen der Abteilung Leib und Leben in Salzburg weitergeht.Bisherige Fälle:1) Fünf 2) Blinde Vögel 3) Stimmen4) Schatten

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    • 11
  • Stimmen

    Stimmen

    Annabeth_Book

    13. March 2017 um 09:20

    Klappentext:Er hatte die Zeichen gesehen. Er sahsie seit Jahren schon und hatte immerwieder versucht, die Menschen zu warnen,doch nie wollte jemand im glauben.Sie hatten ein Opfer dargebracht.Auf keinen Fall durften sie ihn hörenSIE WISSEN,WER DU BIST.Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermodert in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen...Autorin:Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war viele Jahre als Journalistin gearbeitet. Sie schreibt erfolgreich Jugendromane . Heute lebt sie mit ihrer Familie im Süden von Wien.Inhalt:Ein neuer Mordfall steht für Beatrice Kaspary und Florin Wenninger an. Doch der Fall ist nicht einfach, den die Zeugen sind alle psychischen labil. Doch das ist nicht das größte Problem, den es bleibt nicht bei einem Mord.Erster Satz:Er hatte die Zeichen gesehen.Meine Meinung:Mein erster Thriller von Ursula Poznanski und ich bin begeistert.Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, aber meiner Meinung nach hätte man es besser an die Story anpassen können, da man jetzt nicht genau sagen kann, ob das Fenster jetzt zu dem Krankenhaus gehört oder nur zu einem beliebigen Haus. Aber ansonsten kann ich an dem Cover nicht meckern.Ich muss sagen, obwohl ich schon zwei Bücher von Ursula Poznanski gelesen habe, und deshalb mit dem Schreibstil eigentlich vertraut bin, kam ich eher schwer in das Buch. Ich weiß nicht ob es dem Prolog lag.Den dort weiß, man am Anfang nicht um wen es geht oder was passiert ist. Doch nach und nach kann man den Prolog dann nachvollziehen und das Buch liest sich immer leichter und iwann wie von selbst.Den ab dem zweiten Mord, war ich so dermaßen gefesselt, das man mir das Buch teilweise fast förmlich aus der Hand reißen musste, das ich noch was anders machte außer lesen.Die Protagonisten Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, sind mehr sehr sympathisch, obwohl ich zugeben muss, das ich Florin ein bisschen eher ins Herz geschlossen habe. Er hat iwas charmantes an sich, was man einfach lieben muss. Beatrice ist eine sehr sture Frau, aber ich denke das man das in ihrem Beruf braucht, den nicht nur einmal kann man zwischen den Zeilen rauslesen, das viele denken das dieser Beruf nichts für eine Frau mit zwei Kindern ist.Wenn wir gerade bei ihren Kinder sind, wen ich auf jedenfall hasse ist ihr Exmann. Ich mag Männer nicht die immer alles auf ihre Frau schieben, nur weil diese sie verlassen hat, das schreit geradezu nach verletztem Ego. Aber die Autorin hat es wirklich klasse rüber gebracht wie sehr der Mann verletzt ist.Wenn ich auch toll fand, ist die geheimnisvolle Jasmin, obwohl sie in dem Buch eher eine Nebenrolle hat, finde ich sie jedoch sehr wichtig. Sie ist eigentlich auch der zentrale Punkt in der Geschichte, was ich aber erst später festgestellt habe. Sie strahlt iwas besonders aus, obwohl sie in dem Buch überhaupt kein einziges Wort sagt, was ich auch fasziniert finde.Ich denke alle Thriller-Fans kommen bei diesem Buch auf jedenfall auf ihre Kosten. Und es wird auch nicht der letzte Thriller sein den ich von ihr gelesen habe.

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  • Mord in der Psychiatrie

    Stimmen

    winter-chill

    12. February 2017 um 21:21

    Ihr dritter Fall führt das Salzburger Ermittler-Duo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger in die Psychiatrie: Auf der Trauma-Station des Klinikums Salzburg Nord wird ein junger Psychiater ermordet aufgefunden. Wer war der Mörder? Ein Kollege oder einer der Patienten? War der Jungarzt dabei, Machenschaften in der Klinik aufzudecken? Während die Ermittler noch dabei sind, das Pflegepersonal zu befragen und Informationen aus den Patienten herauszulocken, geschieht schon das nächste Unglück und bald befindet sich Beatrice selbst in höchster Gefahr. Der dritte Teil der Beatrice-Kaspary-Reihe ist meiner Meinung nach zwar ein kleines bisschen schwächer ausgefallen als seine beiden Vorgänger, in der Summe hat mich aber auch dieser Teil wieder sehr gut unterhalten. Poznanski erzählt sehr lebendig und fesselnd und hat auch diesmal wieder bewiesen, dass sie ein extrem gutes Gespür für außergewöhnliche Plots hat. Das Setting war interessant gewählt und gerade diese Szenen in der Psychiatrie hat Poznanski auch sehr überzeugend und atmosphärisch inszeniert. Die Schicksale der einzelnen Patienten machen einen betroffen und beklommen. Zwar fand ich den Thriller recht spannend, allerdings drehen sich die Ermittlungen diesmal ein bisschen zu oft im Kreis und zum Schluss hin zieht sich die Geschichte ein bisschen. Auch den Masterplan des Täters fand ich diesmal etwas zu arg konstruiert und unglaubwürdig. Etwas spannender ging es da zum Teil fast in Beatrices Privatleben zu. Sie hat mit einigen Problemen zu kämpfen und scheint sich endlich auch privat auf Florin einlassen zu können. In der Summe ein unterhaltsamer, spannender Thriller mit zwei tollen Hauptfiguren. Übrigens rate ich dazu, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Die Fälle sind zwar in sich abgeschlossen, aber das Privatleben der Figuren geht ja weiter und viele Anspielungen versteht man nur, wenn man die Vorgängerbände kennt.

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  • Morde im Traumazentrum

    Stimmen

    mareikealbracht

    08. February 2017 um 21:02

    Der dritte Fall von Bea und Florin geht an die Nieren. Einige Seiten konnte ich nicht lesen: Die Geschichte einiger der Patienten der Traumastation... zu heftig, die musste ich überspringen. Trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Nach der vorsichtigen Annäherung in FÜNF und BLINDE VÖGEL sind Florin und Bea endlich frei füreinander. Trotzdem will es mit der Liebe nicht so recht klappen. Sie bewegen sich auf dünnem Eis. Die Beziehung als Kollegen passt nicht mehr und gleichzeitig trauen sie sich nicht so recht aufeinander zu. Wie sich die Beziehung entwickelt ist wirklich toll und ein Muss für Fans - mehr will ich gar nicht verraten. Der Kriminalfall: Heftig, gruselig spannend und teilweise kaum zu ertragen. Ein toter Arzt auf der Traumastation und dabei bleibt es nicht. Die Charaktere der Ärzte und Patienen sind toll beschrieben - alle bleiben sie im Gedächtnis haften. Und wer war es? - Poznanski beherrscht ihr Handwerk und lässt den Leser bis zuletzt im Dunklen tappen.  Dann folgt die stimmige Auflösung. Ein grandioser Thriller! Für meinen Geschmack ein wenig toooo heavy, muss aber trotzdem fünf Sterne geben.

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  • Geheimnisvoll bis zum Schluss

    Stimmen

    FrauSchafski

    29. January 2017 um 18:01

    Im dritten Fall des Ermittlerduos Bea Kaspary und Florin Wenninger werden die beiden zu einem Todesfall in einer psychiatrischen Klinik gerufen. Ein Arzt wurde tot in einem Behandlungszimmer aufgefunden - vermutlich ermordet. Nun beginnt die Suche nach dem Täter, die vor dem Hintergund der geistig verstörten Patienten die Ermittler vor eine echte Herausforderung stellt. Mordfälle, die in Psychiatrien spielen, haben eine ganz eigene, irgendwie weltentrückte Faszination. Denn diese merkwürdigen Orte scheinen fast jenseits der Realität zu exestieren, weil die Bewohner ganz anders „ticken“ und irgendwie in ihrer eigenen Welt leben. Und so verleiht das Setting auch diesem Thriller eine ganz besondere Atmosphäre. Die Aussagen der Patienten sind kryptisch und werfen weit mehr Fragen auf, als sie beantworten. Darüber hinaus erscheint das Klinikpersonal auch irgendwie verdächtig. Da ist es spannend zu beobachten, auf welche Weise sich Bea und Florin der Lösung des Falls anzunähern versuchen. Vor diesem Hintergrund ist es auch für den Leser absolut unmöglich, irgendwelche sinnvollen Vermutungen auf Motiv und Täter hin zu unternehmen. So wird er bis zur Auflösung selbst in völligem Dunklen tappen und eine - wie erhofft - überraschende Wendung erleben. Fazit: Poznanskis Schreibstil ist bestens geeignet für klassische Pageturner. Die Seiten fliegen nur so dahin und man könnte das Buch ohne Probleme im einem Rutsch auslesen. Kurzweilige Unterhaltung par excellence. Allein Beas Privatleben steht für meinen Geschack zu sehr im Mittelpunkt und ihr Verhalten macht es mir weiterhin sehr schwer, echte Empathie für sie zu entwickeln. Dieser Umstand mindert das Lesevergüngen doch etwas, sodass es von mir letztlich nur zu 3,5 Sternen reicht.

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    • 2
  • Ein richtig guter Roman

    Stimmen

    Charlea

    27. January 2017 um 23:21

    Cover / Artwork / Aufbau des RomansMich hat das Cover durchaus angesprochen, es verspricht in meinen Augen eine spannende Geschichte, die nicht allzu blutig ist - dies assoziiere ich mit dem fehlenden Blut auf dem Cover. Die Farbwahl finde ich ebenfalls gelungen, da es in einer großen Masse im Regal durchaus heraus sticht. Der Roman ist in meinen Augen sehr gut aufgebaut, er erzählt zum einen aus der Sicht der Protagonistin Bea Kaspary, aber auch zum anderen aus der Sicht eines Psychiatrieinsassen. Die Kapitel sind sehr gut aufgeteilt und das Schriftbild ist ebenfalls sehr leserfreundlich gestaltet. InhaltEs ist schon der dritte Fall für das Ermittlerduo der Kripo Salzburg Bea Kaspary und Florin Wenninger und auch wenn ich die beiden Vorgängerromane nicht kenne, sind sie ein eingespieltes Team. Dieses Mal müssen die beiden einen Mord in einer psychiatrischen Klinik klären, doch dabei entdecken sie eine Patientin, die augenscheinlich mehr versteckt, als sie eigentlich müsste. Es bleibt nicht bei dem anfänglichen Mord und sowohl die Polizei als auch die Leitung der Klinik tappen im Dunkeln, bis sich das Netz um Bea zusammen zieht und sie selbst in große Gefahr gerät. FazitWie eingangs beschrieben war das erster Roman der Autorin und erstmal möchte ich die flüssige Schreibe lobend erwähnen. Das Buch mit etwas über 400 Seiten hat man wirklich nach kurzer Zeit gelesen. Auch die Charaktere mochte ich wirklich sehr gerne und es hat auch überhaupt nicht gestört, dass ich die ersten beiden Teile der Reihe nicht kannte - man kann diesen Roman tatsächlich unabhängig von den anderen Teilen lesen. Auch der plot und das setting haben wir wirklich sehr gut gefallen, das einzige, das mir irgendwie gerade zum Ende nicht so gut gefallen hat war, dass ich relativ schnell wusste, wer der Täter ist. Ich bin mir nicht sicher, ob das reiner Zufall war, aber auch wenn mit der Auflösung noch weitreichende Hintergrundinfos aufgedeckt wurden, hat mir das die letzten fünfzig, sechzig Seiten ein wenig vermiest, daher an dieser Stelle nicht die volle Punktzahl, sondern einen kleinen Abzug. Ansonsten hat mir das Buch wirklich klasse gefallen.

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  • packender Thriller

    Stimmen

    LadySamira091062

    26. January 2017 um 11:26

    Bea und Florin sind  ein Ermittlerteam das  einen Mord in der psychiatrischen Klinik in Salzburg aufklären soll.Doch das gestaltet sich recht schwierig,denn alle die man befragen muss sind Patienten die wegen ihrer Traumata dort sind und auch die Ärzte sind  recht verschlossen .Wer hat den smarten ,bei den Patienten beliebten Oberarzt umgebracht ?Die Hälfte seines Blutes ist weg, sauber aufgeleckt von einem Patienten. Haben die Stimmen ,die er hört ihm den Mord befohlen ?Man kommt ins grübeln ,denn nicht alles ist so wie es auf den ersten Blick scheint.Man beginnt sich zu fragen wer denn nun lügt :  Patient oder Arzt ?Was spielt sich hinter den verschlossenen Türen der Psychiatrie nun wirklich ab ?Bea und Florin  verstricken sich immer tiefer in diesen Fall udn dann geschieht erneut ein Mord  und wieder fragt sich Bea ob die stumme Patientin ihr  nicht doch mehr zu sagen hat  als es den Anschein hat.Ein wirklich spannendes Buch ,das mir wesentlich besser gefiel als Erebos .Man wird als Leser mitgerissen und  man stellt wie Bea und ihr Team Theorien auf ,die  schnell sich wieder als unbrauchbar herausstellen.Und am Ende steht man dann leicht geschockt vor der Auflösung des Falls, denn  in diese Richtung ging meine private Ahnung nun doch nicht.

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