Ursula Richter Weihnachtsgeschichten am Kamin 19

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsgeschichten am Kamin 19“ von Ursula Richter

Die schönste Weihnachtstradition Auch in diesem Jahr hat Ursula Richter bezaubernde Weihnachtsgeschichten am Kamin gesammelt. Denn sie gehören in die besinnliche Jahreszeit wie das feine Essen, festliche Lichter oder Spaziergänge im Schnee. Die nachdenklichen, fröhlichen, humorvollen und manchmal auch melancholischen Erzählungen machen Weihnachten zu einem wahren Lesefest.

Leicht zu lesende Geschichten für Zwischendurch. Ganz nett, aber kein Muss.

— Igelmanu66
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    Weihnachtsgeschichten am Kamin 19

    Igelmanu66

    »Und da stand nun mein kleiner Georg, ein dreijähriger Knirps, sein Gesichtchen mit den großen, dunklen Augen und den von der Kälte geröteten Backen, eingerahmt vom weißen Pelz seiner verbrämten Kapuze, sah andächtig zu einer hohen Edeltanne empor und sang, unbeeindruckt von der Hektik um ihn herum, inbrünstig und aus voller Kehle: »O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter.« Die ganze Strophe. Wir Erwachsene sahen ihn an wie ein Weihnachtswunder, viele lächelten, und wir alle fühlten, dass uns dieses Kind, das in seiner Unbefangenheit von der plötzlichen Veränderung seiner Umgebung gar nichts wahrnahm, uns wenigstens für eine kleine Weile das Weihnachtsgefühl der feierlichsten Zeit im Jahr wiedergegeben hatte.« Weihnachtsbücher ziehen mich einfach magisch an und aus dieser Reihe gibt es mittlerweile 31 Bände – ich fand, es war an der Zeit, einen davon auszuprobieren. Auf knapp 180 Seiten finden sich 40 Geschichten, das sollte genug über den Umfang der einzelnen Erzählungen aussagen. Diese lesen sich zum Großteil wie persönliche Erlebnisse, ein paar scheinen Phantasieprodukte zu sein. Scheinbar sammelt die Herausgeberin regelmäßig Geschichten, im Anhang fordert sie die Leser des Buchs auf, eigene erzählenswerte an sie zu senden. Ich vermute, dass die meisten Menschen, die ihren Beitrag zu diesem Buch beigesteuert haben, nicht mehr ganz jung sind und Erlebnisse berichten, die viele Jahrzehnte zurückliegen. Das ist an sich nicht schlecht, ich lese solche Berichte sogar meist mit großem Interesse. Auch hier gefielen mir einige Geschichten gut, bei anderen hingegen riss mich die Qualität der Erzählung wirklich nicht vom Hocker. Und während ich manche unterhaltsam, berührend oder amüsant fand, ließen mich andere schlicht kalt. Fazit: Leicht zu lesende Geschichten für Zwischendurch. Ganz nett, aber kein Muss.

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