Ursula Sachau Bruder Anselm und der tote Ritter

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Inhaltsangabe zu „Bruder Anselm und der tote Ritter“ von Ursula Sachau

Das Zisterzienserkloster Marienthron in Nimbschen, von der Äbtissin Margarethe von Haubitz mit starker Hand geleitet, wird um 1510 plötzlich in turbulente Ereignisse verwickelt. Vor der Klostermauer wird die Leiche eines Ritters entdeckt. Er wurde offenbar in einem nahegelegenen Waldstück erschlagen und anschließend zum Klostergelände gebracht. Bei dem Toten handelt es sich um Norbert von Rednitz, dessen Gut sich in der Nähe des Klosters befindet. Pater Anselm, der als Spiritual im Kloster seinen Dienst versieht, überbringt den Angehörigen die Nachricht vom gewaltsamen Tod des Gutsherrn. Auf dem Gut jedoch will keine rechte Trauer aufkommen; vielmehr erfährt der junge Pater, daß der Erschlagene eine Vielzahl von Feinden hatte, und wird sogleich mit Verdächtigungen und Spekulationen konfrontiert. Von Hexenwerk ist die Rede, von Eifersucht und von politischen Intrigen. Als er selber entgegen dem Verbot der Klosterleitung beginnt, die Spur der Mörder zu verfolgen gerät Anselm in Gefahr. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Bruder Anselm und der tote Ritter" von Ursula Sachau

    Bruder Anselm und der tote Ritter
    mabuerele

    mabuerele

    04. December 2010 um 18:03

    Der Roman spielt in Sachsen-Anhalt im Jahre 1510. Im Mittelpunkt steht die Abtei Marienthron in Nimbschen. Eines Tages liegt ein toter Ritter vor der Tür des Kloster. Als man den Helm abnimmt, erscheint der Kopf einer Frau. Doch der Tote am nächsten Tag ist ein Ritter. Pater Anselm, Beichtvater des Nonnenklosters wird von der Äbtissin beauftragt, diese Morde zu klären. Sein eigener Abt aber untersagt ihm dies. Der Roman ist sauber recherchiert. Sowohl das Klosterleben am Vorabend der Reformation als auch die Zustände in den Städten und an den Höfen der Herrschenden werden beschrieben. Dabei hat die Autorin Wert darauf gelegt, dass kein einseitiges Bild gezeichnet wird. Das zeigt sich unter anderen dann, wenn sich die Mönche über ihre Einstellung zum Klosterleben und den damit einhergehenden Einschränkungen unterhalten. Bruder Anselm, Hauptfigur des Romans, hat einen wachen Geist. Das und seine Bibelkenntnisse lehren ihn Verständnis für die Schwächen der Menschen und seine eigenen. Trotz allem bleibt das Buch spannend bis zur letzten Seite. Meiner Meinung nach gehört das Buch zu den Besten seines Genres.

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