Ursula Schröder Vielleicht hilft auch ein Wunder

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Inhaltsangabe zu „Vielleicht hilft auch ein Wunder“ von Ursula Schröder

Anna fällt aus allen Wolken, als ihr Mann Lorenz auszieht. Was soll sie jetzt tun? Ihre beste Freundin Bibi rät ihr, sich auf die Zeichen Gottes zu verlassen. Tatsächlich gibt es plötzlich ganz unerwartete Ver- und Entwicklungen, die den charmanten Immobilienmakler Aaron in ihr Leben und ihren schweigsamen Nachbarn Mirko in ihren Bibelkreis bringen. Doch leider sind die Fingerzeige nicht so eindeutig wie gewünscht – und genau im falschen Moment taucht auch Lorenz wieder auf. Jetzt wird die Sache richtig kompliziert. Eigentlich kann nur noch ein Wunder helfen …

eine lustige, belehrende Geschichte, die zu einem schönen Lesevergnügen einläd!

— laila_violet

Ein Buch über das Christsein und Christleben, verpackt in einer humorvollen und kurzweiligen Story.

— 19angelika63

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  • Was Gott wohl dazu meint?

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    britta70

    Nein- entgegen den Erwartungen, die der Titel der Rezension wecken könnte, handelt es sich nicht um einen von Gott- und Glaubensfragen dominierten Roman. Dennoch: Die Protagonistin Anna Heimann ist gläubig, besucht regelmäßig den Gottesdienst sowie auch einen Bibelkreis. Als ihr Mann Lorenz sie aus heiterem Himmel verlässt, bricht für sie eine Welt zusammen. Zumal es offensichtlich wegen eines Kindes ist, dass Lorenz' Neue von ihm erwartet. Ihre Freundin Bibi rät ihr bei der Klärung der Frage, wie es nun weiter gehen soll, auf göttliche Zeichen zu vertrauen. Na, als ob dies so einfach wäre! Ist es etwa ein Zeichen Gottes, dass sie wegen einer Namensverwechslung den Immobilienmakler Aaron Heymann kennenlernt? Alles geht wahnsinnig schnell, doch ist er wirklich der Richtige für Anna? Oder soll sie etwa einen Neuanfang mit dem reumütigen Lorenz wagen, der plötzlich wieder bei ihr auf der Matte steht? Ach, und da gibt es ja noch ihren Mirko, den "Retter in der Not". Wenn Gott ihr doch nur ein Zeichen gäbe... "Vielleicht hilft auch ein Wunder" ist der neue Frauenroman von Ursula Schröder. Er ist in einem christlichen Verlag erschienen. Dennoch würde ich sagen, es ist in erster Linie ein Unterhaltungsroman. Es geht um den Umgang mit einer Trennung, die man für völlig unmöglich gehalten hat, und um die Frage, wie man nichtsdestotrotz nach vorne schauen kann. Anna hat das Glück, treue und verlässliche Menschen um sich zu haben und sie schöpft sicher auch Kraft im Glauben. Das Achten auf Zeichen Gottes ist aber eher ein kleiner, nicht allzu ernst zu nehmender Nebenschauplatz. Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet, auch wenn ich mich mit Anna so überhaupt nicht identifizieren konnte. Dies liegt aber daran, dass sie für meinen Geschmack allzu leicht über die Trennung hinwegkommt und sich ins Leben stürzt. Gut unterhalten fühlte ich mich dennoch, es gibt so Einiges an Situationskomik. Insgesamt kann ich das Buch all jenen empfehlen, die auf der Suche nach einem heiteren und kurzweiligen Buch für zwischendurch sind. 

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    • 2

    Arun

    06. May 2014 um 14:23
  • Leserunde zu "Vielleicht hilft auch ein Wunder" von Ursula Schröder

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Arwen10

    Gerade lese ich folgendes Buch, es ist unheimlich unterhaltsam und den ersten Lachanfall hatte ich auch schon. Eine Neuerscheinung aus dem christlichen Brunnen Verlag: Vielleicht hilft auch ein Wunder von Ursula Schröder Zum Inhalt: Unerwartete Ver- und Entwicklungen Anna fällt aus allen Wolken, als ihr Mann Lorenz auszieht. Dabei hat sie fest darauf gebaut, dass ihre Ehe hält, bis der Tod sie scheidet. Was soll sie jetzt tun? Ihre beste Freundin Bibi rät ihr, sich auf die Zeichen Gottes zu verlassen. Tatsächlich gibt es plötzlich ganz unerwartete Ver- und Entwicklungen, die den charmanten Immobilienmakler Aaron in ihr Leben und ihren schweigsamen Nachbarn Mirko in ihren Bibelkreis bringen. Doch leider sind die Fingerzeige nicht so eindeutig wie gewünscht – und genau im falschen Moment taucht auch Lorenz wieder auf. Jetzt wird die Sache richtig kompliziert. Eigentlich kann nur noch ein Wunder helfen … Im Buch thematisiert: Passivität überwinden und lernen, eigene Entscheidungen zu treffen Über die Autorin Angeblich erkennt man den Sauerländer daran, dass er auch bei Regen nicht schneller geht. Mit dieser etwas einseitigen Charakterisierung wollte sich Ursula Schröder aber nicht zufrieden geben und stellte sich deshalb die Aufgabe, die Mitbewohner ihrer Heimatregion durch witzige, unterhaltsame Romane differenzierter darzustellen. Das Anschauungsmaterial dafür kennt sie seit über 50 Jahren und aus unterschiedlichen Perspektiven. Nachdem der ursprüngliche Plan, in den Schuldienst zu gehen und dort arglose Gymnasiasten mit ihrer Sicht von Englisch und Geschichte zu konfrontieren, nicht aufging, arbeitete sie in der Buchhaltung eines mittelständischen Unternehmens. Aus dieser Zeit stammen auch ihre drei Kinder und eine immer noch gut funktionierende Ehe. Im Jahr 2000 wechselte sie dann von den Zahlen zu den Worten und machte sich als Texterin und Autorin selbstständig. Während sie ihre Auftraggeber in unterschiedlichen Branchen mit möglichst zielgerichteten, kompetenten Sachtexten versorgt, darf sich ihre Fantasie in den Romanen austoben, wo sich ihre Heldinnen und Helden mit der Bewältigung diverser Probleme herumschlagen – Familienzwist, Trennungsschmerz, Jobsuche oder die Entrümpelung von Haus und Privatleben. Privat engagiert sich Ursula Schröder in einem Sozialen Bürgerzentrum, das für Bedürftige in ihrer Heimatstadt verschiedene Hilfsangebote bereitstellt, und in der Organisation der Freikirche, zu der sie gehört. (Quelle:  Die Homepage der Autorin http://ursulaschroeder.de/ ) Auf der Homepage der Autorin, findet ihr auch weitere Infos . Der ein oder andere von euch kennt die Autorin vielleicht noch von der Leserunde: "Alles auf Anfang Marie": http://www.lovelybooks.de/autor/Ursula-Schr%C3%B6der/Alles-auf-Anfang-Marie-968091771-w/leserunde/970842719/ Die Leserunde findet in Begleitung der Autorin statt. Am 02.07.2013 könnt ihr der Autorin Fragen stellen . Unter den Fragestellern werden 3 Freiexemplare für die Leserunde verlost . Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt, was euch an diesem Buch interessiert ? Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag und die Autorin für die Unterstützung der Leserunde ! Bitte bewerbt euch bis zum 07.07.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 08.07. im Laufe des Tages.

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    • 200
  • Vielleicht hilft auch ein bisschen Gefühl für das eher Unscheinbare

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    laila_violet

    06. August 2013 um 19:18

    Sie wurde betrogen, hat verziehen und wurde verlassen. Anna ist Kindergärtnerin, gutherzig, ehrlich, Christin und hat den Glauben an die große Liebe verloren. Warum bestraft sie Gott? Eine Trennung ist schon belastend genug, aber ein Ehemann, der obwohl er nicht mehr da ist, unheimlich viele Probleme mit sich bringt, ist einfach nur nervig. Doch sie liebt ihn noch immer! Oder? Sie begegnet Aaron - ihrem Schicksal. Das ist er doch, richtig? Eigentlich ist es einfach nur perfekt: Sie tauscht ein ehelichen Alltag gegen Schwung und Lebensfreude! Jetzt kann nun wirklich (fast) nichts mehr schief gehen! Anfangs dachte ich, das diese Geschichte sehr klischeehaft wäre, aber ich habe mich sehr gern vom Gegenteil überzeugen lassen. ich habe mir sehr oft gedacht: "OH GOTT", "AUWEIA", "DIE ARME". Es war zwar nie so, dass ich laut lachen musste, aber das ist prinzipiell wirklich sehr schwer bei mir. Es war sehr leicht und flüssig zu lesen. Der Schreibstil der Autorin spricht mich dennoch sehr an. Sie benutzt viele Metaphern und alberne Vergleiche, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Es ist eine unterhaltsame Urlaubslektüre mit viel Drama, Humor, Religion und Tipps, die wir uns alle mal zu Herzen nehmen sollten. Oft befindet sich unser Glück näher als wir denken!

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  • Anna und ihr "Wunder"

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    19angelika63

    03. August 2013 um 13:06

    Rückentext Anna fällt aus allen Wolken, als ihr Mann Lorenz auszieht. Dabei hat sie fest darauf gebaut, dass ihre Ehe hält, bis der Tod sie scheidet. Was soll sie jetzt tun? Ihre beste Freundin Bibi rät ihr, sich auf die Zeichen Gottes zu verlassen. Tatsächlich gibt es plötzlich ganz unerwartete Ver - und Entwicklungen, die den charmanten Immobilienmakler Aaron in ihr Leben und ihren schweigsamen Nachbarn Mirko in ihren Bibelkreis bringen. Doch leider sind die Fingerzeige nicht so eindeutig wie gewünscht – und genau im falschen Moment taucht Lorenz wieder auf. Jetzt wird die Sache richtig kompliziert. Eigentlich kann nur noch ein Wunder helfen … Lorenz, Annas Mann, zieht in einer Nacht und Nebelaktion aus der gemeinsamen Eigentumswohnung aus. Er hat sich für seine Freundin entschieden, die schwanger von ihm ist. Anna ist enttäuscht und traurig, schließlich haben Lorenz und sie sich Treue und Liebe bis in den Tod geschworen. Hals über Kopf stürzt sich Anna in eine Affäre mit Aaron. Als dieser sie zu einer Entscheidung drängt bittet sie Gott um ein Zeichen. Doch das fällt anders aus, als sie es sich gewünscht hat. Wie soll sie sich entscheiden? Und welche Rolle spielt Mirko in diesem ganzen Desaster? Ursula Schröder gelingt es auf kurzweilige Art und Weise einen Roman über das Christsein und nicht sein zu schreiben. An vielen Stellen habe ich mich als Christin wieder gefunden, wenn es z. B. darum geht, Menschen zu erklären warum man Christ ist und was Christen machen. Denn seien wir mal ehrlich, viele Menschen sehen einen schon komisch an, wenn man regelmäßig betet oder in die Kirche geht. So als wäre man ein Außeririscher. Aber auch die in die Geschichte eingebaute Thematik des Wunders hat mir gefallen. Wir bitten immer um Wunder/ Zeichen, um auf dem richtigen Weg zu bleiben. Doch wenn man eines bekommt, gefällt es uns nicht und wir machen doch unser eigenes Ding. Was mir besonders gefallen hat, ist auch der Blick auf die Blasphemie bezüglich dieses Themas. Alles in allem ein sehr humorvoller und kurzweiliger Frauenroman.

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  • Rezension Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Linny

    02. August 2013 um 09:04

    Vielleicht hilft auch ein Wunder   Ursula Schröder     Das Cover des Buches zeigt eine jung Frau und verschiedene Gegenstände die im Laufe des Roman noch vorkommen und eine wichtige Rolle spielen.   Knall auf Fall wird Anna von ihrem Mann verlassen, ohne Vorwarnung. Er Mann hat einen Fehltritt vor einiger Zeit zugegeben. Aber Anna dachte die Sache wäre erledigt gewesen. Sie war grade auf einem guten Weg ihm diese Sache zu verzeihen. Ihre beste Freundin Bibi die noch auf der Suche nach Mr. Right ist, aber schon viele Prinzen geküsst hat. Glaub der da oben wird es schon richten, sie muss nur auf die Zeichen achten. Hier und Da ein Gebet kann auch nicht schaden. Und dann lernt Anna noch ihren Nachbarn Mirko näher kennen. Und dann taucht auch noch ihr Mann wieder auf. Und auch Aaron lässt ihr Herz höher schlagen und Anna weiß bald nicht mehr wo ihr der Kopf steht und für wen ihr Herz schlägt.   Ursula Schröder schafft es auch diesmal einen bis zur letzten Seite gut zu unterhalten. Der Roman so finde ich spielt die heutige Realität ein wenig wieder. Was ist schon für die Ewigkeit, und Mut was neues zu beginnen.  

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  • Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Blaustern

    01. August 2013 um 22:31

    Anna, die als Erzieherin in einem evangelischen Kindergarten arbeitet, wird von ihrem Mann Lorenz nach 11 Ehejahren verlassen. Sie ist völlig überrascht, als er aus ihrer gemeinsamen Wohnung auszieht, denn bisher ist sie davon ausgegangen, dass sie zeitlebens zusammenbleiben. Noch dazu bekommt Lorenz mit seiner neuen Freundin ein Kind, während ihre Ehe kinderlos blieb. Anna vertraut sich ihrer besten Freundin Bibi an, und die rät ihr, auf die Zeichen Gottes zu hören. Doch seine Zeichen schwanken und sind nicht immer greifbar zu erkennen. So tritt plötzlich in Annas Leben der gefällige Immobilienmakler Aaron und ihr netter, aber wortkarger, Nachbar Mirko ein und sorgen für Ablenkung und Aufregung. Und im denkbar ungünstigsten Moment taucht auch noch Lorenz wieder auf. Da hilft doch nur noch ein Wunder? Der Roman hat mich rundum gut unterhalten, war witzig und humorvoll und hat mich sogar zwischenzeitlich etwas zum Nachdenken angeregt. Die Zeichen Gottes schlängeln sich zwar durch das ganze Buch, nehmen aber nicht überhand und werden diskret mit in die Handlung verstrickt. Anna ist ein sympathisches Stehaufmännchen und tröstet sich über ihre Trennung mit der nächsten Beziehung hinweg und wird erst langsam wieder erkennen, was sie wirklich für sich will. 

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  • Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Nele75

    31. July 2013 um 15:30

    Anna wird überrumpelt - denn bei einer Nacht und Nebel-Aktion zieht ihr Mann Lorenz aus der gemeinsamen Wohnung und verläßt sie. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Bibi, die ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Sie gibt Anna den Ratschlag, doch einmal auf die Zeichen zu achten, die Gott ihr schickt. Hört sich leichter an, als es ist, denn diese Zeichen sind nicht immer eindeutig erkennbar, und manchmal müsste man schon alle beiden Augen zudrücken, um das insgeheim erhoffte zu sehen. Doch ist es denn ein Zeichen, dass Anna gerade jetzt den charmanten Aaron kennenlernt? Und was ist mit dem netten Mirko, der im gleichen Haus wohnt wie Anna und vielleicht gar nicht der verschlossene Typ ist, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Langeweile kommt jedenfalls keine auf bei der Suche nach den richtigen Entscheidungen, denn Anna muss nach der Trennung von Lorenz erstmal wieder lernen, was sie selbst überhaupt möchte. Ursula Schröder hat mit "Vielleicht hilft auch ein Wunder" einen wunderbar unterhaltenden Roman geschrieben, der aber nicht nur schöne Lesestunden bietet, sondern auch hin und wieder zum Nachdenken anregt. Anna und Bibi sind regelmäßige Besucher des Bibelkreises ihrer Stadt, und so zieht sich das Thema Glaube wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte. Immer wieder ist das Thema geschickt in die Handlung verwoben, ohne aufdringlich zu wirken, was ich sehr angenehm fand. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, waren einige Entscheidungen, die Anna getroffen hat und eben auch die Art, wie sie sich dann verhalten hat. Ich konnte das an vielen Stellen nicht so ganz nachvollziehen, was ja an und für sich nicht schlimm ist, aber es kam mir etwas unglaubwürdig vor. So stürzt Anna nach der Trennung nicht in ein tiefes schwarzes Loch, sondern - hopplahopp- praktisch sofort in die nächste Beziehung. Und auch wie diese sich entwickelt (möchte jetzt nicht zu viel verraten) und die Reaktionen von Anna auf diese Entwicklung war nicht ganz verständlich für mich. Trotzdem hat mir der Roman gefallen. Schon das Cover in dunklem Türkis gehalten, mit der Frau im Vordergrund, der Schneiderpuppe (auch diese spielt eine Rolle in der Handlung) und dem gelben alten VW-Bus sind gut gelungen und stimmen von Anfang an auf eine gut unterhaltende Geschichte ein.

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  • Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    danzlmoidl

    25. July 2013 um 10:19

    Klappentext: Unerwartete Ver- und Entwicklungen Anna fällt aus allen Wolken, als ihr Mann Lorenz auszieht. Dabei hat sie fest darauf gebaut, dass ihre Ehe hält, bis der Tod sie scheidet. Was soll sie jetzt tun? Ihre beste Freundin Bibi rät ihr, sich auf die Zeichen Gottes zu verlassen. Tatsächlich gibt es plötzlich ganz unerwartete Ver- und Entwicklungen, die den charmanten Immobilienmakler Aaron in ihr Leben und ihren schweigsamen Nachbarn Mirko in ihren Bibelkreis bringen. Doch leider sind die Fingerzeige nicht so eindeutig wie gewünscht – und genau im falschen Moment taucht auch Lorenz wieder auf. Jetzt wird die Sache richtig kompliziert. Eigentlich kann nur noch ein Wunder helfen … Es war mein erstes Buch aus einem christlichen Verlag, weshalb ich Anfangs etwas skeptisch war. Ich bin christlich, aber wollte ich darüber auch wirklich lesen? Mein erstes Gefühl war falsch. Zwar wird in diesem Buch der Glaube immer wieder aufgegriffen, er nimmt allerdings überhand. Ursula hat mich mit ihrem Stil die Liebe, mit Chaos und Veränderungen zu verbinden überzeugt. Mit Charme und Witz erzählt sie von einer Frau, die nicht aufgibt und sich auch nicht aus der Bahn werfen lässt. Ein Buch, das ich jedem nur empfehlen kann.

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  • ein Frauenroman mit christlichen Aspekten

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    gusaca

    21. July 2013 um 00:33

    Anna wird von ihren Ehemann  Lorenz , der ein KInd von einer anderen Frau bekommt, verlassen. Kurz danach lernt sie ihren netten Nachbarn Mirco näher kennen, der ihr in dieser Situation öfter hilfreich zur Seite steht. Außerdem macht sie noch die BEkannschaft von dem ebenfalls in Trennung lebenden Aaron, der seine Tochter in dem Kindergarten anmeldet, in dem Anna arbeitet. Als dann auch noch Lorenz wieder auftaucht, ist das BEziehungschaos komplett. Gotseidank steht Anna ihre Freundin BIbi zur Seite, die sie auf Gottes Zeichen in ihrem Leben hinweist. Die Autorin verbindet ihren alltagstauglichen Humor mit christlichem Glauben und heraus kommt ein Frauenroman, indem ein ernstes Thema mit Augenzwinkern und Humor unterhaltsam aber auch mit Tiefgang behandelt wird. Der unterhaltende Teil überwiegt eindeutig. Aber nebenbei wird sich mit der interessanten Frage beschäftigt, ob Gott uns in unserem Leben Zeichen gibt, um unser Handeln zu beeinflussen. Insgesamt gesehen wird mit dem Thema Trennung vieleicht etwas zu humorvoll umgegangen. Und die Zeichen Gottes im Roman sind auch nicht immer so ganz ernst zu nehmen. Aber unterhalten hat mich der Roman doch sehr und ein Happy end gibt es auch.

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  • Ein unterhaltsamer Roman

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    zauberblume

    18. July 2013 um 20:07

    Es ist das erste Buch aus einem christlichen Verlag, das ich gelesen habe und ich bin positiv überrascht. Die Geschichte: Für Anna bricht eine Welt zusammen , als sie plötzlich von ihrem Mann Lorenz verlassen wird. Sie hat fest daran geglaubt, das ihre Ehe hält, bis das der Tod sie scheidet. Sie weiß nicht was sie tun soll. Da rät ihre Freundin Bibi auf die Zeichen Gottes zu achten. Doch die sind auch nicht immer eindeutig. Plötzlich gibt es jedoch viele Neuigkeiten in Annas Leben. Sie lernt den Immobilienmakler Aaron kennen und ihr schweigsamer Nachbar Mirco interessiert sich auf einmal für ihren Bibelkreis. Und im falschen Moment taucht auch noch Lorenz wieder auf.Jetzt wird die Sache für Anna kompliziert. Eigentlich kann nur ein Wunder helfen ... Der Schreibstil von Ursula Schröder ist witzig, unterhaltsam und es gibt auch einige Denkanstöße. Ich habe das Buch in einem Stück durchgelesen und mir hat es sehr gut gefallen. Das Cover zeigt eine rundherum zufriedene Anna, die weiß was sie will. Ich kann das Buch nur bestens weiterempfehlen.          

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  • humorvoll, witzig, lesenswert

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    kira35

    17. July 2013 um 17:30

    Anna, Erzieherin in einem evangelischen Kindergarten und rege Teilnehmerin am Bibelkreis ihrer Gemeinde, wird Knall auf Fall von ihrem Mann Lorenz verlassen. Leider blieb ihre Ehe kinderlos - nun bekommt Lorenz ein Kind mit seiner Freundin. Anna vertraut sich ihrer besten Freundin Bibi an. Diese rät ihr, sich auf die Zeichen Gottes zu verlassen.... Meinung / Fazit: Wer nun denkt, Anna bläst Trübsal und zieht sich in ihre vier Wände zurück, erliegt einem Irrtum. Sie hat doch Bibi und deren Rat vom Fingerzeig Gottes. Es treten unerwartet Ereignisse und Männer in Anna´s Leben - und die Zeichen Gottes sind auch nicht eindeutig. Anna (im Hinterkopf stets Bibi´s Rat) entscheidet sich schließlich richtig. Selten habe ich so lachen können. Die Autorin beschreibt in einem flüssigen und bildhaften Schreibstil Situationen, Personen und Handlungen, da kann kein Auge trocken bleiben. Mit viel Humor geschrieben und doch - zwischen den Zeilen dezent eingebaut - der christliche Hintergrund zum Thema Beziehungs-/Eheproblem. Ein Buch, humorvoll, witzig und sehr unterhaltsam. Mir hat es sehr gut gefallen.

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  • Wunderbar unterhaltsam !

    Vielleicht hilft auch ein Wunder

    Arwen10

    Anna steht alleine da, als ihr Mann Lorenz sie nach 11 Ehejahren plötzlich verlässt. Eigentlich dachte sie, dass sie für immer zusammenbleiben würden. Wie sieht eigentlich Gott das ? Annas beste Freundin Bibi gibt ihr den Rat, auf die Zeichen von Gott zu achten. Doch das ist gar nicht so einfach. Neuen Schwung in ihr Leben bringen der charmante Immobilienmakler Aaron und ihr netter Nachbar Mirko und Lorenz taucht auch wieder zum unpassenden Zeitpunkt auf. Was soll Anna tun ? Gottes Fingerzeige sind nicht so eindeutig wie gedacht, da kann nur ein Wunder helfen.... Auf dem Cover steht, ein herrlich witziger Frauenroman. Das kann ich nur unterstreichen ! Das Buch ist total witzig, romantisch, humorvoll und unterhaltsam. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Im christlichen Romanbereich ist das mal was ganz Neues ! Bei aller Unterhaltung konnte man zwischen den Zeilen doch die Fragen und Gefühle spüren, die Anna bewegen. Es ist gar nicht so einfach, wenn man in Annas Situation steckt und wenn man gar noch christlich orientiert ist, tauchen noch andere Fragen auf. Dieses Buch geht den Fragen auf humorvoller und doch tiefsinniger Weise nach. Ich wünsche mir weitere Romane der Autorin mit christlichen Aspekten, weil auch bei den Christen der Humor nicht zu kurz kommen sollte. Und dieses Buch hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt Nachschub brauche !

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