Ursula Stichmann-Marny Mein erstes Was blüht denn da?

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Inhaltsangabe zu „Mein erstes Was blüht denn da?“ von Ursula Stichmann-Marny

Dieser Naturführer stellt die 66 wichtigsten Blumen, eingeteilt nach Blütenfarbe, vor. Er informiert nicht nur über die einfache Bestimmung der Pflanzen, sondern gibt auch nützliche Tipps und Anregungen rund ums Sammeln und Pressen sowie viele Mitmach-Ideen.

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    Mein erstes Was blüht denn da?
    R_Manthey

    R_Manthey

    13. July 2015 um 10:00

    Wenn sich kleine Kinder und dabei vorrangig Mädchen für Pflanzen interessieren, dann wohl zuerst, weil sie farbenfroh blühen. In diesem sehr praktischen Büchlein verläuft die Bestimmung dann auch folgerichtig über die Blütenfarbe. Aufgeführt sind in ihm fast alle häufig anzutreffenden wildwachsenden Blumen und Kräuter unserer Heimat. Die Pflanzen sind durch Zeichnungen dargestellt und fast ausnahmslos gut getroffen. Im Text werden darüber hinaus die Stellen beschrieben, wo man sie häufig findet. Es wird ihre Größe angegeben und zusätzlich durch ein Symbol in drei Gruppen geordnet. Außerdem findet der Leser Besonderheiten der jeweiligen Pflanze, und er erhält fast immer eine kleine Aufgabe, die auch andere Sinnesorgane als nur das Sehen mit dem Gewächs in Verbindung bringen. Eine nach meiner Erfahrung sehr geschickte Vorgehensweise. Der Verlag gibt Sieben- bis Neunjährige als Zielgruppe an. Die untere Grenze erscheint mir etwas optimistisch. Erstklässler brauchen für dieses Buch dann wohl noch ihre Eltern. Die obere Beschränkung dagegen ist etwas merkwürdig, weil man dieses Büchlein selbst Erwachsenen, die sich mit der heimatlichen Pflanzenwelt nicht recht auskennen, als erste Annäherung noch empfehlen kann, selbst wenn der Text kindlich gehalten ist. Denn der Vorteil dieses Büchleins besteht zweifellos in seiner Beschränkung aufs Wesentliche. Es ist handlich, biegsam, in einen Plastikumschlag gehüllt und nicht leicht zu beschädigen. Zu meckern gibt es eigentlich kaum etwas. Am Ende des Buches werden die Blattformen aufgeführt, die sich eigentlich zur Bestimmung besser eignen, weil Pflanzen schließlich nicht immer blühen. Dabei werden Beispielblätter aufgeführt und die abstrakten Formen gezeichnet. Leider sind Letztere so blass gedruckt, dass man sie nicht erkennen kann. Das ist aber eher eine Randnotiz, ebenso wie die nicht genau getroffene blassgrüne Farbgebung der Blätter des Schöllkrautes. Alles in allem ein sehr gelungenes und nützliches Büchlein.

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