Ursula Wölfel , Bettina Wölfel Achtundzwanzig Lachgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Achtundzwanzig Lachgeschichten“ von Ursula Wölfel

Einmal war ein Kind so lustig, dass es immer lachen musste – die Leute haben über den Regen geschimpft, aber das Kind hat nur gelacht ... Ob die Geschichte vom Schnuller, die von der Blumennase oder die vom Schwein, das Rosa heißen wollte – jede der kurzen Vorlesegeschichten lädt zum Lachen ein. Ursula Wölfel erzählt humorvoll von Menschen und Tieren, von ihren komischen Einfällen und lustigen kleinen Abenteuern. Mal witzig, mal verrückt, zum Lachen, zum Träumen und zum Weiterspinnen – für zwischendurch und immer wieder. Neuausgabe von ISBN 978-3-522-17384-1 in neuer Ausstattung

Einfach-geniale kurze Geschichten für Vorlese- und Leseanfänger.

— brudervomweber
brudervomweber

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    Achtundzwanzig Lachgeschichten
    brudervomweber

    brudervomweber

    28. August 2014 um 22:45

    Ursula Wölfels Geschichtenband mit 28 Lachgeschichten gehört zu jenen Büchern, aus denen mir als Kind bereits vorgelesen wurde und aus denen ich auch meiner Tochter vorgelesen habe. Die Geschichten sind von unterschiedlicher Schwierigkeit, aber in allen Fällen lässt sich feststellen, dass sie trotz ihrer schlichten Struktur und ihrem einfachen Sprachstil dennoch zum Teil komplexe Inhalte transportieren, was sie über eine lange Zeit hinweg "vorlesbar" macht. Die (im Wortsinn) einseitigen Geschichten sind schnell erzählt, aber auf dem jeweils vis-a-vis befindlichen farbigen Bild zur Geschichte kann selbige in den meisten Fällen noch einmal im Detail nachvollzogen werden und das Vorgelesene dadurch durch eine visuelle Aufbereitung gefestigt werden. Gerade bei den Geschichten, die narrativ einer und-dann-und-dann-und-dann-Dramaturgie folgen, sind die Bilder wunderbare Verstärker - zum Beispiel bei der Geschichte vom Gähnen, bei der man auf dem zugehörigen Bild sogar den gähnenden Regenwurm entdecken kann. Bei anderen Geschichten, die sich der Variation und Verdrehung bestimmter Elemente widmen (wie z. B. bei der "Geschichte von der Frau, die immer an etwas anderes gedacht hat" und bei welcher Kartoffelnkochen, Wäschewaschen und Bodenwischen auf die verquersten Arten durcheinandergeworfen werden) trägt das Bild die verwendeten Bausteine zusammen und lädt dazu ein, die kurze Geschichte noch einmal im Bild nachzuerzählen. Und dann gibt es noch die Geschichten, die ein gewisses Abstraktionsvermögen voraussetzen und sogar eine moralische Messlatte anlegen, indem sie z. B. soziales Fehlverhalten kritisieren (mein Lieblingszitat aus diesem Buch ist und bleibt das missverstandene Geschnatter des eitlen Papageien: "Bin doof, ein Ochsenhund! Und dumm bin ich, so dumm!") - diese können sicherlich auch mit Gewinn vorgelesen werden, wenn sie noch nicht gänzlich verstanden werden, und später dann noch mal. Dadurch hat dieses Buch eine hohe Halbwertzeit, man hat einfach länger etwas davon. Und auch, wenn manche der Geschichten in manchen Punkten spürbar ihre 30+ Jahre auf dem Buckel haben, war dieses Buch zusammen mit Sandmännchens Geschichtenbuch seinerzeit der abendliche Vorlesefavorit. Da man ja auch anhand der Bilder wiederkennt, welche Geschichte gerade aufgeschlagen ist, kann seitens des/der Belesenen an der Auswahl sogar auf diesem Wege partizipiert werden. Es sind achtundzwanzig Geschichten zum Immer-Wieder-Vorlesen und Nachgucken. Und bei knapp unter 30 Cent pro Geschichte & Illustration ist dieses gebundene Büchlein auch wirklich jeden einzelnen davon wert.

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