Ursula Wölfel , Bettina Wölfel Fliegender Stern

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Inhaltsangabe zu „Fliegender Stern“ von Ursula Wölfel

Eines Tages machen sich die beiden Indianerjungen Fliegender Stern und Grasvogel mutig und ohne Wissen der Erwachsenen auf den Weg zu den Weißen, um zu erfahren, warum diese in ihr Land gekommen sind, die Eisenbahn gebaut und die großen Büffelherden vertrieben haben, so dass die Indianer um ihre Existenz fürchten müssen. Auch wenn sich diese Entwicklung nicht zurückdrehen lässt, machen die beiden Jungen die Erfahrung, dass es durchaus Weiße gibt, mit denen man reden kann und die die Indianer respektieren. Als Fliegender Stern und Grasvogel dann von ihrem Abenteuer zurückkehren, werden sie von ihrem Stamm für diese mutige, wenn auch eigenwillige Aktion voller Hochachtung empfangen.

Ein sehr schönes Kinderbuch über Indianer, aber auch übers Größerwerden.

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

Oh ich habe es damals in der Grundschule lesen müssen und ich habe es geliebt. Danach war ich im Indianerfieber ;D

— Amelien
Amelien

Wunderschönes Buch über Freundschaft und gegenseitiges Verstehen

— sommerlese
sommerlese

Als Kind war es das erste Buch, dass ich an einem Tag durch gelesen habe-wunderschönes Kinderbuch

— Rue4
Rue4

Gute Grundschul Lektüre. Musste ich in der 4 Klasse lesen.

— AuroraMetis
AuroraMetis

Immer wieder beliebte Grundschullektüre !!!

— Irmi_Bennet
Irmi_Bennet

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  • Indianerleben eines Kindes

    Fliegender Stern
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    21. November 2016 um 05:21

    Die Kapitel sind altersgerecht kurz gehalten. Sprachlich ist ein einfach und gut zu verstehen. Das Buch liest sich flüssig und ist recht spannend.  Des Weiteren sind ein paar farbige Abbildungen enthalten. Wir  lernen fliegender Stern und sein Leben kennen. Durch die bildhafte Sprache wird dem jüngeren Leser die situation der Indianer und weißten näher gebracht. Dabei gut finde ich, dass klar zu erkennen ist dass das Kind ebensolche Wünsche um dazu-gehören und Anerkennung hat wie hier. Dazu ist er noch mutig. Da fühlen sich insbesondere Jungs gut hineinversetzt in die Situation.

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  • Zwillingsschlange, Himmelsrand & Ich-sah-Tanz

    Fliegender Stern
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    25. October 2016 um 08:55

    Ich habe dieses Buch als Kind geschenkt bekommen, gelesen und wunderbar gefunden. Dann haben wir es später sogar mit der ganzen Klasse in der Grundschule gelesen und auch da war ich immer noch ganz hin und weg. Ich war und bin ein großer Indianerfan. Als Kind und Jugendliche habe ich viele Bücher zu diesem Thema gelesen, so dass „Fliegender Stern“ da genau ins Schwarze traf. Nun habe ich es zum vierten Mal gelesen, indem ich es meinem Sohn vorgelesen habe. An einiges konnte ich mich noch erinnern, vieles habe ich aber auch vergessen. Es ist so seltsam, dass man als Erwachsener oder auch in der heutigen Zeit Bücher so anders liest und empfindet. Hätte ich es jetzt zum ersten Mal gelesen, würde ich es ebenfalls gut finden, aber wohl keine emotionale Nähe zur Geschichte aufbauen.  Es ist ein wirklich schönes Kinderbuch, aber eben für Kinder. Allerdings verbinde ich ja mehr mit dem Buch und dadurch hat es mir auch dieses Mal wieder sehr sehr gut gefallen, vor allem da ich es mit meinem Kind zusammen gelesen habe und wir darüber sprechen konnten. Trotzdem fand ich anders als früher die große Geschichte rund um Fliegender Stern und Grasvogel, die zu den Weißen Männern reiten, um ihnen von den Büffelherden der Indianer zu erzählen, nicht mehr so unglaublich spannend. Viel besser fand ich die Entwicklung von Fliegender Stern. Vor allem zu Beginn als er einer der Großen werden möchte und eine zeitlang ein wenig zwischen den Welten der Kleinen und der Großen steht. Diese Entwicklung fand ich von Frau Wölfel ganz hervorragend und zutreffend dargestellt, und eben auch so, dass selbst jüngere Kinder dies verstehen. Bewertung: 5 von 5 Punkten

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    • 2
  • Die Suche nach den Büffeln

    Fliegender Stern
    sommerlese

    sommerlese

    "*Ursula Wölfel*" schrieb das Kinderbuch "*Fliegender Stern*" im Jahr 1959. Es erscheint unter anderem im "*Carlsen Verlag*". Eines Tages machen sich die beiden Indianerjungen Fliegender Stern und Grasvogel mutig und ohne Wissen der Erwachsenen auf den Weg zu den Weißen, um zu erfahren, warum diese in ihr Land gekommen sind, die Eisenbahn gebaut und die großen Büffelherden vertrieben haben, so dass die Indianer um ihre Existenz fürchten müssen. Auch wenn sich diese Entwicklung nicht zurückdrehen lässt, machen die beiden Jungen die Erfahrung, dass es durchaus Weiße gibt, mit denen man reden kann und die die Indianer respektieren. Als Fliegender Stern und Grasvogel dann von ihrem Abenteuer zurückkehren, werden sie von ihrem Stamm für diese mutige, wenn auch eigenwillige Aktion voller Hochachtung empfangen.   Dieses Kinderbuch ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Es zeigt den Wunsch des kleinen Indianerjungen Fliegender Stern, endlich auch zu den Großen des Stammes zu gehören. Sein Bruder darf angeln gehen, hat ein eigenes Pferd und darf mit auf die Büffeljagd gehen. Nur er selbst sitzt mit den Frauen, den Kindern und den Mädchen im Zeltdorf.  Als die Jäger ohne Beute von der Büffeljagd zurück, macht sich Fliegender Stern mutig auf, um mit den Weißen sprechen. In die Rolles dieses tapferen Jungen können sich Kinder wunderbar hinein versetzen. Die Freundschaft und der Mut macht Kraft, an die eigenen Stärken zu glauben und sich selbst zu achten und vertrauen. Auch die Rolle der Familie wird hier hoch gehalten. Der Zusammenhalt aller wird sehr deutlich und ist gut übertragbar auf alle Menschen. Sicherlich zeigt diese Geschichte nicht das wirkliche Indianerleben, aber darum geht es auch gar nicht. Hier wird Mut und Vertrauen beschrieben und das in ganz wunderbarer kindgerechter Sprache dieser alten Dame der Kinderbuchliteratur. Mit über 30 Büchern hat sich Ursula Wölfel einen Namen gemacht und ist auch heute noch gut zu lesen. Ein wunderbares Kinderbuch, das auch heute noch begeistert und von Mut und Vertrauen erzählt.

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    • 3
  • Auf der Suche nach Büffeln...

    Fliegender Stern
    Federchen

    Federchen

    17. June 2013 um 09:42

    "Fliegender Stern" möchte endlich zu den großen Jungen seines Stammes gehören. Immer muss er Stammes traurig sind und vor allem möchte er im Winter nicht hungern. sich gedulden, darf nichts, was sein großer Bruder darf. Er möchte im See schwimmen, angeln gehen, reiten und ein eigenes Pferd haben. Er würde auch so gern mit zur Büffeljagd gehen. Doch die Büffel sind verschwunden. Immer öfter kehren die Jäger ohne Beute zurück. Dem ganzen Stamm droht Hunger und Krankheit im kommenden Winter. Wenn Fliegender Stern fragt, warum die Büffel fort sind, bekommt er immer dieselbe Antwort. Seit die Weißen das Land für sich einnehmen, werden immer weniger Büffel gesehen. Dabei muss man den Weißen vielleicht nur sagen, dass sie wieder nach hause gehen sollen. Dann kommen bestimmt auch die Büffelherden zurück. Fliegender Stern macht sich gemeinsam mit seinem Freund auf den Weg zu den Weißen. Denn er möchte nicht, dass die Erwachsenen seines Stammes hungern müssen. "Fliegender Stern" ist ein Kinderbuch, welche schon länger auch als Schullektüre gilt. Die Altersempfehlung ab 8 Jahren ist gut gewählt, wobei diese Geschichte auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist. Die kurzen Sätze sind leicht verständlich und der Fluss der Geschichte für ältere Kinder vielleicht schon etwas uninteressant. Das Thema "Indianer" wird gut angeschnitten, wobei es hier und da Lücken oder gar Fehler gibt. Besonders wenn man sich mit der Thematik schon länger beschäftigt, fällt dies auf. Allerdings sollte man bedenken, dass Ursula Wölfel dieses Geschichte bereits vor 54 Jahren geschrieben hat. Der Protagonist ist ein ganz normaler Junge, der wie andere Jungen in seinem Alter, nicht mehr klein sein will. Er möchte nicht ständig hören, dass er manche Dinge noch nicht versteht. Gerade hier werden sich die kleinen Leser wiedererkennen. Die Geschichte handelt von Mut, Vertrauen und Freundschaft. Sie beschreibt den Umgang miteinander, den Glauben an die eigenen Stärken und das Aufzeigen der eigenen Schwächen. Es zeigt, dass der Zusammenhalt der Familie wichtig ist und das auch außerhalb des Themas "Ureinwohner Nordamerikas". Das Leben der Indianer wird gut beschrieben und ist, trotz kleiner Fehler, für Kinder lesenswert. Es ist ein guter Beginn um sich dem Leben der Native People als kleiner Leser zu nähern. Ursula Wölfel hat bereits mehr als 30 Kinderbücher geschrieben und begeistert auch heute noch mit ihren Geschichten. Sie ist eine Autorin, die einfühlsam schreibt und ihre Protagonisten nicht mit Stärken agieren lässt, die beinah fantastisch anmuten. Sie versteht es einfach und klar zu schreiben und gewinnt so das Herz der kleinen Leser. Dieses Jahr wird Ursula Wölfel 91 Jahre alt.

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  • Leserunde zu "Das geheime Buch (Deutsche Literaturgesellschaft)" von Carina Zacharias

    Das geheime Buch (Deutsche Literaturgesellschaft)
    CarinaZ

    CarinaZ

    Dunkle Geheimnisse, ein verlassenes Anwesen im Wald, ein verwunschener Garten, ein rätselhaftes Buch... Das klingt nach einem Roman für Dich? Du hast Lust mitzulesen und anschließend eine Rezension auf LovelyBooks und Amazon einzustellen? Dann würde es mich freuen, wenn Du Dich bis zum 29.03. als Testleser für meinen kürzlich erschienen Jugendroman "Das geheime Buch" bewirbst. Katta forscht in der Vergangenheit ihrer Großmutter, um herauszufinden, was die alte Dame Zeit ihres Lebens verschwiegen und verborgen hatte. Als Anhaltspunkt dient ihr nur ein rätselhafter Brief und ein Kinderbuch, das keinen Autoren zu haben scheint - ein Abenteuer beginnt und damit eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Verrat und die Kraft der Fantasie. Der Verlag und ich verlosen 10 Exemplare unter allen Bewerbern. Um Euch zu bewerben, schreibt mir bitte einfach eure Gedanken und Meinungen zu foldender Frage: Mögt ihr Kinderbücher? Die Gewinner werde ich hier in der Leserunde bekanntgeben. Bitte schreibt mir daraufhin möglichst bald Eure Adressen in einer privaten Nachricht, diese werde ich dann an den Verlag weitergeben. Sobald die Bücher bei Euch eintreffen, könnt Ihr anfangen zu lesen. Bis bald! Ich freue mich schon! :)

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    • 270
  • Rezension zu "Fliegender Stern" von Ursula Wölfel

    Fliegender Stern
    DeFranck

    DeFranck

    26. January 2012 um 02:08

    Das aller erste Buch was ich mir als Kind zum meinem Geburtstag gewünscht habe. Ich hüte es heute noch wie einen großen Schatz. Eine wunderbare Geschichte. Lesenswert!

  • Rezension zu "Fliegender Stern" von Ursula Wölfel

    Fliegender Stern
    Bini1005

    Bini1005

    13. August 2010 um 18:16

    EINE SCHÖNE KINDHEITSERINNERUNG
    Als Kind war das eins meiner Lieblingsbücher. Es ist heute noch eine spannende und schöne Geschichte, irgendwie zeitlos. Ich habe mich darüber gefreut, dass dieses Buch tatsächlich noch verlegt wird.

  • Rezension zu "Fliegender Stern" von Ursula Wölfel

    Fliegender Stern
    molli

    molli

    26. April 2009 um 11:04

    Dein richtig nettes kinder buch