Ursula Wulfekamp

 4 Sterne bei 1.953 Bewertungen

Lebenslauf

Ursula Wulfekamp, geboren 1955 in Salisbury (England), studierte Anglistik und Germanistik in Regensburg und Tübingen. Seitdem ist sie freiberuflich als Übersetzerin, Journalistin und Redakteurin tätig. Ursula Wulfekamp lebt heute in München.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Helenas Geheimnis (ISBN: 9783442495337)

Helenas Geheimnis

 (396)
Neu erschienen am 18.06.2024 als Taschenbuch bei Goldmann.
Cover des Buches Durch das große Feuer (ISBN: 9783961611898)

Durch das große Feuer

 (44)
Neu erschienen am 29.05.2024 als Taschenbuch bei Eisele Verlag.

Alle Bücher von Ursula Wulfekamp

Cover des Buches Ryan McGinley, Whistle for the Wind (ISBN: 9783829606059)

Ryan McGinley, Whistle for the Wind

 (0)
Erschienen am 11.07.2012

Neue Rezensionen zu Ursula Wulfekamp

Cover des Buches Das Schmetterlingszimmer (ISBN: 9783442491445)
Josefinewa_s avatar

Rezension zu "Das Schmetterlingszimmer" von Lucinda Riley

So wunderschön geschrieben
Josefinewa_vor einem Tag

 Man merkt sofort, dass Lucinda Riley eine begabte Schriftstellerin war. In dem Buch wurden so viele verschiedene Charaktere unter gebracht und keiner kam zu kurz. Ich mochte den Wechsel der Perspektiven, aus denen geschrieben wurde. So konnte man sich in jede Situation gut hinein versetzen.
Die Geschichte zeigt, dass keine Familie perfekt ist, aber wie wichtig es ist, als Familie zusammen zu halten. 

Cover des Buches Durch das große Feuer (ISBN: 9783961611898)
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Rezension zu "Durch das große Feuer" von Alice Winn

Dieses Buch ist wirklich großartig
Lilli_Marleen_Artvor 20 Tagen

Der Roman von Alice Winn setzt in England 1914 an. Die beiden Eliteschüler Henry Gaunt und Sidney Ellwood hegen sehr starke Gefühle für einander, doch sind sie nicht im Stande, sich diese zu gestehen. Dann bricht der Erste Weltkrieg aus. Gaunt meldet sich mehr oder weniger freiwillig und wird an die Westfront geschickt. Schließlich meldet sich auch Ellwood und trifft den völlig veränderten Gaunt an der Front wieder.

Ich fand dieses Buch ganz großartig. Die Autorin versteht es wirklich, die Charaktere so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, die Beiden persönlich zu kennen. Und so leidet man natürlich extrem mit ihnen mit. Das Grauen an der Front beschreibt Alice Winn ganz ungeschönt. Der Alltag im Schützengraben, das Tausendfache Sterben oder die grauenvollen Verwundungen, werden somit dem Leser sehr brutal und schonungslos vorgeführt.

Gaunt und Ellwood gehören der besseren Gesellschaft an und haben eine humanistische Bildung. Sie kommunizieren oft über Zitate von englischen Dichtern oder griechischen Philosophen. Das mag am Anfang etwas befremdlich sein, aber das gibt der ganzen Erzählung einen ganz eigenen Klang und steht stark im Gegensatz zu dem grausamen Kriegsalltag. Viele Künstler und Intellektuelle haben sich damals freiwillig gemeldet und es entstanden zahlreiche Gedichte und Kunstwerke. Dies greift der Roman sehr gut auf.

Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight gewesen und ich werde es bestimmt noch einmal lesen.

 

Cover des Buches Die Jahre der Leichtigkeit (ISBN: 9783423147330)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Die Jahre der Leichtigkeit" von Elizabeth Jane Howard

gefällt mir nicht
Tilman_Schneidervor 20 Tagen

Ich mag Familiengeschichten und Sagen und ich mag es ausführlich mit vielen Personen und Verzweigungen und dann auch mit viel Drama und Liebe. Alls das verspricht ja  Die Jahre der Leichtigkeit  und doch verpufft bei mir die Freude schon sehr bald. Ausgiebige Beschreibungen sind gut und schön, aber hier wird es doch übertrieben. Das macht keinen Spaß und oft auch keinen Sinn und die Story tröpfelt so Seite um Seite dahin und als es dann doch mal spannend wird, da weiß man erstmal gar nicht mehr wer da gemeint ist. Es ist doch viel zu viel drin und nicht gut geführt finde ich, um auch den Überblick zu behalten. Ich liebe die Sagen von John Jakes und da gibts ja auch ganz viele Personen, aber Elizabeth Jane Howard übertreibt in meinen Augen dann doch maßlos. Auch wenn es auch eine Reise durch die Geschichte ist, so bleibt man doch außen vor und ich habe Lust, Zeit und Interesse verloren und war auch vom Schluß nicht überzeugt. Aber Gott sei Dank ist Literatur immer Geschmacksache.


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