Ursula von Arx Ein gutes Leben

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Inhaltsangabe zu „Ein gutes Leben“ von Ursula von Arx

Dieses Buch porträtiert 20 berühmte und weniger berühmte Menschen. Und zeigt, was sie tun für ihr Glück. Wie sie unglücklich wurden. Und wie wieder glücklich Es gibt viele Ideen, wie man sein Leben führen soll. Die meisten sind seit Jahrtausenden bekannt. Die wenigsten sind überraschend. Und alle haben sie einen Fehler: Das Leben will sich diesen Rezepten nicht recht anpassen. 20 Leute – von der Hausfrau zum Rockstar, von der Skandalautorin bis hin zum Mönch – erzählen von ihrem Leben: ihre Wege und Umwege zum Glück und ihren Umgang mit Unglück. Entstanden ist so eine Sammlung intimer Porträts, die auch eine Reise durchs menschliche Leben ist, von der Kindheit bis ins hohe Alter. Dieses Buch zeigt, dass ein gutes Leben nichts für Feiglinge ist, sondern ein Kampf, der ungebärdig, widersprüchlich, locker, schöpferisch, manchmal selbstzerstörerisch und zuweilen äußerst pragmatisch geführt wird. Ursula von Arx ist ein Buch gelungen, das Sie nicht im Stich lässt. Nicht in Ihren Abgründen, nicht in den Träumen. Denn das sicherste Glück ist – das eigene Glück und Unglück mit anderen zu teilen.
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  • Rezension zu "Ein gutes Leben: 20 Begegnungen mit dem Glück" von Ursula von Arx

    Ein gutes Leben

    WinfriedStanzick

    04. January 2013 um 11:50

    Zwanzig Menschen, berühmte und unbekannte, sehr alte und ganz junge Zeitgenossen hat die Schweizer Journalistin Ursula von Arx besucht und mit ihnen lange Gespräche geführt über ihr jeweiliges Leben und wie sie früher und heute „ein gutes Leben“ definieren, was sie darunter verstehen, wenn sie von Glück sprechen. Margarethe Mitscherlich ist dabei, die gerade bei S. Fischer über „Die Radikalität des Alters“ ein Buch veröffentlicht hat, Blixa Bargeld, Pater Anselm Grün und Daniel Cohn-Bendit, Tomi Ungerer und Günter Wallraff, aber auch die Putzfrau Franziska Jacques und die Schülerin Sophie Bruderer. Das Faszinierende an diesem Buch, dessen zwanzig Kapitel sich lesen wie ein Kulturgeschichte unserer jüngeren Vergangenheit, ist, dass Ursula von Arx die Gespräche nicht im Original wiedergegeben hat, sondern nur an verschiedenen Stellen aus dem Gespräch selbst zitiert. Das macht die Texte zu kleinen und kurzen Biographien, in denen ich so manches Neue über das jeweilige Leben erfahren habe, so etwa bei Daniel Cohn-Bendit und Anselm Grün, deren Leben und deren Bücher ich schon seit Jahrzehnten verfolge. In den vergangenen Jahren nehmen de Bücher über Glück und vor allem, wie man es für sich selbst gestalten und erreichen kann zu. Ob das damit zusammenhängt, dass die Mehrheit der Menschen immer unglücklicher wird? Tatsache ist auf jeden Fall, dass man mit diesem wunderschönen Buch mehr auch von seinen eigenen Glücksmöglichkeiten und -chancen erfährt als in so manchen dicken und psychologisch aufgemotzten Ratgeber. Das Buch ist ein schönes Geschenk für Ihren besten Freund, ihre beste Freundin.

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