Maxie und ein tierischer Trubel

von Usch Luhn und Nina Dulleck
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Maxie und ein tierischer Trubel
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Inhaltsangabe zu "Maxie und ein tierischer Trubel"

Maxie liebt Tiere über alles. Darum freut sie sich riesig, als ihre Mutter im Nachbarhaus eine Tierklinik eröffnen will. Doch dann ziehen dort ausgerechnet Herr Pfeffer und seine Söhne ein. Und die können Tiere überhaupt nicht leiden. Als wäre das nicht schlimm genug: Maxies beste Freundin Paula behauptet allen Ernstes, dass Herr Pfeffer in Maxies Mutter verknallt ist. Dagegen muss Maxie unbedingt etwas unternehmen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473525959
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:16.05.2018

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    Seelensplittervor 5 Tagen
    Tierischer Spaß

    Meine Meinung zum Kinderbuch:

    Maxie … und ein tierischer Trubel



    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog :)

    Inhalt in meinen Worten:

    Stellt euch vor Maxie und ihre Geschwister wohnen in einem kleinen Hexenhaus, natürlich nicht wirklich Hexenhaus, es ist einfach etwas schief, und dennoch eine richtig schöne Oase. Leider gibt es ein Problem, nebenan steht das Haus leer und da würde gerne die Mutter die Tierklinik eröffnen und zeitgleich auch noch einziehen, somit wäre mehr Platz für alle da. Doch da macht Herr Pfeffer und seine Familie einen Strich durch die Rechnung und macht erst einmal Chaos als die Familie ankommt.

    Sei es weil die Mauer eingefahren wird, die Hasen auf einmal in Gefahr sind und weil einfach sowieso es nicht passend ist, das nun die Pfeffer dort einziehen.

    Ausgerechnet der älteste Sohn geht mit Maxie in die Klasse, doch recht schnell merkt sie, so dumm ist das gar nicht.

    Und so stellen sie einerseits ziemlich viel an, andererseits entsteht eine besondere Freundschaft, als dann aber auch noch Liebe ins Spiel kommt, sind sich alle einig, dass das nicht sein darf.

    Wie es mit Maxie weitergeht?

    Na lest am besten selbst ihre Geschichte.



    Wie ich das Gelesene empfinde:

    Ich finde es ist eine schöne und schnell zu lesende Geschichte, die auch wirklich von Anfang an bis zum Ende spannend, lustig und doch etwas ernst bleibt. Gefällt mir also sehr gut, was ich jedoch etwas kritisch sehe ist die Kindersprache im Buch, so ist schnell klar, für welche Altersgruppe das Buch ist, jedoch sind manche Worte dabei die ich so nicht gebrauchen würde, und deswegen für mich im typischen Kinderslang gehalten sind. Ich weiß jedoch nicht, ob alle Kinder schon so gut lesen können um das alles zu verstehen.



    Geschichte:

    Einerseits ist die Geschichte eine Geschichte die ich schon oft in Büchern entdecken durfte, für diese Zielgruppe, jedoch finde ich toll, wie sie erzählt und illustriert wurde. Dadurch ist das alles greifbarer und man freundet sich sehr schnell mit Maxie an und möchte mit ihr ihre Geschichte erleben, das hat die Autorin also wirklich perfekt eingefädelt.

    Im ersten Teil des Buches (es ist die erste Geschichte von Maxie) lernt man die Familie Pfeffer und alle Missgeschicke kennen, im zweiten Buch (es ist der zweite Teil des Buches) erfährt man das die Kinder Angst vor einer Verbindung der Elternteile haben und wie sie versuchen das zu verhindern, bis sie erfahren was diese Geheimnistuerei wirklich auf sich hat.



    Illustrationen:

    Ich finde es toll, wie viel ich in den Zeichnungen entdecken durfte. Sei es Maxie und ihre Geschichte oder einfach den Stil von Nina Dulleck. Allein wenn ich mir das Coverbild ansehe, denke ich automatisch an Nina.

    Das schöne ist, wie sie die Tiere und auch die ganzen Szenen einfängt. In so gut wie jedem Kapitel gibt es nämlich eine große Zeichnung von der Szene und dadurch kann man noch schneller in die Geschichte hineinfinden.

    Dabei geht es meist um die Zwischenmenschlichen Situationen.



    Charaktere:

    Maxie fand ich am Anfangt etwas gewöhnungsbedürftig, recht schnell freundete ich mich jedoch mit ihr an und obwohl ich mit ihr in das kalte Wasser geworfen wurde, war schnell klar, mit ihr möchte ich gerne meine Zeit teilen, denn dazu ist sie einfach einerseits nur sie selbst, zum anderen ist sie frech und launisch, und kann mit ihrem Raben wunderbar Rappen. Dazu kommen noch ihre Geschwister, die eine scheint hochbegabt, die andere ist noch in der Grundschule und trotz ihren kleinen Missgeschicken ist diese total liebenswert.

    Dann kommt noch die Familie Pfeffer dazu und letztlich noch Paula die beste Freundin von Maxie die eigentlich in England lebt.

    Somit eine wirklich rundum schöne Gestaltung der Charaktere.



    Schreibstil:

    Das Buch wird von Maxie erzählt, so ist es auch klar, die Maxie gleich mit der wörtlichen Sprache beginnt, bevor die Geschichte richtig in Fahrt kommt.

    So kann man sich noch etwas leichter mit Maxie verbinden und sieht durch ihre Augen die Geschichte.



    Spannung:

    Obwohl das Buch eine einfach gestrickte Geschichte ist, muss ich sagen, das mich das Buch fesselte und ich jedes Mal gespannt war, was die Kinder als nächstes erleben werden und wohin mich die Geschichte führen wird, das fand ich toll. Gerade auch die kleinen und großen Missgeschicke und auch die Schicksale der Familien fand ich gut eingefangen und fesselte mich deswegen wahrscheinlich auch noch etwas mehr an die Geschichte.



    Empfehlung:

    Für Kinder ab 10 Jahren ist dieses Buch eine tolle Lektüre. Einerseits vermittelt sie Sommergefühle und hätte man gut als Urlaubsbuch mitnehmen können, andererseits ist aber die Geschichte eine Schulgeschichte mit ganz viel Herz und Kummer. Einfach für Kinder ab 10 Jahren genial, weil sie sich wahrscheinlich von Maxie und ihren Geschwistern wunderbar verstanden fühlen.



    Bewertung:

    Ich möchte der Geschichte gerne vier Sterne geben, die aber ganz nah an der fünf kratzt. Für die fünf Sterne muss ich aber gestehen, das mir etwas die Kindersprache missfallen hat und ich mir nicht vorstellen kann, das die Kids wirklich so reden. Aber letztlich ist es eine wirklich tolle Geschichte, die einfach schnell die Stunden verstreichen lässt.

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