Usch Luhn Unschuld

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Inhaltsangabe zu „Unschuld“ von Usch Luhn

Komplett neben der Spur Können Gartenzwerge schwimmen und wie weit ist es ans Meer? Erik hat die Nase gestrichen voll von Kleinstadt und Eltern, seine Freunde interessieren sich nur für Drogen und Sex. Er will mit Mädchen nichts zu tun haben – bis Isabelle an die Schule kommt. Sie zeichnet schräge Comics und ist auch sonst ziemlich verrückt. Am liebsten würde Erik mit ihr in seinem alten VW-Käfer abhauen, aber eine alte Schuld und eine neue Straftat stehen ihm im Weg …

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  • Rezension zu "Unschuld" von Usch Luhn

    Unschuld
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2013 um 21:20

    Tja nachdem meine Freundin gesagt hatte es wäre der Knüller, wurde ich noch härter enttäuscht. Die Geschichte selbst ist nicht so gut. Irgendwie ist alles passiert alles viel zu schnell und manches ist so unwichtig. Für mich verlieben sie sich auch viel zu schnell. Zack bum dada und da war sie, die große Liebe. Das Ende war so ganz anders, wie ich es erwartet hatte. Es war sehr traurig und offen. Was mir gar nicht so schlecht gefällt. Was mich an dem Buch einfach stört sind die kleinen Zwischengeschichten, die keiner wissen will. Außerdem gibt es nur wenige Stellen wo man weiterlesen will. Also wenig Spannung. Dieses Buch würde ich nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Unschuld" von Usch Luhn

    Unschuld
    LightningAres

    LightningAres

    16. August 2012 um 21:35

    Theo hat in letzter Zeit Probleme mit seinen Eltern, aber schon bald auch mit seinen Freunden. Es gibt Streit wegen der Freundin eines anderen, da die sich scheinbar viel mehr für Theo interessiert. Außerdem ziehen sie regelmäßig nachts los, um Gartenzwerge zu köpfen, doch plötzlich kommt ihnen die Polizei auf die Spur. Hinzu kommen noch Drogenprobleme und ein Mädchen, das alle im Dorf an eine längst vergessene Tragödie erinnert – die Ereignisse überstürzen sich. Der Roman lässt sich gut lesen, was an dem flüssigen Schreibstil liegt. Dadurch und durch die sehr alltägliche Sprache kommt man sehr gut voran. Was mir allerdings nicht so gut gefällt, ist der Übermäßige Gebrauch von Umgangssprache. In Maßen hätte es ja noch gut zu einem Jugendlichen gepasst, aber leider ist es viel zu übertrieben. Besonders störend empfand ich die Wortwahl des Großvaters, sie passte teilweise gar nicht. Dadurch wirken die Charaktere schon etwas merkwürdig, allerdings sind diese auch in sich nicht stimmig: Ich hatte des Öfteren das Gefühl, dass einige Handlungen einfach nicht zu diesem Charakter passen und er eigentlich ganz anders reagieren müsste. Missfallen hat mir außerdem, dass eigentlich jeder Charakter Probleme und Stress hat, worauf aber auch die ganze Zeit der Fokus liegt. Wenn man immer nur über diese eine Seite liest, wird es etwas langweilig. Zudem wird jedes Problem zwar geschildert, aber es ergeben sich dadurch viele kleinere Geschichten, die eher oberflächlich bleiben. Ein bisschen mehr Tiefgang wäre schön gewesen. Zudem kann man sich mit den absolut unsympathischen Charakteren in keiner Weise identifizieren, was ich sehr Schade finde. In Folge dessen ist es auch schwer deren Gefühle nachzuvollziehen, was einen von der gesamten Handlung distanziert. Diese ist allerdings bis auf wenige Ausnahmen nachvollziehbar und es wird auch geschickt Spannung aufgebaut. Allerdings entsteht diese ganz umsonst, denn man erwartet immer etwas, aber es kommt nichts. Auch das Ende des Buches kommt sehr abrupt und es bleiben noch einige Fragen offen. Das Buch lässt sich gut lesen, aber durch starke Übertreibungen, unsympathische Charaktere und wenig Tiefgang konnte es mich nicht wirklich überzeugen.

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