Bruna-Brunhilde

von Uschi Meinhold 
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
Bruna-Brunhilde
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Eine Reise mit Bruna in ihr damaliges Leben! Sehr interessant!

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Der Lebensweg der Bruna-Brunhilde

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Inhaltsangabe zu "Bruna-Brunhilde"

Toledo im Jahr 555: Prinzessin Bruna wird geboren. Die Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha führt in Spanien mit der Schwester Galswintha ein unbeschwertes Leben. Eine verabredete Ehe führt sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert. Der historische Roman über eine der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter führt mitten hinein in westgotisches und merowingisches Leben, Lieben, Töten. In die Zeit Königin Brunhildes, die in der Brünne, dem Brustpanzer, kämpft. Die merowingische Tragödie findet 600 Jahre später ihren Widerhall im Nibelungenlied. Wer war sie? Die historischen Quellen schwanken in ihrem Urteil über Brunhilde zwischen Teufelin und schöner, gebildeter Frau. Der Roman lässt den Leser entscheiden, wer sie war. Und welches die Gründe sein können, die Königin Bruna-Brunhilde an ihrem Gegner Chlotar im Jahr 613 scheitern lassen. In einer Zeit, die als das Werden Europas gilt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734547836
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:184 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:30.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Jazzyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Reise mit Bruna in ihr damaliges Leben! Sehr interessant!
    Eine Reise mit Bruna in ihr damaliges Leben! Sehr interessant!

    Beschreibung:


    Toledo im Jahr 555: Prinzessin Bruna wird geboren. Die Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha führt in Spanien mit der Schwester Galswintha ein unbeschwertes Leben. Eine verabredete Ehe führt sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert. Der historische Roman über eine der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter führt mitten hinein in westgotisches und merowingisches Leben, Lieben, Töten. In die Zeit Königin Brunhildes, die in der Brünne, dem Brustpanzer, kämpft. Die merowingische Tragödie findet 600 Jahre später ihren Widerhall im Nibelungenlied. Wer war sie? Die historischen Quellen schwanken in ihrem Urteil über Brunhilde zwischen Teufelin und schöner, gebildeter Frau. Der Roman lässt den Leser entscheiden, wer sie war. Und welches die Gründe sein können, die Königin Bruna-Brunhilde an ihrem Gegner Chlotar im Jahr 613 scheitern lassen. In einer Zeit, die als das Werden Europas gilt.

    Meine Meinung:

    Da ich mich schon sehr lange für historische Bücher interessiere, fiel mir dieses Buch gleich ins Auge. Die Beschreibung des Buches ist ziemlich ausführlich und meine Neugierde wurde geweckt, was die Autorin aus Bruna Brunhildes Leben schriftlich geschaffen hatte.
    Die Geschichte wird nicht nur aus Brunas Sicht erzählt, sondern auch andere Zeitgenossen kommen zu Wort. Dadurch bekommt man auch einen guten Einblick in die Gefühlswelt der anderen Charaktere. Die Autorin hat ein tolles Buch über Brunas Leben geschrieben. Sehr gut recherchiert und sie beschreibt sehr detailliert die Gefühle Brunas. Man fühlt sich sofort als ein Teil dieser vergangenen Welt und fiebert mit, was noch alles in Brunas Leben geschieht.
    Mit der Schreibweise musste ich mich persönlich erst noch etwas anfreunden. Mit der Zeit gewöhnt man sich dennoch daran.

    Fazit: 

    Wer sich für die damalige Zeit und für Bruna Brunhilde interessiert, hat hier einen guten Roman mit viel Hintergrundwissen gefunden. 

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    S
    Streiflichtvor 6 Monaten
    Eine starke Frau – eine starke Geschichte


    Dieses Buch der Autorin Uschi Meinhold hat mich begeistert und fasziniert zugleich. Als Tochter des Westgotenherrschers Athanagild führt Bruna als Prinzessin mit ihrer Schwester, der sie sehr verbunden ist, ein gutes Leben in Toledo. Durch die verabredete Heirat mit dem Merowinger Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich, wird sie Königin. Sie hat das Glück, dass sie und Sigibert sich verlieben und sie in einander Gefährten und Seelenverwandte finden. Diese Liebe währt ihr ganzes Leben lang. Auch nach der Ermordung des Königs hält Bruna an dieser Liebe fest.

    Sie ist schon als Jugendliche stark und tapfer – geistig und körperlich – und  wird es im Laufe der Jahre immer mehr. Bruna ist zu einer Zeit, in der Frauen wenig galten, ein Vorbild, eine Königin, eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Diese außergewöhnliche Frau beeindruckt und macht Mut, auch heute noch. Sie gibt nie auf und kämpft bis zum letzten Atemzug.

    Das Buch von Uschi Meinhold beschreibt diese Stärke, Brunas ungebrochenen Willen, ihre Kraft und gleichzeitig ihre Anmut und Schönheit so eindringlich, authentisch und detailreich, dass es ist, als wäre man als Leser direkt dabei. Ich fand Bruna schon im ersten kurzen Kapitel unglaublich tapfer und mutig, aber je mehr ich von ihr las, desto mehr ist sie mir ans Herz gewachsen. Der Schreibstil von Uschi Meinhold lässt die Historie nie langweilig werden und macht Brunas außergewöhnliche Geschichte nach Jahrhunderten wieder lebendig! Man taucht ein in das Leben damals, in blutige Fehden, gewaltvolle Auseinandersetzungen, in liebevolle Beziehungen und schwierige Zeiten, die die Menschen herausforderten.

    Gut gefallen haben mir am Ende des Buches auch das Glossar und die weiterführenden Hinweise zu historischen Personen und Orten. Das finde ich immer sehr gut, denn so kann man die ganze Geschichte besser einordnen.

    Man merkt auch, dass sich die Autorin umfassend mit der Geschichte der Frankenreiche und speziell der Geschichte Brunas auseinander gesetzt hat. Historische Begebenheiten treffen auf persönliche Anekdoten und lassen Brunas Leben noch einmal entstehen. Uschi Meinholds besonderer Schreibstil, der einerseits berichtet, dann wieder Bruna selbst zu Wort kommen lässt und den Leser mit in ihre Gedankenwelt nimmt, macht das Buch noch interessanter. Der Leser ganz nah dran. Ein rundum gelungenes Werk! Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser Autorin.

     

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Der Lebensweg der Bruna-Brunhilde
    Der Lebensweg der Bruna-Brunhilde

    Klapptext:


    Toledo im Jahr 555: Prinzessin Bruna wird geboren. Die Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha führt in Spanien mit der Schwester Galswintha ein unbeschwertes Leben. Eine verabredete Ehe führt sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert. Der historische Roman über eine der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter führt mitten hinein in westgotisches und merowingisches Leben, Lieben, Töten. In die Zeit Königin Brunhildes, die in der Brünne, dem Brustpanzer, kämpft. 

    Die Autorin erzählt uns hier den Lebensweg der Königin Bruna-Brunhilde.Sie läßt uns an ihrem Leben teilhaben.
    Die Geschichte wird abwechselnd von unterschiedlichen Protoganisten erzählt.Meistens berichtet aber Bruna selbst von sich.Das hat mir sehr gut gefallen.
    Der Schreibstil ist leicht und locker.Ich bin bin mit dem lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Die Protoganisten wurden alles bestens beschrieben und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen.Besonders Bruna hat mich fasziniert.Durch die wirklich sehr ansprechende und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.So hatte ich das Gefühl alles selbst mit zuerleben was Bruna alles in ihrem Leben durchgemacht hat.
    Die Autorin hat es hervorragend verstanden mich mit diesem Roman zu begeistern.Durch die sehr guten Recherchen habe ich so viele interessante und beeindruckende Informationen zu dieser Frau bekommen.Ich bin beeindruckt was Bruna in ihrem Leben alles erlebt hat.Sie war eine für die damalige Zeit fortschrittliche und sehr intelligente Frau.Sie konnte nicht nur lesen,schreiben und hatte Kenntnisse in anderen Sprachen.Auch in der Schwerttechnik und im Reiten war sie sehr gut.Wie sie die vielen Schicksalsschläge verkraftet und überwunden hat fand ich auch sehr bemerkenswert.
    Ich habe selten eine solch fesselnde und bildhaft ansprechende Biographie gelesen.
    Erwähnenswert ist auch noch ein Glossar und das Personenverzeichnis am Ende des Buches.
    Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne.


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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Die Lebensgeschichte einer starken Frau, die durch das ""Lied" eines unbekannten Dichters unsterblich wurde.
    Wer war diese Frau wirklich, die durch eine Dichtung unsterblich wurde ?

    In einer facettenreichen Sprache die ihren ganz eigenen Zauber entfaltet, schildert uns die Autorin, Uschi Meinhold, den Lebensweg einer außergewöhnlichen Frau.

    Bruna, Prinzessin aus dem Geschlecht der Westgoten , spätere Königin eines bemerkenswerten Geschlechtes, dem der Merowinger und dann auch noch Nibelungentochter.

    Es ist der Dichter Anonymus, der ihr in seinem Nibelungenlied ein besonderes Denkmal gesetzt hat und sie sozusagen unsterblich machte.

    Dabei endet ihr Lebensweg in einem Kerker, gefangen gesetzt von ihrem eigenen Fleisch und Blut, Chlotar, ihrem Neffen.

    Und bevor sie zu ihrer festgesetzten grausamen Hinrichtung geschleift wird, das grausame Urteil lautete : „vier wilde Pferde sollten sie in Stücke reißen und vierteilen“ setzt sie ihrem Leben selbst ein Ende. Die Soldaten, die sie zum Hinrichtungsplatz führen sollten, finden sie tot auf ihrem Strohlager vor.

    Was weiss man wirklich über diese Frau, und Wer war sie ?

    Durch ihren Vater, den Westgotenherrscher Athanagild, erhält sie eine umfassende Ausbildung. So lernte sie nicht nur lesen und schreiben, wurde in Griechisch und Latein unterrichtet, sondern auch im Schwertkampf und anderen, ritterlichen Tugenden ausgebildet. Ein starker Geist in einem gestählten Körper.

    In angenehm kurzen Kapiteln berichtet einerseits Bruna selbst und man kann ihre Gedankengänge nachvollziehen, anderseits wird die Geschichte von vielen Zeitgenossen erzählt, unter anderem so auch von ihrer treuen Kammerfrau Romana oder, wie schon erwähnt, dem Dichter Anonymus und Mauritius, einem Mönch.

    Es entsteht das Bild einer starken Frau, die die Regentschaft des Merowingerreiches mehrmals übernehmen musste, für ihren unmündigen Sohn ebenso, wie später für ihren Enkel.

    Bruna oder Brunhilde, wie sie später genannt wurde, hatte für die damalige Zeit , wir befinden uns im 6. Jhdt, sehr fortschrittliche Ideen, so reduzierte sie das Steueraufkommen für die Bauern, wenn die Ernte schlecht ausfiel. Dies gefiel dem Adel keinesfalls, wie auch zum Beispiel die Neuausrichtung der Landvergabe oder der Aufbau einer Vorratswirtschaft.

    Man suchte und man fand natürlich auch einen Vorwand, um sie ihrer Macht und ihrem Einfluss zu berauben.

    Es ist eine unglaubliche Fülle an Informationen, historischen Begebenheiten, bedeutenden Schauplätzen der Geschichte, die uns die Autorin an Wissenswertem unterbreitet.

    Sehr hilfreich zum Verständnis des Ganzen fand ich das Glossar sowie das Personenverzeichnis am Ende des Buches.

    Mich hat nicht nur der Roman an sich, die unglaublich fundierte Recherche, sondern auch vor allem die ganz besondere Sprache der Autorin begeistert, die mich dadurch den Geist dieser spannenden, längst vergangenen Zeit hat spüren lassen.


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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Roman über eine starke Frau!
    Prinzessin - Königin - Nibelungentochter

    „...Die Frauen sind oft nur Spielbälle der Politik. Wenn sie Mut zeigen, leben sie gefährlich...“


    Im Kerker von Renève stirbt Bruna, Westgotin, merowingische Königin und Nibelungentochter. Sie setzt ihrem Leben selbst ein Ende, um der schon beschlossenen Hinrichtung zuvorzukommen.

    Wer war diese Frau, der der Dichter Anonymus im Nibelungenlied eine Denkmal gesetzt hat?

    Diese Frage hat die Autorin in einem abwechslungsreichen historischen Roman beantwortet.

    Bruna wurde im Jahre 555 als Tochter des Westgotenkönigs Athanagild in Toledo geboren. Sie lernt nicht nur höfischen Benehmen, Lesen, Schreiben, Griechisch und Latein, sondern wird im Schwertkampf ausgebildet, kann schwimmen und ist eine exzellente Reiterin.

    Sie heiratet den merowingischen König Sigibert, den sie zuvor vorm Tod durch Ertrinken gerettet hat.

    Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Das Buch erzählt keine durchgehende Handlung. Es lässt mich an unterschiedlichen Episoden im Leben der Königin teilnehmen und verknüpft diese durch die entsprechenden Handlungsorte. Das Besondere an der Geschichte ist, dass die Geschehnisse ab und an neutral, aber meist von einem der Protagonisten berichtet werden. Häufig ist es Bruna selbst, die mich an ihren Erinnerungen teilnehmen lässt. Dabei können ihre Gedanken durchaus auch in die Vergangenheit abschweifen. Andere Teile werden von Romana, Brunas Vertrauter, oder Mauritius, einem Mönch, geschildert.

    Deutlich wird herausgearbeitet, dass Bruna eine starke Frau war. Sie lässt sich mit Männer in Diskussionen ein, wobei auch das Eingangszitat fällt, übernimmt die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn und nach dessen Tod für die Enkel. Doch es ist eine Zeit des Umbruchs. Mord in Königshäusern ist die Regel, nicht die Ausnahme. So sieht Bruna viele ihrer Lieben sterben, ohne immer zu wissen, wo oder von wessen Hand. Untergebene wechseln gern einmal die Seite.

    Auch Brunas Neuerung werden vom Adel nicht immer mit Wohlwollen gesehen. Sie sogt für einen Umbau der Landwirtschaft und verringert die Steuern der Bauern, wenn die Ernte schlecht ausgefallen ist. Außerdem beginnt sie eine Vorratswirtschaft aufzubauen.

    Schwierig ist es, Freund und Feind auseinander zu halten. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass gerade derjenige das Urteil gegen Bruna unterschrieben hat, dem sie einst das Leben geschenkt hat.

    Eine Übersicht historischer Orte und Romanfiguren, ein Glossar, eine Chronik und zwei Ausschnitte aus dem Nibelungenlied ergänzen das Buch.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie erzählt auf spannende Art das Leben einer starken Frau in einer von Männern dominierten Zeit.

    Kommentare: 6
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    B

    Mein historischer Roman

    Bruna- Brunhilde 

    Westgotische Prinzessin 

    Merowingische Königin

    Nibelungentochter

    ist nach Ereignisorten gegliedert.

    Deshalb ist ein Lesen und Diskutieren vielleicht auch leichter möglich.

     

    Schauen wir uns die Geschichte an, die sich in einzelnen Orten abspielt.

    Beginnen wir gemeinsam mit  Toledo 11.

     

    Jeder der Teilnehmer an meiner Leserunde kann  sich nach dem Lesen des Kapitels Toledo 11  einen Ort  aus dem Roman auswählen:

     

    z.B. Renève sur Vingeanne 9 oder Worms:Brunhilde 140 oder Metz 142  usw. Auch das Glossar 173 kann „beäugt“ werden.

     

    Ich möchte im Moment keine „Aufgaben“ geben. Diskussionsthemen ergeben sich beim Lesen.

     

    Also: Einfach mit dem Lesen des Kapitels Toledo 11 beginnen. Es stehen 5 Paperbacks und 5 E-Books in allen gängigen Formaten zur Verfügung. Leseproben und eine Einladung zu meiner Lesung in der Stadtbibliothek Memmingen am 22.02.2018 für die, die in der Nähe wohnen, findet ihr auf meiner Webseite: https://www.historischefrauengeschichtenimfruehmittelalter.de. Danke sage ich für die bisher eingegangenen qualifizierten Bewerbungen. Ich freue mich auf euch.

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