Uschi Obermaier High Times

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Inhaltsangabe zu „High Times“ von Uschi Obermaier

»Ich wollte alles von dieser Welt. Ich wollte alles durchmachen und ich wollte im Hier und Jetzt leben.« Uschi Obermaier Uschi Obermaier war DIE Galionsfigur der Gegenkultur, Pop-Ikone der 60er- und 70er-Jahre, Pin-up der Studentenrevolte, Model und Covergirl, Filmstar, Groupie und Geliebte. Ihr Leben zwischen Sex, Drugs und Rock ‘n’ Roll war losgelöst von allen Fesseln bürgerlicher Konventionen. In dieser mitreißenden, reich bebilderten Autobiografie erzählt Uschi Obermaier völlig ungeschminkt, wie ihr Leben wirklich war.

Spannend...

— Sumsi1990

Als "Uschi-Fan" ist das Buch ein Muss! Ich finde sie - und das Buch - großartig!

— ssenseless

Fritz Teufel hat sie "Untermaier" genannt. The German Fräulein.

— Holden

diese frau machte was sie wollte und was sie erlebte ist der helle wahnsinn... schön lässt sie uns daran teilhaben:)

— Maya39

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  • Das Leben der Uschi Obermaier!

    High Times

    Sumsi1990

    Wer sich wie ich für alternative Lebensformen bzw. andere Lebensentwürfe interessiert und es spannend findet, wie andere Menschen (egal ob berühmt oder nicht) ihr Leben gestalten, ist mit diesem Buch jedenfalls gut beraten.Ich muss ehrlich sagen, dass ich vor diesem Buch relativ wenig über Frau Obermaier wusste und das Buch eher wegen ihren Ausflug in die Kommune 1 gekauft habe. Als ich dieses jedoch gelesen habe, war ich Feuer und Flamme für diese Frau. Sie erzählt ungeniert und offen was und mit wem sie was erlebt hat, ist ehrlich, kompromisslos und humorvoll. Ich liebe dieses Buch, auch wenn ich dieses Leben nicht führen wollen würde und auch nicht immer jede Situation nachvollziehen oder verstehen kann.Auf jeden Fall wird hier ein spannender Teil eines Lebens verarbeitet, der teilweise auch etwas zum Umdenken anregt.

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    • 3

    Sumsi1990

    04. May 2016 um 16:07
  • ja die hippies..

    High Times

    Maya39

    14. August 2014 um 14:33

    wahnsinns buch das auch verfilmt wurde, den film dazu find ich genau so wunderbar. Diese Frau nahm sich was sie wollte. Die Geschichte ( Autobiografie) von Uschi Obermaier hat mich fasziniert und was sie erlebte ist einfach unglaublich.

  • Rezension zu "High Times" von Olaf Kraemer

    High Times

    winter-chill

    09. July 2012 um 21:50

    Die Biographie einer interessanten Frau, kurzweilig erzählt.

  • Rezension zu "High Times" von Olaf Kraemer

    High Times

    JED

    05. March 2011 um 21:55

    Kurzinhalt: Uschi Obermaier war DIE Ikone der 60er und 70er Jahre. Bekannt geworden an der Seite von Rainer Langhans als Mitbewohnerin der berühmten Kommune 1, reichte ihr diese Umgebung bald nicht mehr - so sehr diese sich auch von den als "spießbürgerlich" deklarierten Verhältnissen der damaligen Zeit abhob. Sie zog als Groupie der Rolling Stones durch die Welt, kaufte sich später mit ihrem Lebensgefährten in den 70ern einen Bus, mit dem sie durch Asien und in den 80er Jahren durch Amerika tingelten, war Model, Rauschgiftabhängige, Emanzipierte und doch immer auf der Suche. Meine Meinung: Die Zeit der 60er und 70er Jahre hat mich schon immer interessiert und in diesem Zusammenhang das Leben der Kommune 1, die in gewisser Weise als Vorhort der späteren RAF gelten kann - lehnten doch beide die verkrusteten Strukturen der BRD zu dieser Zeit ab - wenn auch auf völlig unterschiedlichen Wegen. Wenn ich auf einen tieferen Einblick in die Denkmuster der Menschen in diesem Umfeld gehofft habe, so wurde ich aber enttäuscht. Uschi Obermaier war eine Frau, die für sich ein anderes Leben wollte, als es für die Frauen der Zeit "normal" war. Aber nicht aus einem politischen oder intellektuellem Hintergrund (bezeichnet dafür sicher die im Buch beschriebene Tatsache, dass sie während diverser Diskussionen in der Kommune 1 immer einschlief), sondern weil sie - wie in ihrem Buch sehr deutlich wurde - sich wenig mit ihrer eigenen Person auseinandergesetzt hat, sondern sich einfach nur von anderen mitschleifen ließ, stets auf der Suche nach dem nächsten Kick. Dies spiegelt sich auch in den zahlreichen Fotos im Buch wieder (Bilder der Obermaier von Kleinkind an bis ins Jahr 2006 reichend). So schön, wie sie als Frau ist, sieht sie doch immer gleich aus. Stets die selbe Mimik, keine Entwicklung, die sich im Laufe der Zeit widerspiegelt. Ihr hübsches Äußeres, dass ihr letztlich dank diverser Modeljobs einen gewissen Lebensstil ermöglichte, sorgte auch dafür, dass sie bei den verschiedensten Männern sehr gut ankam und dies auch zu nutzen wusste. Rainer Langhans, Mick Jacker, Keith Jones, Jimmy Hendrix sind nur einige der Namen auf ihrem Bettpfosten. Monogamie war ihr Ding nicht. Was sie beschreibt, ist jedoch weniger, was sie mit diesen Männern verband, als die diversen Drogengelage, die sie mit diesen hatte. Ähnliches lässt sich von ihren Reisebschreibungen sagen, die vor allem von ihrer Angst geprägt sind, dass ihre "Vorräte" nicht gefunden werden. Denn neben sexuellen Ausschweifungen spielten gerade Drogen eine nicht unerhebliche Rolle in ihren titelgebenden "high times". Man kann sagen, dass sie so ziemlich alles ausprobiert hat, was das Leben ihr zu bieten hatte. Ohne sich je über die Folgen Gedanken zu machen. Je länger man das Buch liest, um so erschreckender wirkt dies, da man sich retrospektiv doch fragt, ob diese exzessiven Ausschweifungen vielleicht dazu geführt haben, dass ihr ein tieferes Nachdenken über all dies nicht mehr möglich ist. Denn was völlig fehlt, ist soetwas wie eine rückblickende Reflexion. Sicherlich war vieles "normal" für die damalige Zeit. Wenn sie aber vor allem aus Eifersucht (statt moralischer Überlegungen) sich darüber aufregt, dass ihr langjähriger Lebensgefährte sich mit einer 14jährigen beschäftigt hat (die tatsächliche Wortwahl möchte man hier nicht wiedergeben), dann wirkt das mehr als befremdlich. Nur ganz am Ende des Buches stellt sie mal fest, dass sie sich in ihrem Leben etwas zu sehr auf ihr Aussehen verlassen hat, was spätenstens mit 40 in ihrem Job keine Zukunft mehr haben kann. Also muss sie sich umorientieren. Zumindest beruflich. Was bleibt, ist die Frage, ob man so eine Frau wirklich beneiden muss? Fazit: Reich bebildertes Buch über das Leben der Obermaier, das sich rasant liest, aber über ein oberflächliches Streifen der Zeit nicht hinauskommt. Schade.

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  • Rezension zu "High Times" von Uschi Obermaier

    High Times

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2011 um 23:56

    Für mich ist es recht schwer dieses Buch zu objektiv bewerten, denn grundsätzlich habe ich absolut nichts übrig für Menschen, die es nötig haben Drogen zu nehmen. Die kann ich nicht ernst nehmen, selbst wenn ich wollte. Dass Uschi Obermaier aber so eine Drogenuschi war, war mir von vorne rein klar, darum habe ich nicht erwartet, dass mir diese Person sympathisch ist oder im Laufe des Buches wird. Eher im Gegenteil. Ich denke, dass sie eine extrem naive, wenn nicht sogar dumme Person ist, bzw. war (Man soll ja mit dem Alter lernen). Aber ich möchte mir mal nicht anmaßen über eine Person zu urteilen, die ich nur durch dieses Buch kenne, obgleich man sich dadurch natürlich ein gewisses Bild macht. Was das Buch selber betrifft kann es aber kaum besser werden, denn es ist so dermaßen platt und langweilig geschrieben, dass man fast meinen könnte der Autor sei 13 und hätte das nur so aus Spaß geschrieben. Teilweise kam es mir sogar extrem lustlos vor, als hätte der Autor doch eigentlich gar keinen Bock gehabt das alles aufs Papier zu bringen (Was ich ihm allerdings nicht verübeln könnte). Das Buch weisst praktisch keinen Spannungsbogen auf. Gut, es ist eine Art Biographie, manchmal sind diese nicht mit besonderer Spannung gefüllt, aber irgendetwas spannendes oder interessantes muss ja passiert sein. In diesem Buch ist aber nix dergleichen zu finden, selbst wenn die Geschichte selber etwas hergegeben hätte. Hätte der Autor sprachlich ein wenig besser hantiert, dann wäre das mit der Spannung auch sicher was geworden. Im Nachwort von Olaf Kraemer steht, dass er Uschi Obermaier das Manuskript geschickt hat und sie es sofort ablehnte und sagte sie könnte “mit dem Text in keinem Falle leben”. Recht hatte sie ja. Wer auf der Suche nach Uschi Obermaiers Gedanken und Ansichten ist, der wird sie in diesem Buch nicht finden. Es ist eine platte Aneinanderreihung von Handlungen, nicht tiefgründiges, nichts was den Leser wirklich interessiert. Einzig und alleine die (kurze) Erzählung Uschis und Bockhorns Reise mit dem Bus durch Asien fand ich wirklich interessant, auch wenn ich mir, was das angeht etwas mehr gewünscht hätte. High Times kann man sich stecken, wenn Uschi Obermaier einen nicht besonders interessiert. Vielleicht ist der Film ja besser, den ich mir demnächst auch zu Gemüte ziehen möchte. Das Buch hingegen ist wirklich eine Katastrophe.

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  • Rezension zu "High Times" von Uschi Obermaier

    High Times

    Duffy

    07. September 2009 um 08:18

    Ach, was haben wir damals alle die Uschi angehimmelt. Sie war der Traum der pubertierenden Pickelinhaber und unsere Mädels waren sooo neidisch, die Frau, die mit Jagger, Richards und (!) Hendrix in die Kiste durfte, das war mehr als die Nachwuchsamazone ertragen konnte. Obermaier berichtet unaufgeregt und mit einer distanzierten Leidenschaft über ihr Leben in der Kommune 1, ihre große Liebe, über die Stones, Drogen und Reisen und wie sie sich selbst gefunden hat, ohne die Umwege über die ganz spektakulären Abgründe. Das liest sich angenehm und unaufdringlich, teilweise schon sachlich, immer in einem Ton, der das Weiterlesen zum Spaß macht. Dazu gibt es noch ein paar schöne Bilder von einer schönen Frau. Ein prima Buch zum Kennenlernen der "wilden 68/70er" ohne störende Woodstockromantik und für die, die damals dabei waren, ist es schön, mal darüber zu lesen, ohne permanent die gängigen Klischees ertragen zu müssen. Möge sie noch lange glücklich leben.

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  • Rezension zu "High Times" von Uschi Obermaier

    High Times

    Holden

    30. May 2009 um 17:26

    Langweilig und miserabel geschrieben. Außerdem schreibt U.O. nur über die Sachen, über die sie in sämtlichen Talkshows schon x-mal geredet hat. Alles schon mal gehört.

  • Rezension zu "High Times" von Olaf Kraemer

    High Times

    Buecherwurm1973

    29. July 2008 um 14:11

    Ich fand es nicht es so berauschend.

  • Rezension zu "High Times" von Uschi Obermaier

    High Times

    Foley

    17. July 2008 um 20:06

    Die wilde Uschi, die ich gar nicht so wild finde.

  • Rezension zu "High Times" von Olaf Kraemer

    High Times

    Freaky_Tattoo

    13. July 2008 um 15:32

    Das überaus verrückte Leben der Uschi Obermaier mit allen Hochs und Tiefs..Eine Frau die ihr Leben mit Drogen, Partys, Sex und der Suche nach der wahren Liebe verbracht hat und dabei berühmt wurde. Topmodel ohne Heide-Klumm-Show, dafür aber mit viel Eigensinn und sehr viel Glück. Sollte man gelesen haben umd die Alt68er vielleicht ein bisschen besser verstehen zu können, vor allem aber ihre Gegenbewegung!

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  • Rezension zu "High Times" von Uschi Obermaier

    High Times

    Lindchen

    17. April 2008 um 17:57

    Na ja....ziemliech konfus :-/

  • Rezension zu "High Times" von Olaf Kraemer

    High Times

    delijha

    05. December 2007 um 12:40

    Ihr Leben war tatsaechlich ziemlich wild und ich will mir in der Rezi keine Meinung darueber erlauben, wie ich persoenlich dazu stehe. Ich kann das Buch fuer Alle empfehlen, die leichte “Roadmovie-Kost” moegen. Passt perfekt zum Sommerurlaub und ist schnell verschlungen - hatte es in Thailand letztes Jahr mit und glaub ich, in 3 Stunden durch. Was mir gefallen hat, ist die einfache Schreibweise. Im Fernsehen hatte ich dieses Jahr schonmal ein Interview mit Uschi Obermaier gesehen, als der Film ueber ihr Leben in die Kinos kam (quasi der Film zum Buch) und so wie sie da redete, ist auch das Buch geschrieben - “wie der Mund ihr gewachsen ist” - bayerische Einfluesse auf jeden Fall stark zu merken ;-). Rein stilistisch garantiert kein Knaller und auch fuer Liebhaber der deutschen Sprache eher zum Schmunzeln, aber irgendwie macht es das Buch authentisch - so spricht sie halt, die Uschi ;) Fuer mich wars interessant, weil ich irgendwie schon heiss drauf war zu erfahren, wie ihre “Geschichten” mit den Stones, Jimi Hendrix usw. tatsaechlich abgelaufen sind. Die Erzaehlweise ist schonungslos und offen, auch wenn manchmal die Tiefe fehlt. Einerseits gibt sie soviel von sich preis und andererseits hat man das Gefuehl, sie wuerde das Wichtigste vor dem Leser schuetzen. Ich will ja lieber immer die ganze dreckige Wahrheit, wenn man schon sein Leben vor x-beliebigen Leuten auskippt…. Abgruende und so… naja, gibs ja da auch… Wer leichten Lesespass rund um Sex, Drugs und Rock’n'Roll sucht und dabei etwas Glamour abbekommen moechte, sollte das Buch in die Reisetasche packen, wenn er gen Sonne startet)

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