Uschi Zietsch Drakhim - Die Drachenkrieger Trilogie 900 Seiten

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Inhaltsangabe zu „Drakhim - Die Drachenkrieger Trilogie 900 Seiten“ von Uschi Zietsch

Blaeja, das Reich zwischen den Schleiern, ist eine kleine Welt, von undurchdringlichem Dunst umgeben, den zu erforschen niemand je in der Lage war. Als eines Tages die >Klirrenden< hinter den Schleiern hervorbrechen, Blaeja überfallen und die Götter stürzen, schließen alle Völker den >Bund<, um gemeinsam gegen die Fremden vorzugehen. Doch nur dem größten Magier jener Zeit gelingt es zusammen mit dem mächtigsten aller Drachen, den unbekannten Feind mit einem Fesselbann zu belegen. Aus dem Blutsbund zwischen Drache und Magier entsteht im Verlauf der Jahrhunderte das stolze, einzigartige Volk der Drakhim ... die Drachenkrieger. Ihre jahrhundertealte Festung Drakenhort liegt einsam gelegen in der Steppe, sie birgt viele Geheimnisse und Artefakte. Als eines Tages ein Kind mit zwei Seelen geboren wird, ist ersichtlich, dass der Bann über die >Klirrenden< zu versiegen droht. Die wahre Gefahr aber erwächst aus den Völkern Blaejas selbst, allen voran den Drakhim … Die Trilogie als Komplettausgabe in einem Band.

Hab es bis Seite 621 geschafft. Erst spannend und dann wird es flach und total lange... Das erste Buch wo ich beim lesen eingeschlafen bin.

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  • Die ungewollte Magie

    Drakhim - Die Drachenkrieger Trilogie 900 Seiten
    Lerchie

    Lerchie

    07. May 2015 um 15:47

    Derata war die Tochter von Darmos Eisenhand, dem Herrn von Drankenhort. Und Darmos wollte seine Tochter mit Ruorim verheiraten, den diese jedoch verabscheute. Aber Darmos gab nicht nach. Derata jedoch gab Ruorim einen Korb, was dieser seltsamerweise relativ gelassen hinnahm. Allerdings wollte er mit ihr noch einen Becher Wein trinken, bevor er sie wieder gehen ließ. In dieser Nacht hatte Derata einen Traum, Nachwirkungen des Weins… Goren, Deratas Sohn, wuchs in Guldenmarkt auf, denn Derata hatte ihren Vater und Drankenhort verlassen. Erst spät erfuhr Goren von seiner Mutter, wer sein Vater war, und ab diesem Augenblick hasste er ihn. Marela, die Derata damals bei ihrem Verschwinden aus Drakenhort geholfen hatte, hatte ihr gesagt, dass in ihrem Sohn, Blutfinder, der Urvater aller Drakhim wiedergeboren werden würde, und das war gar nicht gut. Denn wenn seine Seele sich befreien würde, könnte Schreckliches geschehen. Blutfinder war ein großer Magier gewesen. Und dann wurde Guldenmarkt von Ruorim überfallen… Goren konnte entkommen, wurde aber dann doch gefangen, und als Sklave gehalten, wie noch manche andere. Allerdings konnte er sich dann befreien und die andren auch und so wurde dies eine Freundesgruppe. Goren schwor seinem Vater Rache, hatte allerdings Angst vor der Magie in sich, er wollte sie nicht annehmen…. Was hatte Ruorim Derata angetan in jener Nacht? Was hat es mit Blutinder auf sich, der der Urvater der Drakhim war? Würden Gorens neugewonnene Freunde ihm bei der Rache an seinem Vater helfen? Und wie konnte er sich rächen, war doch Ruorim auch ein Nachfahre Blutfinders, und somit ein Magier? Was würde mit Goren passieren, wenn er die Magie annähme? All dies liest man in diesem Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert, keine Fragen, was die Autorin da wohl gerade meint. Das gefällt mir. Ich war auch schnell in der Geschichte drin und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich litt mit Goren  und verfluchte seinen Vater, litt mit Derata und freute mich aber auch über Gorens Freunde. Uschi Zietsch hat es verstanden von Anfang an einen Spannungsbogen aufzubauen, der bis zum Ende des Buches hielt. Es hat mich gefesselt und mir sehr gut gefallen

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