Uta-Maria Heim

 2.8 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Engelchens Ende, Dreckskind und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Uta-Maria Heim

Uta-Maria Heim, 1963 in Schramberg/Schwarzwald geboren, studierte Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Soziologie in Freiburg und Stuttgart. Journalistin, Kritikerin, Schriftstellerin, lebt und arbeitet als Hörspieldramaturgin und Autorin u.a. in Baden-Baden. Sie debütierte 1985 mit einem Gedichtband, seitdem 26 Buchveröffentlichungen, darunter 16 Kriminalromane. Zuletzt, 2011, »Feierabend«. 1992 und 1994 erhielt sie den Deutschen Krimi-Preis, 1994 den Förderpreis Literatur des Kunstpreises Berlin, 1998 das Stipendium der Villa Massimo in Olevano Romano sowie 2000 den Friedrich-Glauser-Preis für ihren Kriminalroman »Engelchens Ende«, 2007 den Krimipreis der Stadt Singen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Toskanisches Erbe

Neu erschienen am 12.08.2020 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Alle Bücher von Uta-Maria Heim

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Cover des Buches Das Rattenprinzip (ISBN: 9783839230831)

Das Rattenprinzip

 (3)
Erschienen am 13.08.2009
Cover des Buches Dreckskind (ISBN: 9783839232200)

Dreckskind

 (4)
Erschienen am 13.08.2009
Cover des Buches Feierabend (ISBN: 9783839211786)

Feierabend

 (3)
Erschienen am 11.07.2011
Cover des Buches Toskanische Beichte (ISBN: 9783839221259)

Toskanische Beichte

 (2)
Erschienen am 05.07.2017
Cover des Buches Sturzflug (ISBN: 9783942822992)

Sturzflug

 (1)
Erschienen am 28.10.2013
Cover des Buches Toskanisches Blut (ISBN: 9783839224885)

Toskanisches Blut

 (2)
Erschienen am 09.10.2019
Cover des Buches Totenkuss (ISBN: 9783839210598)

Totenkuss

 (2)
Erschienen am 08.02.2010
Cover des Buches Wespennest (ISBN: 9783899778090)

Wespennest

 (2)
Erschienen am 04.02.2009

Neue Rezensionen zu Uta-Maria Heim

Neu

Rezension zu "Toskanisches Blut" von Uta-Maria Heim

Konnte mich nicht überzeugen
-Anett-vor 10 Monaten

Der Anfang war vielversprechend, auch wenn ständig über die Menschen erzählt wurde und auf vergangene Fälle hingewiesen wurde, die ich leider nicht gelesen hatte. Was in einigen Büchern kein Problem ist, war für mich hier ein großes Problem, denn auch ein Vermisstenfall aus den voran gegangenen Bücher spielte hier noch eine Rolle, wo mir einfach alles fehlte.


Giulia bekommt Besuch von ihrer Mutter aus Deutschland. Sie findet eine Leiche im Sarg, aber bald ist diese auch schon wieder verschwunden. Und es geschehen noch mehr mysteriöse Dinge, und schon bald heißt es, die Mutter ist geistig nicht mehr so ganz da. Allerdings scheint in ihrem Kopf ihre ganz eigene Fantasie vorhanden zu sein. Und auch wenn sie im Nachrichtendienst tätig war, Geheimdienste kennt usw. Aber was sie sich da zusammen ausgedacht hat – für mich war das alles ziemlich haarsträubend. Noch kam hinzu, dass man nie wußte, denkt sie sich das aus, ist da eine Wahrheit bei? Gerade noch als ausgedachte Geschichte gelesen, lese ich weiter und es wurde als Wahrheit bereits anerkannt. Außerdem war das alles so verwirrend geschrieben – ich wußte eigentlich kaum mal, auf was die Autorin nun hinaus wollte.


Auch suchte ich den roten Faden in der Geschichte vergebens.

Spielte anfangs noch diese Leiche eine Rolle, als auch ein chinesischer Wachmann, war weder von dem einen, noch dem anderen die Rede. Auch die Frau, die die Leiche als erste entdeckte und bei der Anti-Femminicidio-Bewegung dabei war (zumindest nehme ich das an), verschwand im Laufe der Geschichte.

Dafür durfte man ein Kapitel über den Kater Carlo und seiner Suche lesen. Sorry, aber das hatte für mich in einem Krimi nichts zu suchen – nicht auf diese Art und Weise. Und ich fand den Krimi auch nicht wirklich.

Am Ende war ich genauso ratlos wie zu Beginn. Und ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass es bereits der 3. Band einer Reihe ist, und man diese vielleicht doch alle zusammen lesen muss. Das war aus dem Klappentext so auch nicht raus zu lesen. Für mich funktionierte das jedenfalls alles nicht und ich fand das wirklich schade.


Leider bin ich auch nicht mit dem Schreibstil zurecht gekommen. Ja es spielt in Italien, aber die vielen italienischen Begriffe, die teilweise Mundart der Mutter, das alles bremste mein Lesefluss leider aus.

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Rezension zu "Toskanische Beichte" von Uta-Maria Heim

Toskanische Beichte
Wuestentraumvor 3 Jahren

Pfarrer Fischer nimmt die Beichte ab und als er denkt, er hat nun Feierabend, sitzt plötzlich ein Fremder in seinem Beichtstuhl und redet von Mord. Als er denjenigen zur Rede stellen will, ist der Beichtstuhl leer, der Mann hat jedoch sein Handy dort liegen lassen. An sein Beichtgeheimnis gebunden, versucht Fischer, den Besitzer zu finden. Die Spur führt in die Toskana. Kurzerhand macht Fischer sich mit seiner Schwester sowie den Großeltern auf in den Urlaub in die Toskana. Bei seiner Suche unterstützt ihn die Tourismus-Agentin Giulia Franca, die in einem Fischlokal aushilft. Dann wird am Strand eine abgehackte Hand mit einem Fischsymbol gefunden. Auf einmal finden sich alle in einer dubiosen katholischen Organisation wieder.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und klar, er hat mir sehr gut gefallen, ebenso die überschaubare Anzahl der Protagonisten. Die Beschreibung des schönen Ortes an der toskanischen Küste als Schauplatz dieses ausgefeilten Intrigenspiels innerhalb der katholischen Kirche war perfekt eingefügt und dargestellt.

Auch die Protagonisten waren authentisch und sympathisch dargestellt. Die dazugehörigen kirchlichen Anmerkungen und Erklärungen haben mir ebenso gefallen wie die vorhandene Spannung, die sich durch das Buch zog sowie verschiedene Wendungen und das tolle Ende.

Fazit:

Ein solider Krimi mit toller Spannung und verschiedenen Wendungen, der mir sehr geht gefallen hat.

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Rezension zu "Wespennest" von Uta-Maria Heim

Rezension für "Wespennest"
Traubenbaervor 3 Jahren

Bei dem Roman "Wespennest" von Uta-Maria Heim handelt es sich um einen regionalen Kriminalroman. Ein frührer Geheimpolizist wird tot in Stuttgart gefunden. Die Ermittler stehen anfangs vor dem Rätsel, wer den Mann erschossen hat. Im Laufe der Ermittlungen werden immer mehr Verstrickungen, in die der Tote verwickelt war aufgedeckt: Die RAF ist dabei ebenso involviert, wie die Stasi. So kommen die Polizisten auch nicht umhin alte Geschichten, wie den rätselhaften Tod von RAF Mitgliedern aufzuwärmen. Trotzdem tappen sie im Dunkeln und ein weiterer Mann wird ermordet. Bis ein zufälliger Hinweis das Blatt wendet...
Der Roman ist aus der Sichtweise verschiedener Personen geschrieben. Das macht ihn zwar zu etwas besonderem, denn die Perspektivwechsel umfassen unzählige Protagonisten. Aber es macht ihn auch etwas schwer zu lesen. Zeitweise hatte ich das Gefühl beim Lesen, dass es keinen roten Faden gibt. Immer wieder werden neue Personen beschrieben und ihre Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen. Als dann noch eine wiedergeborene Katze zu Wort kommt, verging mir vollends die Lust am Lesen. Der Kriminalfall ist zwar interessant, aber durch die alten Geschichten, die immer wieder aufgenommen werden, wird es schnell langweilig. Ich sage es nicht gerne, aber am besten an dem Buch gefiel mir das Cover. Das ist wirklich schön.

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