Uta-Maria Heim Wespennest

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Inhaltsangabe zu „Wespennest“ von Uta-Maria Heim

Mit 86 haut der rote Karle noch einmal richtig auf den Tisch. Vom Nazi-Terror über den RAF-Terrorismus bis zum weltweiten Wirtschaftskollaps - Furcht, Schrecken und Dummheit sind einfach nicht totzukriegen. Doch im Ländle rumort es. Auf zum Widerstand! Während in Baden-Baden die postbürgerliche Revolution tobt, regt sich auch in Stuttgart Protest. Und Karle holt in Schramberg die Waffe aus dem Schrank. Uta-Maria Heim hat ihr Krimidebüt „Das Rattenprinzip“ nach 18 Jahren vom Kopf auf die Füße gestellt. Da ist Schluss mit lustig: Aus dem elastischen Wendehals wird der knallharte Klassenfeind. Kein Wunder, wenn sich öfter mal eine Kugel verirrt. Der Sieg des Rattenprinzips verläuft selbst für echte Heldinnen und Helden tragisch.

Leider ein Flop :(

— Traubenbaer
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    Wespennest
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    10. August 2017 um 22:41

    Bei dem Roman "Wespennest" von Uta-Maria Heim handelt es sich um einen regionalen Kriminalroman. Ein frührer Geheimpolizist wird tot in Stuttgart gefunden. Die Ermittler stehen anfangs vor dem Rätsel, wer den Mann erschossen hat. Im Laufe der Ermittlungen werden immer mehr Verstrickungen, in die der Tote verwickelt war aufgedeckt: Die RAF ist dabei ebenso involviert, wie die Stasi. So kommen die Polizisten auch nicht umhin alte Geschichten, wie den rätselhaften Tod von RAF Mitgliedern aufzuwärmen. Trotzdem tappen sie im Dunkeln und ein weiterer Mann wird ermordet. Bis ein zufälliger Hinweis das Blatt wendet...Der Roman ist aus der Sichtweise verschiedener Personen geschrieben. Das macht ihn zwar zu etwas besonderem, denn die Perspektivwechsel umfassen unzählige Protagonisten. Aber es macht ihn auch etwas schwer zu lesen. Zeitweise hatte ich das Gefühl beim Lesen, dass es keinen roten Faden gibt. Immer wieder werden neue Personen beschrieben und ihre Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen. Als dann noch eine wiedergeborene Katze zu Wort kommt, verging mir vollends die Lust am Lesen. Der Kriminalfall ist zwar interessant, aber durch die alten Geschichten, die immer wieder aufgenommen werden, wird es schnell langweilig. Ich sage es nicht gerne, aber am besten an dem Buch gefiel mir das Cover. Das ist wirklich schön.

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