Uta Maier

 4.4 Sterne bei 267 Bewertungen
Autorin von Coco Lavie - Spiegelblut, Coco Lavie - Nachtschattenherz und weiteren Büchern.
Uta Maier

Lebenslauf von Uta Maier

Ich will nichts beschönigen. Ich bin ein schwieriger Mensch. Menschen mit schwierigen Charakteren werden entweder verrückt oder outen sich als mehr oder minder begabte Künstler. Ich habe mich für das Schreiben entschieden. Mein Leben war immer eine Gratwanderung zwischen Licht und Schatten, ein Dazwischen gab es nicht. Mittlerweile weiß ich, dass es gerade dieser immerwährende Tanz nahe der Extreme der Dualität ist, der mich inspiriert und den ich brauche, um kreativ zu sein. Ich schreibe am liebsten Fantasy, obwohl ich die klassische High-Fantasy mit ihren allerlei mystischen Wesen eigentlich nicht mag. Stoff sind für mich Menschen mit herausragenden Fähigkeiten, ganz allgemein auch die Leidenschaften der Menschen und ihre dunklen Seiten. Und ganz besonders interessieren mich Themen wie Freundschaft und Loyalität, Vertrauen und Treue. Ein Blick in die Seele eines Menschen ist das abenteuerlichste Terrain, das es gibt – da brauche ich wenig andere Kreaturen, um spannende Geschichten zu schreiben. Aber nichts bleibt, wie es ist … Ich lebe mit meinem Mann und meinen drei Kindern am Rande des Odenwaldes. Das Schreiben begleitete mich durchgehend auf meinem Lebensweg, allerdings gab es auch immer wieder Phasen, in denen ich überhaupt nichts zu Papier brachte. Als ich Triklin schrieb, habe ich zunächst versucht, innere Bilder in Schriftsprache zu transportieren. Ganz sicher war aber auch an dieser Stelle noch eine andere Inspiration am Wirken. Spiritualität. Ich brauchte die Geschichte, um selbst heil zu werden. Somit setzten beim Schreiben verschiedene Symptome einer alten Erkrankung ein. Was ich in dieser Zeit erlebt habe, welche Zufälle mir in die Hände gespielt wurden – ich könnte glatt ein weiteres Buch darüber schreiben. Vielleicht werde ich das an anderer Stelle fortsetzen ...

Alle Bücher von Uta Maier

Uta MaierCoco Lavie - Spiegelblut
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Coco Lavie - Spiegelblut
Coco Lavie - Spiegelblut
 (162)
Erschienen am 13.02.2015
Uta MaierCoco Lavie - Nachtschattenherz
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Coco Lavie - Nachtschattenherz
Coco Lavie - Nachtschattenherz
 (68)
Erschienen am 01.02.2015
Uta MaierTriklin
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Triklin
Triklin
 (30)
Erschienen am 14.02.2012
Uta MaierCoco Lavie
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Coco Lavie
Coco Lavie
 (4)
Erschienen am 27.05.2016
Uta MaierAmiga und die Suche nach dem Goldenen Turm
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Amiga und die Suche nach dem Goldenen Turm
Amiga und die Suche nach dem Goldenen Turm
 (2)
Erschienen am 18.07.2011
Uta MaierCoco Lavie: Sammelband
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Coco Lavie: Sammelband
Coco Lavie: Sammelband
 (1)
Erschienen am 06.11.2015
Uta MaierAmiga und die Suche nach dem Goldenen Turm - Sonderformat Großschrift
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Amiga und die Suche nach dem Goldenen Turm - Sonderformat Großschrift

Neue Rezensionen zu Uta Maier

Neu
Blausterns avatar

Rezension zu "Coco Lavie - Spiegelblut" von Uta Maier

Spiegelblut
Blausternvor 2 Jahren

Coco wird 18 und wünscht sich nur ein normales Leben. Aber auch das ist ihr nicht vergönnt, nachdem schon ihre Eltern und ihr Bruder sterben mussten. Sie gelangt in die Fänge angreifender Vampire, Clans, die sich nicht riechen können. Ihr Blut ist gefragt, man will sie töten. Ein Fremder rettet sie. Damontez. Vor ihm haben sie Ehrfurcht. Doch was macht er mit ihr? Auch er steckt sie bei sich in den Kerker. Wie soll sie ihm da vertrauen, wenn er ihr die Freiheit nimmt. Sie soll ein Spiegelblut sein. Nach dem sie alle schon lange suchten. Bloß was soll das bedeuten? Man sagt, sie soll einen Fluch brechen können. Den der getrennten Seelen, der auferlegt wurde vor etlichen Jahrhunderten.
"Spiegelblut" ist der erste Band der Coco-Lavie-Dilogie und vermag es, einen schon vollkommen in seinen Bann zu ziehen. Unglaubliche Ideen haben ein phantastisches Werk daraus gemacht. Geheimnisse und Rätsel wollen erforscht werden. Und dabei hat man einen richtigen bildlichen Ablauf vor Augen. Die Geschichte ist kompakt und dicht und zieht uns in eine enorme Tiefe, deren Atmosphäre überwiegend dunkel ist. Doch Mut kommt immer mal wieder auf durch kleine Hoffnungsschimmer am Horizont, und das steigert immer wieder die Spannung. Zu Coco nimmt man schnell eine sympathische Beziehung auf. Das ist gut möglich, da sie die Geschichte zum größten Teil aus ihrer Sicht erzählt. So kann man sie gut verstehen und hofft und leidet ständig mit ihr. Der Schreibstil geht schon in eine poetische Richtung und ist derweilen schwermütig. Das Ende ist so ausgerichtet, dass man unbedingt den nächsten Teil lesen möchte.

Kommentare: 1
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Esme--s avatar

Rezension zu "Coco Lavie - Nachtschattenherz" von Uta Maier

Ein würdiger Nachfolger
Esme--vor 3 Jahren

Inhalt:
Auf Damontez Anwesen glaubt Coco sich in Sicherheit. Hier hat sie Freunde gefunden und Damontez selbst verspricht, sie nie wieder zu verletzen. Doch eine Nachricht vom königlichen Hof bringt diese gerade gewonnene Ruhe durcheinander. Der König möchte das Spiegelblut kennenlernen. Es steht zu befürchten, dass er selbst Anspruch auf das Mädchen erheben wird. Alle wissen, dass des Königs „Bitten“ stets verfangen.
Es kommt, wie es kommen musste: Edoardo fordert das Spiegelblut unter den Schutz des Königshauses stellen zu dürfen. Widerspruch ist zwecklos. Damontez jedoch möchte Coco nicht im Stich lassen. Nur um in ihrer Nähe zu sein, gibt er alles auf, auch wenn der König einen direkten Kontakt der beiden zueinander unterbindet.
Während Coco Fluchtpläne schmiedet, leidet Damontez zusehens unter seelischen Schmerzen. Durch die Liebe zum Spiegelblut ist auch die Bindung zu seinem Bruder gewachsen, welcher hemmungslos mordet. Damontez versucht der dunklen Seele zu widerstehen.
Sollte Coco denken, düsterer könne es in ihrem Leben nicht werden und dass die Freiheit zum Greifen nah ist, so irrt sie sich. Bald schon muss sie begreifen, dass nicht nur der König nach ihrem Blut giert. Edoardo und Damontez waren wahre Edelleute im Vergleich zu denen, in deren Hände das Mädchen noch gelangen wird.


Wichtigste Charaktere:
Edoardo ist der König und somit der Vater von Remo und Damontez. Er ist ein wahrer Herrscher, vor dem Coco sich bald schon fürchten wird.
Remo tritt direkt in die Fußstapfen seines Vaters. Er ist von seiner ganzen Erscheinung her angsteinflößend. Seine Seele ist mit der von Damontez verbunden.
Damontez und Remo sind Halbseelenbrüder. Während Remo sich der Düsternis verschrieben hat, kämpft Damontez dagegen an.
Coco ist ein Spiegelblut. Sie ist in der Lage mit ihren Fähigkeiten Seelen zu retten. Auch kann sie Fähigkeiten von den magiebegabten Lichtträgern kopieren.
Myra und Shanny sind Cocos beste Freundinnen. Sie gehören zu Damontez Clan.
Faylin ist der Erste Gefallene. Er will Coco tot sehen, bevor die Halbseelen vereint sind. Nur dadurch kann er seine alte Gestalt zurückbekommen.
Pontus hat mit einem der Engel einen Pakt geschlossen. Er soll das Spiegelblut zu einem der Halbseelenbrüder bringen und es nach der Vereinung der Seelen töten. Sollte ihm das gelingen, erhält er seine Sterblichkeit zurück.


Welt:
Uta Maier erschafft mit ihrer Coco Lavie-Reihe eine Welt mit einer gut durchdachten komplexen Hintergrundgeschichte. Hier gibt es Engel, die über allem stehen, Vampire, die gegeneinander kämpfen. Seelenlose (böse) Vampire und Vampire mit einer Seele. Es gibt Lichtträger, Kämpfer mit einer besonderen magischen Fähigkeit und es gibt die Möglichkeit Magie in Stoffe einzuweben. Und dann gibt es natürlich noch das Spiegelblut. Das Spiegelblut ist in der Lage, mit ihren Kräften den Vampiren die Seele zurückbringen können, die sie verloren haben. Das Blut aus dem Körper eines Spiegelbluts ist so mächtig, dass es denen, die es trinken, zu ungewohnter Stärke verhilft.


Schreibstil:
Dieser zweite Teil beginnt langsam mit seiner Steigerung. Nach einigen Seiten entfaltet er die gewohnte Spannung, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.
Immer wieder stellt sich die Protagonistin Fragen und animiert somit auch den Leser zum Nachdenken. So erfährt man in diesem Teil zum Beispiel auch endlich, wer „der Eine“ ist.
Coco wird auch in diesem Band nicht von der Autorin geschont. Kaum spürt sie nur den Hauch einer Hoffnung, wird diese wieder zerstört. Sie verliert den Kontakt zu den Freunden, die sie hatte, wird enttäuscht und muss zusehen, wie die wenigen, die sie liebgewonnen hat, sterben müssen.
Auch kann sich ihre Liebe zu Damontez nur schwer entfalten, da sie von ihm getrennt wird. Hinzukommend hat Damontez derzeit stark mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Schnell muss Coco feststellen, dass ihr Leben unter Damontez Herrschaft durchaus nicht so schlecht war wie gedacht.
Der Roman beginnt mit einer Protagonistin, die sich stark weiterentwickelt hat. Die Freiheiten, die Damontez Coco eingeräumt hat, tragen zu ihrem neuen Selbstbewusstsein bei. Dieses Verhalten schlägt jedoch bald wieder um, denn Coco muss sich wieder einem sehr herrschsüchtigen und noch brutalerem Vampir unterordnen. Über die Seiten hinweg begleitet der Leser eine gewohnt ängstliche und in ihren Verhaltensweisen stark unterdrückte Charakterin, die sich nur damit zu helfen weiß, dass sie eine Hoffnung auf Flucht in sich trägt und sich sogar stellenweise in Gleichgültigkeit flüchtet.
Wiedereinmal gelingt es der Autorin mit ihrem Schreibstil beim Leser ein regelrechtes Kopfkino zu entfachen. Sie neigt dazu dem Leser das Geschehen zu zeigen, anstatt es seitenlang zu erläutern. Viele Verfolgungsjagden sorgen für eine rasante Handlung.
Band zwei ist mit Sicherheit noch düsterer, steckt voller Gefahren und zerstört jede Hoffnung im Keim. Man klebt als Leser an den Seiten, weil man versucht Coco auf ihrem Weg in eine ersehnte Freiheit zu begleiten.


Fazit:
Auch, wenn der Roman eventuell ein wenig Anlauf braucht, wird man als Leser bald schon wieder an den Seiten kleben. Wieder erwarten einen in diesem Vampirroman Kreaturen der düstersten und bösesten Sorte. Der Schreibstil weiß mit seiner bildhaften Erzählweise und ständigen Verfolgungsjagden stark zu fesseln. Vielleicht wagt man mit der Hauptcharakterin sekundenlang zu hoffen, bevor man sich wieder in einer ausweglosen Gefangenschaft befindet. Auch, wenn die Liebe hier keine tragende Rolle spielt, so ist sie doch allgegenwärtig.
Nachtschattenherz ist ein würdiger Nachfolger zum ersten Band „Spiegelblut“. Für Vampirbuchliebhaber kann ich diese Reihe nur wärmstens weiterempfehlen.

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Esme--s avatar

Rezension zu "Coco Lavie - Spiegelblut" von Uta Maier

Ein sehr gelungener Vampirroman
Esme--vor 3 Jahren


Inhalt:

Coco ist ein Spiegelblut, ein Wesen, das für Vampire von großer Bedeutung ist. Denn ein Spiegelblut ist in der Lage, ein seelenloses Wesen mit Liebe zu füllen und Halbseelen zu vereinen. Als Pontus auf Coco trifft, ist ihm sofort klar, dass dieses Mädchen in der Lage sein wird ihn von seinem Leben als Vampir zu befreien. Ein Pakt mit einem Wächterengel verspricht Pontus die Erfüllung seines Wunsches, wenn er denn das Spiegelblut zu dem Halbseelenträger Damontez bringt und dazu beiträgt, dass sich der auf Damontez ruhende Fluch löst. Schließlich soll Pontus das Spiegelblut töten.

Coco weiß von alledem noch nichts. Voller Angst muss sie sich den Tests stellen, die Damontez mit ihr anstellt, die dazu beitragen sollen, ihre Fähigkeit zu entfalten. Doch Coco ist fest entschlossen ihr wahres Ich vor dem düsteren Vampir zu verbergen und bei nächster Gelegenheit zu fliehen.

Bald schon muss Coco allerdings feststellen, dass Damontez das wohl geringste Übel ist, welches sie in dieser Welt voller Dämonen erwartet.



Wichtigste Charaktere:

Coco ist ein Spiegelblut. Für Damontez ist sie von unschätzbaren Wert. Mit ihrer Fähigkeit ist sie in der Lage, die geteilten Seelen von Damontez und seinem Bruder zu vereinen. Das Mädchen schlägt sich in der Welt voller Gefahren tapfer.

Finan ist Cocos Bruder. Er wurde vor langer Zeit brutal ermordet. Die Hintergründe sind unklar. Sicher ist, dass es in einem Spiegellabyrinth geschah. Finan war ein Spiegelblut.

Eloi ist Cocos Onkel. Er ist dem Alkohol verfallen und neigt dazu übergrifflich zu werden. Dennoch mag Coco ihren Onkel sehr. Er ist einer der wenigen überlebenden Verwandten in ihrem Leben. Eloi ist einer der wenigen Raumkrümmer.

Pontus ist mit einem der Wächterengel einen Pakt eingegangen. Er soll das Spiegelblut zu einem Halbseelenträger bringen, dafür sorgen, dass sie den Fluch, der auf ihm lastet bricht und es danach töten. Coco baut schnell eine tiefe Zuneigung zu Pontus auf, weil er einer derer zu sein scheint, die ihm Schutz versprechen könnten. Von seinen Plänen weiß sie nichts.

Damontez ist der Anführer eines Vampirclans. Sein Auftreten ist sehr beherrscht. Er ist von seiner Erscheinung her angsteinflößend und scheut auch nicht davor zurück die zu bestrafen, die ihm widersprechen.

Mary und Shanny scheuen den düsteren Clanführer Damontez nicht. Sie werden schon bald zu unverzichtbaren Freundinnen für Coco.





Welt:

Die Autorin erschafft eine sehr komplexe und gut durchdachte Welt. Es gibt Lichtbringer (Dämonenjäger), die mit einigen Vampiren zusammen kämpfen und durch ein Zeichen an ihrer Stirn mit einer besonderen Gabe versehen werden.

Raumkrümmer haben in dieser Geschichte die Fähigkeit sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren.

Es gibt zwei Arten von Vampiren. Die Angelus, Vampire mit einer Seele und die Nefarius, die ihrer Seele beraubt wurden. Für den Verlust einer Seele ist eine Tat seelischer Grausamkeit verantwortlich.
Zudem gibt es Wächterengel, die über allem stehen.
Und das Spiegelblut. Ein Mensch, der in der Lage ist Gefühle und Sinneseindrücke anders wahrzunehmen als andere Menschen. So kann Coco mit verbundenen Augen die Farbe eines Steines auf ihrer Hand erspüren. Sie erkennt eine Melodie, wenn zwei Vampire miteinander kämpfen. Ein Spiegelblut ist in der Lage vergangene Ereignisse ihres Gegenübers erneut aufleben und ihn damit die tiefe Liebe erneut spüren zu lassen.



Schreibstil:

Die Welt in „Coco Lavie - Spiegelblut“ ist gut durchdacht. Auf den ersten Seiten erfährt der Leser viel über die komplexe Welt der Vampire und ihre Geschichte. Das mag an manchen Stellen vielleicht etwas langatmig sein, trägt aber sehr stark dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt.

Der Roman ist sehr ernst gefasst. Ironie zwischen den Zeilen sucht man vergebens. Die Protagonistin wirkt in ihrer Rolle als Spiegelblut sehr verletzlich. Unter Damontez Herrschaft muss Coco sich fügen. Die Regeln lauten: Gehe direkt hinter mir, nur einen Schritt versetzt. In Gegenwart von anderen Vampiren sprichst du nicht. Du darfst lediglich mit einem Augenzwinkern antworten. Einmal für ja, zweimal für nein.

Coco hat sehr starke Probleme sich devot zu verhalten. Öfters begehrt sie auf und wird dafür hart bestraft. Damontez selbst ist ein sehr furchteinflößender Charakter. Er scheut nicht davor das Mädchen zu schlagen, Lächeln ist ihm fremd.

Als Leser wird man bald Cocos Hass für Damontez verstehen. Eine Liebesgeschichte scheint gerade auf den ersten Seiten des Romans undenkbar. Vielmehr leidet und fürchtet man mit Coco. Erst im Laufe der Handlung begreift man immer mehr, dass Damontez unter den Vampiren noch einer der großzügigsten ist. Aus Angst vor den anderen gewinnt man zusammen mit der Protagonistin allmählich Vertrauen und kommt dem Herrscher näher.

Durch das Auftauchen der seelenlosen Vampire, die Feinde an jeder Ecke und durch die Geschichte, die man über die Seiten hinweg erfährt, fesselt der Roman den Leser immer mehr.

Coco, die einerseits in dieser gefahrvollen Welt sehr mutig wirkt, durch den Mangel an körperlicher Kraft und jahrelanger Erfahrung der Vampire aber oft nur hilflos und ängstlich agieren muss, wird dem Leser bald sympathisch werden. Mit ihr hofft, bangt, leidet und fürchtet man sich auf jeder Seite dieses Romans.



Fazit:

Mit „Coco Lavie - Spiegelblut“ schafft die Autorin einen gut durchdachten Roman, in dem die Vampire wirklich angsteinflößend und stark wirken. Auch, wenn die Hauptcharakterin eine devote Rolle einnehmen muss, kämpft sie mit den wenigen Mitteln, die ihr Anfangs zur Verfügung stehen.

In diesem sehr spannenden Roman hofft, bangt und leidet man mit der Protagonistin. Man lernt Feinde kenne und Freunde von unschätzbarem Wert.

Ein absolutes Lesemuss für Vampirfreunde.




Buchzitate:

Es lag auch nicht an ihren Augen oder doch? Ich blinzelte. Sie waren kalt und tot wie Grabsteine aus Marmor, und doch so unergründlich lebendig, als würden sie ein Geheimnis bergen, das wir Menschen verloren oder nie gekannt hatten.

Alles was sie sagt und tut, ist wahrhaftig, es entspringt ihrem Inneren. Sie hat nicht gelernt, sich zu verstellen.

Er macht Freundschaften im Kopf, er kann sie nicht fühlen. Wenn er sagt, jemand sei sein Freund, dann heißt es, dass er ihm vertraut, weil er ihn kennt. Und nicht, weil er fühlt, dass er ihm vertrauen kann.

Hätte ich dein Schicksal geschrieben, hätte ich dir mehr Glück zugedacht.

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Gespräche aus der Community

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UtaMaiers avatar

Hallo ihr Lieben,
dieser Thread dient all denen, die Interesse an dem Buch Coco Lavie - Spiegelblut haben. Ich schicke ein Wanderbuch auf die Reise und möchte euch bitten, euch hier einzutragen. Ich würde, wenn es für euch kein Problem ist, alle Adressen auf einen Zettel schreiben und diesen dann ins Buch legen. So wisst ihr immer, an wen das Buch als Nächstes geht. Voraussetzung ist, dass ihr das Buch dann auch verschickt und kein halbes Jahr braucht, um es zu lesen, da sonst alle anderen zu lange warten müssten. Eine Büchersendung kostet 1,00-1,40 Euro, normalerweise. 
Wer also mag, einfach hier posten.

Liebe Grüße
Uta
Zum Thema
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WILLKOMMEN BEI DER BUCHVERLOSUNG ZU COCO LAVIE SPIEGELBLUT


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Letzter Beitrag von  UtaMaiervor 2 Jahren
Danke schön <3!
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Hallo liebe Leseratten,


derzeit läuft eine Preisaktion von Coco Lavie Spiegelblut und Coco Lavie Nachtschattenherz auf Amazon.  Bis zum 07.11.15 gibt es beide E-Books für nur 0,99 Cent - außerdem sind beide Teile jetzt auch im KU untergekommen und für Abonnenten gratis runterzuladen!
Um dem noch eins obendrauf zu setzen, verlose ich für alle Interessierten ein Print-Exemplar von Coco Lavie Spiegelblut .

Die Verlosung läuft bis zum Ende der Preisaktion, also bis zum 07.11.15!



Viele Grüße
Uta
UtaMaiers avatar
Letzter Beitrag von  UtaMaiervor 3 Jahren
(Nachtrag: Sehe erst jetzt, dass hier alles automatisiert worden ist :-), Antonia - ich habe deine Adresse bereits.) Hallo ihr Lieben, meine Kinder haben Glücksfee gespielt und gewonnen hat : Antoniakuehberger! (Alle anderen, bitte trotzdem weiterlesen!!) Liebe Antonia, bitte melde dich bei mir unter PN und gib mir deine Adresse, damit ich das Buch auf die Reise schicken kann. An alle anderen: es tut mir leid, am liebsten würde ich das Buch jedem schenken. Falls ihr ein echtes Interesse habt, schaut hier, da werden beide Teile zusammen in einem Paket verlost: https://suechtignachbuechern.blogspot.com/b/post-preview?token=c8TQ41ABAAA.oY9agn29IWrL_Fw22hawqr-1MQTbvJDVF2MUAod5ZoMQbWwNUH8KIHXxxpWomPjDGSI6CRGfvje2Se26chgsaw.CGEeci4BTvONKHaB0rf9lQ&postId=7605737479480901286&type=POST Im Augenblick funktioniert der Link nicht, aber ich hoffe, es liegt nur daran, dass die Seite bearbeitet wird. Ich korrigiere das an gegebener Stelle. Und noch etwas an anderer Stelle: Wer Lust hat, für mein neues Projekt Testleser zu werden (ich werde unter Pseudonym veröffentlichen), kann sich auch unter PN melden. Da es das erste unter neuem Namen sein wird, wird es schwieriger, Rezensionen zu bekommen, was aber vor allem am Anfang wichtig ist, gerade auf Amazon. Worum es in dem Roman geht, erfahrt ihr ebenfalls unter PN. Liebe Grüße Uta
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