Uta Maier Coco Lavie

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Inhaltsangabe zu „Coco Lavie“ von Uta Maier

Liebe und Hass, Begehren und Schmerz. Schon seit Jahrhunderten teilen Damontez und Remo jedes Gefühl, denn die beiden Vampire besitzen nur eine Seele – ein Fluch, den nur ein Spiegelblut brechen kann. Shoppen, tanzen gehen und sich verlieben – Coco will endlich ein normales Leben führen. Doch ausgerechnet an dem Tag, an dem sie ihr Leben von Grund auf ändern will, fällt sie einer Gruppe Vampire in die Hände. Kurz darauf findet sie sich in dem Castle von Clanführer Damontez wieder und ihr Leben nimmt eine dramatische Wende: Er sagt, sie sei ein Spiegelblut, eine Legende und mächtige Waffe in der uralten Fehde der herrschenden Vampirclans. Sie wird sein Blutmädchen, eingesperrt, unterlegen und ihm völlig ausgeliefert. Doch so sehr sie ihn anfangs hasst, so sehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen, als sie erfährt, weshalb er ihr nur diese eiserne Fassade von sich zeigt. Damontez darf keine Gefühle zulassen. Schon gar keine Zuneigung. Denn alles, was er fühlt, spürt auch sein Seelenbruder Remo. Und Remo, der Sohn des Vampirkönigs, ist Damontez nicht nur in seiner Grausamkeit überlegen. Coco gerät in einen Krieg zwischen Himmel und Erde. In einen Krieg, in dem der Fluch, ihr Blut und die Seelenbrüder eine entscheidende Rolle spielen. Am Ende muss Coco eine schicksalhafte Entscheidung treffen, um die zu retten, die sie liebt. Selbst, wenn es ihren Tod bedeutet ...

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