Uta Maier Coco Lavie - Spiegelblut

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Inhaltsangabe zu „Coco Lavie - Spiegelblut“ von Uta Maier

Alles, was sich Coco zu ihrem achtzehnten Geburtstag wünscht, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt. Sie sagen, sie sei ein Spiegelblut und trage die Kräfte des Himmels in sich, um einen uralten Fluch zu brechen. Doch ihre Kräfte sind auch eine Waffe für den, der sie besitzt. Coco wird zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Letztlich bleibt ihr nur eine Chance, ihr Leben zu retten. Sie muss ihrem größten Feind vertrauen. Aber wie soll sie ausgerechnet dem Vampir vertrauen, der sie in einem Verlies gefangen hält? Nach und nach durchbricht sie jedoch Damontez’ unnahbare Fassade und schon bald ist nicht nur ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit.

sehr Spannendes Buch

— Natzikatzi

Highend-Fantasy!

— Inoc

Alles mit Geruch, Geschmack und Musik zu beschreiben empfand ich anfangs sehr verwirrend und später etwas anstrengend! Sonst gut!

— Elysetta

Eine komplett neue Idee. Sehr gut umgesetzt und wunderschön geschrieben. Absolut kein typisches Vampirbuch. Hier geht es um viel mehr!

— Sausetier

gute Idee; aber irgendwie kam ich nicht so ganz rein ins Buch

— DevilEngel

Eine sehr gut durchdachte Geschichte mit wirklichwirklich bösen Vampiren ...

— Esme--

Das Buch bleibt die ganze Zeit über spannend und zieht einen in seinen Bann...dennoch hat mir etwas gefehlt:)

— Riley14

Wenn man Worte mit Farben sehen kann und Gefühle auf der Zunge schmeckt, ist man im Zauber des Buches aufgegangen.

— Shaylana

Die Autorin schafft mit ihrer Idee, Vampiren Seelen zu geben, welche sie wegen ihrer Blutlust verlieren können - eine außergewöhnliche Bühne

— Wolfspuppy

Schöne außergewöhnliche Vampirgeschichte. Nicht zu vergleichen mit der Twilight-Saga. :)

— pigcasso

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  • Spiegelblut

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Blaustern

    Coco wird 18 und wünscht sich nur ein normales Leben. Aber auch das ist ihr nicht vergönnt, nachdem schon ihre Eltern und ihr Bruder sterben mussten. Sie gelangt in die Fänge angreifender Vampire, Clans, die sich nicht riechen können. Ihr Blut ist gefragt, man will sie töten. Ein Fremder rettet sie. Damontez. Vor ihm haben sie Ehrfurcht. Doch was macht er mit ihr? Auch er steckt sie bei sich in den Kerker. Wie soll sie ihm da vertrauen, wenn er ihr die Freiheit nimmt. Sie soll ein Spiegelblut sein. Nach dem sie alle schon lange suchten. Bloß was soll das bedeuten? Man sagt, sie soll einen Fluch brechen können. Den der getrennten Seelen, der auferlegt wurde vor etlichen Jahrhunderten. "Spiegelblut" ist der erste Band der Coco-Lavie-Dilogie und vermag es, einen schon vollkommen in seinen Bann zu ziehen. Unglaubliche Ideen haben ein phantastisches Werk daraus gemacht. Geheimnisse und Rätsel wollen erforscht werden. Und dabei hat man einen richtigen bildlichen Ablauf vor Augen. Die Geschichte ist kompakt und dicht und zieht uns in eine enorme Tiefe, deren Atmosphäre überwiegend dunkel ist. Doch Mut kommt immer mal wieder auf durch kleine Hoffnungsschimmer am Horizont, und das steigert immer wieder die Spannung. Zu Coco nimmt man schnell eine sympathische Beziehung auf. Das ist gut möglich, da sie die Geschichte zum größten Teil aus ihrer Sicht erzählt. So kann man sie gut verstehen und hofft und leidet ständig mit ihr. Der Schreibstil geht schon in eine poetische Richtung und ist derweilen schwermütig. Das Ende ist so ausgerichtet, dass man unbedingt den nächsten Teil lesen möchte.

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    • 2
  • Ein sehr gelungener Vampirroman

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Esme--

    14. March 2016 um 19:30

    Inhalt:Coco ist ein Spiegelblut, ein Wesen, das für Vampire von großer Bedeutung ist. Denn ein Spiegelblut ist in der Lage, ein seelenloses Wesen mit Liebe zu füllen und Halbseelen zu vereinen. Als Pontus auf Coco trifft, ist ihm sofort klar, dass dieses Mädchen in der Lage sein wird ihn von seinem Leben als Vampir zu befreien. Ein Pakt mit einem Wächterengel verspricht Pontus die Erfüllung seines Wunsches, wenn er denn das Spiegelblut zu dem Halbseelenträger Damontez bringt und dazu beiträgt, dass sich der auf Damontez ruhende Fluch löst. Schließlich soll Pontus das Spiegelblut töten.Coco weiß von alledem noch nichts. Voller Angst muss sie sich den Tests stellen, die Damontez mit ihr anstellt, die dazu beitragen sollen, ihre Fähigkeit zu entfalten. Doch Coco ist fest entschlossen ihr wahres Ich vor dem düsteren Vampir zu verbergen und bei nächster Gelegenheit zu fliehen.Bald schon muss Coco allerdings feststellen, dass Damontez das wohl geringste Übel ist, welches sie in dieser Welt voller Dämonen erwartet.Wichtigste Charaktere:Coco ist ein Spiegelblut. Für Damontez ist sie von unschätzbaren Wert. Mit ihrer Fähigkeit ist sie in der Lage, die geteilten Seelen von Damontez und seinem Bruder zu vereinen. Das Mädchen schlägt sich in der Welt voller Gefahren tapfer.Finan ist Cocos Bruder. Er wurde vor langer Zeit brutal ermordet. Die Hintergründe sind unklar. Sicher ist, dass es in einem Spiegellabyrinth geschah. Finan war ein Spiegelblut.Eloi ist Cocos Onkel. Er ist dem Alkohol verfallen und neigt dazu übergrifflich zu werden. Dennoch mag Coco ihren Onkel sehr. Er ist einer der wenigen überlebenden Verwandten in ihrem Leben. Eloi ist einer der wenigen Raumkrümmer.Pontus ist mit einem der Wächterengel einen Pakt eingegangen. Er soll das Spiegelblut zu einem Halbseelenträger bringen, dafür sorgen, dass sie den Fluch, der auf ihm lastet bricht und es danach töten. Coco baut schnell eine tiefe Zuneigung zu Pontus auf, weil er einer derer zu sein scheint, die ihm Schutz versprechen könnten. Von seinen Plänen weiß sie nichts.Damontez ist der Anführer eines Vampirclans. Sein Auftreten ist sehr beherrscht. Er ist von seiner Erscheinung her angsteinflößend und scheut auch nicht davor zurück die zu bestrafen, die ihm widersprechen.Mary und Shanny scheuen den düsteren Clanführer Damontez nicht. Sie werden schon bald zu unverzichtbaren Freundinnen für Coco.Welt:Die Autorin erschafft eine sehr komplexe und gut durchdachte Welt. Es gibt Lichtbringer (Dämonenjäger), die mit einigen Vampiren zusammen kämpfen und durch ein Zeichen an ihrer Stirn mit einer besonderen Gabe versehen werden.Raumkrümmer haben in dieser Geschichte die Fähigkeit sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren.Es gibt zwei Arten von Vampiren. Die Angelus, Vampire mit einer Seele und die Nefarius, die ihrer Seele beraubt wurden. Für den Verlust einer Seele ist eine Tat seelischer Grausamkeit verantwortlich.Zudem gibt es Wächterengel, die über allem stehen.Und das Spiegelblut. Ein Mensch, der in der Lage ist Gefühle und Sinneseindrücke anders wahrzunehmen als andere Menschen. So kann Coco mit verbundenen Augen die Farbe eines Steines auf ihrer Hand erspüren. Sie erkennt eine Melodie, wenn zwei Vampire miteinander kämpfen. Ein Spiegelblut ist in der Lage vergangene Ereignisse ihres Gegenübers erneut aufleben und ihn damit die tiefe Liebe erneut spüren zu lassen.Schreibstil:Die Welt in „Coco Lavie - Spiegelblut“ ist gut durchdacht. Auf den ersten Seiten erfährt der Leser viel über die komplexe Welt der Vampire und ihre Geschichte. Das mag an manchen Stellen vielleicht etwas langatmig sein, trägt aber sehr stark dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt.Der Roman ist sehr ernst gefasst. Ironie zwischen den Zeilen sucht man vergebens. Die Protagonistin wirkt in ihrer Rolle als Spiegelblut sehr verletzlich. Unter Damontez Herrschaft muss Coco sich fügen. Die Regeln lauten: Gehe direkt hinter mir, nur einen Schritt versetzt. In Gegenwart von anderen Vampiren sprichst du nicht. Du darfst lediglich mit einem Augenzwinkern antworten. Einmal für ja, zweimal für nein.Coco hat sehr starke Probleme sich devot zu verhalten. Öfters begehrt sie auf und wird dafür hart bestraft. Damontez selbst ist ein sehr furchteinflößender Charakter. Er scheut nicht davor das Mädchen zu schlagen, Lächeln ist ihm fremd.Als Leser wird man bald Cocos Hass für Damontez verstehen. Eine Liebesgeschichte scheint gerade auf den ersten Seiten des Romans undenkbar. Vielmehr leidet und fürchtet man mit Coco. Erst im Laufe der Handlung begreift man immer mehr, dass Damontez unter den Vampiren noch einer der großzügigsten ist. Aus Angst vor den anderen gewinnt man zusammen mit der Protagonistin allmählich Vertrauen und kommt dem Herrscher näher.Durch das Auftauchen der seelenlosen Vampire, die Feinde an jeder Ecke und durch die Geschichte, die man über die Seiten hinweg erfährt, fesselt der Roman den Leser immer mehr.Coco, die einerseits in dieser gefahrvollen Welt sehr mutig wirkt, durch den Mangel an körperlicher Kraft und jahrelanger Erfahrung der Vampire aber oft nur hilflos und ängstlich agieren muss, wird dem Leser bald sympathisch werden. Mit ihr hofft, bangt, leidet und fürchtet man sich auf jeder Seite dieses Romans.Fazit:Mit „Coco Lavie - Spiegelblut“ schafft die Autorin einen gut durchdachten Roman, in dem die Vampire wirklich angsteinflößend und stark wirken. Auch, wenn die Hauptcharakterin eine devote Rolle einnehmen muss, kämpft sie mit den wenigen Mitteln, die ihr Anfangs zur Verfügung stehen.In diesem sehr spannenden Roman hofft, bangt und leidet man mit der Protagonistin. Man lernt Feinde kenne und Freunde von unschätzbarem Wert.Ein absolutes Lesemuss für Vampirfreunde.Buchzitate:Es lag auch nicht an ihren Augen oder doch? Ich blinzelte. Sie waren kalt und tot wie Grabsteine aus Marmor, und doch so unergründlich lebendig, als würden sie ein Geheimnis bergen, das wir Menschen verloren oder nie gekannt hatten.Alles was sie sagt und tut, ist wahrhaftig, es entspringt ihrem Inneren. Sie hat nicht gelernt, sich zu verstellen.Er macht Freundschaften im Kopf, er kann sie nicht fühlen. Wenn er sagt, jemand sei sein Freund, dann heißt es, dass er ihm vertraut, weil er ihn kennt. Und nicht, weil er fühlt, dass er ihm vertrauen kann.Hätte ich dein Schicksal geschrieben, hätte ich dir mehr Glück zugedacht.

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  • Ein absolut gelungener Auftakt! Spannend, Leidenschaftlich, Traurig und Düster, einfach Anders! All

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Buechersalat_de

    03. March 2016 um 12:30

    Das Cover lässt für mich alles offen. Es gibt auch zwei verschiedene Versionen. Ich finde das dunklere schöner, auch wenn es nicht so viel über die Geschichte aussagt. Vampirbücher und -geschichten gibt es ja wirklich mehr als genug im Moment, aber was soll ich machen? Ich liebe sie noch immer! Die Autorin schafft es mich komplett in ihrer Geschichte zu bannen und mitzureißen. Uta Maier war mir bis dato kein Begriff aber Gott sei Dank fand ich den Klappentext sofort sehr ansprechend. Für mich ein grandioser Auftakt. Dieser Roman besitzt unglaublich viel Tiefe und Spannung.  Es geht um die 18-jährige Coco, die nichts davon ahnt, was in ihr schlummert. Sie möchte einfach nur ein normales Leben führen. Doch dies ist für sie leider nicht vorgesehen. Coco hat ihren Zwillingsbruder verloren. Dieser wurde ermordet und sie trauert noch immer sehr um ihn. Nun hat sie niemanden mehr. Ihre Eltern hat sie auch schon bei einem Unfall verloren. Sie soll ein sogenanntes Spiegelblut sein und wird daher von zwei Vampirclans gesucht. Aber diese Vampire sind anders. Auf der einen Seite ist Damontez, finster, böse und kalt. Oder vielleicht doch nicht? Coco gerät in seine Fänge und ihr Leben nimmt eine komplett neue Wendung. Nur ein Spiegelblut soll die Macht haben, den Fluch der getrennten Seelen zu brechen. Damontez ist einer davon. Wird es Coco schaffen? Wem kann sie vertrauen? Und was passiert mit Ihr wenn sie ihre Fähigkeiten voll entwickelt? Ich werde auf jeden Fall so schnell wie möglich den zweiten Band Nachtschattenherz lesen. Leider handelt es sich um eine Diologie. Also kaum hat man die Protagonisten für sich lieb gewonnen, müssen sie einen schon wieder verlassen. Das Ende ist soooooo böse. ;) Ich brauch also schleunigst Band 2.

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  • Sag, wonach schmeckt der Himmel? - Eindeutig nach Coco Lavie!

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Shaylana

    11. November 2015 um 14:47

    Ich habe das Buch bereits vor so langer Zeit gekauft, dass ich noch die amazonpublishing Ausgabe habe. Doch ich hatte kein Problem das Buch ein zweites Mal zu lesen, es hat mich nach wie vor verzaubert und mitgerissen. Am Anfang eines jeden Kapitels wird ein Zitat angeführt. Auf diese habe ich mich immer gefreut, da ich Zitate sowieso liebe. Cocos Einsamkeit kann man gut spüren. Sie hat nicht nur ihren Zwillingsbruder und ihre Eltern verloren, sondern ihr Onkel betrinkt sich den ganzen Tag. Gerade als sie mit ihrem Leben ganz neu anfangen will, kommt alles anders. Denn der Vampir Pontus muss sie retten und eine Lawine an Gefühlen, Verlangen und offenen Fragen wird losgetreten. In diesem Buch bekommen Vampire ein völlig neues Gesicht. Halbseelenträger, Lichtträger, Nachtschattenherzen und ein Spiegelblut. Was es damit alles auf sich hat, dieses Geheimnis lüftet sich erst am Ende und so bleibt die Spannung erhalten. Coco ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie leidet an dem Verlust ihres Bruders und die innige Verbindung der beiden wird einem durch einige Rückblenden sehr deutlich vor Augen geführt. Die widersprüchlichen Gefühle, die Coco im Laufe der Zeit in sich verspürt sind sehr gut nachvollziehbar. Wird sie doch gefangen gehalten und dominiert, wobei sie doch nur endlich ein normales Leben ohne Leid führen wollte. Doch ihr sturer Wille ist nicht zu beugen und sie riskiert alles für ihre Freiheit. Warum Damontez sie so behandelt kann man anfangs nur vermuten. Es werden immer wieder Anspielungen auf seine Vergangenheit gemacht, sodass man sein Handeln verstehen kann und es ihm nicht übel nimmt. Pontus kam für mich leider viel zu kurz. Zu gern hätte ich mehr über seine Figur erfahren. Doch auch ihn umgibt ein düsteres Geheimnis, das erst im zweiten Band aufgeklärt wird.  Besonders hat mir das Spiegelblut an sich gefallen. Cocos Spiegelsicht hat mich immer wieder in den Bann gezogen. Noch nie bin ich auf den Gedanken gekommen, wie der Himmel schmecken könnte. Das hat die Geschichte zu etwas Außergewöhnlichen gemacht. Am Ende ist noch so viel offen, dass ich den zweiten Teil gar nicht abwarten konnte. Für jeden Fantasy-Liebhaber mit einem gewissen Hang zu düsterer und trauriger Stimmung absolut zu empfehlen!

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  • Coco Lavie- Spiegelblut

    Coco Lavie - Spiegelblut

    rainybooks

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an, gefangen genommen. Die düstere und melancholische Athmosphäre, der Schreibstil, die Charaktere und die faszinierende Welt, die hier erschaffen wurde, sind einfach magisch. Die Welt besteht aus Mythen, Götter, gefallenen Engeln. Und mittendrin Coco Marie, das Spiegelblut. Nach und nach erfährt man, was und wer sie ist. Man taucht gemeinsam mit ihr in die Welt der Götter und verlorenen Seelen. Coco ist eine toughe Protagonistin. Sie kann sich schwer unterordnen ( teils wird sie wie eine Sklavin behandelt), rebelliert wo sie kann, obwohl sie weiß das sie jedesmal hart bestraft wird. Nachdem sich die Geschichte langsam entwickelt, versteht man die Hintergründe und auch warum Coco so behandelt wird. Es entspinnt sich eine zarte Liebe, die nicht sein darf und unter einem schlechten Stern steht. Ich liebe dieses Buch. Es ist brutal, düster, melancholisch, traurig, und herzzereißend.  Alles was ein gutes Buch für mich ausmacht. Für alle die, die es etwas düsterer mögen, ist dieses hier ein muss. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung...

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    • 2
  • Vampire auf einer anderen Bühne

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Wolfspuppy

    Ich konnte diese Buch im Rahmen einer Wanderschaft lesen. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, da die Informationen zwischen den Zeilen standen. Auch ist das Buch anstrengend da Mann zwar der Handlung folgt aber erst in allerletzten Abschnitt Informationen erhält um die Hintergründe zu verstehen. Ungewöhnlich waren auch die Zitate zu Beginn jedes Kapitels...ich bin ehrlich jedes habe ich nicht gelesen an noch weniger erinnerrn. Was mir aber an dem Buch besonders gefallen hat, sind die Figuren und die Idee mit den Zwlingsseelen. Zwei Vampire teilen sich eine Seele . - der eine zerstört sie - der anderer muss sie schützen und nur deswegen können sie existieren. Auch das Engel eigentlich die "bösen" sind teilweise bzw. Nicht heilig sind sondern nur besondere Fähigkeiten haben. Auch das sie alle Ecken und Kanten haben, macht sie realistischer in jeder Linie.  Der ganze komplexe Hintergrund macht die Geschichte spannend und weckt das verlangen zuwisseen wie die Geschichte endet

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    • 2
  • Ein Mädchen zwischen zwei verfeindeten Vampirclans, die in ihrem Schicksal gefangen ist

    Coco Lavie - Spiegelblut

    KatisBuecherolymp

    27. August 2015 um 20:29

    Ich hatte eine etwas andere Geschichte erwartet, aber die ich bekommen habe, ist außergewöhnlich düster und auch spannend. Ich habe mich etwas schwer ins Buch eingefunden, da ich noch nicht verstand, welche Wesen überhaupt dabei sind und woher sie kommen usw. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Protagonistin Coco selber eher nur über Halbwissen verfügte, dass sie zu Anfang einstreut. Über das ganze Buch hinweg setzen sich langsam alle Puzzleteile zusammen, sodass man sich besser einfindet. Die Idee mit den seelenlosen Vampiren und Vampiren mit Seelen, die von den ersten gefallenen Engeln abstammen sowie die Lichtträger mit ihren unterschiedlich von verschiedenen Engeln stammenden Fähigkeiten, die sich feindlich gegenüberstehen, ist in dieser Form neu für mich und gab mir eindeutig den Reiz weiterzulesen. Die Welt der Wesen ist äußerst düster und brutal mit demütigenden Regeln für alle ,,niederen“ Wesen. So konnte ich mit dem Halbseelenträger Damontez schwer warm werden, da mir sein Verhalten auch mit noch so guten Absichten, doch zu aggressiv und gemein ist. Erst am Ende spürt man ein paar der guten Gefühlsregungen von ihm. Unter seiner Aufsicht muss Coco viel aushalten und damit meine ich wirklich Demütigung und Brutalität, aber sie hält sich trotzdem stark und trotzig. Obwohl sie auch sehr viele schwache ängstliche Momente hat. Ihr Leben war kein Zuckerschlecken und die Spuren merkt man ihr deutlich an, die mit jedem Tag in der Welt der Vampire schlimmer werden. Zumal sie durch ihr einzigartiges Wesensmerkmal sehr wichtig und begehrt ist, denn nur sie kann die verlorenen Seelen zurückbringen und damit auch die Halbseelenträger befreien. Durch ihre Gefühlsschwankungen von Freude, Hass, Liebe, Angst, Entschlossenheit, Handlungsunfähigkeit und Trotz konnte ich mich schwer in sie einfühlen und stehe ihr etwas distanziert gegenüber. Der andere Halbseelenträger Remo war meist eine gesichtslose Furcht, die erst mit dem Ende ein Gesicht bekommt. Ihn zu durchschauen wird schwierig, da er mir nicht vollkommen böse vorkommt und doch klare Absichten hat. Mit Pontus, der für Coco fast als einziger ein Freund ist, bekommt man viel von der Geschichte der Vampire mit und erfährt wie sein Leben mit Cocos zusammenhängt. Auf der einen Seite mochte ich ihn, da er freundlich und hilfsbereit ist, aber auf der anderen Seite stehen seine erzwungenen Absichten, die ihn vor eine schwere Wahl stellen. Ich bin gespannt wie es mit ihm im zweiten Band weitergeht. Mit Coco Lavie – Spiegelblut bekommt man eine düstere Geschichte über ein Mädchen, das in der Welt der verfeindeten Vampirclans gefangen ist und vor einem schweren Schicksal steht vor dem sie nicht fliehen kann.

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  • Spiegelblut

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Sahriena

    Coco Lavie träumt von einem normalen Leben, doch das wird sie nie haben. Kurz zum Inhalt: Nachdem sie vom Grab ihres Bruders kommt, wird Coco von einer Gruppe jagender Vampire aufgegriffen, die ihr erzählen das Sie ein Spiegelblut sei. Anfangs kann Coco das nicht so ganz glauben doch immer mehr zeigt sich dass dem wirklich so ist. In der Obhut von Damontez muss Coco lernen mit ihrer Fähigkeit umzugehen und sich mit einigen neuen Personen auseinandersetzen, hierbei bekommt sie Hilfe von Lichtträgern Meine Meinung zum Buch: Sehr spannend und voll mit Gefühlen liest es sich sehr flüssig. In die Umgebung kann man sich sehr gut rein versetzten und auch die einzelnen Personen sehr gut bildlich vorstellen. Zum Anfang hatte ich meine Probleme in den Schreibstil reinzukommen, das hat sich aber nach dem ersten Kapitel schnell gelegt. Zum Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.  Alles in allem ein sehr schöner neuartiger Vampirroman den ich nur jedem der was neues ausprobieren möchte gut und gern weiter empfehlen kann. 4 Sterne gibts von mir hierfür, da ich wie gesagt erst mit dem Schreibstil zurecht kommen musste.

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    • 2
  • Ein wundervoller neuartiger Vampierroman der sich mit Seelen und der Farbe von Gefühlen beschäftigt

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Sandra251

    Ein wundervoller neuartiger Vampirroman der mit nicht ganz überzeugen konnte, aber dennoch nach einer Fortsetzung verlangt "Alles, was sich Coco zu ihrem achtzehnten Geburtstag wünscht, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt. Sie sagen, sie sei ein Spiegelblut und trage die Kräfte des Himmels in sich, um einen uralten Fluch zu brechen. Doch ihre Kräfte sind auch eine Waffe für den, der sie besitzt. Coco wird zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Letztlich bleibt ihr nur eine Chance, ihr Leben zu retten. Sie muss ihrem größten Feind vertrauen. Aber wie soll sie ausgerechnet dem Vampir vertrauen, der sie in einem Verlies gefangen hält? Nach und nach durchbricht sie jedoch Damontez unnahbare Fassade und schon bald ist nicht nur ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit." Uta Meier hat mit diesem Buch eine neue wundervolle Art von Vampirroman geschaffen. Ihre Idee, dass Gefühle ihre eigenen Farben und Geschmäcker haben, ist einfach wundervoll und inspirierend. Auch die Seele ist Hauptthema ihres ersten Buches. Wie beschreibt man etwas, dass wir nicht sehen oder anfassen können und dennoch ein unverzichtbarer Teil von uns ist? "Coco Lavie - Spiegelblut" ist hauptsächlich aus der Sicht von Coco geschrieben, aber es gibt auch Kapitel die von Pontus erzählen - diese haben mich ganz besonders berührt. Pontus ist ein unsterblicher Vampir der sich nach nichts mehr als einer erwiderten Liebe und einem sterblichen Leben sehnt. In all den Jahrhunderten in denen er nun schon auf dieser Erde wandelt, hatte er nie das Glück, die vollkommende Liebe zu erfahren. Doch es gibt wohl niemanden, der es mehr verdient hätte als er - genau das macht es so schmerzhaft seinen Gedanken zu folgen und zieht mich gleichzeitig so sehr in seinen Bann. Die Protagonistin Coco ist ein 18-jähriges Mädchen, der im Alter von elf Jahren auf grausame Art und Weise ihr Zwillingsbruder genommen wurde. Jahrelang gibt sie sich die Schuld an seinem Tod und kann seit diesem Tag nicht mehr in einen Spiegel sehen. Jede Faser ihres Körpers ist starr vor Angst, als sie in der Gefangenschaft eines Vampirs landet und in dessen Obhut auf die Mörder ihres Bruders trifft. - Anfangs war ich so wütend auf Coco, weil sie sich so bereitwillig und ohne das kleinste äußerliche Anzeichen einer Gegenwehr ihrem Schicksal ergeben hat. Zu gerne hätte ich sie geschüttelt und angeschrien "Warum kämpfst du nicht für deine Freiheit? Ist dir dein Leben nichts wert?". Wahrscheinlich ist das der Grund warum mich dieses Buch nicht ganz in seinen Bann ziehen konnte. Die Namen der Protagonisten sind außergewöhnlich und anfangs habe ich bei manchen wie Draca und Faylin eine Weile gebraucht um das richtige Geschlecht zuzuordnen. Dennoch finde ich es in Anbetracht ihrer Lebensdauer passend, dass Vampire keine alltäglichen Namen tragen. Das Cover finde ich sehr schön und drückt sehr gut die Stimmung des Buches und einer bestimmten Szene aus. Für mich ist es toll, dass Coco´s Gesicht nicht ganz zu sehen ist, denn so ist noch Platz für meine eigene Fantasie. Das besondere an diesem Buch ist auch, das jedes Kapitel mit einen Zitat passend zum Inhalt des Kapitels beginnt. Sie alle sind sehr gefühlvoll und mit Sicherheit sehr mühevoll ausgewählt worden. In des ersten Kapiteln des Buches wird viel Latein und teilweise französisch im Laufe der ganzen Geschichte gesprochen. Ich liebe diese beiden Sprachen, aber leider beherrsche ich sie nicht. Zu meinem Bedauern sind innerhalb des Buches keine Übersetzungen zu finden. Ein weiterer Minuspunkt, der mich daran hinderte vollkommen in die Geschichte einzutauchen. "Coco Lavie - Spiegelblut" hat viele traurige und schöne Szenen, viel übernatürliches wie Vampire und Engel und es gibt einige Kämpfe um das mächtigste Spiegelblut das die Welt je gesehen hat. Coco wird komplett aus ihren alten Leben herausgerissen in das es niemals einen Weg zurück geben wird und so findet sie sich mitten in einem Krieg wieder, dessen Ausgang völlig ungewiss ist . Ihr neues Leben in dieser unglaublichen Welt voller Schrecken und Wunder verlangt definitiv nach einer Fortsetzung... Einer Fortsetzung namens "Coco Lavie - Nachtschattenherz" ;-)

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    • 5
  • Spiegelblut ... Spiegelseele ... Engelskind

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Avirem

    Kurzbeschreibung Sie nennen sie Spiegelblut. Sie sagen, sie trage eine heilige Macht in sich und könnte eine uralte Fehde für immer beenden ... Doch die 18-Jährige Coco ahnt nichts davon. Alles, was sie will, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt und ihre Besonderheit entdeckt wird. Schnell wird sie zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Und noch während Coco gegen ihre Kräfte ankämpft, nähert sie sich einem ihrer Feinde an. Plötzlich ist ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit. Inhalt Ihre Vergangenheit ist von Verlust geprägt und ihre Zukunft schicksalhaft vorherbestimmt ... Coco Lavie. In ihr schlummert eine große Macht, die seit jeher gesucht und gejagd wird. Es gilt einen Fluch zu brechen, bei dem Engel und Vampire ihre Finger im Spiel haben. So schlittert Coco in eine düstere Welt, in der ihr Machtkämpfe, Gier und Gewalt begegnen ... aber vielleicht auch die Liebe. Meinung Coco wächst bei ihrem alkoholabhängigen Onkel auf. Der gewaltsame Tod ihres Zwillingsbruders hinterläßt eine Menge Schuldgefühle und ein großes Loch in ihrem Herzen. Cocos bisheriges Leben war ein Kampf und wir lernen sie traurig, verunsichert und ängstlich kennen. Ihr Schicksal hat noch viel mit ihr vor und sie entwickelt sich zu einer mutigen, starken, jungen Frau. Weitere interessante Protagonisten begleiten Coco auf ihrem Weg. Sie sind vielschichtig angelegt, liebevoll gezeichnet, haben alle ihre Geheimnisse und sind nicht gleich als schwarz oder weiß erkennbar. "Coco Lavie - Spiegelblut" von Ute Maier ist der Auftakt zu einer Reihe rund um Engel, Vampire, Lichtträger, Seelen und Coco Lavie ... ein Spiegelblut, eine Spiegelseele, ein Engelskind! Vampire die die Nachfahren gefallener Engel sind, Engel die wegen eines gebrochenen Bündnisses erzürnt sind und Halbseelenträger die sich eine Seele teilen sind nur ein paar der Ideen die die Autorin in diese Geschichte eingebunden hat. Dieser Roman ist nicht nur fantastisch sondern auch "sinnlich" ... Kennst du den Gesang von Farben? Den Geschmack von Zorn und Kummer? Weißt du welche Düfte Wörter haben? Ein Spiegelblut kann dir davon erzählen und Ute Maier beschreibt dies äußerst bildhaft. Ein gut erdachtes Grundgerüst, farbenfroh ausgeschückt und in düsteren Nebel gehüllt. Erzählt wird von Coco in der Ich Perspektive. Einige Kapitel erfahren wir aus der Sicht eines anderen Protagonisten. Der Schreibstil von Ute Maier ist klar, bildhaft und nahezu poetisch. Mit Hintergrundinformationen wird nicht gegeizt. Ausführlich und umfassend wird darauf eingegangen. Mancherorts empfand ich es zu ausschweifend und mein Lesefluss wurde gebremst und das Lesevergnügen herabgesetzt. Fazit: "Coco Lavie - Spiegelblut" von Ute Maier ist der gelungene Auftakt zu einer neuen Fantasiereihe. Gefesselt von Handlung und Charakteren habe ich diese Geschichte verfolgt und freue mich auf die Fortsetzung. Zitat "Du kannst mich nicht sehen, aber dennoch bin ich hier. Du kannst nicht fliehen, du bist ein Teil von mir." (Seite 10) Reihe Band 1: Coco Lavie - Spiegelblut Band 2: Band 3:

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    • 2
  • Dieses Buch ist voller Traurigkeit, Liebe und Schmerz - und dennoch einfach wunderschön.

    Coco Lavie - Nachtschattenherz

    Sandra251

    17. May 2015 um 12:55

    Dieses Buch ist voller Traurigkeit, Liebe und Schmerz - und dennoch einfach wunderschön "Das, was unbedingt verborgen bleiben sollte, ist offenbart worden: Coco ist ein Spiegelblut und die Liste derer, die ihr Blut als Machtgarant besitzen wollen, wird stündlich länger. Ränkespiele werden zum offenen Schlagabtausch und selbst die, die ihr Beistand versprechen, meinen es nicht immer gut mit ihr. Schon bald weiß Coco nicht mehr, wem sie wirklich vertrauen kann. Dabei wünscht sie sich jetzt nichts sehnlicher, als Damontez Seele zu retten. Aber gerade seine Liebe wird für sie bald zur todbringendsten Gefahr, denn in seinem Seelenbruder Remo lodert bereits der verzehrende Wunsch, sie zu besitzen. Als er die Seelenverbindung zu Damontez aufbricht, muss Coco sich entscheiden. Zwischen Freiheit und Liebe, Leben und Tod." Uta Meier hat einen unglaublich emotionalen zweiten Teil von Coco Lavies Geschichte geschrieben. Ich bewundere sie für ihren Mut und die Gefühle die sie so realistisch bei mir erzeugt hat. "Nachtschattenherz" schmiegt sich lückenlos an "Spiegelblut" an, sodass beide Bücher wie zwei Seelenhälften wirken, die nur gemeinsam existieren können und das spiegelt sich auch im Cover wieder. Auch hier wird hauptsächlich aus Cocos Sicht erzählt und es gibt wieder Passagen die von Pontus erzählen. Jedes Kapitel beginnt mit neuen, berührenden Zitaten, die erkennen lassen wie viel Herzblut in diesem Buch steckt. Die Charaktere sind überwältigend, da man keinen von ihnen in nur einem einzigen Satz beschreiben kann. Ich verstehe jetzt warum Coco anfangs nicht gekämpft hat: Sie wusste einfach nicht wofür. Pontus Sehnsucht nach einer erwiderten Liebe hat mich zunächst sehr berührt, aber das hat sich geändert - da war plötzlich Hass und Verachtung und dann nur noch unendliche Traurigkeit. Remos Grausamkeit schien grenzenlos, aber da gibt es immer wieder kurze Momente, in den man ihn nicht hassen konnte und die so Verwirrung auslösten. Damontez ist wie ein dunkler Traum und bringt dennoch so viel Licht - Charaktere die, jeder für sich, unvergessen bleiben. Bevor "Nachtschattenherz" gelesen wird, empfiehlt es sich auf jeden Fall auf Uta Meiers Autorenseite vorbei zu schauen: http://www.utamaier.de/bücher/coco-lavie-nachtschattenherz/ Hier sind Übersetzungen und eine Zusammenfassung von "Coco Lavie - Spiegelblut" zu finden. Die Autorin hat sich mit allem sehr viel Mühe gegeben, also beachtet bitte die Regeln. Für mich sind beide Bücher etwas ganz Besonderes und gehen mir mitten ins Herz. Ich danke Uta dafür, dass sie Cocos emotionale Geschichte mit all ihren und Höhen und Tiefen mit uns teilt. PS: Beim Lesen begleitete mich stets folgendes Lied: https://www.youtube.com/watch?v=w8o5LHxRq5U. Vielleicht berührt es euch genauso wie mich.

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    • 11
  • Einfach unbeschreiblich...

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Schichsahl

    Klappentext: Alles, was Coco sich zu ihrem achtzehnten Geburtstag wünschte , ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt. Sie sagen, sie sein ein Spiegelblut und tagen die Kräft des Himmels in sich, um einen uralten Fluch zu brechen. Doch ihre Kräfte sind auch eine Waffe für den, der sie besitzt. Coco wird zu Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um die Vorherrschaft und Mach, um verlorene Seelen und ein geborchenes Bündnis mit den Engeln. Letztlich bleibt ihr nur eine Chance, ihr Leben zu retten.Sie muss ihrem größten Feind vertrauen. Aber wie soll sie ausgerechnet dem Vampir vertrauen, der sie in einem Verlies gefangen hält ?  Cover&Gestalltung: Ich muss sagen, ich liebe das Cover, es ist so passend zu der Geschichte, mit Coco und ihr feuriger Kampf/Charakter . Meinung: Ich habe das Buch x-Mal gelesen und finde erst jetzt die richtigen Worte um das alles zu beschreiben. Die tolle Welt mit ihrer Hintergrund Geschichte, den Engel und den Vampiren, die auch ihre Seele verlieren können. Und erst das Spiegelblut, eine wunderbare Schöpfung. Und die Spiegelsicht, einfach toll, ich wünschte ich hätte sie auch. Mit so sympatischen Charakteren, bei denen man das Gefühl hat sie persönlich zu kennen. Jeder hat da wohl so seinen Liebling ( meiner ist Damontez von Anfang an). Und wie ihr seht finde ich immer noch nicht die richtigen Worte um zu beschreiben wie dieses buch ist. Ich bin wirklich in das Geschehen eingetaucht und als das Buch zu Ende war, brauchte ich einige Zeit wieder ins hier und jetzt zu finden, die Charaktere im Buch zurückzulassen und die Welt zu verlassen. Fazit: Dieses Buch ist für jeden und gehört in jedes Regal.

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  • Wer von euch weiß, wie der Himmel schmeckt?

    Coco Lavie - Spiegelblut

    wonderfulrose

    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es ist dunkel, geheimnisvoll und mystisch. Allerdings finde ich, dass man das Wort Spiegelblut ein wenig schlecht lesen kann. Das ist ein kleines Manko. Die Geschichte beginnt mit vielen Fragezeichen und Rätseln. Allerdings finde ich es schön, dass man nicht gleich zu Beginn bereits alles weiß. Dass Cocos Bruder blind ist, habe ich mir allerdings schon gedacht. Was mich zwischenzeitlich ein bisschen vom Lesen abgeschreckt hatte, war der Beginn des Buches, wo Coco verschleppt und eingesperrt wird. Sie hat überhaupt keine Rechte mehr, ist den anderen schutzlos ausgeliefert. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich mich zu der Zeit in einer recht düsteren Stimmung befand und das deswegen nicht ertragen konnte. Aber da hätte ich das Buch gerne an die Wand geklatscht. Nachdem ich am Wochenende aber krank war und nichts anderes als Lesen konnte, bin ich über die Phase zum Glück schnell hinweggekommen. Es hat Spaß gemacht, immer mehr über die Welt der Coco Lavie zu erfahren, was hinter den einzelnen Geheimnissen steckt und so weiter. Was mir sehr gut gefallen hat, waren das Riechen und Schmecken einzelner Gefühle und deren Umsetzung. Man hat es wirklich geglaubt, dass der Himmel einen Geschmack hat und man ihn nur nicht kennt. Das war sehr einfühlsam beschrieben und eine super Idee! Womit ich mich persönlich nicht ganz anfreunden konnte, war die Liebesbeziehung, die sich zwischen Coco und Damontez entwickelte. Obwohl das abzusehen war, gefiel es mir irgendwie nicht. Ich hätte mir gewünscht, dass Pontus noch ein bisschen mehr in den Vordergrund rückt. Er hielt sich sehr im Hintergrund, was ich persönlich schade fand. Die Rolle, die ihm zugeteilt worden ist, passte aber perfekt. Insgesamt eine erfrischende neue Idee mit sehr interessanten Rätseln und Geheimnissen. Für die ich 4 Sterne vergebe. P.S. Nach dem Lesen des Buches, habe ich persönlich das Gefühl, dass man die Titel hätte tauschen müssen. Es erscheint mir so, dass das Spiegelblut erst im nächsten Teil eine wirklich entscheidene Rolle spielt und es hier mehr um den Status Schattenherz gegangen ist. Meine persönliche Einschätzung...

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  • Coco Lavie- Spiegelblut

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Marie1990

    25. April 2015 um 22:43

    Alles, was sich Coco zu ihrem achtzehnten Geburtstag wünscht, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt. Sie sagen, sie sei ein Spiegelblut und trage die Kräfte des Himmels in sich, um einen uralten Fluch zu brechen. Doch ihre Kräfte sind auch eine Waffe für den, der sie besitzt. Coco wird zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Letztlich bleibt ihr nur eine Chance, ihr Leben zu retten. Sie muss ihrem größten Feind vertrauen. Aber wie soll sie ausgerechnet dem Vampir vertrauen, der sie in einem Verlies gefangen hält? Nach und nach durchbricht sie jedoch Damontez unnahbare Fassade und schon bald ist nicht nur ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit. "Spiegelblut" ist der erste Band der "Coco Lavie"-Dilogie von Uta Maier. Geschichten über Vampire gibt es mittlerweile zuhauf, weshalb es immer wieder etwas ganz Besonderes ist, Bücher zu finden, die dieses Thema anders behandeln, als es man es von vielen kennt.  Dies hat Uta Maier mit ihrem Auftakt geschafft; hier dürfen Vampire noch Vampire sein, mit Facetten so mannigfaltig und innovativ, dass man gerne ihren Geheimnissen auf den Grund geht und immer weiter in diese mystische Welt einzutauchen vermag. "Spiegelblut" ist spannend; von Anfang bis Ende strotzt diese Geschichte vor Geheimnissen, Mysterien und Ideen, die ein ordentliches Maß an Spannung erzeugen und eine Dramatik kreieren, die atmosphärisch anmutet und den Leser damit umgarnt. Dieser Roman besitzt eine unglaubliche Tiefe und Dichte, in die man herrlich abtauchen kann. Es scheint, als wäre dieses Buch um etliche Seiten länger als tatsächlich, denn diese Dichte schafft ein Gefühl, als befinde man sich in einer eigenen Welt in welcher man so viel erlebt, dass es mehr als 334 Seiten scheint. Die Atmosphäre dieses Romans ist düster. Düster und hart; auch mal brutal. Doch immer wieder bricht ein Funken Hoffnung und ein helles Licht durch dieses oftmals beklemmende Gefühl der Verlorenheit und der Aussichtslosigkeit.  Diese toll kreierte Atmosphäre ist unter anderem auf den mehr als gelungenen Schreibstil der Autorin zurückzuführen, welcher sehr poetisch und melancholisch angehaucht ist und Emotionen perfekt zu transportieren weiß.  Zusätzlich unterstützen noch tolle Zitate, die die Aura der jeweiligen Kapitel wiederspiegeln, den Ausdruck der gesamten Geschichte. Der Abschluss dieses Romans ist sehr gelungen. Es gibt keinen Cliffhanger; lediglich die losen Enden der Handlungsstränge wollen in Band zwei zusammengeführt werden. Auf dieses Finale bin ich nun sehr gespannt. Fazit: Poetisch, melancholisch, anders. Uta Maier schafft mit "Spiegelblut" einen neuen genialen Einstieg in das Thema der Vampire.

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  • Spiegelblut

    Coco Lavie - Spiegelblut

    Nenatie

    19. April 2015 um 11:56

    Inhalt Coco-Marie Lavie wünscht sich nicht sehnlicher als ein normales Leben. Ihr Zwillingsbruder starb vor sieben Jahren in einem Spiegelkabinett, er wurde getötet der Mörder konnte jedoch entkommen. Seitdem leider Coco unter eine massiven Spiegelphobie und versteckt sich vor allem. Auch ihre Eltern sind gestorben und sie muss bei ihrem Onkel wohnen, der ein massives Alkoholproblem hat. Als Coco ihrem toten Bruder am 18ten Geburtstag eine Geschenk bringt das beim Notar hinterlegt wurde ahnt sie noch nicht dass sich ihr Leben schlagartig ändern wird. In dem Geschenk befindet sich ein geheimnisvolles Amulett und als Coco versucht mehr darüber zu erfahren gerät sie in die Fänge von Vampiren. Coco soll ein Spiegelblut sein, sie hat die Kraft einen uralten Fluch zu heilen und ist gleichzeitig eine mächtige Waffe! Meinung Vornweg: Das Buch war nicht unbedingt was für mich, ich hab was völlig anderes erwartet als ich bekommen habe. Die Geschichte startet langsam und interessant, man lernt Coco kennen die gerade auf dem Friedhof ist. Sie besucht das Grab ihres Bruders zu seinem Geburtstag, dabei hat sie ein Geschenk für ihren Bruder dass bei Notar für ihn hinterlegt wurde. In der schwarzen Schachtel befindet sich ein geheimnisvolles Amulett das Coco an sich nimmt. Dann geht alles recht schnell, sie wird von Vampiren gefunden, entführt und zu einem der Anführer gebracht. Und ab da war es echt seltsam. Die Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Weder die Handlung noch die Charaktere. Teilweise gingen Dinge einfach zu plötzlich und waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. An manchen Stellen fehlten mir die Infos und ich konnte auch die Handlungsweise der Charaktere nicht nachvollziehen, immerhin ging es Coco auch so, auch sie hat nicht viel Ahnung von der Vampirwelt. An anderen Stellen gab es dann einfach zu viele Infos auf einmal und das musste man dann erstmal alles verarbeiten. Es gibt ein paar spannende Kämpfe und ich wollte doch wissen was denn eigentlich los ist und habe das Buch gelesen. Eine wirkliche Auflösung gab es nicht, dafür muss man wohl Band 2 lesen. Die Idee mit den Halbseelenträgern zusammen mit den Vampiren und den Engeln fand ich wirklich gut und auch ganz gut umgesetzt. Die Welt ist komplex und auch die Hintergründe sind klasse. Es hat nur ein bisschen gedauert bis ich durchgeblickt habe. Cocos Verhalten konnte ich am Anfang nachvollziehen, bis zu den Zeitpunkt hin als sie dann von den Vampiren entführt wurde. Sie nimmt die Situation ziemlich schnell hin. Damontez, der Obervampir nimmt sie in seine "Obhut" und sie soll ihm einfach so gehorchen. Damontenz behandelt sie kein bisschen nett. Und was genau seine Behandlung mit Liebe zu tun hatte hat sich mir nicht erschlossen. Für mach war es weder romantisch noch irgendwie nachvollziehbar. Coco ist natürlich auch bildhübsch, weiß es nur nicht da sie Spiegel meidet seit dem Tod ihres Bruders. Ja, sie hat es geschafft jahrelang durch die Welt zu laufen ohne sich irgendwo auch nur einmal gespiegelt zu haben! Damontez hat sich natürlich auch in die wunderschöne Coco verliebt (oder er begehrt sie nur, was in diesem Buch aber irgendwie gleichgesetzt wird), aber da es nicht sein darf versucht er alles damit sie ihn hasst, schafft das aber irgendwie nicht. Ich bin wohl auch einfach die ganz falsche Zielgruppe für diese Art von Liebesgeschichten. Mir hat es nicht gefallen. Dann gibt es da noch Pontus. Auch sein Verhalten und Motive konnte ich nicht nachvollziehen. Er war auch kaum greifbar. Leider konnte ich mich auch in keinen Charakter hineinversetzen. Die anderen Charaktere waren alles sehr blass und weit weg. Was wirklich toll war, war der bildhafte und flüssige Schreibstil der Autorin. Die Welt erwacht zum Leben und man kann sich alles bildlich vorstellen. Sehr schön fand ich auch ihre Beschreibungen von Gefühlen und Situationen mit Farben und Gerüchen, wirklich eine tolle Idee und klasse umgesetzt! Schön und passend gewählt sich auch die Zitate die sich am Anfang jedes Kapitels finden. 3,5 Sterne. Eine tolle Idee aber etwas verwirrend umgesetzt. Sicher eine Reihe für Fans von Urban Fantasy und Vampirliebesgeschichten.

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