Ute Buth Mädelskram

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Inhaltsangabe zu „Mädelskram“ von Ute Buth

"Was ist nur plötzlich mit meinem Körper los? Woher kommt bloß diese ständige Gefühlsachterbahn? Und§bin ich eigentlich schön?" In der Pubertät haben Mädchen jede Menge Fragen. "Mädelskram" informiert§fachkundig und ehrlich über Dinge, die Mädchen nicht mit jedem besprechen möchten. Und natürlich§geht es auch um Jungs - und was Mädels über sie wissen wollen. Dabei spricht Frauenärztin Ute Buth§auch Brisante Themen wie Sexting und Pornos offen an.

Als Nachschlagewerk eine wirkliche Hilfe!

— fibroe

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  • Ein sehr komplexes Nachschlagewerk

    Mädelskram

    Arwen10

    23. March 2016 um 18:52

    Dies ist ein Ratgeber für Mädchen rund um das Thema Pubertät und Sexualität. Die Autorin ist Frauenärztin und somit Fachfrau für viele Bereiche, die in diesem Buch angesprochen werden. Das Buch ist modern und sehr übersichtlich angeordnet. Auf über 340 Seiten werden vielfältige Themen angesprochen, die ein Thema für jugendliche Mädchen sein können.Das Buch ist wirklich ein sehr komplexes Nachschlagewerk und ich wüßte jetzt nicht, welches Thema hier nicht zur Sprache kommt. Im Gegenteil, hier werden Themen angesprochen, die ich eher für erwachsene Mädchen angemessen finde. Das hat damit zu tun, dass dieses Buch, obwohl es aus einem christlichen Verlag kommt, wenig Christliches beinhaltet. Das Thema wie Gott und die Bibel zur Sexualität stehen wird am Rande erwähnt und dann geht es weiter, so als würden Mädchen aus christlichem Elternhaus direkt loslegen und Empfängnisverhütung und Wissen um Stellungen brauchen. Das finde ich schade, weil hier dann schon Themen zur Sprache kommen, die man als Ehefrau zwar wissen muss, aber nicht unbedingt als 13 jähriges Mädchen. Es ist schon klar, dass man in der heutigen Zeit nicht immer alles verhindern kann und manches anders läuft als geplant. Doch wäre dieses Buch eine tolle Möglichkeit gewesen, um in einem Kapitel auf christliche Aspekte einzugehen.Abgesehen davon , findet sich hier ein Ratgeber, der wirklich sehr ausführlich und weitumfassend ist, so dass junge Mädchen auch über gefährliche Dinge aufgeklärt werden. Das finde ich sehr gut und wichtig. Ansonsten denke ich, dass in erster Linie die Eltern mit ihren Kindern sprechen müssen. Das Buch kann als zusätzliche Infoquelle herangezogen werden, ersetzt aber niemals das persönliche Gespräch zwischen Eltern und Kind.

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  • Als Nachschlagewerk eine wirkliche Hilfe!

    Mädelskram

    fibroe

    02. September 2015 um 13:03

    Diese Rezension stammt von meiner Tochter (15 J), die dieses Buch gelesen hat! In dem Buch Mädelskram geht es um die normalen Probleme und Veränderungen, die bei jedem Mädchen im Laufe der Pubertät auftreten. Eine Frauenärztin gibt hierzu Tipps und Ratschläge und möchte der Leserin helfen in diese nicht immer leichte Zeit Gefühle zu verstehen und Körperveränderungen zu akzeptieren. Meine Meinung: An sich finde ich die einzelnen Themen und Unterthemen sehr gut von der Autorin ausgewählt und sehe mich auch selbst bei vielen dieser Punkte. Mehrere Dinge hatte ich allerdings mit meiner Familie bereits geklärt, so dass nur noch wenige Dinge neu für mich waren. Aber ich habe kein Thema vermisst, was vielleicht noch hätte drin sein sollen. Leider hat sich das Buch sehr lang für mich gezogen. Problem war hierbei nicht, dass mir schon Dinge bekannt vorkamen und ich mich langweilte, sondern dass die Sprache oft nicht so einfach war, wie wenn man sich mit einer Freundin unterhält, sondern teilweise eher fachmännisch und lehrerhaft. Dadurch konnte ich nur sehr schwer warm werden mit dem Buch. Abwechslungsreich waren die Abbildungen und Übersichten, auch wenn es mir fast zu wenig waren. Auch schön fand ich die einzelnen Passagen (kariertes Blatt), wo man sich dann doch wie in einer Unterhaltung mit einer Freundin fühlte. Fazit: Im Großen und Ganzen finde ich es sehr gut, dass es dieses Buch gibt. So können auch Mädchen (ein Beispiel im Buch), die nicht mit ihren Eltern reden können, Dinge erfahren, die auf sie zukommen werden. Beispielsweise das Einsetzen der Menstruation, oder das erste Mal. Auch dass Jungs ähnliche Probleme haben, ist eines der Themen. Das hat mir schon ein bisschen geholfen sie etwas besser zu verstehen. Ich finde es ist alles dabei, worauf es ankommt, aber es gibt Dinge die interessieren mich im Moment mehr und manche weniger. Daher würde ich das Buch eher zum Nachschlagen über einen längeren Zeitraum nutzen, und nicht in einem Stück durchlesen. Als Begleitung in den Pubertätsjahren würde ich das Buch als hilfreiches Nachschlagewerk absolut empfehlen und ich denke so ist es auch gedacht, da nicht alle Punkte gleich wichtig zu jeder Zeit sind. Für Mädels, die mit ihren Eltern so gar nicht über Veränderungen des Körpers, ihre Regel oder auch den ersten Freund reden können, sicher ein sehr hilfreiches Buch! P.S. Generell bin ich der Meinung, dass man die Dinge als Eltern direkt mit den Kindern bereden sollte. Wir sind ein christliches Elternhaus und haben vielleicht nicht immer die liberalsten Regeln für unsere Mädels. Ich denke aber das dies die stärkste Basis ist, die wir unseren Kindern in das Leben mitgeben können, um sie vor zu schnellem Alleingang zu schützen. Das ersetzt sicher jeden guten Ratgeber. Für die Dinge, die den Kindern dann doch zu sehr detailliert sind, um sie mit uns zu besprechen, ist dieser Ratgeber sicher ein gutes Nachschlagewerk.

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  • Für einen christlichen Ratgeber leider zu liberal

    Mädelskram

    heaven4u

    Mädels in der Pupertät, das kann ganz schön anstrengend sein. Doch was machen diese Mädels, wenn sie niemanden haben, der ihnen anständige Antworten auf diese und jene Fragen rund um ihr Gefühlschaos während dieser Zeit haben? Aus diesem Grund hat Ute Buth, selbst Mutter von 2 Mädchen und Frauenärztin, dieses Buch geschrieben. Sie merkte bei ihren Kindern, dass die nicht alles von den Eltern wissen wollen und dennoch auch Fragen haben, die sie erstmal nicht laut stellen wollen. Eins möchte ich als Mama vornweg sagen - dieses Buch sollte man nicht einfach zum Lesen geben, sondern als Eltern erstmal selbst lesen um dann noch offene Dinge besprechen zu können. Denn natürlich ist es nur ein Buch. Trotzdem kann man hier viel erfahren - warum genau es eine Pupertät gibt, wie sich alles verändert und was helfen kann sich zurecht zu finden. Wie sieht mein Körper genau aus, speziell die Geschlechtsorgane. Wichtig ist auch die richtige Hygiene, die erste Regelblutung und der erste Gang zum Frauenarzt, der sehr ausführlich und gut dargestellt wird. Das Hauptaugenmerk liegt meiner Meinung nach auf dem Thema Sex, was ja auch ein sehr zwiespältiges Thema ist. Mit wem kann ich darüber reden? Was hab ich für Fragen? Bin ich überhaupt schon bereit mich auf das Thema einzulassen? Sehr ausführlich schreibt die Autorin über Freundschaften zum anderen Geschlecht und wie es weitergeht, wenn man sich verliebt hat und merkt, da gibt es mehr als küssen. Sehr offen erklärt sie, was genau passiert beim Sex, welche Krankheiten dabei auftreten können und wie wichtig Verhütung ist. Ute Buth schreibt sehr offen, humorvoll und locker, so dass man sich gleich wohlfühlt. Niemals erhebt sie den Zeigefinger sondern zeigt Wege auf, wie man aus brenzligen Situationen das Beste machen kann. Leider ist sie meiner Meinung nach zu liberal. Wäre es ein Buch in einem säkulären Verlag, würde ich sagen, es ist wirklich gut gelungen. Da es aber in einem christlichen Verlag erschienen ist, ist mir einiges zu leichtfertig und nicht an der Bibel orientiert, wie es doch sein sollte, wenn man einen christlichen Ratgeber schreibt. Natürlich sind christliche Mädchen keine Menschen, die weltfremd sind, dennoch wäre ich, wenn ich das Buch in dem Alter gelese hätte, sehr geschockt gewesen aufgrund einiger Themen die sie anspricht. Mit dem Sex bis zur Ehe warten ist ja heute leider altmodig und so wird es auch nur am Rand etwas erwähnt und in einigen Sätzen immer mal wieder aufgegriffen, aber Hauptaugenmerk liegt darauf Sex zu haben, wenn man eine Beziehung hat. Auch kommt die Ehe an sich sehr schlecht weg, denn mit einer Ehe ist man nicht auf der sicheren Seite, auch sei kann scheintern. Ja, das kann sie - aber wenn man so herangeht, wer will dann noch heiraten? Ich frage mich auch ob es wichtig ist, dass Jugendliche wissen wie genau Analsex funktioniert oder wie die Pille danach am besten eingenommen werden sollte. Daher wirklich meine Empfehlung, dass Eltern dieses Buch vorher lesen, bevor sie es an ihre Kinder weitergeben. Natürlich schreibt die Autorin auch, dass jedes Paar selbst für sich festlegen muss, welche Grenzen es sich setzt, aber ob man die Tragweite mit 14/15/16 schon erkennt? Dennoch ist es ein interessantes Buch in dem man viel lernen kann und in dem auch moderne Medien behandelt werden. So geht es in vielen Abschnitten um den Einfluss von Internetpornografie und wie schnell eigene Bilder im Netz sich verselbstständigen können. Das hat mir gut gefallen. Sicher ein sehr wichtiges Buch, was man allerdings auch hinterfragen sollte und sich seine eigenen Gedanken dazu machen sollte.

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    • 4
  • Leserunde zu "Mädelskram" von Ute Buth

    Mädelskram

    Antek

    Diese Leserunde findet mit bereits feststehenden Lesern statt. Leser mit eigenem Buch, dürfen sich gerne anschließen. MÄDELSKRAM, Dr. Ute Buth Was ist nur plötzlich mit meinem Körper los? Woher kommt bloß diese ständige Gefühlsachterbahn? Und bin ich eigentlich schön? Was ist gut für mich und was nicht? In der Pubertät haben Mädchen jede Menge Fragen, die sie vielleicht auch nicht unbedingt mit den Eltern besprechen wollen. Hier hilft Frau Dr. Buth, eine Frauenärztin und Mutter von zwei Töchtern weiter, mit Antworten ohne Tabus, einfühlsam und informativ auch für die Erwachsenen. Sie zeigt, dass die Veränderung des Körpers, das beginnende Gefühl der Wahrnehmung der eigenen Sexualität ein wichtiger Weg zur eigenen Persönlichkeit ist. Aber sie klärt auch über Gefahren auf und begleitet einfühlsam zum Frausein alles in einer Sprache, die junge Mädchen heute gut verstehen. Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 17 Jahre Zur Autorin Ute Buth ist Frauenärztin und Mutter von zwei Töchtern. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Aufklärungsprojekte an Grund- und weiterführenden Schulen. In Bochum leitet sie eine Beratungsstelle zu sexuellen Fragen.

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    • 56

    Antek

    03. July 2015 um 17:27
  • Serh gute vier Sterne für diesen umfassenden Mädchenratgeber

    Mädelskram

    Antek

    03. July 2015 um 13:13

    Da müssen bzw. mussten wir alle durch, die Pubertät, eine spannende und aufregende Zeit. Mädelkram ist ein Buch für alle Mädels, die Bescheid wissen wollen über sich und vor allem darüber, was alles auf sie zukommt. Auch für Eltern ist es bestimmt eine Fundgrube, denn auch für die ist die Pubertät ihrer Sprösslinge ja alles andere, als eine einfache Zeit.  Ich war schon beim ersten Blick ins Inhaltsverzeichnis wirklich sehr positiv überrascht, es gibt eigentlich nichts, was nicht angesprochen wird und ich kann mir nach dem Lesen keine Frage vorstellen, die hier nicht beantwortet worden ist. In Mädelskram wird wirklich jeder Bereich aufgegriffen. Es beginnt damit, was Pubertät eigentlich ist und welche Veränderungen hier ablaufen. Wie kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, für was lohnt es sich zu kämpfen und wie sehen mich eigentlich andere? Konkrete Tipps, wie man sich möglichst ohne größere Karambolagen durch die aufregende Zeit schlägt, werden gegeben, allerdings nicht mit einem erhobenen Zeigefinger, sondern ganz wichtig ist, dass hier jede Leserin selbst entscheiden kann. Diese tolle Atmosphäre hat mir im ganzen Buch gefallen, jeder ist individuell und so mündig, dass er selbst entscheiden darf und das auch kann, wenn er eben über alles Bescheid weiß. Es geht weiter mit dem Thema Freundschaft mit mir. Unzählige Mädels sind unglücklich mit sich und ihrem Körper, hechten irgendwelchen Modelschönheiten hinterher. Was hat es mit denen eigentlich auf sich? Fotomontage, der Sinn von Schönheits OPs oder auch Essstörungen fehlen hier nicht. Man sieht so schön ist die Fernsehwelt in Wirklichkeit gar nicht und auch längst nicht jedes Kilo Babyspeck ist ein Weltuntergang. Das umfassendste Kapitel ist Mädels konkret und hier kann man wirklich alles nachlesen. Angefangen bei wie heißen die Geschlechtsorgane und wie sehen sie aus, über erste Regelblutung, Zahnspange,  Füße, auch zwischen den Zehen waschen, bis hin zu Größen und Proportionenentwicklung! Hier gibt es wirklich kein Tabu, Damenbart Rasur, erster Frauenarztbesuch, aber auch Intimpiercing oder Beschneidung kommen hier aufs Tablett. Auch der Abschnitt Jungs konkret darf natürlich nicht fehlen, ganz klar, dass Frau auch über das andere Geschlecht Bescheid wissen will. Freundschaften entwickeln sich, sei es Freundschaften zu anderen Mädels oder auch die ersten Liebesgeschichten. Ohne Wertung und mit vielen Anregungen zum selber Nach- und Weiterdenken, spricht die Autorin hier schnell wechselnde aber auch ernsthafte Partnerschaften, die Gefahren von Onlinebekanntschaften und auch von zu viel Offenheit im Netz an. All about Sex, auch der Abschnitt wird natürlich nicht ausgelassen. Hier gibt es gleich zu Beginn schon einmal die Warnung erst dann zu lesen, wenn man sich wirklich bereit dazu fühlt. Das Buch entspringt einem christlichen Verlag. Die Argumente für keinen Sex vor der Ehe werden überzeugend dargestellt, trotz allem muss auch hier jeder für sich entscheiden, dies könnte vielleicht bei einigen christlichen Lesern etwas zu frei gehalten sein. Umfassende Erklärungen zu diversen Sexualpraktiken, Selbstbefriedigung, Geschlechtskrankheiten und natürlich Verhütungsmethoden sowie ungewollte Schwangerschaften runden den Ratgeber ab. Sehr gut gefällt mir, wie offen und ehrlich die Autorin alle Themen behandelt. Die Texte sind alle leicht verständlich und in einem Sprachstil verfasst, der das Lesen leicht macht. Auch die Aufmachung gefällt mir wirklich gut. Pinke Überschriften und Seitenzahlen geben dem Buch Farbe. Zahlreiche Abbildungen, Zitate und auch Notizzettelausschnitte lockern das Schriftbild auf, alles andere als ein schnöder Ratgeber eben. Alles in allem kann ich das Buch wirklich empfehlen. Allerdings sollte man vielleicht auch ein wenig vorsichtig damit umgehen und die Warnung, die einzelnen Abschnitte erst dann zu lesen, wenn man sich auch wirklich dazu bereit fühlt, auch wirklich ernst nehmen. Im Teeniealter vielleicht nicht immer ganz so einfach zu entscheiden, wann man denn so weit ist.

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