Ute Dombrowski Frag mal nach Liebe

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Inhaltsangabe zu „Frag mal nach Liebe“ von Ute Dombrowski

Helena Bechelkamp soll ein Porträt über den Winzer Marco Grosselberg schreiben. Sie begibt sich auf eine Reise in eine andere Welt. Dieser Mann und das Leben auf dem Weingut faszinieren sie. Wohin wird diese Faszination sie führen? Ein schreckliches Familiengeheimnis verbirgt sich hinter der Fassade von Marcos Familie. Vielleicht wäre Marcos bester Freund Manuel der bessere Mann? Tauchen Sie ein in die romantische Umgebung des traditionellen Weingutes Grosselberg im Rheingau und erleben Sie eine aufregende Geschichte um Liebe, Lügen und Intrigen.

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    Frag mal nach Liebe
    MonikaS

    MonikaS

    24. June 2016 um 16:26

    Ich hatte vor diesem Buch noch nichts von der Autorin gelesen, aber ich mag Liebesromane und ich bin als Tochter eines (Nebenerwerbs)Winzers aufgewachsen. Daher hat mich die Geschichte gereizt.Zum Inhalt: Lena soll für eine Zeitung ein Portrait über den Winzer und Weingutbesitzer Marco erstellen. Die beiden verlieben sich ineinander. Doch so einfach macht es die Autorin den Protagonisten nicht, denn Marco ist bereits verheiratet – mit einer Frau, die er nicht liebt und die er nur geheiratet hat, weil seine Eltern es so wollten. Welches dunkle Familiengeheimnis wirft seinen Schatten über Marco? Kann er sich daraus befreien?Mein Eindruck:Die Idee hinter der Geschichte finde ich sehr gut und spannend.Leider konnte ich mich bis zum Ende nicht mit dem Stil der Autorin anfreunden (ständig „Sie sagte: …“ „Er fragte: …“ „Er dachte: …“ z.B.). Die Sprache fand ich sehr einfach und die Geschehnisse wirkten auf mich sehr distanziert geschildert. Ich konnte mich daher nur schwer in die Personen hineinversetzen und nicht mit ihnen mitfiebern. Manche „Sprünge“ konnte ich auch nur schwer nachvollziehen (eben noch romantisch in Wiesbaden, dann gleich darauf beim Geburtstag des Onkels, ohne Angabe, wieviel Zeit vergangen war. Als sie wieder zuhause waren, war nach meinem Eindruck dort gerade genau das geschehen, was passiert war, als sie in Wiesbaden waren.).Bei manchen Schilderungen bezüglich Weinbau und Kellerwirtschaft habe ich mich gefragt, ob die Dinge im Rheingau so viel anders gemacht werden als bei uns in Baden. Aber gut, ich will es nicht völlig ausschließen. Manche Schilderungen fand ich auch für die Geschichte nicht nötig.Ein paar Worte zur äußeren Form:Das Titelbild finde ich schön und einladend. Die Geschichte ist fortlaufend, ohne Kapitel, geschrieben. Die Schrift und der Zeilenabstand im Buchformat ist recht groß, was ich besser finde als zu klein. Der Blocksatz und die breiten Ränder fand ich gewöhnungsbedürftig, aber ich habe mich daran gewöhnt.Fazit:Ich habe lange darüber nachgedacht, wie viele Sterne ich vergebe, ob zwei oder drei. Wenn ich den Roman mit anderen vergleiche, für die ich drei Sterne vergeben habe, dann muss ich sagen: 2,5 Sterne, aber ich runde noch einmal auf.

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