Ute Dombrowski Frag mal nach Liebe

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Inhaltsangabe zu „Frag mal nach Liebe“ von Ute Dombrowski

Helena Bechelkamp soll ein Porträt über den Winzer Marco Grosselberg schreiben. Sie begibt sich auf eine Reise in eine andere Welt.

Dieser Mann und das Leben auf dem Weingut faszinieren sie. Wohin wird diese Faszination sie führen?

Ein schreckliches Familiengeheimnis verbirgt sich hinter der Fassade von Marcos Familie.

Vielleicht wäre Marcos bester Freund Manuel der bessere Mann?

Tauchen Sie ein in die romantische Umgebung des traditionellen Weingutes Grosselberg im Rheingau und erleben Sie eine aufregende Geschichte um Liebe, Lügen und Intrigen.

War nach dem Lesen enttäuscht

— Buecherheike

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    Frag mal nach Liebe

    abschuetze

    24. November 2016 um 09:29

    ... man muss nur danach suchen.Helena sucht und fragt. Ist ja schließlich ihr Beruf. Reporterin bei einem renomierten Magazin, für welches sie ein Portrait über einen Winzer schreiben soll. Was und wie und warum, das könnt ihr im Buch lesen.Die Autorin führt uns in den Rheingau und beschreibt wunderschön das Weingut, die Weinberge und die Umgebung. Der Leser taucht mit ihr in das Leben eines Winzers und die Gewinnung des Weins ein. Nicht so ganz nebenbei wird eine Liebesgeschichte erzählt, die Höhen und Tiefen zu bieten hat.Mein Fazit:Ich fand dei Story selbst wunderschön. Nur in der Umsetzung wäre mehr drin gewesen. Mir persönlich fehlte der gewisse Kick. Ich fühlte mich nicht mitgenommen. Es las sich wie eine nüchterne Abhandlung. Auch wenn die Autorin den Protagonisten Emontionen einzuhauchen versuchte, ich konnte sie nicht fühlen. Letztendlich lag es wohl auch daran, dass Gespräche der Personen nicht nahtlos in die Erzählung einflossen, sondern stets akribisch darauf hingewiesen wurde (begannen ständig mit: sprach, sagte, fragte). Oder aber es lag an der sprunghaften Schilderung (Wechsel des Geschehen ohne Überleitung), die das Lesen immer mal ins Stocken bringt.Schade eigentlich. Über die wenigen Fehler liest man einfach mal so hinweg, aber am Stil sollte noch gefeilt werden. Dann brauchte man die Story auch nicht zu strecken, indem man die Seiten des Buches nur zu zwei Dritteln ausnutzt.Wem es nur um den Inhalt der Story geht ... für den ist das Buch auf jeden Fall lesenswert.

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  • Schöne Geschichte, aber unfähiges Lektorat ...

    Frag mal nach Liebe

    Buecherheike

    11. October 2016 um 17:10

    Nr 152/2016Frag mal nach Liebe von Ute Dombrowski Das Buch hat mich sehr gespalten zurück gelassen. Die Geschichte war interessant, obwohl für mich einige Fragen unbeantwortet gelassen wurden. Ich hätte mir eine Aufklärung, ein warum gewünscht. Mich hat die Erzählweise der Autorin von der Geschichte abgelenkt. Es ließ sich nicht flüssig lesen. Die Sätze fingen mir zu oft mit "er/sie ging", "er/sie macht" an. Stellenweise hatte ich das Gefühl keiner Geschichte, sondern einer Aufzählung zu folgen. Was nicht an der Geschichte selbst, sondern am Schreibstil lag. Die Aufteilung des Buches, breiter Rand und großer Zeilenabstand, gaben mir das Gefühl, schnell zu lesen. Ich finde aber, es hat den Beigeschmack des Streckens. Das Buch erscheint dicker. Es ist mit 420 Seiten ausgewiesen, wäre aber beim üblichen Druck nicht so dick. Auf Amazon ist es als Ebook mit 2,99 und als Print mit 12,99 ausgewiesen. Ich würde mich ärgern, wenn ich das Print kaufen und diese Aufteilung sehen würde.

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