Ute Horn Als das Leben stehen blieb

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Inhaltsangabe zu „Als das Leben stehen blieb“ von Ute Horn

10.Juni 2012. Ute Horn kann plötzlich nicht mehr sprechen und wird mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht. Zehn Tage später soll sie an einer Gefäßgeschwulst im Kopf operiert werden. Doch sie könnte dabei sterben, halbseitig gelähmt aufwachen oder ihre Sprache verlieren. Ute Horn schreibt über die bewegende Zeit bis zur OP, ihre tiefen Erfahrungen mit Gott und die letzten Gespräche mit ihrer Familie. Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Reaktionen ihrer sieben Kinder. Sie nimmt uns mit hinein in die existenziellsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann und all das Positive, was daraus in ihrem Leben entstanden ist.

Beeindruckender Bericht über einen schwierigen Lebensabschnitt!

— mabuerele
mabuerele

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  • Tage des Wartens

    Als das Leben stehen blieb
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    Ute beschreibt in ihrem Buch die Tage des Wartens auf die Operation und die Zeit danach. Der Schreibstil ist gut und die Kapitel sind kurz. Frau Horn macht auf mich einen sympathischen Eindruck. Sehr schön fand ich, dass das Buch mit den Worten eines Sohnes beginnt und auch die ungeborenen Kinder gewürdigt wurden. Ich kann Utes Wunsch, noch einmal mit ihren Kinder zu sprechen gut verstehen. Sie sorgt sich um deren Zukunft und möchte wissen, wie die Kinder ihre Erziehung empfanden. Hier merkt man, wie sehr sie sich Gedanken über ihre Kinder gemacht hat. Die Liebe und das Vertrauen zu Gott wurde in dem Buch gut zum Ausdruck gebracht. Leider hat mich das Buch bis auf eine Stelle leider emotional gar nicht berührt. Und das ist ein Grund, warum ich solche Bücher lesen. Ich möchte ergriffen sein und zum nachdenken angeregt werden.  Vielleicht liegt es daran, dass ich das Verhalten der Familie manchmal nicht ganz nachvollziehen konnte.

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    • 3
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    19. March 2015 um 19:41
  • Als das Leben stehen blieb

    Als das Leben stehen blieb
    LEXI

    LEXI

    17. March 2015 um 20:47

    „Mama, was willst du ändern, wenn du am Mittwoch gesund aufwachen darfst? Welche Wünsche sind noch offen in deinem Leben?“  „Als das Leben stehen blieb“ – Dr. med. Ute Horn gab dem Buch über die Zeit nach ihrer Erkrankung einen ganz besonders zutreffenden Titel. Denn das Leben der Autorin und siebenfachen Mutter stand im Juni des Jahres 2012 im Alter von 58 Jahren tatsächlich unvermittelt still, als eine gutartige Gefäßanomalie in ihrem Kopf zu bluten begann und Ute Horn daraufhin mit einem epileptischen Anfall und vorübergehenden Sprachverlust konfrontiert wurde. In ihrer Neuerscheinung berichtet sie über ihre Ängste bis zum Eintreffen des Notarztes, der sie ins Krankenhaus brachte, über die Reaktionen ihrer Familie und Freunde, über die Zeit ihres Krankenhausaufenthaltes und die Vorbereitungen zur Kopfoperation mit ungewissem Ausgang. Ute Horn versammelte daraufhin all ihre sieben Kinder und ihr Pflegekind noch einmal um sich, um Unausgesprochenes und Ungeklärtes zu bereinigen.  Als gläubige Christin erwähnt sie in ihren Ausführungen auch das rege Gebetsleben ihrer Familie und Gemeinde sowie ihre Gotteserfahrungen. Nachdem der Verdacht auf einen möglichen Gehirntumor sich nicht bestätigte, konnte das Kavernom in ihrem Kopf in einer mehrstündigen Operation durch einen Neurochirurgen entfernt werden, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen.  In ihrem Buch lässt die Ich-Erzählerin Ute Horn ihre Leserschaft an ihren persönlichsten Erfahrungen teilhaben, beginnend mit der Diagnosestellung, über den Krankenhausalltag sowie die Anschlussheilbehandlung während eines Rehabilitationsaufenthalts bis hin zur Rückkehr in ihr turbulentes Leben als Ehefrau eines Mediziners, Hausfrau, siebenfache Mutter, Referentin und Buchautorin.  „Als das Leben stehen blieb“ wird mit berührenden Worten ihres Sohnes eingeleitet, tituliert als „Gedanken des ältesten Sohnes“. In insgesamt 33 Kapiteln schildert die Autorin anschließend den Krankheitsverlauf und die Auswirkungen, die dieser schwere Schicksalsschlag auf ihr gesamtes Umfeld hatte. Zwischendurch lässt sie abwechselnd Familie, Freunde oder Bekannte durch Briefe oder selbst verfasste Gedichte zu Wort kommen. Letztendlich verleiht sie im „Nachklang“ ihrer großen Dankbarkeit Gott gegenüber Ausdruck, der sie „berührt hat, ihr Hoffnung schenkte“ und schließt mit ihrem Leitsatz „Nicht „Hauptsache gesund“, sondern „Hauptsache in seiner Hand“.  Eine beeindruckende Lebensgeschichte über eine Frau, die ihren Optimismus und ihr Gottesvertrauen auch in den schlimmsten Stunden ihres Lebens nicht verlor.  „Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen“… eine weise Lebenseinstellung!  

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  • Was wird aus Mama?

    Als das Leben stehen blieb
    eskimo81

    eskimo81

    Ute Horn, Ärztin und Mutter, kann plötzlich nicht mehr sprechen. Eine Ambulanz bringt sie mit Blaulicht ins Krankenhaus. Die Untersuchungen zeigen eine Gefässgeschwulst. Eine risikoreiche OP steht bevor. Ute Horn erzählt von der bewegenden Zeit vor und nach der Operation Ein packender Schreibstil, eine tragische Geschichte, da bleibt kein Auge trocken. Eine Familie, die mit dem Glauben an Gott an die Heilung glaubt. Das Buch berührt, macht Atemlos Die Herzlichen und innigen Gespräche, die Ute Horn mit ihren Kindern führt, die Gebete, sie betet selbst und lässt für sich beten, einzig der Ehemann, der bleibt irgendwie auf der Strecke. Wenn ich eine solche Situation hätte, ich möchte ihn an meiner Seite wissen... Man merkt aber die Liebe, die Ängste, die springen einen aus den Zeilen förmlich an. Ein so ans Herz gehendes Buch - so was halte ich doch sehr, sehr selten in der Hand. Fazit: Ein absolut ans Herz gehender Tatsachenbericht. Die Augen werden feucht, man zittert und bibbert mit der Familie und wird sich bewusst, wie schnell es zu Ende sein kann. Wenn Gott einen führt, passiert das richtige, nämlich das, was Gott für uns vorgesehen hat. Ich bin berührt, tief bewegt und einfach sprachlos!

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    • 3
  • Leserunde zu "Als das Leben stehen blieb" von Ute Horn

    Als das Leben stehen blieb
    LEXI

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Verlag SCM Hänssler stellt 3 Exemplare des Buches „Als das Leben stehen blieb“ von Ute Horn zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! 10.Juni 2012. Ute Horn kann plötzlich nicht mehr sprechen und wird mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht. Zehn Tage später soll sie an einer Gefäßgeschwulst im Kopf operiert werden. Doch sie könnte dabei sterben, halbseitig gelähmt aufwachen oder ihre Sprache verlieren. Ute Horn schreibt über die bewegende Zeit bis zur OP, ihre tiefen Erfahrungen mit Gott und die letzten Gespräche mit ihrer Familie. Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Reaktionen ihrer sieben Kinder. Sie nimmt uns mit hinein in die existenziellsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann und all das Positive, was daraus in ihrem Leben entstanden ist. Hörprobe: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/als-das-leben-stehen-blieb/195094/195094/195094.html Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 19.2.2015, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt euren Eindruck der Hörprobe. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benach-richtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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    • 79
  • Bewegender Bericht

    Als das Leben stehen blieb
    mabuerele

    mabuerele

    11. March 2015 um 17:37

    „...Krisen sind Vorboten notwendiger Veränderungen... Die Familie hatte ein schönes Wochenende verlebt. Tomer, der Freund des Sohne, will sich verabschieden. Plötzlich kann Ute nicht mehr sprechen. Dann hat sie einen epileptischen Anfall. Thomas, ihr Mann und selbst Arzt, ruft den Notarzt. Was wie die Folge einer plötzlichen Blutdruckerhöhung aussieht, entpuppt sich im Krankenhaus als eine Gefäßanomalie im Gehirn. Eine Operation ist unausweichlich. Die Autorin beschreibt die Tage vor ihrer Operation und die Zeit der Rehabilitation. Damit ist es ein sehr persönliches Buch. Ungewissheit und Glaubensstärke sprechen aus ihren Zeilen. Sie erhält Zeichen der Hoffnung und will trotzdem ihr Leben in Ordnung bringen. Daraus entstehen tiefgründige Gespräche mit den Kindern. Jedes ist anders und reagiert anders, doch die gegenseitige Liebe ist in den Worten spürbar. In der Zeit der Rehabilitation verarbeitet sie ihre Glaubenserfahrungen. Sie stellt sich die Frage nach notwendigen Veränderungen. Das Buch beginnt mit einleitenden Worten des ältesten Sohnes. Kurz und prägnant fasst er zusammen, was den Leser auf den folgenden Seiten erwartet. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Am persönlichen Beispiel zeigt die Autorin, wie man Lebenskrisen bewältigen kann, wenn im Herzen ein fester Glaube und ein tiefes Vertrauen stehen.

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  • Als das Leben stehen blieb

    Als das Leben stehen blieb
    kira35

    kira35

    09. March 2015 um 21:10

    An einem Sonntagnachmittag geschehen mit Ute Horn seltsame Dinge. Sie will sprechen, doch kein Wort kommt über ihre Lippen. Besorgt ruft ihr Sohn Daniel den Vater zu Hilfe, der Arzt ist. Ute erleidet einen epileptischen Anfall, fällt in einen Schockzustand. Die Notärztin diagnostiziert eine hypertensive Krise und Ute kommt sofort in die Notaufnahme...... Meinung / Fazit: Die Autorin beschreibt in diesem Buch ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrer Erkrankung, die praktisch in letzter Minute erkannt wurde. Eine Operation am Gehirn war notwendig, um das kavernöse Angiome zu entfernen. Wie bei jeder Operation gibt es auch bei dieser Risiken, die auftreten können: Zitat S.37 - In einem von hundert Fällen können Sie sterben, in etwa fünf von hundert Fällen werden Sie mit einer Halbseitenlähmung aufwachen und in etwa fünf von hundert Fällen nicht mehr reden können. Ute beschloss daher, mit jedem ihrer Kinder vor der OP ein persönliches Gespräch zu führen, falls sie nach dem Eingriff dazu nicht mehr in der Lage wäre. Dies fand ich eine gute Idee, so konnten sie sich nochmals austauschen und evtl. Dinge, die unterschwellig irgendwo vergraben waren, zur Sprache bringen. Da Ute gefestigt in einer Glaubensgemeinschaft lebt fand ich es sehr bemerkenswert, dass die Gemeinde und auch Freunde für sie einen Gebetstag während der OP abhielten. Gott hielt seine schützende Hand über Ute und sie wachte ohne Ausfälle aus der Narkose auf. Leider verstarb ein junges Mädchen aus der Gemeinde in der Zeit an einem Gehirntumor und Ute stellte sich die Frage: warum musste sie sterben und ich darf leben? Darauf wird sie wohl nie eine Antwort erhalten, denn Gottes Wege sind unergründlich. Dieses Buch, in einem angenehmen Schreibstil verfasst, kann möglichen Betroffenen vielleicht ein kleiner Trost sein und ihnen Mut machen, das Positive im Leben mehr in den Vordergrund zu heben und den Glauben an Gott nicht zu verlieren.

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