Ute Jäckle Verloren in der grünen Hölle

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Inhaltsangabe zu „Verloren in der grünen Hölle“ von Ute Jäckle

Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade.
Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr.

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  • Spannend und doch romatisch

    Verloren in der grünen Hölle

    kointa

    15. March 2017 um 19:00

    Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Das Buch hält was der Klappentext verspricht. Man war sofort mittendrin im geschehen und Vorgeplänkel. Die Geschichte ist spannend und mitreißend geschrieben, so dass ich mich sehr gut in die Angst von Elena und Ihren Freunden hineinversetzen konnte. Die Charaktere und auch die örtlichen Beschreibungen sind genau im richtigem Maß beschrieben, so das mein Kopfkino kein Problem hatte sich alles vor zu stellen. Ich fand sehr gut das die einzelnen Personen sich durch die Geiselnahme auch in Ihren Handlungen und Charakter veränderten. Zu Anfang hätte ich Elena zwar manchmal gerne mal auf dem Pott gesetzt wegen ihrem benehmen, aber schnell merkte man das da noch was anderes kommt. Trotz der ganzen Spannung kommt auch Gefühl nicht zu kurz, aber mehr möchte ich nicht verraten. Lest diesen Thriller-abenteuer-Liebesroman einfach selber. Ich kann ihn nur empfehlen.

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  • Verloren in der grünen Hölle

    Verloren in der grünen Hölle

    Guaggi

    09. December 2015 um 17:50

    Dieses Buch hat mich wirklich stark beeindruckt und zugleich sehr bewegt. Ich reiste mit Elena und ihren Freundinnen in die grüne Hölle Kolumbiens und konnte mich dem Grauen den die drei Mädchen dort ausgeliefert waren kaum entziehen. Ich konnte die Angst der drei Mädchen vor dem Ungewissen und ihren Entführern förmlich spüren und verstehen. Elena hat mich von allen Protagonisten am meisten beeindruckt. Trotz der Gefahr, in der sie sich befindet, versucht sie das Beste aus ihrer ausweglosen Situation zu machen und findet in einem der Entführer so etwas wie einen Vertrauten, womit sie bei ihren Leidensgenossen natürlich auf Missverständnis und Ablehnung stößt. Rico hat mich auch sehr schnell in seinen Bann gezogen und ich habe die ganze Zeit gehofft, dass er nicht nur mit Elena spielt. Die Beiden passten einfach so gut zueinander. Die Entführung der drei Freundinnen endet dramatisch und nicht ohne Verluste. Eigentlich dachte ich das nach der Befreiung der Geiseln die Geschichte nun vorbei sei, aber es ging dramatisch weiter und ich habe gespannt das weitere Geschehen um Elena und Rico verfolgt. Die beiden Hauptprotagonisten sind wirklich außergewöhnliche Charaktere, denen ich ein Happy End aus tiefsten Herzen gewünscht habe. Doch der Weg zum Glück ist manchmal steinig und hat viele Wendungen, genau wie diese Geschichte um eine außergewöhnliche Liebe. Ich fand es toll, nach der Befreiung der entführten Jugendlichen zu erfahren wie es mit ihnen und ihren Peinigern weitergeht und war überrascht das auch die Zeit danach fesselnd und ereignisreich weiterging. Ein wunderbarer Showdown bildet den gelungenen Abschluss zu dieser turbulenten Geschichte um Liebe und Verrat. Ein wundervolles Buch zum Mitfiebern, das nicht nur mit einer spannenden und dramatischen Entführung aufwartet, sondern auch mit einer Liebesgeschichte, die alle Grenzen und Hindernisse überwindet.

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  • Sehr guter Romantic-Thriller

    Verloren in der grünen Hölle

    BieneMa

    25. October 2015 um 17:07

    Zuerst einmal eine Erklärung, warum ich so lange brauchte das Buch zu lesen: Die Beschreibung Thriller trifft es wirklich gut! Ute Jäckle hat einen Schreibstil, bei dem einem – im positiven Sinne – die Haare zu Berge stehen, zumindest ging es mir so. Ich habe sehr gut mit den Charakteren mitfühlen können, besonders in den extremeren Situationen beispielsweise wenn Carlos mal wieder ausgeflippt ist.  Wo ich gerade bei den Charakteren bin: Das einzige Manko an diesem Buch ist meiner  Ansicht nach Elena, vor allem am Anfang. Sie war so… hm, wie soll ich es beschreiben. Ich hätte ihr einfach manchmal gerne eine Ohrfeige für ihr dummes Benehmen gegeben, wenn sie mal wieder sich und/oder ihre Freundinnen in Gefahr gebracht hat, weil sie versuchte zu flüchten oder Ähnliches. Das legt sich zwar mit der Zeit, aber ich mochte trotzdem Luisa und Adriana lieber, einfach weil ich sie besser verstand. Umso geschockter war ich dann in der zweiten Hälfte des Buches, die ich übrigens ein kleines bisschen besser fand, als den Anfang. Ich hätte mit der Entwicklung der Handlung so überhaupt nicht gerechnet. Und mir gefiel ehr, dass auch auf das Leben der Geiseln nach der Befreiung eingegangen wurde. Schließlich ist es für mich, als Leser ja interessant, wie es für die Geiseln wie die Entführer weitergeht. Nur eine Frage hätte ich noch, nur an die die das Buch auch gelesen haben, deshalb mach ich hier mal ein dickes fettes SPOILER hin: Vielleicht hab ich es einfach überlesen, bzw. nicht mitgekriegt, aber  was ist eigentlich mit Mateo passiert? Der ist ja auch von der Mafia mitgenommen wurden, aber was geschah dann? Es war für mich schon merkwürdig, dass Rico an ihn irgendwie keinen Gedanken verschwendet hat. Er war ja vor ewigen Zeiten mal sein bester Freund, deswegen wundert mich das. Wäre schön, wenn mich da einer aufklären würde, wenn er/sie was weiß, was mir entgangen ist. So, jedenfalls mochte ich die Charaktere außer manchmal Elena sehr, auch mit charakterlicher Entwicklung wurde ja nicht gespart, wie mir positiv auffiel. Den Spannungsaufbau fand ich sehr gut und auch die ganze Organisation dieser Lager, wo die Entführten hingebracht wurden, war interessant, zum Beispiel die dressierten – sagt man das so? – Hunde, damit keiner abhaut. Ich kann das Buch jedem der auf Spannung und Thriller steht empfehlen und wer sich von der Anfangs-Elena nicht abschrecken lässt, der kann sich auf eine tolle Lektüre freuen! Im Grunde kann ich das Buch mit sehr gut bewerten!

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  • Verloren in der grünen Hölle von Ute Jäckle

    Verloren in der grünen Hölle

    Nefertari35

    09. July 2015 um 17:52

    Kurze Inhaltsangabe: Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. (Quelle: Klappentext "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle, bookshouse-Verlag) Schreibstil, Protagonisten, Sonstiges: Die Story beinhaltet eine wirklich gute Idee: Entführung mehrerer Kinder von reichen Eltern, denen Lösegeld abgepresst werden soll. Der Entführungsschauplatz ist der kolumbianische Dschungel. Soweit alles sehr spannend und auch interessant. Leider fehlt dem Schreibstil, vor allem den Dialogen, die nötige Tiefe und Emotionalität. Es reicht nicht zu schreiben, sie setzte sich hin und weinte, sondern man muß halt auch erklären, wie dann die Gefühle sind, warum es so ist usw. Auch wechselt der Stil gerne zwischen schöngeschriebenen Sätzen und telegrammartigen Texten ab. Das ist schade, denn da steckt superviel Potenzial drin. Die Spannung ist gut eingebracht und man kann mit den Protagonisten alles sehr gut miterleben und mitfiebern. Auch die Beschreibungen der Orte ist sehr realitätsnah, so das man sich als Leser in dieser grünen Hölle wahrlich unwohl fühlt. Die Protagonisten selber sind oftmals zu oberflächlich gehalten, haben meist nur eine hervorgehobene Charaktereigenschaft, was etwas stört. Auch das Verhalten ist nicht authentisch, weder im Dschungel, noch später. Das Cover ist gut gelungen. Eigene Meinung: Ich habe mir ehrlich etwas mehr von dieser Geschichte erhofft. Die Autorin könnte hier noch einiges verbessern, damit der Fluß der Story strukturierter wird. Es hakt beim Lesen an einigen Stellen und wie gesagt, fehlt es einfach an Tiefe, vor allem in den Gesprächen. Zudem werden Emotionen nicht richtig rübergebracht. Viele Verhaltensweisen einiger Figuren habe ich gar nicht verstanden oder konnte sie nicht nachvollziehen. Vielleicht konnte ich mich aber auch zu wenig in die kolumbianische Lebensart reindenken. Die Story an sich ist aber gut, weswegen ich auch ganz sicher die Fortsetzung lesen werde. Ich gebe drei Sterne!

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  • Spannung, Leidenschaft und ganz viel Gefühl!

    Verloren in der grünen Hölle

    danceprincess

    Inhalt: Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. Meinung: Als erstes einmal die Frage: In welches Genre könnte man diese Geschichte einordnen? Da muss ich euch sagen, ich bin überfragt. Das Buch ist wirklich eine Mischung aus allem. Liebesgeschichte, Thriller, Abenteuer..... Und genau aus diesem Grund kann ich es euch allen weiter empfehlen. Ganz egal welches Gerne ihr eigentlich lest. Es ist für jeden etwas dabei. So ein packendes, spannendes und leidenschaftliches Buch habe ich wohl noch nie gelesen. Es ist mal was ganz anderes. Keine typische Liebesgeschichte. Kein Kitsch! Dieses Buch hat mich voll und ganz umgehauen und ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll. Ich denke ich fange mal bei den Charakteren an. Elena ist ein sehr eigenwilliger Charakter. Sie ist stur, mutig und hat jede Menge Kampfgeist. Genau dies macht sie aus. Auch wenn sie aufgrund dieser Eigenschaften nicht nur einmal in Gefahr gerät. Rico ist einfach nur zum anbeißen. Er ist ein harter Kerl, hat aber auch eine weiche Seite. Über ihn  erfährt man sehr viel im Buch und lernt ihn nicht nur als brutalen Entführer kennen. Carlos ist und bleibt ein Schwein! Er hat wohl keine Gefühle und macht allen sehr große Angst. Wenn ich ehrlich bin, dann auch mir. Elenas Freundinnen Adriana (ein wundervoller Name <3) und Luisa habe ich auch sehr ins Herz geschlossen. Sie taten mir das ganze Buch über wahnsinnig Leid. Sie haben so etwas wirklich nicht verdient. Im großen und ganzen mochte ich die Charaktere wirklich gerne. Ich habe in einem durch mit ihnen mitgelitten, mitgefiebert, mitgelacht und mitgeweint. Die Handlung an sich hat die Autorin wirklich fantastisch umgesetzt. In ihren Worten liegen jede Menge Herz und Gefühl. Das Buch war von der ersten Seite an spannend und hörte von da an auch nicht mehr damit auf. Es ging wirklich sehr schnell zur Sache, was mir wirklich gut gefiel. Dieses Buch hatte einen langsamen Einstieg nicht nötig. Richtung Ende wurde es wirklich so spannend, das sich das Buch nicht mehr weglegen konnte und es so innerhalb von zwei Tagen aus hatte. Ich bin hin und weg. Das Buch hatte so viel Gefühl und Leidenschaft, dass ich immer noch mitendrinnen stecke. Für mich ist es ein megamäßiger "youngadultlovethriller". Wenn ich sechs Sterne geben könnte, würde ich dies sofort tuen. Ganz lieben Dank an die Autorin, dass ich dieses fantastische Buch mitlesen durfte. Danke für deinen wunderbaren Schreibstil und danke, dass du dein ganzes Herz in dieses Buch gesteckt hast. Es hat sich gelohnt. Ich bin überwältigt! :) <3

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    • 5
  • Verliebt in den eigenen Entführer

    Verloren in der grünen Hölle

    thiefladyXmysteriousKatha

    31. March 2015 um 22:42

    Verloren in der grünen Hölle Dieses Buch habe ich auf Youtube bei einer Booktuberin entdeckt und es hörte sich einfachs ehr gut an. Ich habe es gedownloaded und nun im Urlaub ind er Sonne gelesen. Die Geschichte üasst super zu sonnigen Strandtagen, ist romantisch aber auch sehr spannend! Inhalt Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. Meinung Ich denke ich bin nicht die Einzige, die ab und zu ein Buch liest, dass einen eigentlich nicht zu 100 % überzeugt wenn man genau über alles nachdenkt, aber trotzdem muss man dann eine gute Bewertung abgeben. Genauso geht es mir mit diesem Buch. Es gibt tatsächlich einige Punkte, die mich gestört haben. Trotzdem muss ich 5 bzw. 4,5 Sterne für "Verloren in der grünen Hölle" vergeben, da dieses Buch bei mir eine regelrechte Lesesucht ausgelöst hat und wenn eine Geschichte dieses Suchtfaktor besitzt hat sie in meinen Augen nach alles richtig gemacht udn amn kann über ein paar Schwächen hinwegsehen. Das Buch spielt in Kolumbien, was mich sehr interessiert und fasziniert hat. Man erfährt viel über die Kriminalität im Land. Im Fokus steht aber die Entführungsgeschichte rund um Elena und ihre Freundinnen. Zu Anfang hat Elena mich leider sehr genervt und ich habe sie kaum ertragen. Doch im weiteren Verlauf der Handlung wurde sie immer netter, was zum Teil auch durch Ricos Einfluss passiert. Die Liebesgeschichte ist wunderschön (auch etwas kitschig) aber etwas unrealistisch. Auch das Ende kam mir ein bisschen "too much" vor aber ich mochte die Geschichte und Elene& Rico einfach viel zu gerne um große Punkte abzuziehen. Daher von mir 4,5 Sterne. Ich hoffe die Autorin wird noch mehr veröffentlichen.

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  • Verloren in der grünen Hölle - Ute Jäckle

    Verloren in der grünen Hölle

    Buechertraeume

    08. March 2015 um 18:59

    Meine Meinung allgemein zum Buch: Die Handlung des Buches ist einfach nur wunderbar, denn von Anfang bis Ende zieht sich die Spannung hin und hofft mit Elena und ihren Freundinnen. Man kam auch sehr schnell in die Geschichte rein und brauchte keine vielen Versuche und wenn man drin war, dann blieb man es auch. Die Autorin hat auch die richtige Menge Thrill und Romantic gefunden, somit waren die beiden Genres beide gleichermaßen vertreten und keins überwiegt. Die Geschichte ist sehr toll und hält das, was der Klappentext verspricht, pure Spannung mit der richtigen Mischung Romantik. Das Ende fand ich auch besonders toll und gefiel mir ausgesprochen gut. Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, da es für mich den Inhalt des Buches einfach wiederspiegelt und Elena im kolumbischen Urwald zeigt. Farblich finde ich es auch sehr schön und passend zum kolumbianischen Regenwald. Es ist zwar kein spezieller Hingucker aber wenn man hinschaut, dann nur einmal und nimmt es sich zur Hand. Mir persönlich gefällt dieses Cover sehr gut so wie es ist, denn so spiegelt es einfach das Buch wieder und das ist echt toll. Meine Meinung zum Schreibstil: Der Schreibstil ist in sich stimmig und garantiert flüssige Lesestunden mit dem Buch. Dazu kommt, dass man lesen kann, ohne das man stolpert und rüttelt sondern einfach schön flüssig. Der Schreibstil von Ute Jäckle ist einfach großartig und einfach toll. Man merkt deutlich, dass die Autorin etwas vom schreiben versteht, was man am Schreibstil sehr gut erkennt. Meine Meinung zu den Charaketeren: Elena: Sie war mir anfangs etwas zu zickig und zu aufmüpfig, was ihr jedoch ein ganz tollen und einzigartigen Charm verliehen hat. Im weiteren Buchverlauf wurde sie mir aber nach und nach sympathisch und ihre schroffe Art machte mir nichts mehr aus. Rico: Ja, was soll ich zum bösen Rico sagen? Erst der Bad Boy und dann flüchtet er mit Elena. Zuerst hasste ich ihn, da er mir sehr sehr unsympathisch war und mir sein Umgang mit den Geiseln nicht gefiel aber dann wurde auch er nach und nach zu einem netten Typen. Das er mit Elena floh rechne ich ihm sehr hoch an, denn nicht jeder hätte sich dies gertraut.

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  • Leserunde zu "Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek" von David Whitehouse

    Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek

    Klett-Cotta_Verlag

    Träumt ihr auch davon, mit einem Bus voller Bücher einfach loszufahren und den Alltag hinter euch zu lassen? Dann solltet ihr euch »Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek« von David Whitehouse nicht entgehen lassen. Es ist ein ganz besonderes Buch. Habt ihr Lust, mit auf diese verrückte Reise zu kommen? Dann bewerbt euch doch für die Leserunde und mit ein wenig Glück seid ihr bald schon dabei! Infos zum Buch: David Whitehouse, der Jungstar der britischen Literatur, erzählt von einer verrückten Irrfahrt mit einem gestohlenen Bücherbus quer durch England. Ihm ist eine tragikomische Abenteuergeschichte über die unbeirrbare Suche nach dem Glück und den Zauber der Literatur gelungen. Bobby Nusku fristet seine Tage damit, Haare, Kleidungsstücke und weitere Spuren seiner verschwundenen Mutter zu sammeln und zu archivieren. Er fühlt sich im Haus seines grobschlächtigen Vaters und dessen wasserstoffblonder Freundin ziemlich einsam, besonders nachdem sein einziger Freund Sunny eines Tages wie vom Erdboden verschluckt ist. Die Freundschaft zum Nachbarsmädchen Rosa und ihrer Mutter Val, die Putzfrau in einem Bücherbus ist, gibt ihm Hoffnung und macht ihm Mut, sich gegen sein Schicksal aufzulehnen. Als alles drunter und drüber geht, machen sich Val, Rosa und Bobby gemeinsam mit dem sympathischen Outlaw Joe auf eine verrückte Reise mit Vals Bücherbus quer durch England. Im Gepäck haben sie nur das Nötigste: ihre Freundschaft und eine Menge guter Bücher.   Kurzinfo zum Autor: David Whitehouse wurde 1981 in Nuneaton, England geboren. Sein Debut »Bed« wurde 2010 mit dem »To Hell with Prizes Award« ausgezeichnet. Er lebt in London. HIER GEHT ES ZUR LESEPROBE Bewerben könnt ihr euch bis zum 23. Februar 2015. Dafür müsst ihr uns nur verraten, welches euer liebstes Tropen-Buch ist. Die Gewinner werden dann am 24. Februar bekanntgegeben.

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    • 263
  • Interessante Kombination zwischen Spannung und Romantik

    Verloren in der grünen Hölle

    Luiline

    11. January 2015 um 14:22

     Kurzinformationen: Auflage: erschienen Juni 2014 Seitenzahl: 470 (Print)/ 366 (E-book) Preis: 15,99 (Print)/ 6,99 (E-book) ISBN (Print): 9789963523979 Inhalt: Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. Cover: Ich persönlich bin kein Fan von Personen auf Buch-Covern, da man sich dann die Person nicht mehr so gut selbts vorstellen kann und schon ein Bild im Kopf hat. Wenn man das Buch gelesen hat, dann versteht man warum dieses Cover (mit einem leicht bekleideten Mädchen) gewählt wurde. Meine Meinung: Ich hatte bereits Gutes über das Buch gehört und wollte mir auch selber ein Bild davon machen. Ich war gespannt wie die Autorin den spannenden Teil der Geschichte mit dem romantischen Aspekt verbindet. Anfangs war mir die Protagonistin Elena nicht sehr sympathisch, da sie sehr aufmüpfig war und zickig. Doch ihr Verhalten entwickelt sich im Laufe der Geschichte zum Positiven. Den Großteil der Geschichte erlebt man aus ihrer Sichtweise, später kommen noch andere Sichtweisen hinzu. Der Schreibstil der Autorin ist eingängig und sie baut oft immer kleine Spannungsbögen in die Geschichte ein. Kurz dachte ich, dass Buch wird jetzt etwas langatmig, aber dann überschlugen sich schon wieder die Ereignisse, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dass sich Elena in ihren Entführer verguckt, hat mich anfangs verwundert. Natürlich kennt man das "Stockholm-Syndrom", aber es ist trotzdem etwas, was man nicht sofort begreifen kann. Trotzdem habe ich irgendwann mit Elena mitgefiebert und gerade die romantischen Stellen haben mir gut gefallen. Die Autorin hat die perfekte Mischung gefunden. Die letzten 150 Seiten sind sehr ereignisreich und es überschlagen sich die Handlungen. An manchen Stellen habe ich gedacht, dass so etwas in der Realität nicht passieren würde, aber das ist ja gerade das tolle an der Fiktion, dass man die Realität ausblenden kann. Am Ende gibt es noch eine überraschende Wendung und ich bin mit dem Ausgang der Geschichte sehr zufrieden. Mein Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne spannende Geschichten ließt und auch einem romantischen Touch nicht abgeneigt ist. Es richtet sich eher an die jüngeren Leser, ab 16 würde ich sagen, da die Protagonisten selbt zwischen 17 und 20 Jahre alt sind. Das Buch hat nur kleine Schwächen und ich vergebe deshalb 4 von 5 Sterne!  

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  • Wenn zwischen dem Kidnapper und seiner Geisel Liebe entsteht

    Verloren in der grünen Hölle

    Dominika

    10. January 2015 um 16:50

    Erschienen: Juni 2014 Genre: Thriller Kindle-Edition:  3,99 € (Amazon) Printausgabe: 15,99 € (Amazon) E-book: 6,99 € (Bookshouse) Printausgabe: 15,99 € (Bookshouse) Seitenzahl: geschätzt 470 Verlag: Bookshouse Beschreibung (Klappentext): Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. Aus „Bookshouse Verlag“: http://www.bookshouse.de/buecher/Verloren_in_der_gruenen_Hoelle/ Meine Meinung: Verloren in der grünen Hölle ist eine wirklich tolle Geschichte. Sehr spannend und einfach erzählt. Sie ist aus einer Mischung von Abenteuer, Drama, Thriller und Romantik.  Solche Art Geschichten mag ich. Ich mag Geschichten, wo reiche Mädchen entführt werden und sich die Entführer in ihre Geiseln verlieben. Und Verloren in der grünen Hölle ist so eine Geschichte. Elena ist 17, reich und lebt sorgenfrei bei ihren Eltern. Nicht ahnend, was mit  ihr und den beiden Freundinnen geschehen wird, machen sie sich zusammen auf den Weg um zu shoppen. Ihr Chauffeur sollte sie in die Stadt fahren. Doch dieser hat etwas anderes mit ihnen vor. Er übergibt sie einer Kidnapperbande und macht sich für immer aus dem Staub. Die drei Freundinnen sind geschockt. Angst macht sich in ihnen breit. Eine Flucht ist unmöglich. Während Adriana und Louisa sich den Befehlen ihrer Kidnapper fügen, aus Angst, sie würden ihre Drohungen wahr werden lassen, sie vergewaltigen, zeigt Elena Mut. Leider ist ihr Mut oft zu falscher Zeit. Sie bringt Carlos oft zur Weißglut. Nicht nur einmal ist sie einer Vergewaltigung nahe. Der Kidnapper Rico ist Carlos Cousin und somit auch die rechte Hand des Bandenführers. Eigentlich ist er nur deshalb hier, um auf Carlos aufzupassen und ihn zu überzeugen die Mafia für immer zu verlassen. Doch das ist gar nicht so einfach. Carlos ist so von der Geldgier gepackt, dass er mit seinem schmutzigen Geschäft gar nicht aufhören möchte. Also bleibt Rico vorerst nichts anderes übrig, als bei ihm zu bleiben, bis er sich in die schöne, mutige und verängstigte Elena verliebt. Er beschützt sie, wo er nur kann. Und hofft auf eine gemeinsame Zukunft mit ihr. Nachdem ich die Hälfte der Geschichte gelesen hatte, dachte ich: Wie schade! Ich kenne schon das Ende. Aber als ich weiter las, stellte ich fest: Falsch gedacht! Das Militär findet die Kidnapper im Dschungel und nimmt den Anführer und seinen Komplizen, Rico, fest. Sie stehen unter einem langen Verhör. Elena und die anderen Geiseln müssen als Zeugen vor Gericht aussagen. Doch Elenas Aussage stößt vor taube Ohren. Alles spricht dagegen, um Rico von dem Urteil frei zu sprechen. Elena ist verzweifelt. Sie liebt ihn doch so sehr und er auch sie. Nichts hätte sie sich sehnlicher gewünscht, als mit ihm irgendwo von neuem anzufangen. Wie auch er. Hier steigt die Spannung, dass ich das E-book nicht aus den Händen legen wollte. Immer wieder fragte ich mich, ob Elena und Rico tatsächlich noch zusammenkommen werden. Alles spricht dagegen. Und Ute Jäckle hat mich nicht enttäuscht. Trotz aller Konflikte endet die Geschichte mit einem Happy End. Ich finde die Geschichte so toll! Und kann jedem empfehlen, sie selbst einmal zu lesen.

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  • Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle

    Verloren in der grünen Hölle

    bookshouse Verlag

    Stellt euch vor, ihr würdet in den kolumbianischen Dschungel verschleppt. Ein gefährlicher Strudel aus brennender Leidenschaft und tödlicher Gefahr ... Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. Text-Leseprobe PDF-Leseprobe Flipping-Book-Leseprobe Zur Autorin: Ute Jäckle wurde in Stuttgart geboren. Sie studierte BWL in Nürnberg und verbrachte einige Jahre in den USA. Nach dem Studium arbeitete sie für die Industrie. Schon immer war ihre ganz große Leidenschaft das Lesen, aber mit dem Schreiben begann sie erst vor ein paar Jahren. Seitdem kann sie aber nicht mehr davon lassen und widmet sich voll Hingabe dem Verfassen von Liebesromanen. Ute Jäckle lebt mit Mann und zwei Kindern im Nordosten Baden-Württembergs. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books im Wunschformat* und 3 Taschenbücher zu gewinnen. * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 35 Anfragen 8 E-Books, bei 40 Interessierten 9 E-Books, … Ute Jäckle steuert außerdem noch einen Gewinn bei, der unter allen verlost wird, die an dieser Leserunde teilnehmen: - 1 Tasse mit Motiv und Puzzle Da manche von euch leider keinen E-Book-Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns: Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" erstellt. Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension. http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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  • Verloren in der grünen Hölle

    Verloren in der grünen Hölle

    martina400

    "Es störte ihn, dass sie so dachte und es ärgerte ihn, dass es ihn störte." Inhalt: Elena und ihre beiden Freundinnen Luisa und Adriana wollen gerade shoppen gehen, als sie vom eigenen Chaffeur entführt werden und Kidnappern übergeben werden. Sie werden in die tiefen des Dschungels verschleppt. Die Geiseln kämpfen nicht nur mit der Todesangst nicht zu wissen, was passiert, sondern auch noch mit dem cholerischen Anführer Carlos. Elena hat einen starken Charakter und rebelliert immer wieder. So fordert sie Carlos Zorn immer wieder heraus. Doch irgendwie scheint sie den Kidnapper Rico zu beeindrucken, denn in letzter Minute schützt er sie vor Carlos. Ehe Elena weiß, was mit ihr passiert ist sie hin undh er gerissen zwischen leidenschaftlichen Gefühlen und tödlicher Gefahr. Cover: Das Cover spricht mich nicht sehr an. Der titel ist passend und auch das Bild eine Szene aus dem Buch. Meiner Meinung nach schiebt das Cover (Elena mit dem nassen Shirt) das Buch sofort in eine erotische Richtung. Betitelt wird es als romantic thrill, was auch dazu passt. Durch dieses Bild von Elena weiß man nicht so genau, ob es eher ein leidenschaftilcher Roman ist oder doch eine "ernsthafte" Entführung ist. So bekommt man sofort den Eindruck, dass die Leidenschaft im voerdergrund steht. Völlig in Ordnung, wenn das so gewollt ist; mich persönlich spricht das Cover eher nicht an. Meine persönliche Meinung: Einordnen würde ich das Buch eher in der Kategorie Abenteuerromen, denn für einen Thriller erfüllt es nicht die "Kriterien". Elenas Geschichte lässt sich gut lesen, nimmt den Leser mit und man kann sich in dieses ungewollte Abenteuer hinein versetzen. Eine Entführung ist so ziemlich das schlimmste was passieren kann und hat vom Thema her bestimmt auch Thriller-Potenzial. Jedoch fehlen mir hierfür einfach die Gefühle. In vielen Situationen kommen Ängste oder Gedanken der Geiseln durch. Die Autorin legte ein großes Augenmerk auf die Liebesbeziehung zwischen Rico und Elena, was einfach vieles an der Todesangst überdeckte und milderte. Zum ende hin gelang das besser. Die Abstimmung aus Liebesgeschichte bzw. Gedanken an Rico und wie es Elena geht, die Situation zuhause gelang hier viel besser. Nichtsdestotrotz habe ich es genossen dieses Buch zu lesen. Es hat mich gut unterhalten und war wirklich spannend! Fazit: Gefangen zwischen Leidenschaft und tödlicher Gefahr - ein spannender Roman über eine Entführung.

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    • 2
  • Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt...

    Verloren in der grünen Hölle

    Lovely_Lila

    Inhalt Als die Kolumbianerin Elena gemeinsam mit ihren zwei Freundinnen auf dem Weg zum Shoppen von einer Entführerbande in den Dschungel verschleppt wird, bricht für die verwöhnten Mädchen eine harte Zeit an. Vor allem der jähzornige Anführer der Bande, Carlos, scheint es auf die rebellische Elena abgesehen haben. Rico, ein weiterer Entführer, bewahrt sie vor dem Schlimmsten. Langsam kommt Elena ihm näher. Doch kann sie ihm trauen? Meine Meinung Noch nie zuvor hatte ich ein Buch gelesen, dessen Handlung sich fast ausschließlich im Zuge einer Entführer ereignet und sich nur in Gefangenschaft abspielt. Da ich schon einige Male vom Stockholm-Syndrom gehört hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es dazu kommt, dass man sich als Opfer einer Entführung in den Täter in gewisser Weise verlieben kann. Das alles hörte sich sehr spannend an und genau deshalb musste ich dieses Buch lesen. Am Ende waren meine Erwartungen dann aber zu hoch. Zuerst zum Schreibstil, der sehr einfach ist und dennoch für lebendiges Kopfkino sorgt: Treffende Adjektive, unkomplizierte Sätze und viele Dialoge machen ihn sehr flüssig und schnell lesbar. Dadurch nimmt der Dschungel leicht Gestalt an, stellenweise fühlt man sich selbst fast mitten drin im Geschehen und kämpft sich ebenso wie die Hauptperson durchs Unterholz und weicht der einen oder anderen Schlingpflanze aus. Vom zufriedenstellenden Schreibstil nun zu den Figuren, von denen ich mit einigen fast durchwegs gehadert habe. Hauptsächlich sehen wir die Welt durch die Augen von Elena, die als Ich-Erzählerin alles erlebt. Zwischendurch gab es auch Kapitel aus Ricos Sicht. Bei der Charakterentwicklung wurde der Fokus stark auf die Hauptpersonen gelegt, die sich fast durchwegs als dreidimensionale Menschen mit Stärken und Schwächen und einer prägenden Vergangenheit präsentieren. Das fand ich sehr gelungen, denn so entsteht sogar ein wenig Mitgefühl für den Bösewicht. Viele der Nebencharaktere blieben jedoch eher blass. Vor allem Elenas Freundinnen, über die man in der ganzen Geschichte beinahe nichts erfährt, möchte ich hier hervorheben. Sie scheinen hier in der Geschichte eine klare Funktion zu haben: Mit Elena über ihre Ängste zu reden und ihr (gerechtfertigt) bezüglich ihres Verhaltens ins Gewissen zu reden. Doch sonst weiß ich über die beiden gar nichts. Sie zeigten sich mir nur als „die schwache Ängstliche“ und „ die ruhige Vernünftige“, wirkten auf mich also sehr flach. Sie erzählen nie etwas über ihr altes Leben und auch Elena scheint eher wenig Interesse an ihnen zu haben. Aus diesem Grund hatten die teils sehr überraschenden Wendungen auch nicht den emotionalen Effekt auf mich, den sie vielleicht haben hätten können, was wirklich schade ist. Die größten Probleme hatte ich jedoch mit der Hauptperson, die ich ganz zu Beginn eigentlich ganz sympathisch fand, doch über die ich immer öfter den Kopf schütteln musste. Manches Mal konnte ich ihr Verhalten einfach nicht nachvollziehen. Ich mag rebellische Heldinnen, die sich nichts gefallen lassen, doch man sollte schon auch wissen, wann es klüger ist, still zu sein. Man kann sich dann ja auch besser einen Fluchtplan überlegen, ohne dass jeder einen ständig misstrauisch beobachtet. Elenas Freundinnen konnte ich da sehr gut verstehen, sie haben nur (in netter Form) ausgesprochen, was ich die ganze Zeit über dachte. Ich bewunderte stellenweise Elenas Mut, dann wollte ich sie wieder nur wachrütteln und fragen, was das alles soll . Am stärksten ist es mir so bei einer Szene aufgefallen, in der Elena wie ein Kleinkind sagt: "So einen Mist esse ich nicht!" Eine solche Reaktion im Angesicht einer Entführung? Klug sieht anders aus. Sie sollte lieber froh sein, dass sie überhaupt etwas zu essen bekommt, denn das ist nicht selbstverständlich. Andere Entführer hätten sie wahrscheinlich schon beim ersten provokanten Kommentar getötet oder bewusstlos geschlagen, auch wenn sie das ursprünglich vielleicht nicht einmal vorgehabt hätten. Im nächsten Moment zeigt sie sich plötzlich wirklich schwach und weint. Diese Schwankungen waren mir oft einfach zu stark, auch wenn ich weiß, dass sie sehr viel Temperament hat und das eine Ausnahmesituation ist. Ich weiß nicht ob solch ein Verhalten wirklich realistisch ist, da meiner Meinung nach doch jeder ein bisschen einen natürlichen Instinkt hat, der ihm sagt, wann man sich wirklich in Lebensgefahr bringt. Im Laufe der Geschichte hat sich Elenas naive Rebellion ein wenig beruhigt und langsam sieht sie ein, dass ihr Verhalten gefährlich ist. Reichlich spät meiner Meinung nach, (und sie kann wirklich froh sein, dass sie diesen Wandel noch erleben kann), aber immerhin. Dennoch wurde sie mir nicht wirklich sympathischer. Als sie sich mit Rico einlässt, und ihre Freunde vor vollendete Tatsachen stellt, und sich auch noch wundert, dass diese sich da verraten fühlen, da wunderte ICH mich einmal mehr über ihr Selbstmitleid. Dennoch gab es auch gute Momente in unserer kurzen Leser-Protagonisten-Beziehung. Vor allem gegen Ende wurde mir Elena immer sympathischer, weil sie mir stellenweise einfach sehr leid tat und man auch merkte wie traumatisiert sie durch die Entführung ist. Am Ende haben wir uns also „zusammengerauft“, doch den Anfang kann ich einfach nicht vergessen. Es gab hier auch eine andere gut ausgearbeitete Person, über die ich mich sehr aufgeregt habe, weil sie sich so dermaßen unverzeihlich und charakterschwach verhält. Auch scheint diese Person große Probleme damit zu haben ihre Prioritätenliste mit Verstand zu ordnen und sich generell wie ein normal denkender Mensch zu benehmen. Wer das ist, kann ich hier leider nicht verraten, aber falls ihr es erratet, schreibt mir doch als Kommentar, ob ihr mir zustimmt oder das ganz anders seht. Ich bin wirklich hin und her gerissen. Tolle, wirklich emotionale und eindrucksvolle Szenen wechseln sich mit Passagen ab, in denen mir ein wenig langweilig war. Die Spannung ist meiner Meinung nach also nicht durchgehend vorhanden. Es gab einige Stellen, die sehr spannend waren, doch dann flaute meine Neugier auch immer wieder ab. Ich tat mir auch nach jeder Lesepause ein wenig schwer, wieder in die Geschichte zu kommen, doch wenn ich einmal mehr als zwanzig Seiten gelesen hatte, las sich die Geschichte wieder fast von selbst. Nicht so gut gefallen hat mir das Ende, das sich für mich sehr in die Länge gezogen anfühlte. Ich wartete schon die ganze Zeit auf das Ende, das aber einfach nicht kommen wollte, weil sich immer neue Kapitel auf meinem EReader öffneten. Zum Schluss gab es zwar die ein oder andere gelungene Überraschung, doch mir war es wirklich zu viel Handlung. Fürs Ende hätte ich mir mehr und gleichzeitig weniger gewünscht. Es war mir zu positiv und die Hindernisse wurden ein wenig zu leicht übersprungen. Besonders positiv möchte ich an dieser Stelle noch die Beschreibungen des Camp-Alltages und der Geiselhaft hervorheben. Ich konnte mich wirklich gut in die Lage der Geiseln hineinversetzen und ihre Verzweiflung und Angst sehr gut nachvollziehen. Diese ständige Alarmbereitschaft, die Konflikte, die die Geiseln untereinander hatten, und auch die Beschreibungen der Menschen, die als Entführer ihr Geld verdienen, wurden sehr gut dargestellt. Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, dass es so ablaufen könnte. Vielleicht gibt es ja eine Person, die in diesem Moment in einer sehr ähnlichen Lage wie die Hauptfigur ist. Dennoch denke ich, dass es da in der realen Welt oft noch viel rauer und härter – vor allem kompromissloser – zugeht und dass unsere rebellische Elena dort vielleicht nicht so lange überlebt hätte. Ein weiterer Punkt, der mir gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte, die meiner Meinung nach schon realistisch ist. Bei den sich schnell entwickelnden Gefühlen muss man natürlich auch die besonderen Umstände ins Urteil miteinbeziehen. Elena ist natürlich traumatisiert und verängstigt, und dass sie sich da einen Freund unter den Feinden sucht ist durchaus verständlich, auch wenn viele ihrer Aussagen sehr (!) unerwartet kamen. Fazit Eine Geschichte, die mich stellenweise überzeugen konnte, doch meine Erwartungen nicht erfüllt hat. In dieser Geschichte steckt sehr viel Potential, doch vor allem mit der Hauptperson hatte ich Probleme und auch die Spannung hat mir stellenweise gefehlt. Dafür bekommt man in dieser Geschichte eine glaubwürdige Beschreibung einer Entführung geboten mit tollen Konflikten (innerlich sowie äußerlich) und emotionalen Szenen. Ich empfehle dieses Buch allen, die viel Geduld für naive Millionärstöchterchen und ihr stellenweise sehr leichtfertiges Verhalten haben und sich immer schon gefragt haben, wie man sich als Geisel in seinen Entführer verlieben kann. Lasst Euch in die grüne Hölle entführen, doch verlauft Euch nicht! Bewertung: Idee und Inhalt: 9 /10 Ausführung: 6 /10 Sprache: 6 /10 Personen: 6 /10 Protagonistin: 2 /10 Spezialkategorien für dieses Buch: Liebesgeschichte: 1,5 /3 Insgesamt: ❀❀❀ Ich vergebe drei Lilien an ein Buch, das meine Erwartungen zwar nicht erfüllen, aber mich stellenweise wirklich gut unterhalten konnte. Ist das Buch Teil einer Reihe? – Ja, Teil 1. Werde ich die Fortsetzung lesen? – Bin noch unentschlossen.

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  • Buchverlosung zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle

    Verloren in der grünen Hölle

    Kendra

    07. December 2014 um 11:55

    Hallo ihr Lieben :)

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    http://traumfantasiewelten.blogspot.de/2014/12/weihnachtsgewinnspiel-nr-2.html

    Schaut am besten mal rein und versucht Eurer Glück :-)

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    Liebe Grüße Kendra

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