Ute Karen Seggelke

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Drei Generationen, Schwestern und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ute Karen Seggelke

Ute Karen SeggelkeDrei Generationen
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Drei Generationen
Drei Generationen
 (2)
Erschienen am 30.06.2011
Ute Karen SeggelkeSchwestern
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Schwestern
Schwestern
 (2)
Erschienen am 01.08.2002
Ute Karen SeggelkeFreundinnen
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Freundinnen
Freundinnen
 (0)
Erschienen am 16.08.2016
Ute Karen SeggelkeMit 70 hat man noch Träume
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Mit 70 hat man noch Träume
Mit 70 hat man noch Träume
 (0)
Erschienen am 01.08.2011
Ute Karen SeggelkeSchwestern
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Schwestern
Schwestern
 (0)
Erschienen am 18.08.2017
Ute Karen SeggelkeWir haben viel erlebt!
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Wir haben viel erlebt!
Wir haben viel erlebt!
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Erschienen am 01.09.2007
Ute Karen Seggelke60 Jahre und ein bisschen weiser
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60 Jahre und ein bisschen weiser
60 Jahre und ein bisschen weiser
 (0)
Erschienen am 27.06.2011
Ute Karen SeggelkeGelassen und ein bisschen weiser
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Gelassen und ein bisschen weiser
Gelassen und ein bisschen weiser
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Erschienen am 01.11.2014

Neue Rezensionen zu Ute Karen Seggelke

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peedees avatar

Rezension zu "Drei Generationen" von Ute Karen Seggelke

Drei Generationen und mindestens drei Meinungen
peedeevor 3 Jahren

Die Autorin lässt in ihrem Buch zehn „Generationen-Trios“ (Grossmutter, Mutter, Tochter) zu Wort kommen. Darunter sind Schauspielerinnen (über drei Generationen), Musikerinnen, eine Bäuerin, eine Stickerin, eine Hotelière, eine Postbeamtin und viele mehr.

Erster Eindruck: Schöner Bildband, viele Fotos.

Es ist spannend, die zum Teil sehr unterschiedlichen Ansichten über Berufswahl, die Rolle der Frau oder auch Kindererziehung zu lesen. Sicherlich auch eine besondere Situation für diese Frauen, sich einmal ganz gezielt mit der Vergangenheit bzw. ihrer jeweiligen Rolle in der Generationenkette zu befassen.

Disziplin ist eines der grossen Stichworte bei den hier porträtierten Grossmüttern, die alle in den 20er und 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts geboren sind. „Man muss nicht denken, wenn man fällt, es ist alles vorbei. Man muss die Kraft haben, wieder aufzustehen, weiterzugehen“ (Lina Bischofberger, geb. 1924).

Mir hat gefallen, dass sich etliche Frauen über Generationen sehr nah sind, auch wenn sie örtlich zum Teil sehr weit auseinander wohnen. Dank den heutigen Kommunikationsmöglichkeiten sind diese Distanzen natürlich auch einfacher zu überwinden, als früher. Doch es werden nicht nur die Sonnenseiten erzählt, sondern auch die Schattenseiten: In einigen Familien gab es sehr schwierige Phasen, wo sich z.B. zwischen Grossmutter und Mutter wahre Krater auftaten. Aber diese Täler konnten sie überwinden – durch das eigene Älterwerden oder auch durch das Akzeptieren der jeweils anderen Meinung.

Im Anhang hat es von den meisten Frauen einen kurzen Lebenslauf. Ich hätte es schön gefunden, wenn die Viten der Frauen im Kapitel der jeweiligen Familie eingebaut worden wäre. So wäre das viele Vor-und-zurück-Blättern entfallen. Insgesamt ein schönes Buch, das mich auch zum Nachdenken über meine eigene Rolle in der Generationenkette gebracht hat.

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Rezension zu "Drei Generationen" von Ute Karen Seggelke

Rezension zu "Drei Generationen" von Ute Karen Seggelke
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

Die Fotografin Ute Karen Seggelke hat in den vergangenen Jahren mit ihren beiden Bänden „Schwestern, Freundinnen“ und „60 Jahre und ein bisschen weiser“ ein wichtiges Stück Frauengeschichte geschrieben. Wie sie Frauen eingeladen hat, über ihr Leben und ihre Beziehungen zu anderen verwandten Frauen zu sprechen und dies mit eindrucksvollen Fotografien unterstützt hat, war sehr ansprechend und in jeder Hinsicht lehrreich.

Auch in ihrem neuen Buch geht sie diesen Weg. In „Drei Generationen“ lässt sie Großmütter, Mütter und Töchter aus ihrem Leben erzählen, was sie verbindet und unterscheidet, was sie voneinander lernen und wie der Frauenkontakt über die Generationen ihr eigenes Leben jeweils ungemein bereichert.

Im Vorwort erzählt die Autorin, wie es auch bei diesem Buch wieder die eigene Geschichte war, die ihr zum Thema ihres neuen Buches verholfen hat. Ein Bild, das ihr Schwiegersohn von ihr, ihrer Tochter und ihrer Enkelin machte, brachte sie auf die Idee, erneut auf Reisen zu gehen. Wie immer hat sie die Frauen getrennt interviewt du dann gemeinsam fotografiert.

Das Buch ist ein schönes Geschenk für Großmütter, Mütter und Töchter, das sie anregen kann, über ihre eigene Familie und die Beziehungen untereinander nachzudenken.

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Speckelfes avatar

Rezension zu "Schwestern" von Ute Karen Seggelke

Rezension zu "Schwestern" von Ute Karen Seggelke
Speckelfevor 11 Jahren

In diesem Buch berichten ganz verschiedene Frauen, von der Schauspielerin bis zur Hausfrau, über das Verhältnis zu ihrer Schwester, damit verbundene Erinnerungen, Probleme und Gefühle. Von der gleichen Autorin gibt es noch ähnliche Bücher, z.B. "Freundinnen", die ebenso interessant sind und durchaus auch zum Nachdenken über die eigenen Empfindungen anregen.

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