Ute Kissling Mords-Crescendo

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Inhaltsangabe zu „Mords-Crescendo“ von Ute Kissling

Kommissarin Belle James, die den Anblick von Leichen nicht mehr ertragen kann, und ihr ehrgeiziger Kollege Jan Perkos stehen vor einem Rätsel. Auf dem Gelände einer abgebrannten Villa in der beschaulichen süddeutschen Kleinstadt Benenbach wurde eine Leiche in einer Bauerntruhe gefunden. Erschlagen und grausam verstümmelt. Bei ihren Ermittlungen geraten James und Perkos in ein Gespinst aus Lügen und Intrigen. Sie begegnen Ass, einem Junkie, der keiner ist. Sie lernen Graf von Ellenbach kennen, auf dessen Gelände die Tote gefunden wurde und der offensichtlich Dreck am Stecken hat. In den Mittelpunkt der Ereignisse rücken die Mitarbeiter der privaten Musikschule von Benenbach. Die neu engagierte Querflöten-Lehrerin Annika Griebel ahnt, dass ihre Kollegen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Als ein zweiter Mord geschieht, beginnt Annika auf eigene Faust zu recherchieren und gerät in tödliche Gefahr.

Ein lesenswertes Buch von der ersten bis zur letzten Seite - eigenwilliger Humor verknüpft mit atemloser Spannung!

— Andreas_Sachs

sehr spannend und super geschrieben!

— buecherwuermlein

ein spannendes und richtig gutes Debüt

— SmilingKatinka

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    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. 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Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. 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September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Solider Krimi, wenn auch etwas kurz

    Mords-Crescendo

    Lilli33

    18. December 2013 um 20:40

    Inhalt: Annika Griebel hat gerade in der fiktiven süddeutschen Kleinstadt Benenbach ihren neuen Job als Querflötenlehrerin in der ortsansässigen Musikschule angetreten, als auf dem Nachbargrundstück eine Leiche gefunden wird. Eine Frau wurde erschlagen und brutal zugerichtet. Belle James und Jan Perkos von der Kriminalpolizei ermitteln. Doch sie treten auf der Stelle und bald geschieht ein zweiter Mord. War es derselbe Täter? Womöglich ein Angestellter der Musikschule? Als Annika zu neugierig wird, gerät sie selbst in Gefahr. Meine Meinung: Ute Kissling hat mit ihrem Debütroman einen soliden Krimi abgeliefert. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und wirkt recht lebendig. Die Charaktere sind trotz der Kürze des Buches relativ tiefgründig ausgearbeitet. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: einmal Annikas Sicht, dann die Ermittlungen der Polizei und schließlich gibt es immer wieder Einschübe eines Ich-Erzählers, der die Vergangenheit erhellt. Alle drei Erzählstränge sind gut aufeinander abgestimmt. Das Buch ist spannend bis zum Schluss, erst dann werden die Zusammenhänge klar und der Mörder entlarvt. Die Geschichte ist gut durchdacht, allerdings wird ein bisschen zu oft der Zufall bemüht, damit die Sache am Ende aufgeht. Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch, eine spannende Geschichte, die gerne etwas länger sein dürfte.

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  • Spannend, spritzig, charmant!

    Mords-Crescendo

    Da68

    08. November 2013 um 11:46

    Gerade noch auf der ersten Seite von Mords-Crescendo ist man schon am Ende angelangt! Die Zeit vergeht wie im Flug und es macht richtig Spaß das Buch zu lesen. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, die Figuren sind plastisch und man lebt mit Ihnen. In manchen Szenen gibt es allerdings ein paar Übertreibungen.. Schön fand ich auch, dass der Humor nicht zu kurz kommt und für einen Kriminalroman genau richtig dosiert ist. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und es gibt keine langatmigen Passagen, für Pep und Abwechslung ist gesorgt. Liebe Autorin, bald mehr davon!!

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  • mysteriöse Morde

    Mords-Crescendo

    saskia_heile

    28. September 2013 um 22:18

    *INHALT* Kommissarin Belle James, die den Anblick von Leichen nicht mehr ertragen kann, und ihr ehrgeiziger Kollege Jan Perkos stehen vor einem Rätsel. Auf dem Gelände einer abgebrannten Villa in der beschaulichen süddeutschen Kleinstadt Benenbach wurde eine Leiche in einer Bauerntruhe gefunden. Erschlagen und grausam verstümmelt. Bei ihren Ermittlungen geraten James und Perkos in ein Gespinst aus Lügen und Intrigen. Sie begegnen Ass, einem Junkie, der keiner ist. Sie lernen Graf von Ellenbach kennen, auf dessen Gelände die Tote gefunden wurde und der offensichtlich Dreck am Stecken hat. In den Mittelpunkt der Ereignisse rücken die Mitarbeiter der privaten Musikschule von Benenbach. Die neu engagierte Querflöten-Lehrerin Annika Griebel ahnt, dass ihre Kollegen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Als ein zweiter Mord geschieht, beginnt Annika auf eigene Faust zu recherchieren und gerät in tödliche Gefahr. *FAZIT* Die Geschichte fing schon rasant an. Es wurde eine tote Frau gefunden, keiner wusste wer sie war, wie sie her kommt. Die Ermittlungen verliefen nur in ein Puzzlespiel ab. Es geschahen viele Ereignisse auf einmal man konnte nicht erahnen wer nun der mörder ist Mann wurde durch die verschiedenen handlungen immer auf falsche fahrten gelockt was die geschichte um so spannender machte. Ich selbst bin kaum von der geschichte weg gekommen.

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  • Mords-Crescendo

    Mords-Crescendo

    MelE

    28. May 2013 um 08:00

    Einem spannenden Krimi bin ich nie abgeneigt und an Tagen an denen ich arbeiten muss, nehme ich meinen Kindle mit und genieße die Kundenfreie Zeit mit Lesen, daher bin ich wirklich dankbar für die vielen tollen eBooks des bookshouse Verlages, die mich bisher durchweg begeistern konnten. "Mords Crescendo" besticht dadurch, das ich bis zum Schluss nicht wusste wer der Mörder ist, denn das es ein männlicher Täter ist offenbart er selbst indem er uns an seinen Gedanken teilhaben lässt, die immer wieder im Geschehen einfließen und mich dem Täter so näher bringen. Seine Tat ist natürlich unbegreiflich, auch wenn hinterher das WARUM zu erkennen ist, denn das Recht über Leben und Tot zu entscheiden, liegt einfach nicht bei uns Menschen, sondern sollte von anderer Hand ausgeführt werden. rein psychologisch ist es aber dennoch nachzuvollziehen, denn Erlebnisse in der Kindheit und jede Menge andere Einflüsse spielen hierbei eine größere Rolle. Dem Täter auf die Spur zu kommen führt über eine Bauerntruhe, die letztendlich auch ausschlaggebend dafür ist den Mörder zu finden, aber bis dahin passiert ganz, ganz viel und es bleibt das ganze Buch über wirklich spannend. Die Personenbeschreibungen sind interessant und auch wenn fand das die Kommissare zuviel in einem Französischen Lokal speisen um den Mord zu klären, wird dies wahrscheinlich benötigt um das Ganze abzurunden. Warum wurde die Tote verstümmelt? Warum wurden ihr die Augen entfernt? Hat sie etwas gesehen, was sie nicht hätte sehen dürfen? Für die Kommissarin Belle James ist dieser Anblick verstörend und zwischendurch habe ich das Gefühl, das sie an ihrem Arbeitsplatz völlig fehl am Platz ist und dann trifft sie die Mitarbeiter der Musikschule auch noch an ihrem freien Wochenende in einem Wellnesshotel und ist sofort zur Stelle als ein weiterer Mord geschieht. Das kann man nun drehen und wenden wie man möchte und es als echt blöden Zufall hinnehmen, denn eigentlich wollte Belle ja entspannen und nicht gleich am Tatort erscheinen. Ein kleines bisschen Zufall zuviel und die Lehrer der Musikschule bekleckern sich auch nicht gerade mit Ruhm. Eine Kollegin stirbt und sie haben nichts besseres zu tun als zu feiern? Wahrscheinlich geht jeder anders mit Trauer um, aber das ist mir doch irgendwie sauer aufgestoßen. Als dann ein weiterer Kollege sterben muss, steht für mich fest, das der Täter aus dem Kollegium stammt, aber wer? Danke dafür, das ich immer auf falsche Fährten geführt worden bin und letztendlich bis zum Schluss völlig ahnungslos geblieben bin. Klar war schon, das der Graf etwas mit dem Mord an Elsa zutun hatte, aber was? Die Auflösung ist eklig und ich als Mutter empfand es als etwas ganz, ganz fürchterliches. Ich mag nicht spoilern, daher mache ich hier jetzt einen Punkt. Natürlich eine Leseempfehlung! Fazit: "Mords Crescendo" verfügt über einen lockeren Schreibstil und eine ganz eigene Art seine Leser zu begeistern und immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Ein guter und solider Krimi mit minimalsten Schwächen, in der sich die Autorin mit Nebensächlichkeiten beschäftigt, was am Ende aber dadurch ausgebügelt wird, das ein großer Showdown auf den Leser wartet, der alle vorherigen Gedanken  ausbügeln kann.

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  • Rezension zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    kira35

    15. March 2013 um 19:47

    Auf dem Grundstück einer ausgebrannten Villa wird bei Aufräumarbeiten, in einer alten Bauerntruhe, eine übel zugerichtete Frauenleiche gefunden. Kommissarin Belle und ihr Kollege Jan ermitteln in diesem Mordfall, der ihnen im Laufe ihrer Ermittlungsarbeit immer neue Rätsel aufgibt.... Meinung/Fazit: Aufgebaut in drei Handlungssträngen, die sich später zusammenfinden, steigt der Leser in die Geschichte ein. Zu Beginn geht es um einen Jungen, der unter den Mißhandlungen seines Vaters, die auch die Mutter nicht verschonen, leidet. Im Verlauf der Geschichte melden sich seine Vergangenheit und seine Ängste immer wieder zu Wort. Dann geht es um die Musikschullehrein Annika, eine alleinerziehende Mutter, die endlich eine Anstellung in der Musikschule gefunden hat und wohl unter einem nicht verarbeitendem Erlebnis aus ihrer Kindheit leidet. Und schließlich die Ermittlungsarbeiten der Polizei, die sich als recht schwierig erweisen , ein weiterer Mord geschieht und eine pädophile Gruppe von der Polizei dingfest gemacht wird. Durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin kann man sich die Protagonisten und deren Handlungen gut vorstellen. Die Spannung baut sich schon früh auf und nimmt im Laufe der Geschichte mit all ihren Irrwegen und Rückschlägen noch zu. Ein spannender Krimi mit symphatischen Ermittlern, der sich gut lesen lässt. Es handelt sich bei "Mords-Crescendo" um den Debütroman von Ute Kissling, welches ich als ebook gelesen habe.

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  • Leserunde zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    bookshouse Verlag

    Hallo Liebe Bücherfans :-) Es ist wieder soweit und ich möchte euch einladen das Buch von Ute Kissling "Mords-Crecendo" kennenzulernen. Kommissarin Belle James, die den Anblick von Leichen nicht mehr ertragen kann, und ihr ehrgeiziger Kollege Jan Perkos stehen vor einem Rätsel. Auf dem Gelände einer abgebrannten Villa in der beschaulichen süddeutschen Kleinstadt Benenbach wurde eine Leiche in einer Bauerntruhe gefunden. Erschlagen und grausam verstümmelt. Bei ihren Ermittlungen geraten James und Perkos in ein Gespinst aus Lügen und Intrigen. Sie begegnen Ass, einem Junkie, der keiner ist. Sie lernen Graf von Ellenbach kennen, auf dessen Gelände die Tote gefunden wurde und der offensichtlich Dreck am Stecken hat. In den Mittelpunkt der Ereignisse rücken die Mitarbeiter der privaten Musikschule von Benenbach. Die neu engagierte Querflöten-Lehrerin Annika Griebel ahnt, dass ihre Kollegen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Als ein zweiter Mord geschieht, beginnt Annika auf eigene Faust zu recherchieren und gerät in tödliche Gefahr. Hier gehts zur Leseprobe Ute Kissling Ute Kissling (*1970) lebt mit ihrer Familie in Berlin und am Stettiner Haff. Nach ihrem Geschichtsstudium absolvierte sie ein Volontariat an einer Journalistenschule, arbeitete anschließend als freie Hörfunkjournalistin. Mit einem Stipendium für Auslandsjournalismus recherchierte sie in Togo und Ghana. Seit mehreren Jahren ist sie als Nachrichtenredakteurin tätig. Ihrer Phantasie lässt sie nach Feierabend freien Lauf und versucht mit ihren Geschichten der Psychologie des Verbrechens auf die Spur zu kommen. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und im Montsegur-Autorenforum. Neugierig? Lust und Zeit für eine Leserunde? Dann beschreibt uns doch einfach mal bis zum 8.2.2013,  wie euch die Leseprobe gefallen hat, denn das ist eure Bewerbung! Die Autorin wird an dieser Leserunde aktiv teilnehmen. Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books … Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog: http://bookshouse-verlag.blogspot.de Auf Facebook findet ihr uns auch: Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde Eure Katja vom bookshouse - Team

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    • 116
  • Rezension zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2013 um 22:02

    Mords-Crescendo ist ein Krimi von Ute Kissling, die mit diesem Buch ihr Debüt im Jahr 2013 hatte. Erschienen ist es im bookshouse Verlag als Printausgabe und eBook. Inhalt Die Kommissarin Belle und ihr Kollege Jan sind in einen neuen Mordfall verstrickt. Doch dieser ist ein schwer zu knackendes Rätsel. Die Leiche einer Frau wurde auf dem Grundstück der abgebrannten Grafenvilla gefunden. Sie wurde aber nicht nur ermordet, sondern auch verstümmelt und anschließend in einer alten Truhe versteckt. Während der Ermittlungen gewinnt auch die Musikschule an Bedeutung, die direkt neben dem Gelände liegt, wo die Leiche gefunden wurde. Dort hat gerade eine neue Lehrerin angefangen: Annika. Nachdem Belle und Jan in ein Spiel aus Lug und Betrug verwickelt werden, macht auch Annika Entdeckungen, die sie in Lebensgefahr bringen. Hat der Graf Geheimnisse über seine abgebrannte Villa? Und sind die Lehrer an der Musikschule immer ehrlich gewesen? Erster Satz „Die Amsel war an einen Türrahmen genagelt. Der tote Vogel hing da, die Flügel ausgebreitet, in jedem steckte ein Nagel. Neugierig trat ich näher. Kein Blut.“ Meinung Das Cover des Buches gefällt mir sehr. Es beinhaltet das Thema des Buches und vereint dabei den Mordfall mit der Musikschule. Dadurch wird Lust auf das Buch gemacht und trotzdem nicht zu viel verraten. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Es gibt die Perspektive der Kommissarin Belle, die alles umfasst, was die polizeiliche Seite betrifft. Außerdem werden Teile aus der Sicht von Annika erzählt, wo Einblicke in ihre eigene Vergangenheit gegeben werden, aber auch Informationen rund um die Musikschule und deren Lehrer. Ab und zu fließen zudem kleine andere Abschnitte ein, die sich mit je einer Person des Buches beschäftigen und deren Vergangenheit aufzeigen. Alle Sichten sind wichtig, um jede Information aufgreifen zu können, die näher zur Lösung des Mordfalls führen. Der Schreibstil selbst gefällt mir sehr gut. Die Autorin schafft es, dass die Szenen in genauen Bildern vor dem Auge erscheinen und man sich als Leser zum Beispiel bei der Beschreibung der Frauenleiche ekelt. Man überlegt glatt, ob es nicht besser wäre, die Augen zu schließen bzw. die entsprechende Textpassage zu überspringen. Das hat mir sehr gefallen. Außerdem wird der Spannungsbogen die ganze Zeit über sehr gut gehalten und der Leser immer wieder mit neuen Informationen gefüttert, die zu Verwirrungen über den wirklichen Mörder sorgen, sodass man bis zum Ende nicht genau weiß, wer nun eigentlich der Täter ist. Die wichtigsten Charaktere sind Kommissarin Belle und ihr Kollege Jan und die Musikschullehrer. Außerdem spielen der Graf, dem das Grundstück gehört, auf dem die Leiche gefunden wird, und Belles Mann auch eine Rolle. Kommissarin Belle ist eine starke Frau, die zwar Schwächen hat, sich diese aber nicht anmerken lässt bzw. nicht anmerken lassen möchte. Sie gefällt mir sehr gut. Wenn sie einen Fehler gemacht hat, dann ärgert sie sich über sich selbst und versucht trotzdem noch alles, um diesen so gut wie möglich auszubügeln, statt einfach aufzugeben. Ihr Mann ist eine sehr gut Stütze und steht ihr nicht nur mit einem Rat zur Seite, sondern auch mit Taten. Auch das hat mir sehr gut gefallen. Belles Kollege Jan ist für mich der typische Kollege. Er ist noch relativ jung und wirkt dadurch naiv. Die Lehrer an der Musikschule sind alle total unterschiedlich und auf irgendeine Weise chaotisch. Alle haben Dinge an sich, die sie zum möglichen Täter machen. Dagegen ist Annika das totale Gegenteil und wirkt irgendwie total fehl am Platz, weil sie eher ruhiger, fast schüchtern ist. Trotzdem beweist sie Mut und zeigt, dass auch sie stark ist. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte am Anfang ein paar Probleme mit den verschiedenen Perspektiven gehabt, kann aber nicht sicher sagen, ob das am Buch lag oder an mir selbst, deswegen würde ich das hier nicht kritisch ansehen. Als klar wurde, worum es genau geht und die Personen vorgestellt waren, wurde ich auch total gefesselt und die Geschichte wurde extrem spannend. Ich hatte schon früh erste Gedanken, wer das Opfer sein könnte, aber war bis zum Ende nicht sicher, wer der Mörder ist. Umso überraschter war ich natürlich auch vom Ausgang des Buches. Fazit Die Geschichte überzeugt durch ihren durchgezogenen Spannungsbogen und die vielen unterschiedlichen Charaktere. Durch die vielen Informationen, die im Laufe des Buches preisgegeben werden, wird der Leser immer wieder verwirrt und die Spannung gehalten. Ein sehr schönes Debüt und ein wirklich guter Krimi.

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  • Rezension zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    janaka

    21. February 2013 um 20:55

    In dem EBook "Mords-Crescendo" von Ute Kissling werden am Anfang drei Handlungsstränge erzählt. Zuerst wird in einem Rückblick von einem kleinen Jungen erzählt, dessen Kindheit stark von seinem tyrannischen Vater und einer depressiven Mutter geprägt ist. Dann geht es um die alleinerziehende Annika, die in einer Kleinstadt in Süddeutschland eine neue Stelle als Querflötenlehrer an einer privaten Musikschule antritt. Die Hauptgeschichte ist natürlich der grausame Mord an einer jungen Frau. Sie wurde in einer alten Bauernholztruhe auf dem Gelände einer abgebrannten Villa gefunden, ihr Gesicht wurde komplett zerstört und ihre Augen wurden entfernt. Die Kommissarin Belle James und ihr Kollege Jan Perkos müssen diesen Fall aufklären und ermitteln auch in der Musikschule, in der Annika unterrichtet. Ich bin gut ins Buch hineingekommen und habe mich nach kurzer Zeit in einer anderen Welt wiedergefunden. Die Schriftstellerin beschreit ihre Protagonisten mit sehr viel Gefühl, sie erweckt Annika, Belle und Jan zum Leben. Die Schauplätze sind sehr anschaulich dargestellt, so konnte ich mir die abgebrannte und zugemüllte Villa gut vorstellen. Der Spannungsbogen wird langsam gespannt und bis zum Schluss gehalten. Laufend kommen neue Erkenntnisse und man kommt nicht so schnell drauf, wer der Mörder ist. Diese Buch beinhalten einige Szenen zum Gruseln, einige zum Nachdenken und traurig sein und andere sind aber auch zum Schmunzeln, wie die kleine Teezeremonie beim Grafen mit seiner "Perle". Die beiden Kommissare sind mir ans Herz gewachsen und ich hoffe bald mehr von ihnen lesen zu können.

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  • Rezension zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    Waldschrat

    15. February 2013 um 18:19

    Kurzbeschreibung: Kommissarin Belle James, die den Anblick von Leichen nicht mehr ertragen kann, und ihr ehrgeiziger Kollege Jan Perkos stehen vor einem Rätsel. Auf dem Gelände einer abgebrannten Villa in der beschaulichen süddeutschen Kleinstadt Benenbach wurde eine Leiche in einer Bauerntruhe gefunden. Erschlagen und grausam verstümmelt. Bei ihren Ermittlungen geraten James und Perkos in ein Gespinst aus Lügen und Intrigen. Sie begegnen Ass, einem Junkie, der keiner ist. Sie lernen Graf von Ellenbach kennen, auf dessen Gelände die Tote gefunden wurde und der offensichtlich Dreck am Stecken hat. In den Mittelpunkt der Ereignisse rücken die Mitarbeiter der privaten Musikschule von Benenbach. Die neu engagierte Querflöten-Lehrerin Annika Griebel ahnt, dass ihre Kollegen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Als ein zweiter Mord geschieht, beginnt Annika auf eigene Faust zu recherchieren und gerät in tödliche Gefahr. Mein Leseeindruck: Zunächst war ich ja ein wenig skeptisch. Bookshouse ist ganz neu im Geschäft und ich war mir nicht sicher, wie die Qualität ist (jaja, die Neugier ist der Katz ihr Tod). Außerdem bin ich bei Leserunden (v.a. im Bereich ebook) auch schon einige Male ziemlich reingefallen. Aber ich kann Entwarnung gaben! Das Buch war richtig klasse, ich hab das Buch ruck zuck durchgehabt und werde mich auch weiterhin Leserunden von Bookshouse anschließen. Aber nun zum Einzelnen. “Mords-Crescendo” beginnt mit einem Kapitel aus der Ich-Perspektive und man hat natürlich die ganze Zeit darauf spekuliert, dass das dann auch die Sicht des Mörders ist. Ich bin bei Krimis ja so ein Ratefuchs und muss mir immer auf alles gleich einen Reim machen und 1000 Theorien spinnen. Alles mögliche habe ich verworfen, atemnlos weitergelesen, weil ich endlich wissen wollte, wer die Leiche so ekelhaft verstümmelt hat. Verdächtige gab es viele, auch der Ich-Erzähler (oder war es eine Erzählerin? =^.^= ) kam immer wieder, man erfuhr über jeden Charakter eine Geschichte, Verdachtsmomente häuften sich. Und dann kam alles ganz anders. Nie im Leben wäre ich auf diese Auflösung gekommen, das fand ich doch mal sehr erfrischend. Abgekartete Romane, bei denen man nach 10 Seiten weiß, wie sie ausgehen werden, hatte ich nämlich zur Genüge. Alles in allem eine gute Mischung, abwechslungsreich und spannend erzählt, zum Verschlingen kann ich es nur empfehlen!

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  • Rezension zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    sofie

    15. February 2013 um 11:27

    Regionalkrimi trifft Musikschule In der süddeutschen Kleinstadt Benenbach ist einiges los. Auf dem Grundstück der abgebrannten Villa des ortsansässigen Grafen wird eine Frauenleiche gefunden, die noch dazu nicht zu identifizieren ist. Die Ermittler Belle und Jan versuchen den Fall zu lösen und ihre Ermittlungen führen sie bald in die Musikschule, die direkt neben der alten Villa steht. Dort hat die junge Frau Annika gerade ihre erste Stelle als Musiklehrerin angefangen und versucht mit ihren Kollegen dort zurecht zu kommen. „Mords-Crescendo“ von Ute Kissling ist ein klassischer und spannender Krimi. Im Mittelpunkt stehen die Ermittlungen von Belle und Jan sowie das Leben in der Musikschule. Von den Mitarbeitern dieser Schule ist einer kauziger als der andere und so ist es kein Wunder, dass sich Annika dort nicht sofort wohl fühlt. Daneben bekommt der Leser noch Einblick in die schwere Kindheit eines Ich-Erzählers, von dem man aber nicht weiß, wer er ist. Ist es vielleicht sogar der Mörder? Diese kurzen Einschübe machen einen Großteil der Spannung aus und lockern die Geschichte ein wenig auf. Der Schreibstil von Ute Kissling hat mir gut gefallen und ich konnte das Buch oft gar nicht weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Nur das Ende konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen. Der Fall wird zwar schlüssig aufgeklärt und es bleiben keine Fragen offen, aber für meinen Geschmack häuften sich die Zufälle dann doch ein wenig. Manchmal ist weniger eben mehr. Trotzdem kann ich „Mords-Crescendo“ auf jeden Fall weiterempfehlen. Ein spannender Krimi mit sympathischen Charakteren und einem überraschenden Ende. 4 Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Mords-Crescendo" von Ute Kissling

    Mords-Crescendo

    Amy-Maus87

    14. February 2013 um 12:12

    Inhalt Die alleinerziehende Annika, findet eine Anstellung als Querflöten Lehrerin an einer Musikschule. Nichts ahnend, dass hinter der netten Fassade ihrer neuen Stelle etwas ganz anderes brodelt. Als nach dem ersten Mord neben der Musikschule eine Leiche gefunden wird, bleibt es auf kurz oder lang nicht dabei. Alles gerät danach durcheinander und die große Frage, wer dafür verantwortlich ist, drängt sich immer weiter auf… Meine Meinung Ein kurzer aber spannungsgeladener, flüssig geschriebener Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten hat. Es wäre nicht das erste Mal, dass mir in einem Buch Ungereimtheiten auffallen würden aber hier hatte ich das Gefühl, gut unterhalten zu werden und eine glaubhafte Geschichte zu lesen. Obwohl es ein kurzweiliges Lesevergnügen ist, waren die Charaktere keinesfalls blass dargestellt, sondern mit Leben ausgefüllt. Neben den Morden und der Ermittlungen, die die Kommissare Belle und Jan führten, erfahren wir zum Beispiel, durch Ich- Einschübe immer wieder Hintergründe einer Person, die sonst tief im verborgenen geblieben wären und die uns langsam aber sicher an das sichere Ende heran führen, mit diesem ich am Anfang nie gerechnet habe… Mein Fazit Kurz, interessant, hintergründig und vor allem spannend. Krimi Fans und alle die es werden wollen, sind hiermit sicherlich nicht schlecht beraten :-)

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