Ute Krause Minus Drei und die wilde Lucy - Das große Dunkel

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Inhaltsangabe zu „Minus Drei und die wilde Lucy - Das große Dunkel“ von Ute Krause

Minus und Lucy - keine Angst im Dunkeln! Minus Drei ist eigentlich sehr mutig. Ein paar Dinge gibt es allerdings, vor denen er Angst hat. Vor allem aber hat er Angst vor der Dunkelheit. Und es wird sehr dunkel nachts in Farnheim und noch dunkler in der Höhle der Familie Drei. Wie gut, dass er Lucy hat. Die fürchtet sich nicht und ist auch immer da, wenn er ins Bett geht. Doch eines Tages, als er auf den Laden von Mama und Papa Drei aufpassen soll, verfliegt die Zeit so schnell, dass er sie glatt vergisst! Längst ist es Zeit nach Hause zu gehen, doch wo ist Lucy? Die Schatten an den Wänden werden immer länger ...

Ein wunderschön illustriertes Kinderbuch über Ängste die auch menschliche Kinder haben.

— OmaInge

das Buch habe ich meiner Tochter vorgelesen und sie war schwer begeistert :-)

— Lalemeer

Ein schönes Kinderbuch gegen die Angst vor der Dunkelheit.

— wsnhelios

Große Kinderängste werden ganz klein - ein grandioses Kinderbuch!

— pantaubooks

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    Minus Drei und die wilde Lucy - Das große Dunkel

    OmaInge

    05. October 2017 um 22:55

    Minus Drei, der kleine Saurier hat nicht vor vielen Dingen Angst aber vor der Dunkelheit schon. Die wilde Lucy, sein kleines Steinzeitmädchen, dagegen stört die Dunkelheit gar nicht. Zu allem Überfluss hat Minus auch noch Probleme in der Schule - seine Mitschüler machen ihm das Leben schwer. Meine Enkelkinder und ich sind Fans von Minus Drei und Lucy. Man muss die beiden einfach lieben. Minus hat die gleichen "Probleme" wie meine menschlichen Enkelkinder und zum Glück hilft ihm das kleine Steinzeitmädchen Lucy dabei die Probleme zu lösen. In diesem Buch geht es um die Angst vor der Dunkelheit und scheinbar ist es in Farnheim, dem Dorf in dem Minus mit seiner Familie lebt, genau so dunkel wie bei uns Menschen wenn wir klein sind. Vieles erscheint Minus im Dunkeln ganz anders als es ist. Und tagsüber sind da die Mitschüler, die Minus das Leben schwer machen. Zum Glück steht ihm Lucy zur Seite und hilft ihm. Das Buch zeigt uns als Erstes einen Lageplan von Farnheim, dem Heimatdorf von Minus Drei und seiner Familie. Wir können den Schulweg von Minus verfolgen, sehen wo die Saurier einkaufen und wer wo wohnt. Die Illustrationen von Ute Krause machen das Buch zu einem wundervollen Vorlesebuch. Die Größe der Schrift ist für Erstleser sehr gut geeignet - auch für mich als Oma, die schon eine Lesebrille braucht. Die Geschichte um Minus Drei und die wilde Lucy gefällt nicht nur meinen Enkelkindern sondern auch mir. Ich habe das Buch zuerst für mich gelesen bevor ich mit dem Vorlesen angefangen habe. Ein wunderschön illustriertes Kinderbuch über Ängste die auch menschliche Kinder haben.

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  • Minus besiegt seine Ängste

    Minus Drei und die wilde Lucy - Das große Dunkel

    Lalemeer

    16. August 2017 um 20:28

    Minus drei ist ein kleiner Dino/Drache mit einem Haustier die kleine Lucy (sehr süß gemacht) der Minus ist anfangs eher schüchtern, ängstlich und noch recht tapsig, entwickelt sich in diesem Buch... ich verrate aber nicht all zu viel, da das Buch ja nicht ganz so lang ist... in jedem Fall spielt auch mobbing eine Rolle und die Angst vor Dunkelheit...  wir haben das Buch innert drei Tage zusammen verschlungen und sind jetzt um eine wunderbare Kinderbuchgeschichte reicher...

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  • Ein schönes Kinderbuch gegen die Angst vor der Dunkelheit.

    Minus Drei und die wilde Lucy - Das große Dunkel

    wsnhelios

    06. August 2017 um 09:17

    Inhalt: Minus Drei ist eigentlich sehr mutig. Ein paar Dinge gibt es allerdings, vor denen er Angst hat. Vor allem aber hat er Angst vor der Dunkelheit. Und es wird sehr dunkel nachts in Farnheim und noch dunkler in der Höhle der Familie Drei. Wie gut, dass er Lucy hat. Die fürchtet sich nicht und ist auch immer da, wenn er ins Bett geht. Doch eines Tages, als er auf den Laden von Mama und Papa Drei aufpassen soll, verfliegt die Zeit so schnell, dass er sie glatt vergisst! Längst ist es Zeit nach Hause zu gehen, doch wo ist Lucy? Die Schatten an den Wänden werden immer länger … Die Autorin ist hier wie immer bei ihren Büchern ebenfalls als Illustratorin aufgetreten, was natürlich sehr positiv ist, da ihr Stil einfach süß ist. Die Geschichte selbst hat die gewohnt hohe Qualität, man wird als Kenner der Reihe also nicht enttäuscht werden. Aber man muss die Reihe nicht kennen, ist es doch ein alleinstehendes Werk. Der Dinosaurier Minus Drei hat absoluten Realitätsbezug, denn seine Probleme und Ängste werden für jedes Kind nachvollziehbar sein. Hier im speziellen Fall geht es um seine Angst vor der Dunkelheit und das Buch leistet wunderbare Arbeit zu zeigen, dass man seine Ängste überwinden kann. Durch das gezeigte Verantwortungsbewusstsein und den großen Mut kann Minus Drei sicher ein Vorbild für viele junge Leser werden. Fazit: Sehr zu empfehlen.>>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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  • Große Kinderängste werden ganz klein - ein grandioses Kindrbuch!

    Minus Drei und die wilde Lucy - Das große Dunkel

    pantaubooks

    24. July 2017 um 08:22

    Ich bin ein sehr großer Fan von Ute Krauses Kinderbüchern! Viele ihrer Geschichten behandeln Probleme, die Kinder in der Realität beschäftigen und Lebenssituationen, in denen sie sich wiederfinden. Schon die ersten Bände der Reihe Der große Vulkan-Wettkampf und Minus reißt aus haben mich begeistert. Von Minus Drei und die wilde Lucy – Das Große Dunkel habe ich mir daher nicht weniger als wieder ein grandioses Kinderbuch versprochen, dass ich wieder sehr gerne besprechen und für alle Kinder ab vier Jahren empfehlen möchte. Schon beim Aufschlagen des Buches findet man sich in Minus‘ Welt wieder, denn ein Lageplan zeigt alle Häuser von Minus Steinzeitdorf Farnheim. Für Kinder ist es toll hier nachschlagen zu können, welche Wege Minus nimmt, um zur Schule zu kommen, wo der Laden seiner Eltern ist und wo sich die Vulkanberge befinden, die in der Geschichte noch eine große Rolle spielen werden. Es lohnt sich also hier schon Ute Krauses wunderbare Illustrationen hervorzuheben, die das gesamte Buch zu einem kleinen Kunstwerk machen und die mit viel Liebe zum Detail gestaltet sind. Ich finde Kinderbuchillustrationen, die vom Autor selbst stammen, besonders schön, denn man merkt ihnen die besondere Vorstellungskraft des Autors an (oder zumindest bilde ich mir das ein). Das Problem mit Minus war nicht die Dunkelheit an sich, sondern die Tatsache, dass man sich im Dunkeln so einiges einbildete. (S. 11) Minus‘ Angst vor dem Großen Dunkel der Nacht fand ich wahnsinnig süß, aber natürlich auch sehr realistisch. Wer hat früher nicht einen Spaltbreit die Türe des Zimmers offen gelassen, damit ein Streifen Licht beim Einschlafen zu sehen war? In der Steinzeit ist das mit dem Licht ja noch so eine Sache, denn wenn die Sonne untergeht ist es in Farnheim stockdunkel. Tagsüber denkt Minus dann aber weniger an seine Furcht vor der Nacht, sondern mehr an die blöden Mitschüler, die ihm das Leben schwer machen. Interessant fand ich hier, dass Minus sich niemanden, auch nicht seinen Eltern anvertraut, aber er hat ja sein Haustier, den kleinen Steinzeitmenschen Lucy, die mitbekommt, wie Minus gehänselt wird. Lucy ist schon in den ersten beiden Bänden der Minus Drei und die wilde Lucy-Reihe wie ein furchtloser Saurier und beschützt Minus wo und wann sie kann. Ihre Figur finde ich klasse, denn sie bringt auch gehörigen Witz in die Geschichte. Lucy knurrte und diesmal klang sie wie ihr Freund T.R., der Tyrannosaurus Rex. (S. 16) Was mir auch besonders gut gefallen hat und was auch hinsichtlich der jungen Lesergruppe der Bücher sehr schön umgesetzt wird, ist die Verantwortung, die Minus von seinen Eltern übertragen bekommt, weil er sich in der Schule im Rechnen verbessert hat. Er darf ihren Gemüseladen Scharf & Feurig hüten und muss dafür Muscheln zählen und abkassieren. Turbulenzen sind natürlich vorprogrammiert, aber Minus beweist Mut und Verantwortungsbewusstsein und ist deswegen nicht nur ein Vorbild für junge Leser, sondern ihr Held, auch trotz seiner Ängste. Minus versuchte, nicht an das Große Dunkel und all das, was daran lauern könnte, zu denken. Aber gerade weil er nicht daran denken wollte, dachte er natürlich daran, und seine Beine wurden immer schwerer und sein Herz klopfte immer heftiger. (S. 51) Die Steinzeitwelt in Minus Drei und die wilde Lucy finde ich als erwachsene Leserin immer wieder sehr behaglich, denn trotz des kindgerechten Schreibstils von Ute Krause, sind ihre Beschreibungen von Farnheim und der Umgebung so aussagekräftig, dass man sich das Leben des kleinen Dinos sehr genau vorstellen kann. Sprachlich schafft Ute Krause es wie immer in einfachen Sätzen eine besondere Stimmung zu transportieren, die man nur schwer wieder loslassen möchte. Fazit & Bewertung Mir hat Minus Drei und die wilde Lucy – Das Große Dunkel wie schon die beiden ersten Bände der Reihe richtig gut gefallen! Ute Krause hat ein tolles Gespür für spannende Geschichten, die ihre jungen Leser ansprechen und fesseln können. Besonders gut hat mir ihr Umgang mit dem Thema Kinderängste gefallen, denn sie zeigt, dass jede Angst überwunden werden kann und dafür Mut und der Beistand guter Freund ausreichen können. Eine Geschichte, die wunderbar einfühlsam ist und zugleich mit viel Witz den jungen Leser in ihren Bann zieht.

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