Ute Wehrle Bächle, Gässle, Puppentod

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Inhaltsangabe zu „Bächle, Gässle, Puppentod“ von Ute Wehrle

Die Freiburger Journalistin Katharina Müller freut sich auf ein paar Tage Urlaub in Überlingen. Doch die Vermieterin ihrer Ferienwohnung taucht nicht auf. Was einen guten Grund hat, denn ihre Leiche wird wenig später im Höllental gefunden. Während die Polizei den Täter im Umfeld des Opfers sucht, ist Katharina überzeugt davon, dass der Tod der Frau mit geheimnisvollen Schaufensterpuppen zusammenhängt, die mehr im Kopf haben, als manchem lieb sein kann.

Shopping ist nun nicht mehr das Gleiche...

— peedee
peedee

Aus Freiburg <3

— Viou
Viou

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    Bächle, Gässle, Puppentod
    peedee

    peedee

    21. September 2016 um 20:48

    Katharina Müller & Jürgen Weber, Band 3: Katharina Müller, Journalistin beim „Regio-Kurier“ Freiburg, macht ein paar Tage Urlaub in Überlingen. Doch die Vermieterin der Ferienwohnung, Vanessa Engel, taucht nicht zur vereinbarten Zeit auf. Wenig später wird ihre Leiche im Höllental gefunden – sie wurde ermordet! Hauptkommissar Jürgen Weber vermutet den Täter im nahen Umfeld, doch Katharina verfolgt eine andere Spur, und zwar die von den Schaufensterpuppen namens „Amanda“. Welchem Geheimnis war Vanessa auf der Spur? Oder hatte sie selbst ein Geheimnis?Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einer Häuserfassade, ein interessanter Buchtitel – mir gefällt’s.Ich lese sehr gerne Regionalkrimis, insbesondere von Orten, die ich persönlich kenne, wie hier eben Überlingen und Freiburg im Breisgau. Erst beim Durchblättern des Buches habe ich festgestellt, dass dieses Buch der 3. Band der Reihe ist. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass mir wichtiges Vorwissen fehlte.Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, so z.B. hat Jürgen Weber, obwohl schon jahrelang bei der Mordkommission, immer noch ein sehr flaues Gefühl im Magen, wenn er in die Rechtsmedizin muss. Selbstverständlich würde er das vor den Kollegen niemals zugeben – versteht sich von selbst, oder? Und er mag es nicht, wenn seine gute Freundin Katharina Müller sich in seine Ermittlungen einmischt. Katharina ist eine taffe Frau, die es liebt, den Dingen auf den Grund zu gehen und nicht beim ersten „Nein“ die Flinte ins Korn wirft. Ich denke, als Journalistin muss man schon eine gewisse Neugier haben. Den neuen Chef im „Regio-Kurier“, Bodo Kiesel, konnte ich mir ebenfalls gut vorstellen: Er macht auf grossen Zampano, der den Laden führt, aber in Wahrheit nur allen auf die Nerven geht. So schickt er den Redaktionsleiter Anton Gutmann, der kurz vor der Rente ist, auf ein Motivationsseminar…Im Verlauf der Geschichte kommen etliche Protagonisten vor, die vorderhand gar nichts miteinander zu tun haben – so scheint es. Doch dann lichtet sich der Nebel und am Schluss kommt (für mich) die grosse Überraschung. Für mich war es das erste Buch von Ute Wehrle, aber es wird definitiv nicht das letzte gewesen sein. Die Bände 1 und 2 habe ich mir gleich bestellt. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, war spannend, witzig, erschreckend, überraschend – wirklich gute Unterhaltung. Eins zum Schluss: Shopping wird nun nicht mehr das Gleiche sein.

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