Ute Wilhelmsen

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Autor von Spuren der Sterne, Tiere und Pflanzen unserer Wälder und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ute Wilhelmsen

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Spuren der Sterne

Spuren der Sterne

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Erschienen am 21.02.2018
Watt für Entdecker

Watt für Entdecker

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Erschienen am 01.03.2011
Tiere und Pflanzen unserer Wälder

Tiere und Pflanzen unserer Wälder

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Erschienen am 06.06.2013
Wissen Wattenmeer

Wissen Wattenmeer

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Erschienen am 16.08.2011
Das Strandbuch

Das Strandbuch

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Erschienen am 01.03.2006
Das Fisch-Buch

Das Fisch-Buch

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Erschienen am 04.05.2009
Tiere und Pflanzen im Wald

Tiere und Pflanzen im Wald

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Erschienen am 09.12.2016

Neue Rezensionen zu Ute Wilhelmsen

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Spuren der Sterne" von Ute Wilhelmsen

'[...] letztlich sind wir alle Sternenstaub [...].'
sabatayn76vor 8 Monaten

‚Wo auch immer sie stattgefunden haben, die ersten Zuckungen des Lebens, letztlich sind wir alle Sternenstaub, wie es der Astronom Carl Sagan formulierte. Denn fast alle chemischen Elemente, aus denen die Materie und damit auch wir selbst bestehen, haben ihren Ursprung in Sternen und ihren Explosionen.‘ (Seite 38)

Ute Wilhelmsen und Till Mundzeck beschäftigen sich in ‚Spuren der Sterne‘ mit dem Kosmos und der Tiefsee, denn beide sind ‚kalt, dunkel, fern und geheimnisvoll‘ und ‚beide stecken vielleicht voller Leben, das noch vollkommen unbekannt ist‘ (Seite 8). Die Autoren erzählen u.a. von der Entstehung des Lebens, von der Suche nach Leben, von ungewöhnlichen Lebensformen, von Robotern, die bei der Erkundung von Tiefsee und Universum helfen, und von Missionen wie Rosetta.

Begleitet werden die informativen Texte, die viel Wissen über den Kosmos und die Tiefsee vermitteln, von spektakulären Bildern von NASA, ESA, Hubble, MARUM, MBARI etc. Zu sehen sind z.B. wundersame Tiere wie die Tiefsee-Staatsqualle, der Anglerfisch und Tiefsee-Manteltiere sowie magisch aussehende Galaxien wie der Krebsnebel im Sternbild Stier, die Galaxie NGC 1300 und der Schleiernebel.

Die Bilder vom Kosmos und aus der Tiefsee werden dabei oft gegenübergestellt, z.B. wenn sich die Motive in Sachen Aussehen oder Funktion gleichen, was eine faszinierende Perspektive auf diese so unterschiedlichen Orte bietet und einen einzigartigen Blick auf das Universum und das Leben auf der Erde ermöglicht.

‚Im Adlernebel im Sternbild Schlange liegen die ‚Säulen der Schöpfung‘, eine Sternfabrik, in der neue Sonnen geboren werden. Auch Schwarze Raucher [...] kann man als Säulen der Schöpfung bezeichnen: Sie sind Hotspots des Lebens in der Tiefsee, das von einem kochend heißen Chemiecocktail gespeist wird.‘ (Seite 6)

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M

Rezension zu "Spuren der Sterne" von Ute Wilhelmsen

Aus der Tiefsee ins Universum
michael_lehmann-papevor 8 Monaten

Aus der Tiefsee ins Universum

Beides ist (fast) gleich unbekannt und unerforscht, wenn auch das eine viel näher zu liegen scheint.

Die Tiefsee, ihre Geographie, ihre Bewohner und „die Sterne“, das Universum, die Galaxien. Zwar ist klar, dass das Meer quasi „vor der Haustür“ liegt, auf der anderen Seiten sind weite Teile der Tiefen der Meere gerade mal dabei, erforscht zu werden. Material und Gerät sind fast in gleicher Weise kaum zu Händen, als wenn es darum geht, fremde Planeten zu erforschen.

Dabei liegen 60 Prozent der Erde mehr als 1000 Meter unter Wasser, ein breites und überaus lohnenswertes Forschungsgebiet der Gegenwart und der nahen Zukunft.

„Die Erde ist eine Wasserwelt, die Tiefsee ihr größter Lebensraum“.

Und natürlich gilt auch, und das nicht nur in blanker Theorie, dass Erkenntnisse aus den tiefen der irdischen Meere breite und fundierte Rückschlüsse auf Meere und tiefe Seen an anderen Stellen des Universums zulassen würden. Ein folgerichtig spannendes und, was Text und Bild im Werk angeht, lohnenswertes „Zusammenarbeiten“ zwischen Meeresbiologie und Physik.

„Kosmos und Tiefsee sind kalt, dunkel, fern und geheimnisvoll. Aber beide stecken vielleicht voller Leben, das noch vollkommen unbekannt ist“.

Allein schon die vergleichenden, doppelseitig vorgelegten Fotografien einerseits der „Strahlenqualle“ aus den Tiefen des irdischen Meeres und der „Wagenradgalaxie“, einer rund 500 Millionen Kilometer entfernten „Ringgalaxie“ weisen den Weg zu teils verblüffenden Ähnlichkeiten beider Forschungsbereiche und vorliegenden Bildmaterials. Das mag alles Zufall sein, wie auch die Ähnlichkeiten zwischen dem „Schleiernebel“ im Universum und der „Tierkette als Salpen“, ist aber auf jeden Fall zunächst faszinierend zu betrachten und, mit den erläuternden Texten, auch überaus informativ, was die Hintergründe der Forschungsergebnisse angeht.

Die Artenvielfalt unter Wasser („Tiefseeparty“), bei Weitem noch nicht in vorliegender Breite bekannt, verblüfft dabei ebenso, wie fundiert die Methoden der „Planetenjäger“ vorgestellt und erläutert werden.

Im Verlaufe der Lektüre (und der Textanteil des Buches ist deutlich höher, als es sonst bei Bildbänden aus dem Hause National Geographic der Fall ist), wird dem Leser und Betrachter zunehmend deutlich, wie ähnlich die Aufgabenstellung der Erforschung beider Gebiete ist und wie befruchtend eine Zusammenschau vom Leben der Tiefsee und der Suche nach den Erkenntnissen des Universums sind.

Wenn es denn zu den „Superhirnen mit Raketenantrieb“ geht, wird vollends klar, dass nicht nur „da draußen“ vielleicht anderes, intelligentes Leben zu finden sein könnte, sondern auch „da unten“ Lebensformen langsam bekannt werden, die gut und gerne als „außerirdisch“ durchgehen können.

Eine anregende und informative Darstellung zweier erst auf den zweiten Blick sehr verbundener Forschungsrichtungen.

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S

Rezension zu "Tiere und Pflanzen unserer Wälder" von Ute Wilhelmsen

sehr informativ und taschentauglich
sab-mzvor 5 Jahren

Wieder einmal ein hervorragendes Buch aus der Serie der KosmosNaturführer.
Wie alle Bücher, die ich aus dieser Reihe kenne, ist auch dieses vom Format her geeignet für eine grosse Jackentasche und für den Rucksack und die Kameratasche sowieso.

120 Tiere und Pflanzen, die einem in heimischen Wäldern begegnen, sind aufgeführt mit Bild, kurzem Text, Merkmalen, Vorkommen und einem kleinen Feld mit einer der Art enstprechenden Kurzbeschreibung.
Aufgeteilt sind die Tiere und Pflanzen in die Kapitel
- Säugetiere
- Vögel
- Amphibien und Reptilien
- Wirbellose
- Bäume und Sträucher
- Blumen
- Farne und Moose, Flechten und Pilze

Am Ende findet man auch die Fährten typischer Waldtiere, die oft die Identifikation möglich machen.

Dieses kleine Buch ermöglicht beim Wandern oder Spazierengehen oder auch beim Fotografieren schnell ein Tier oder eine Pflanze zu bestimmen. Es macht einfach Spaß damit die Natur zu entdecken und zu erleben.

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