Utta Danella Die Reise nach Venedig

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Inhaltsangabe zu „Die Reise nach Venedig“ von Utta Danella

Zieht sich und ist teilweise sehr langweilig. Die spannenden Szenen reduzieren sich auf ein Minimum

— colonia08

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Nicht uninteressant, aber irgendwie konnte ich mit dem Buch einfach nichts anfangen. Schade!

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  • Rezension zu "Die Reise nach Venedig" von Utta Danella

    Die Reise nach Venedig

    ZwergPinguin

    29. November 2011 um 19:40

    Wenn die Hauptperson eines Buches "Pony" heißt, dann ist das für mich eigentlich schon ein Grund, das Buch nicht zu lesen. Besagte junge Dame reist nach dem Abitur gemeinsam mit ihrer älteren Schwester nach Venedig und erlebt dort allerlei: Bekanntschaft mit einem Conte, den ersten Flirt, Verwicklungen um wertvollen Schmuck und schließlich Mord und Totschlag. Die Geschichte selbst ist etwas unglaubwürdig, die Hauptperson etwas sehr von sich selbst überzeugt und das Ganze ist inzwischen einfach überholt. Die zwischenmenschlichgen Beziehungen und der gesellschaftliche Umgang von Männern und Frauen sind inzwischen einfach anders geworden - die Originalausgabe stammt immerhin aus dem Jahr 1959.... Wäre die Handlung wenigstens überraschend, die Dialoge mitreißen und nicht bloß "ganz nett" und die Hauptfigur etwas ansprechender ausgearbeitet, dann hätte es vielleicht ein Buch werden können, dass man auch heute noch voller nostalgischer Gefühle gern liest - leider ist es aber nicht so. Man kann es lesen, aber das wars auch - und man liest es vermutlich nicht noch einmal.

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  • Rezension zu "Die Reise nach Venedig" von Utta Danella

    Die Reise nach Venedig

    molli

    24. February 2008 um 20:20

    ein schönes aber auch spannendes buch

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